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Mezmerize
Format: Audio CD|Ändern
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am 15. Januar 2013
Hypotize und Mezmerize sind zwei Brüder die kurz nach einander auf den Markt kamen. Seither gibt es wohl schon die eine oder andere Diskussion wer ist der kleine und damit schwächere Bruder und wer der große und damit stärkere Bruder. Für mich definitiv Mezmerize. Dieses Album bietet viel mehr Vielfalt und Vitalität an, wie man es von System of a down gewöhnt ist. Auch wenn sich entscheidende Punkte verändert haben, sie den armenischen Musikeinfluss raus gelassen haben und auch wenn einige der Meinung sind, Gitarrist Daron Malakian gehört wieder etwas mehr in den Hintergrund muss ich sagen, seine Stimme passt genauso gut in den Vordergrund. Er gibt den einzelnen Stücken noch einmal eine andere, fast schon bedrohlich, intensive Note. Was bei dem einen oder anderen Lied, auf Grund der Ernsthaftigkeit der Texte von Nöten ist. Nach wie vor gefällt einem aber natürlich auch das Spiel der Stimme von Serj Tankian, die doch relativ oft die alltäglichen Situationen, Ansichten und Reden ins lächerliche zieht. Von daher muss man einfach sagen, diese beiden Stimmen brauchen sich. Bei Mezmerize, stechen aber doch wesentlich eher, noch die einzelnen Nummern wie B.Y.O.B., Revenga, Old school Hollywood heraus. Songs die einfach hängen bleiben, die man mitsingt. Bei Hypnotize ist dies leider nicht der Fall. Ich kann nicht sagen das es ein schlechteres oder wesentlich schlechteres Album ist, es ist immer noch System of a down, aber die deutlich besseren Nummern sind nun einmal auf Mezmerize gelandet. Abgesehen von Soldier side bietet es nicht gerade viel was hängen bleibt oder zum mitsingen animiert. Von daher ist Hypnotize einfach der kleinere und damit schwächere Bruder und Mezmerize der größere und stärkere Bruder.
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am 15. September 2013
Klassisches Altes Album von einer der Geilsten Bands der Welt.
Hatte es eigentlich schonmal aber nem Kumpel verliehen und nicht zurück bekommen. Also nochmal Neu geholt. :P
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am 30. Mai 2005
Wer diese Platte kauft, den erwartet ein unvergesslicher Trip durch die Klangwelt des Crossover. Dieser Begriff ist zwar abgelutschter denn je, aber der einzige, der mir persönlich einfällt, um System Of A Down überhaupt irgendwie zu beschreiben. Denn die vier Amerikaner klingen auf diesem Album so herrlich durchgeknallt und abwechslungsreich wie damals Faith No More oder Clawfinger am Beginn ihrer Karriere. Allein der Gesang: Zwischen zuckersüßen Melodien, Kreischorgien und abgedrehten Klangmalereien entwickelt sich das Charakteristische des von Daron Malakian und Serj Tankian übernommenen Gesanges. So singt keine andere Band, das kann ich Euch versprechen. Nehmen wir das Songwriting: Sehr abwechslungsreich, mal knüppelhart, mal melodiös, mit vielen Breaks durchsetzt, dabei aber immer nachvollziehbar. Anderes Beispiel: Die Grundaussagen. Teilweise politisch zwar, aber niemals so verkrampft wie damals Rage Against the Machine. Teilweise albern und ironisch, aber niemals wirklich ins Belanglose abdriftend. Oder der Sound: Knüppelheftig, aber niemals als Selbstzweck wie beispielsweise bei Korn. Eingängige Melodien und Refrains, aber niemals so dämlich wie die der Bloodhound Gang.
Zwischen solchen Kontrasten fühlen sich System of a Down hörbar wohl und kuscheln sich in ihre eigens entdeckte Nische hinein. Machen es sich dort gemütlich, bauen ihre Charakteristika aus, entziehen sich jeglicher Kategorisierung ("Nu Metal" triffts nicht im Geringsten, "Crossover" bleibt ein Behelf) und mutieren dabei ganz nebenbei zu einer der ersten wirklich bedeutenden Metalbands des noch jungen neuen Jahrtausends. Denn in puncto Innovation, Aussagekraft und Wucht kann den Jungs so schnell niemand das Wasser reichen.
