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am 8. September 2015
Die australische Sängerin und Songschreiberin, Pianistin und Schauspielerin (Jahrgang 1984) muss man kennenlernen! Ihre mittlerweile vier Alben Innocent Eyes (2003), Mistaken Identity (2004), Delta (2007) und Child of the Universe (2012) sind allesamt sehr empfehlenswert. Einige Lieder erschliessen sich vielleicht erst beim dritten Mal hinhören. Aber sie tun's! Die Aussies haben auch Kultur, was einige vielleicht überraschen wird. Aber man lernt ja schliesslich immer dazu!! Also los!
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am 9. Dezember 2004
Nachdem ich mich mit dem Überflieger-Album "Innocent Eyes" in die Musik von Delta Goodrem verliebt habe - m. E. ist ihr Debut DIE CD des vergangenen Jahres - war ich natürlich auf "Mistaken Identity" gespannt.
Der Text von der Plattenfirma versprach viel.
Beim ersten Anhören dann war ich - zunächst - etwas enttäuscht.
"Mistaken Identity" hatte meiner Meinung nach nicht solche Reisser-Songs wie "Not me, not I" oder "Lost without you".
Natürlich hab ich dem Album aber eine zweite Chance gegeben und ich muss sagen, mit jedem Anhören hat es mir besser gefallen, entdeckte ich "neue Lieblingslieder".
Während "A little too late" und "Electric Storm" mich sofort überzeugten, brauchten die anderen Songs etwas mehr Zeit, haben es aber inzwischen geschafft, das Album zu meinem momentanen Favoriten zu machen, das qualitativ das Zeug hat, meinen CD-Player so schnell nicht zu verlassen... :-)
Textlich ist Deltas Musik tatsächlich ernster / reifer geworden, was ich als echtes Plus erachte.
Eine CD nicht nur für Delta-Liebhaber.
Zugreifen und der Musik eine Chance geben, denn die junge Australieren schafft wieder, was sie schon mit ihrem ersten Album bewiesen hat:
Ihre Musik kann verzaubern und in ihren Bann ziehen.
Im höchsten Grade süchtig machend.
Danke, Delta!
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 8. Juni 2016
Ich hoere dieses Album noch immer nach so vielen Jahren regelmaessig. Die Stimme dieser Frau ist einfach unglaublich und die Lieder in keiner Weise langweilig.
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am 13. November 2013
Diese Interpretin kannte ich bisher überhaupt noch nicht. Die Songs gefallen mir gut und sind für das Abschalten vom Alltag sehr geeignet.
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am 25. März 2013
Top Album. Ich habe relativ spät von dieser tollen Sängin erfahren und mir dann nach und nach die neuen Songs angehört und war und bin immer noch begeistert.
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am 5. Juni 2013
TOP!!! Super!!! TOP!!
Alles bestens und gute Qualität vom Sound!
Immer wieder gerne ~Empfehlenswert~!!!!
SUPER Anbieter und einfache Handhabung TOP-TOP-TOP.
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am 26. Dezember 2004
Was lernt die Musikindustrie aus einem ersten Album wo zumindest teilweise die schlechte Akustik bemängelt wurde? Die Antwort lautet nichts, denn dieses Album ist brüllend laut, verzerrt und teilweise scheppernd. Wie tief will die Musikindustrie noch sinken, denn niemand spricht Delta das Potenzial für wirklich gute Musik ab. Fantastische Tracks, gut instrumentiert und eine geniale Stimme dazu. Warum darf man dies auf der CD nicht hören?
Dynamikkompression ist Gift für Musik!
2 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 10. Dezember 2004
„Yesterday's girl is not what you see, it's a terrible case of mistaken identity", singt Delta Goodrem in dem Titelsong ihres neuen Werks „Mistaken identity". Dieser und einige weitere Songs des Albums lassen sofort erkennen, dass sich in Deltas Leben im vergangen Jahr einiges verändert hat und dass auch Delta selbst nicht mehr die selbe Person ist wie auf "Innocent eyes", dem sehr schönen Debütalbum. Das neue Album klingt ernster und bedrückender als der Vorgänger. Aber einige Songs klingen auch hoffnungsvoll („Extraordinary day") bis beschwingt („A little too late"), so dass der hinterlassende Eindruck nicht durchweg düster bleibt. Zudem verfügen alle Stücke über wunderschöne Melodien und wie auf „Innocent eyes" sind auch am Klavierspiel und Deltas Stimme nichts auszusetzen. Sie weiß, wie man den Zuhörer in die gewünschte Stimmung transportieren kann. Musikalisch möchte ich hier die Stücke „Be strong", eine wunderschöne hoffnungsvolle Ballade, „Electric storm", das Highlight des Albums und „Last night on earth" hervorheben. Delta ist wie auf „Innocent eyes" auch hier wieder maßgeblich am Songwriting beteiligt gewesen. Namenhafte Unterstützung bekam sie neben früheren Hit-Garanten wie Gary Barlow, von Billy Mann, Guy Chambers und Cathy Dennis. Die Songs klingen durch eine üppigere Instrumentierung und häufigen Orchester-Einsatz noch dramatischer und komplexer als ihre ersten Werke. Dies mag jedoch auch ein Grund dafür sein, dass sich weniger Single-taugliches für den Mainstream auf dem Album befindet. Mich persönlich stört dies allerdings weniger. Als einzigen Schwachpunkt des Albums möchte ich jedoch das Duett „Almost here" mit Brian McFadden anführen, welches sich etwas seichter als der Rest des Albums anhört und zu sehr von dem Ex-Westlife-Sänger dominiert wird. Schlecht ist es jedoch nicht.
