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Kundenrezensionen

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am 19. Oktober 2016
GOD DETHRONED aus Holland waren schon immer ein ganz spezieller Fall. Mit ihrem Sound irgendwo zwischen Death und Thrash Metal liegend waren sie zwar immer "gut", konnten aber nie wirklich begeistern. Eine solide Band mit überschaubarer Fangemeinde quasi.

Dieses Image versucht man mit dem neuen Werk "The Lair of the White Worm" abzulegen. Dazu hat man sich im Gegensatz zum Vorgänger "Into the lungs of hell" eine ganze Menge Melodien auf die Platte gepackt und spielt verstärkt mit Gitarrensoli. Das verleiht der Platte definitiv mehr Tiefe als früher, ist allerdings noch weit von den Fähigkeiten eines Michael Amotts von ARCH ENEMY, mit dem Vergleiche gezogen werden, entfernt. Das man sich aber generell etwas weiter zum Melodic Death hinwendet, ohne die Trash Roots zu vernachlässigen, zeigt ganz klar das Stück "Arch Enemy Spain". So sind GOD DETHRONED anno 2004 wesentlich zugänglicher und einfacher zu konsumieren als früher und werden sicherlich neue Fans dazu gewinnen.

Zum großen Wurf reicht es leider trotzdem nicht, weil der Band im Laufe des Albums klar die Luft ausgeht. Der Opener "Nihilism" ist noch das beste Stück der Platte, ab "Rusty Nails", dem fünften Track, verliert man sich wieder in Selbstkopie. Unter dem Strich bleibt "The Lair of the White Worm" auf jeden Fall eine positive Überraschung, auch wenn noch genügend Kritikpunkte vorhanden sind.
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am 7. August 2008
eigentlich ist diese art von metal eher nicht mein ding, ich stehe mehr auf metal mit keyboards, aber bei der band hier kann man nicht widerstehen. auch kenne ich nicht alles von ihnen, die älteren sachen interessieren mich nicht wirklich, sind nicht mein ding. aber diese scheibe hier ist geil. gleich der erste song nihilism ist wohl der beste des albums und der beste der band überhaupt. fette gitarren, fetter bass, fette drums. die vier niederländer schaffen es allein mit gitarren enormen bombast zu erzeugen, sehr melodisch und gleichzeitig erbarmungslos aggressiv zu spielen. dazwischen tolle soli und gegen ende wird's richtig heftig und extrem genial. nächster song arche enemy spain ist für mich der einzige totalausfall auf dem album. musik überzeugt nicht, text ist recht merkwürdig. das alles ist vergessen, sowie sigma enigma ertönt, ein weiteres meisterwerk der band, besonders geil die musik während den strophen. der titelsong war für mich gewöhnungsbedürftig. ich bin heftige sachen gewöhnt, aber der war zunächst zu chaotisch. aber nach ein, zweimal hören ist er mir ans herz gewachsen, besonders die mitte, denn da legen die jungs nach einer ganz kurzen pause richtig geile, groovige riffs hin. rusty nails beginnt richtig ruhig, legt dann aber nach ein paar augenblicken los. ebenso groovig wie die songs zuvor. loyal to the god dethroned ist ein song, mit dem ich mich noch nicht ganz angefreundet habe. recht flott, viele blastbeats. last zip of spit, the grey race und salt in your wounds sind dann wieder absolutes topniveau, richtige headbanger, sehr groovig.
also, wenn die band weiterhin alben wie dieses und the toxic touch veröffentlich, das wäre schon geil.
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am 13. Januar 2005
Meiner Meinung nach, das beste Death-Metal-Album 2004. Hier vereinen die Mannen um Szene-Legende Henry Sattler alles was sich auf ein gutes Todesblei-Album gehört. Superschnelle Passagen wechseln sich mit göttlichen Melodien ab. Headbangriffs treffen auf gute Gitarrensoli. Noch dazu konnte mit Isaac DeLahey ein Spitzengitarrist verpflichtet werden, der dem Album sehr viel mehr an spielerischer Klasse injiziert. Mein Lieblingssong auf dem Album ist das Hammerstück "Rusty Nails". Fast schon eine Halbballade, die im Refrain gnadenlos knallt. Also, God Dethroned-Fans sowieso PFLICHT. Alle anderen Death-Metaller können bedenkenlos zugreifen. Meiner Meinung nach, nach "Into the Lungs of Hell" das beste God Dethroned-Album. ...Loyal to the Crown of God Dethroned!
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am 24. September 2016
Metal. Ballert von der ersten bis zur letzten Sekunde voll durch. Ein Album das wirklich sehr empfehlenswert. Wer auf knackigen Black Metal steht wird hier voll auf seine Kosten kommen.
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am 24. November 2011
Ich kann leider meine Vorredner nicht bestätigen. Ich hab mir vorher die beiden Alben "Passiondale" und "Under the sign of the iron cross" zu Gemüte geführt und war begeistert, "he Lair of the White Worm" war aber gar nicht mein Ding.

Mir fehlt hier ein bisschen der Kick, die Songs sind nicht schlecht, aber für mich irgendwie zu, ... hm, komerzig? Musik ohne Herz irgendwie. Zu flach, zu wenig biss.
Das war ein Kauf, den ich bereue.
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am 29. Dezember 2012
Für mich nicht die schlechteste aber auch nicht eine der besten God Dethroned .Da bevorzuge ich die Früh oder spätphase.
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