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am 25. Mai 2005
...ist auch die neue System of a Down-Scheibe geworden. In gewohnter Manier zelebriert die armenisch-amerikanische Shooting-Star-Truppe um Daron Malakian ihren ureigenen Mix aus diversen Metal-Stilrichtungen, einem kleinen Schuss Punk, rockigen Passagen und den markanten System-Hooklines, die wohl in keines der genannten Genres so richtig passen wollen.
Allen System-Neulingen wird es wohl böse aufstoßen, dass ich der CD trotz allem nur 4 Sterne gebe. Es ist aber so: Ich verfolge die Band jetzt schon seit dem selbstbetitelten Debut. Ja, die Band hat sich weiterentwickelt und nein, eigentlich kann man einer Band mit einem derart eigenen Stil auch keine Stagnation im klassischen Sinne vorwerfen. Ich habe auch kein Problem mit nur irgend einem der Titel auf dem Album. Es sind wahre Meisterwerke darunter, unter anderem natürlich die erste Singleauskopplung "B.Y.O.B." mit den typischen ironische-genialen System-Lyrics (dem Hörer wird empfohlen, auf die Party doch bitte seine eigene Bombe mitzubringen) mit ihrer ganzen Stilvielfalt, "Violent Pornography" mit den unglaublich schnellen und dennoch präzisen Vocals von Daron und dem tollen melodischen Refrain und die Ballade "Lost in Hollywood", um nur einige zu nennen.
Was mir an dem Album nicht gefällt ist die fehlende Komponente, die "Toxicity" (und in geringem Maße auch den Nachschub "Steal this Album") und "System of a Down" noch die Langzeitmotivation verliehen haben. Bei den 11 neuen Songs finden sich keine richtigen Moshpassagen mehr, wie sie noch "Jet Pilot" oder "Prison" vom eigentlichen Vorwerk auszeichneten ("Steal this Album" war ja ein Nachschub von Songs aus der Produktionsphase von "Toxicity"). Für gewöhnlich (wenn man bei einer derart sprunghaften Band überhaupt von "gewöhnlich" sprechen darf) warten bei den System-Outputs gerade die härteren Passagen in den Songs mit immer neuen Überraschungen auf, die auch beim zehnten Durchlauf nichts von ihrem Reiz einbüßen, nein, sogar noch wachsen.
Ich weiß nicht, inwieweit sich dieses Manko auf die Langzeitwirkung von "Mesmerize" auswirkt, aber ich vermisse diese Passagen doch schmerzlich. Wenn es nicht System of a Down wäre, die dieses Album veröffentlicht hätten, hätte ich ohne Frage die 5 Sterne gezückt. Deshalb können System-Neulinge auch getrost einen Stern auf die Endwertung aufaddieren. Allen anderen sei jedoch gesagt, das System of a Down auf dem neuen "Long"player (knappe 37 Minuten) eine ganze Ecke berechenbarer und wohl auch irgendwie mainstream-lastiger daherkommen, als auf den bisherigen Alben. Wen das nicht stört, der wird mit "Mesmerize" viel Freude haben. Für mich bleibt ein bitterer Nachgeschmack...
Laut eigenen Angaben soll der zweite im Bunde, "Hypnotize", etwas düsterer ausfallen. In einem halben Jahr erwartet uns also hoffentlich der "wahre" Toxicity-Nachfolger :)
Noch ein Wort zum Cover: Normalerweise bin ich kein Freund derartiger Motive. Das Cover stammt jedoch aus dem "Familienbetrieb" des Sängers, daher sehe ich das der Band doch gerne nach!
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am 11. Februar 2013
System of a Down ist eine Band mit einem breiten musikalischen Spektrum, welches man erst nach mehrmaligen Hören erkennt aber dann nicht mehr missen will. Mir ist es so ergangen und ich bin seitdem ein großer Fan dieser fantastischen Band! Anhören und staunen! Gruß Rudi!
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am 6. Juni 2005
Für alle, die S.O.A.D nicht kennen : Die aus Serj Tankian (Voice), Shavo Odadjian (Bass), Daron Malakian (Gitars) & John Dolmayan (Drums) bestehende Band stammt aus Los Angeles. Alle 4 haben armenische Vorfahren, was nicht zuletzt auch Ihre Musik beeinflusst.
Die Jungs machen extrem originellen, innovativen Heavy Metal /Hardrock, der meist nicht ganz ernst gemeint ist um oft zum schmunzeln veranlasst. Vermutlich haben sie im Studio zusammen mit Rick Rubin gewaltigen Spass und sind immer für einen Joke zu haben.
