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Kundenrezensionen

4,1 von 5 Sternen
7
4,1 von 5 Sternen
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am 27. November 2004
Auch dieses Jahr "belohnen" uns die Herrn von Marduk mal wieder mit einem neuen Album. Nun ja, was soll man sagen...
Die CD hat mal wieder ein ausgezeichnetes Artwork und ein stilsicheres Booklet (aber alles schwarz-weiß) mit verschiedenen niedlichen Bildern von zerstörten Kruzifixen, (den unausweichlichen) Panzern und zerfetzten Kriegsopfern..., achso von der Band gibts auch was zu sehen...
Naja, wenn man sich dann mal dazu bequemt die CD in den CD-Player zu schmeißen, beginnt alles mit etwa 20-sekündigen Piano-Schlägen, sehr düster... was dann kommt dürfte wohl jedem klar sein, der schon einmal etwas von Marduk gehört hat. Ich versuche es hier mal in Worte zu fassen: kaewfh feaukefaf awuiefaw awuiefba waiefabwefjwaegj gawejrbhelgeraigbserhbsjhbsbrth [...],
Scherz beiseite: Die neue Marduk CD besticht mal wieder durch genial-simple Gitarrenriffs, ultradüstere Atmosphäre und einem Drumgewitter, das seinesgleichen sucht (Wieviel Gliedmaßen hat dieser Emil eigentlich?). Das ganze ist natürlich ultra-hart, wer im Black-Metal noch Neuling ist, sollte lieber die Finger von der CD lassen. Gelegnetlich gibts aber auch mal wieder etwas langsamere, getragenere Stücke, die sich aber auch perfekt einfügen. Apropos: Alle Songs gehen nahtlos ineinander über, Durchhören der 45 Minuten ist kein Problem. Besonders erwähnenswert sind sicherlich noch die Songs "Perish In Flames" und "Blutrache" (Nein, nur der Titel ist deutsch...), welche beide fast 8 Minuten gehen und wohl die Highlights darstellen! Die Musik hat sich aber im Endeffekt kaum verändert, einfach True-Black-Metal der übelsten Sorte mit einigen geschickt eingeflochtenen Samples wie Feuerkeknister, Kirchenchöre und (das unausweichliche) Panzersperrfeuer.
Noch ein Wort zum neuen Frontmann: Naja, er beherrscht leider nur etwa eine Stimmlage (reichlich tief) und kann meineserachtens seinen Vorgänger Legion nicht ganz ersetzen, aber das ist wohl Geschmackssache...
Nunja, wer ein wirklich hartes Metal-Brett ohne Aussetzer und mit ausgesprochen klarer Produktion (bei diesem Genre eine absolute Seltenheit!) sucht, ist hier bestens bedient. Alle anderen laden sich liber erstmal den Songs "Throne Of Rats" von der Marduk-Homepage runter... (www marduk nu)
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am 24. Februar 2005
Wer hätte das gedacht... dass ich mich mal für Marduk erwärmen könnte. Nachdem ich die Band vor einigen Jahren mal live bewundern durfte hätte ich die schwedischen Extremknüppler am liebsten zum Teufel gewünscht. Spätestens mit diesem Album muss ich aber zugeben dass dieses viehische Geballer durchaus seinen Reiz hat. Nach einem kurzen Intro geht es mit The Hangman of prague los welches nahtlos in das folgende Throne of rats übergeht. Derart brutales Gedresche habe ich wirklich selten gehört. Beim folgenden Seven angels, seven trumpets nehmen Marduk das Tempo raus und überzeugen auch in langsamen Gefilden wobei langsamer hier keinesfalls weniger brutal heißt! Bis auf einige Ausnahmen (das großartige überlange Perish in flames) rödeln Marduk allerdings im ICE Tempo durch die dreiviertel Stunde des Albums. Trotzdem ist die Mucke durchaus nachvollziehbar und auch die Produktion gibt keinen Anlass zu meckern. Alle Freunde von WIRKLICH fiesem Gerödel sollten dringend mal ein Ohr riskieren. Allen anderen musikalischen Feingeistern möchte ich dringend vom Genuss dieser Scheibe abraten...
