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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
10
Red Roses for Me
Format: Audio CD|Ändern
Preis:5,29 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime


am 15. März 2008
ich habe noch die Vinyl-Scheibe in meiner Plattenkiste, die ich mangels funktionierenden Plattenspieler jahrelang nicht abspielen konnte.

Wie trostlos war die Zeit, daß ich mit irgenwelchen der tausenden Pogues-Best-Off-CDs am Tresen festhalten musste.

Und hier hab ich mir als CD die 'erste' der legendären Folk-Punker zugelegt und bin sowas von begeistert!

Alle meine Lieblingshits (gerade die, die es nie auf eine 'Best-Off' geschaft haben) werden wunderbar durch eine handvoll Bonus-Tracks ergänzt.
Außerdem ein nettes Bocklett mit Storys und Fotos.

Das einzige kleine Manko ist, daß es keine Textbeilage gibt. Nun, die gab es beim Ur-Vinyl zwar auch nicht, wäre aber nett gewesen.

Gruß...
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am 24. Februar 2013
Schlechte Stimmung oder "Putztag": mit den Pogues geht's mir gleich besser und die Wohnung putzt sich fast von alleine! Wer aber nicht auf fetzige Musik mit irischem Einschlag steht, sollte lieber die Finger davon lassen:-)
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am 23. November 1999
Im Jahr 1992 erschien das erste Album der englischen Band "The Pogues", und kaum einer ahnte damals, daß hier eine Band ihr Debüt ablieferte, die einmal zu den Großen und Prägenden der Musikszene gehören würde. Die Musik der Pogues stellt eine Mixtur aus Irish Folk und Punk dar, am Anfang wurdde geurteilt "The Pogues kick Irish Music up the ass", und da ist etwas dran. Die eigentlichen Melodien und Verlaufsbögen sind dem traditionellen irischen Liedgut entnommen, aber die Arrangements enthalten neben den bekannten irischen Instrumenten wie Tin Whistle und Akkordeon auch durchaus rockige Gitarren, Drums und Bässe. Dieses Konzept geht voll auf, denn auf diese Art und Weise kommt frischer Wind in eine Musikrichtung, die oft unter Wert davonkommt, da der Vergleich mit deutscher Volksmusik vom Wort her zwar nahe liegt, aber durch nichts berechtigt ist. Bereits auf "Red Roses For Me" schaffen es die Pogues, diesem Konzept alle Ehre zu machen; es überwiegen hier im Vergleich zu späteren Alben etwas die neuen Versionen alter irischer Songs, was aber durchaus positiv ist, denn wer kennt schon Schätze wie "poor Paddy" ? Aber auch die eigenen Songs der Pogues, wie "Dark Streets Of London" oder "Streams Of Whiskey" strotzen nur so vor Energie, so daß "Red Roses For Me" einige vergnügliche Stunden garantiert, wenn auch die Melancholie späterer Werke etwas abgeht. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 10. August 2000
Nach ihrer Gründung 1982 dauerte es geschlagene zwei Jahre, bis sich eine Plattenfirma durchringen konnte, die Pogues unter Vertrag zu nehmen. Zu sehr ließen sich viele von ihren chaotischen Auftritten beeinflussen, und zugegebenrmaßen war auch nicht unbedingt zu erkennen, welch brilliante Band sich hinter diesem wilden Haufen, der sich zu Beginn noch "Pogue Mahone" nannte, verbarg. Stiff Records hatte dann letztendlich ein Einsehen, und so begann der Aufstieg der Pogues. "Red roses for me" ist ein sehr traditionell gehaltenes Album,wartet aber schon mit einigen von Shane MacGowans berüchtigten Eigenkompositionen auf. So ist "Streams of whiskey" z.B. ein auch heute noch häufig gehörtes Lied und ein echter Klassiker (auch das dazu gedrehte Homevideo ist sehr interessant), "Transmetropolitan" ist ein gelungener Streifzug durch London (gab's damals eigentlich noch keine "Parental advisory"-Sticker ?), und "Sea shanty" ist ein bitterer Song über einen gestrandeten Seemann. Zusammenfassend ein sehr guter Auftakt einer noch besseren Band; zumal es die Pogues in der Folgezeit schafften, ihr Debut nicht ständig auf ihren weiteren CDs zu wiederholen, sondern sich weiterzuentwickeln. Das Fazit könnte "Empfehlenswert" lauten, nur scheint mir das deutlich untertrieben.
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am 18. Februar 2005