Mit ihren merkwürdigen Videos, ihren Ziegenbärten und Zöpfchen fallen sie zwar in der Szene einiger Maßen auf, aber für was sie am meisten bekannt sind, ist Ihre unfassbare Technik und Brillianz an den Instrumenten. Ich kenne da nur noch „Disturbed" und „Mudvayne", die ihnen da das Wasser reichen können. Kaum jemand traktiert eine Gitarre mit so schnellen Gitarrenriffs wie Daron Malakian, Serj Tankian's Stimme schlägt alle Rekorde in Höhen und Tiefen.
Ihre letzte CD „Toxicity" debütierte in den USA auf Platz 1, und auch „Mezmerize" stand sofort an der Spitze.
Das Songwriting der Band ist nach wie vor 1. Sahne. Ich würde sagen, das die Band mit diesem Album aber eine Spur kommerzieller und gehörfälliger geworden ist.
Die erste Single „B.Y.O.B" ist ein ganz typischer S.O.A.D. Song : Gewaltige Stakkatoriffs, doppelte Fußtrommel und mindestens drei Rhythmuswechsel im Song sind hier Pflicht. Cool der toll groovende Refrain. Etwas für richtige Hardrock - Feinschmecker !
„Revenga" ist der nächste Hammer. Dieser Höllenritt durch Gitarrenriffs ist unglaublich, mit einem coolen, eingängigen Refrain, der sogar Mehrstimmig ist. Es fällt auf, dass Daron immer mehr auch Gesangpassagen übernimmt. Die immer wieder vorkommenden harten Gitarrenriffs, schnell und exakt gespielt, reißen so richtig den Gehörgang auf.
So richtige „Noise" Orgien feiern sie diesmal nur noch eine, nämlich bei „Cigaro".
Der Band scheint es extrem wichtig zu sein, aus jedem einzelnen Song eine originelle Bombe zu machen. Dazu werden manchmal Keyboards eingesetzt wie bei „Radio/Video" die wie eine Mundharmonika klingen. Der Song klingt wie eine Polka mit süßem Gesang und dann einem Bombast Refrain. Experimentieren und trotzdem dem eigenen Stil treu bleiben ist eine besondere Stärke der Band.
„Sad Statue" ist ein Soundhammer der Sonderklasse und zeigt genau wie „Old School Hollywood" ebenfalls die traditionellen Einflüsse.
„Violent Pornography" mit seinen gerappten Texten ist wieder mal so ein Song, der einfach lustig ist. Es wird gerockt, bis die Wände wackeln und macht so enormen Spaß !
An „Question", dem vielleicht besten Song der CD, liebe ich vor allem das Akustik - Gitarrenintro und das zarte Klatschen in den Mittelteilen. Außerdem überbieten sich Serj und Daron an toll gesungenen Gesangspassagen. Ich liebe die Melodiebögen dieses Songs ganz besonders.
Auf dieser CD gibt es keine einzige langweilige Sekunde und wenn sie ein einziges Manko hat, dann die Kürze von 36 Minuten. Außer „Lost in Hollywood" gibt es keine Ballade, wobei der Song ähnlich wie „Aerials" eine ganz besondere Stimmung verbreitet. Diese Band ist einzigartig kreativ. Welche andere Band würde sich trauen, „B.Y.O.B" als Single zu veröffentlichen ?
Ich bin süchtig nach dieser CD, bereits nach dem zweiten Durchhören merkt man wie eingängig die Songs sind, beim dritten mal kann man schon mitsingen ! Diese Cd geht in die Geschichte ein. Das ist die CD des Jahres. Ich bin ja schon auf „Hypnotize" im Herbst gespannt.
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am 6. Juni 2013
Diese Band ist einfach genial.
Jedes Album ist eine Meisterleistung.
Hab mir jetzt alle Alben gekauft und muss sagen es lohnt sich.
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am 2. Dezember 2013
Wer den Stil von System of a Down mag, wírd diese Platte lieben: vor Ideen sprühend, nie langweilig, handwerklich Spitze.
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am 30. Juni 2009
hab mir alle soad alben geholt.
dieses hier gehört für mich ganz klar zu den 2 besten.
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am 26. Juli 2013
Dank der Möglichkeit in das Album reinzuhören, war es wie erwartet einfach klasse :) Auch die Download-Möglichkeit nach dem Kauf ist wirklich top.
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