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am 21. Februar 2012
Die Musik der sächsischen Hofkapellmeister ist ein Genuß für diejenigen, denen die Musik Bachs zu protestanisch und zu wenig schön ist. Diese Musik ist voller Schönheit und Klangfülle und jeder, der sich mit den beiden Kurfürst-Königen August II. und August III. beschäftigt, kann ihren feinen Geschmack in jeder Beziehung nur preisen. Anhand dieser CD wird mir wieder einmal klar, weshalb Bach in Dreden keinen Erfolg hatte. Ich kann das gut nachvollziehen.
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am 12. Juli 2010
Vom Titel dieser cd sollte man sich nicht unbedingt irritieren lassen.
Ja: es liegt so etwas wie eine rudimentäre katholische Weihnachtsliturgie vom
Dresden des Jahres 1750 vor.
Die eingespielten Werke allerdings sind von einem solchen Niveau, derart originell, dass sie dieses labels gar nicht bedürfen.
Jede Kompostion von Heinichen ist hörenswert: "unser" erster galanter Komponist. Fast möchte man einen Zusammenhang vermuten zwischen der Schwerelosigkeit dieser Musik und seiner Todeskrankheit.

Ein WIRKLICHES MUSS aber ist (heute,leider noch) jedes Werk, das von Giovanni Alberto Ristori(1692-1753) auf Tonträgern erscheint. Ristori verkörpert die galant frühklassische Hochblüte des Dresdner Stils im 18.Jhd.: italienische Kantabilität, die absolut souveräne Beherrschung des besten Orchesters seiner Zeit, eine quasi "verborgene" Virtuosität im Dienste des Ausdrucks.
Ristoris "Messa per il Ss Natale"(1744) steht durchaus in einem Zusammenhang zu Zelenkas genialen Spätwerken. Sie dauert gut 36 min, mit Offertorium 45 min.

Eine Kultur, die der "große" Friedrich (II.) das perverse Bedürfnis hatte, "platt" machen zu müssen ! - -

Großen Dank an die Bemühungen von carus und cpo, das so bedeutsame katholische Umfeld Bachs ENDLICH wieder in ein angemessenes Licht zu rücken.
Das booklet, wie meist bei carus, ist sehr informativ und anprechend gestaltet.
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