In einer Zeit in der Neo Wave Mucke inklusive Keyboardflächen und Sequenzern das Maß aller Dinge war, wirkte dieser akustische Höllenritt wie ein Fremdkörper von einem anderen Stern. Dieser hatte allerdings vieles, was eben jenen anderen Veröffentlichungen abging, nämlich Wärme, Energie und Leidenschaft. Die Mischung aus klassischem Irish Folk und Streetpunk der 70er war gewöhnungsbedürftig, aber der Partyhit. Der Rythmus wurde mal von einem an den Kopf geknallten Biertablett bestimmt und immer von der einzigartigen Stimme Shane Macgowans getragen. Man höre nur seine Interpretation des Traditionals The Auld Triangle. Überhaupt waren vor allem die Songs aus der Feder des Sängers die Highlights dieses überragenden, rohen Debuts einer Band, die noch zwei Klassiker aus dem Ärmel schütteln sollte, bevor Sie 1992 an der Zerrissenheit und Drogensucht ihres Frontmannes zerbrach.
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am 7. Mai 2012
This first Pogues album is not their best, but MacGowan's take on "Kitty," (the obscure Irish Republican lament he learned from his mother)alone is worth the price. "Streams of Whiskey," MacGowan's homage to Brendan Behan, was the first hint of the songwriter Macgowan would become. MacGowan's vocal on Behan's "Auld Triangle" is outstanding as well. The remaining cuts, both the MacGowan originals and the covers, are all barnburners that made up the Pogues' early live sets. Rake at the Gates of Hell: Shane MacGowan in Context
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am 6. Juni 2013
So kann es nur die Pogues, Balladen, rockige Beats, ein breites künstlerisches Spektrum in seiner ganzen Vielfalt, Hörgenuss pur, besser geht es nicht !
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am 12. März 2008
Das erste Album der Pogues hat nie an Klasse verloren und ist auch heute noch jedem zum Kauf zu empfehlen. Schöner derber Folk-Punk wie es sein soll! Für Leute, die wie ich auf Flogging Molly und andere Bands dieser Richtung stehen ist dieses Album schon fast ein Pflichtkauf!
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am 13. Dezember 1999
Dieses Album ist das erste der Pogues. Die hier enthaltenen Lieder sind eine Synthese von traditioneller irischer Tanzmusik und einem schnellen, popigen bis hin zum punkigen Einfluß. Die Lieder sind durchweg eigentlich nur zum feiern gedacht. Die Mischung aus Tinwhistle, Akkordeon und manchmal auch Uillean Pipes mit modernen elektronischen Instrumenten ist das Markenzeichen der Pogues geworden. Genauso wie die markante Stimme ihres Sängers Shane MacGowan, die an eine Mischung aus Joe Cocker und einer Blechbüchse erinnert, aber durchaus ihren Anspruch hat. Besonders schön ist hier im Gegensatz zu ihren anderen Alben, daß der Anteil an traditionellen irischen Lieder, bzw das traditionelle das geblieben ist, etwas höher ist. Doch in den kommenden Alben haben sich die eigenen Interpretationen mehr durchgesetzt. Das Album ist schon ein sehr gutes mit fetziger Musik, ich persönlich favorisiere aber die neueren Alben. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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am 25. Januar 2012
Ich habe eine Platte der Pogues gekauft, nachdem ein paar Lieder auf einer CD mit Pub Songs mit drauf waren. Zugegeben, die Pogues machen super klingende irische Musik. Auffällig ist aber, dass mindestens einer der Sänger schlecht singt und kaum eine Note richtig trifft.

Nicht alle Sänger der Pogues sind schlecht, einige Lieder klingen wirklich super. Die Musik ist scheinbar absolut perfekt gespielt - aber möglicherweise ZU PERFEKT, um echt gespielt zu sein! Ich frage mich, ob möglicherweise sämtliche Instrumente per Synthesizer erzeugt wurden. Denn es ist fraglich, ob die nahezu absolut fehlerfreie Musik zu so schlechten Sängern passt.

Falls die Musik wirklich komplett vom Synthesizer stammen sollte - der Synthesizer wäre mir eigentlich doch eher egal, die Musik klingt selbst dann immer noch super. Aber bei den Sängern der Pogues müssten sich einige doch sehr viel mehr Mühe geben. Schade ... wenn der Sänger sich zumindest einige Minuten ''warm gesungen'' hätte, dann hätte er erfahrungsgemäß etwas mehr aus sich heraus holen können.

Die doch sehr unterschiedlich guten Lieder reichen insgesamt für 3 Sterne, für den vierten aber nicht mehr.
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