Fazit: Delta beigeistert mit einem weiteren Meisterwerk. Man darf gespannt sein, zu was für Höhenflügen sie in Zukunft noch ansetzen wird. „Delta, you're in my heart, growing into a beautiful garden!"
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am 3. Januar 2005
Nach dem bereits sehr gelungenen Debüt "Innocent Eyes" legt Delta Goodrem nach. "Mistaken Identity" heißt ihr zweites Album nach längerer Pause aufgrund der Krebsdiagnose bei der damals 19-jährigen. Und was soll man sagen? Die Musik hat sich wirklich verändert. Und zwar sehr zum positiven! Man kann diesen Prozess schwer beschreiben, doch wirken die Songs beim hören insgesamt deutlich reifer, melodischer und tiefsinniger, als ihre Vorgänger, ohne dabei musikalisch eine völlig andere Richtung einzuschlagen. Somit bleibt die Künstlerin ihrem Stil zwar treu, hat sich aber dennoch weiterentwickelt. Musikalische Unterschiede sind z.B. in "Mistaken Identity" oder "Sanctuary" zu erkennen. Ein absolutes Glanzstück und wahrscheinlich auch eins der mitreissensten Lieder ist zweifellos "Last Night On Earth", wo sie vom Orchester begleitet dem Begriff Melodie eine völlig neue Bedeutung gibt. Auch das klavierbetonte "The Analyst" oder das dramatische "Electric Storm" schließen sich diesem Glanzstück an. "Almost Here" ist eine verträumte Ballade, zusammen gesungen mit Ex-Westlifemitglied Brian McFadden. Zwar könnte man hier ein wenig mehr Einsatz des weiblichen Gesangspartners fordern, doch besticht die Ballade trotzdem durch das Zusammenspiel der beiden Sänger. Um das Album abzurunden folgt als letztes Stück "You Are My Rock", eine reine Klavierballade, als Dankeschön für die Menschen, die ihr während ihrer schweren Krankheit beigestanden haben.
Fazit: So muss Pop-Musik sein! Mitreissende Kompositionen, selbstgespielte Instrumente, tiefgründige und selbstgeschriebene Texte und nicht zuletzt eine schöne Stimme, die nicht durch atemberaubende Gesangsarien beweisen muss, dass sie einer guten Musikerin gehört!
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am 12. März 2005
Dass sie in der Musikbranche nicht zu den Top 5 gehört ist echt verwunderlich.
Sie hat wirklich etwas einzigartiges in ihrer Stimme, so dass sie einen total gefangen nimmt.
Verzaubert, mit viel Power und andererseits so sanft, wie wenn einen die Sonnenstrahlen am Morgen wachküssen. „Innocent Eyes" fand ich schon total atemberaubend, einfach außergewöhnlich und für mich ein ganz neues Hörerlebnis. Aber „Mistaked identity" setzt alles meilenweit in den Schatten was ich bisher je gehört habe. Ein wahres Meisterwerk. Sie ist hörbar gereift, nicht zuletzt natürlich aufgrund der Krebsdiagnose.
Aber keine Sorge: das Album ist keineswegs negativ. Nein, es sprüht nur so von Energie, ist voller positiver Gedanken, viel intensiver wie „innocent Eyes"- so dass es einem richtig unter die Haut geht. Man merkt dass sie wirklich alles hineingegeben hat was in ihr steckt, wahrscheinlich auch in dem Bewusstsein dessen, was sie in dem Lied „Out of The Blue" singt: „started the day when I thought it could be my last". Kann jedem nur empfehlen sich diese wunderbare künstlerische Leistung zu Gemüte zu führen. Ist für jedermann etwa dabei und wenn man unter die Oberfläche schaut, stecken in diesem Album wahre Schätze -auch was zum Beispiel die Liedtexte angeht.
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