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am 13. Januar 2005
Anfangs noch mit recht enthusiastischer Stimmung an das x-te (9.???) Album MARDUKs rangegangen, vergräbt sich mein Herz nach stundenlangem Hören und Rumknautschen des Albums doch voller Unmut. Zu schwach die Gesangsleistung Mortuus, Neu-Veteran der Kriegstreiber und Funeral Mist-Fronter, die im Death Metal eher besser ankommen würde. Auch wenn manche meinen, Legion wäre der (in die Jahre gekommene) Ozzy des Blacks, muss ich doch sagen, dass durch seine offene Art gegenüber den Fans die Sympathie und somit auch die Gesangsleistung besser ankam. Obwohl man über Technik und Volumen der Stimmen streiten könnte. Doch zurück zum Album: nachdem "World Funeral" eher den roten Faden textmäßig gesehen, eher locker schleifen ließ, geht es doch wieder in die "Panzerdivision"-Zeiten zurück, welches für mich doch auch wieder eine nette Abwechslung ist. Zuviel Neues und Experimentiertes will man ja auch irgendwie nicht von MARDUK.
Neun "ganze" Songs befinden sich auf dem Silberling. Hervorzuheben und zu empfehlen wären die Songs: "The Hangman of Prague", "Throne of Rats" und "Life's Emblem". "Warschau" ist für mich der Knaller des Albums. Mehr zu der Musik muss man wohl nicht mehr sagen: Geknüppel, was die Drums hergeben, rasende Riffs, aber nicht mehr so typisch schwedisch wie sonst. Es fehlt aber irgendwo der Kick. Irgendwie schon fast nett, ja gar niedlich, die gewollten Verschnaufpausen wie auf "Seven Angels, Seven Trumpets", die aber meines Erachtens eher nervend aufgenommen werden, da man, wenn man ein MARDUK-Album hören will, auch die pure Aggression vernehmen möchte. Auch zu dem Layout des Booklets und dem Cover muss man sagen: Hut ab! Klassisch old-school, auf Formatierungen wurde wenig Wert gelegt (was das Lesen der Texte um vieles interessanter macht) und die fast schon obligatorischen Kriegsbilder durften nicht fehlen. Macht sich auf jeden Fall gut in jedem CD-Regal, welches auch noch die alten Perlen der Schweden beinhaltet.
An sich aber eher ein durchschnittliches Album, nichts für die Ewigkeit. Aber man merkt glücklicherweise noch, dass es Marduk ist.
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am 22. Dezember 2005
"Plague Angel" war meine erste Marduk-CD und damals fand ich sie ziemlich genial, Songs wie "Warschau", "Deathmarch" oder "Seven Angels, seven Trumpets" ließen einen angenehmen Nachgeschmack zurück, das ganze Album rockte durch und hat mir sehr gut gefallen. Aber; nachdem ich die "Panzerdivision" und "World Funeral" gekauft hatte, verschwand meine Begeisterung für "Plague Angel". Im Vergleich mit den anderen Marduk-Werken schneidet "Plague Angel" sogar ziemlich schlecht ab.
Die anfängliche Begeisterung ist gegangen, und ein durchschnittliches Black Metal-Album ist übrig geblieben.
