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am 30. November 2001
diese cd wird leider oft unterschätzt. ich muss sagen, dass mir "in/casino/out" besser gefällt, aber trotzdem ist "acrobatic tenement" für mich ein gelungenes album. wenn man bedenkt,dass at the drive-in dieses werk für 600 dollar(!) produziert haben, ist das resultat fast schon sensationell. fast alle tracks sind gut wobei mir aber "embroglio", "ticklish", "star slight" und "blue tag" am besten gefallen. leider ist das album mit 32 minuten etwas kurz ausgefallen, aber der wie immer herzergreifende gesang cedrics, sowie die graziös gespielten gitarrenläufe entschädigen für die kurze laufzeit. fazit: ein gelungenes debüt. weil hier keine tracklist drauf ist, liste ich die lieder noch auf.
1. star slight
2. schaffino
3. embroglio
4. initiation
5. communication drive-in
6. skips on the record
7. paid vacation time
8. ticklish
9. blue tag
10. coating of arms
11. porifirio diaz
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am 26. April 2005
Ganz klar, jedes Album der Texaner klingt irgendwie anders, darüber muss man sich auch nicht streiten. Aber mich persönlich hat dieses Album deutlich am meisten bewegt. Es ist die spartanischte CD von ATDI, sie kommt mit herzlich wenig gut aus, keine Interludes oder sonstige musikalische Experimente. Das Album ist sehr roh, aber verdammt emotional und stimmungsabhängig. Jedes Lied hat seinen eigenen ganz besonderen Charakter. Es geht von Powertracks wie Starslight, Communication drive-in, Blue Tag (sehr zu empfenhlen), über sehr melancholisch angehauchte Emotracks wie Initation, Ticklisch, oder Ebroglio. Bei letzterem ist förmlich der Schmerz aus Cedrics Stimme rauszuhören. Er hat es bei keinem weitern Album von ATDI, nicht bei the Mars Volta ;-) geschafft seinen Gefühlen so freien Lauf zu lassen wie bei ihrem Erstlingswerk. Viele sagen er schreit nur, er hätte sich im Laufe der Zeit verbessert usw., für mich jedoch kommt sein Gesang von der Seele, und ist 100% ehrlich und gefühlsbezogen.
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am 16. Januar 2005
Das erste Album der Hardcore-Vereinigung aus Texas ist meiner Meinung nach auch das Beste! Im Vordergrund singt Cedric sogar und schreit nicht nur rum, im Hintergrund hört man leichtes Geschrei (ein wenig vom Aufbau her mit Boy sets fire zu vergleichen). Besonders die Refrains sind gesanglich sehr gut gelungen, in fast jedem Lied. Die Texte sind eigentlich auch nicht zu verachten ("your telephone's the one, that helped me wrap the cord around your neck, you know you're beautiful, when you're dead). Ist ein richtiges gutes Debut-Album! Anspieltipps: "Starslight", "Initiation", "Communication Drive-In" und "Ticklish"
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am 25. Oktober 2003
BR>Persönlich konnte ich mich lange Zeit nicht dafür begeistern mir ein Album von At the Drive-In zu kaufen, auch wenn überall grandiose Kritiken zu lesen waren und es als sehr eigenständig bezeichnet wurde. Das änderte sich erst als ich die Mars-Volta-Platte zum wiederholten Male anhörte und mich die Band, aus der dieser Split hervorging, auf einmal brennend interessierte. Das Album beginnt mit dem kurzen Opener ,,Star Slight'', mit dem man schon gleich zu Anfang mittendrin steckt und auch abrupt endet. Es klingt simpler als Mars-Volta, ähnllich voller Kraft und Energie, des öfteren kommen geschriene Rap-Parts, der Rhytmus ist flott, das Hauptaugenmerk ist auf das spielerische Können der Band gelegt und nicht dies Fähigkeiten als komponisten, wie es sich öfter auf dem Album herausstellt. So ist Communication Drive-In ein sehr gewöhnlicher Song, des öfteren erkennt man auch nicht die Strukturen der Songs, dafür spielt zu oft alles gegeneinander walzt sich platt, während der Sänger des öfteren Mühe hat gegen dieses Chaos anzukommen.
Es gibt viele Glanzstücke doch man sollte damit rechnen, dass man ein paar Stücke aus der Playliste herausstreichen wird, bei mir waren's vier. Es kommt dabei nicht aufs Budget an, auch damit hätte es besser werden können.
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