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TOP 500 REZENSENTam 16. Januar 2011
MARDUK sind zurück, wenn auch erneut in veränderter Besetzung. Legion und der Langzeitkamerad B.War sind raus, dafür sind nun mit dem neuen Sänger Mortuus (Ex-TRIUMPHATOR) und dem bereits von der "Those of the Unlights"-Scheibe als Gitarrist bekannte Devo Andersson (nun am Bass) 2 neue Mitglieder an Bord, welche die Schweden zu altbewehrten Stärken zurück kehren lassen. Das heißt im Klartext, dass man sich wieder wesentlich aggressiver zeigt, als bei den letzten beiden Scheiben. So wird bereits bei den ersten Songs "The Hangman of Prague" oder "Throne of Rats" (hier zu gibt es auch einen Videoclip) ordentlich drauflos geknüppelt, ohne dabei den gleichen Fehler wie bei der "Panzerdivision Marduk"-Scheibe zu machen, ohne Kompromiss durchzuholzen, sondern sorgt für ausreichende Abwechslung. Vor allem Neuzugang Mortuus zeigt sich dabei als Sänger wesentlich abwechslungsreicher als sein Vorgänger und klingt dabei auch deutlich dunkler und irgendwie "böser". Doch urteilt diesbezüglich am besten selbst. Das darauf folgende "Seven Angels, Seven Trumpets" zeigt sich dann deutlich langsamer und erinnert dabei eher an die beiden letzten Scheiben. Doch nach der überschwänglichen Vorfreude kommt in Form von "Life's Emblem" und "Steel Inferno" doch recht schnell die Ernüchterung, da man hier zu gewohnte Kost aufgetischt bekommt. Immerhin folgt darauf mit "Perish in Flames" der mit Abstand beste Song auf dem Album. Liegt vielleicht auch daran, dass er sehr abwechslungsreich ausgefallen ist. Als weiterer herausragender Song sollte auch "Everything bleeds" nicht unerwähnt bleiben. "Plague Angels" ist gewiss nicht schlecht, kann aber mit solchen Überwerken wie "Those of the Unlights", "Opus Nocturne", "Nightwing" oder "World Funeral" leider nicht mithalten! Vor allem habe ich mich beim letzten Album "World Funeral" sehr gefreut, dass man sich wieder deutlich abwechslungsreicher zeigte, wobei man nun wieder mehr aufs Gas drückt. Meiner Meinung nach zu viel, aber das ist letztendlich Ansichtssache. So hinterlässt "Plague Angel" zwar einen guten, wenn auch nicht 100&ig zufriedenstellenden Eindruck. Fans werden die Scheibe aber dennoch lieben, wobei Neueinsteiger sich lieber die oben erwähnten Klassiker zulegen sollten
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am 27. November 2004
Wow, hätte niemals damit gerechnet, das Marduk nach den etwas dürftigen letzten beiden Alben noch einmal so ein gutes Album rausbringen würden. Es geht wieder mehr von der Musik her in Heaven shall burn, der Sound erinnert mehr an Opus Nocturen und Those of the unlight Zeiten. Viele Lieder sind im PDM Stil (Life's Emblem, Everything bleeds), dann sind noch die beiden langsamen Lieder Seven Angels, seven churches und Perish in Flames, dazu noch das Instrumental Werk Deathmarch. Alles in allem absolut Klasse, wer ein gutes Marduk Album hören will, der kann hier ohne Probleme zugreifen, dieses mal lohnt sich ein Kauf definitiv
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am 15. Januar 2005
Endlich hat MORGAN das einzige Problem seiner Besetzung gelöst => LEGION! Für mich völlig unbegreiflich wurde er oft als einer der besten Black-Metal Fronter bezeichnet. Der neue Mann, MORTUUS, kreischt ihn locker an die Wand. Das Material ist durchgehend höchster Standard. Mit PERISH IN FLAMES wird allzu deutlich DARKTHRONE (THE HORDES OF NEBULAH) gehuldigt, abwechslungsreiche (Tempo- und Harmoniewechsel) Songs wie BLUTRACHE oder SEVEN ANGELS,SEVEN TRUMPETS fräsen sich sofort ins Gehirn ein. Die Produktion ist für die Art von Black-Metal die MARDUK spielen natürlich viel zu gut, darf aber im Jahr 2005 definitiv kein Vorwurf mehr sein.
Der einzige Kritikpunkt ist das wie immer lächerliche umgedrehte Kreuz im Logo. Aber daran wird sich sowieso nix ändern.
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