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am 28. Oktober 2016
Aufruhr bei Scotland Yard: Inspektor Thomson ist spurlos verschwunden. Der Polizeibeamte hatte gerade wegen eines Raubüberfalls auf eine Londoner Juwelenhandlung ermittelt. Superintendant Cooper-Smith, der für unorthodoxe Untersuchungsmethoden bekannt ist, übernimmt den Fall. Er stößt bei seinen Nachforschungen auf das alte englische Familienschloss Emberday Hall und das dazugehörige Kloster ("Ziemlich ausgefallene Idee an Nonnen zu vermieten."). Als er Thomsons Leiche in der Nähe der Lagerhäuser von Mr. Hamlyn (einem alten "Freund der Familie" und Treuhändler des Klosterordens) findet, keimt in Cooper-Smith ein erster Verdacht und schon bald verdichtet sich sein Misstrauen: Die Nonne, die Thomson als Letzte lebend gesehen hat, wird selbst Opfer eines skrupellosen Mörders...

Mit dem 53-jährigen Stewart Granger (Scaramouche, Land der 1000 Abenteuer mit John Wayne, Old Surehand in Unter Geiern und Der Ölprinz) als Superintendant "Sie sehen überhaupt nicht wie ein Polizist aus" Cooper-Smith ("Cooper-Smith? Etwa einer von den Hertfordshire Cooper-Smiths?" - "Nein, von den Scotland Yard Cooper-Smiths."),
der 21-jährigen Französin Sophie Hardy (Der Hexer, Winnetou 3) als Rezeptionistin Polly Lacroix (ganz kurz nackt zu sehen),
Brigitte Horney (Neues vom Hexer, Jakob und Adele, Das Erbe der Guldenburgs) als Schwester Oberin ("Genügsamkeit ist unsere oberste Regel!"),
die 78-jährige Cathleen Nesbitt (Lady Lebanon in The Frightened Lady 1932, French Connection II, Familiengrab) als Livia Emberday,
Susan Hampshire (Emmy-Gewinnerin für The Forsyte Saga 1967) als Töchterchen und Fotografin Trudy Emberday ("Mutter, es ist vollkommen unmöglich hier zu arbeiten. Lauter Nonnen und Touristen wie vorm Vatikan an Feiertagen!"),
dem 39-jährigen James Culliford (Der Komödiant, Das grüne Blut der Dämonen, Tunnel der lebenden Leichen) als zurückgebliebener Sohn "Wuff! Wuff!" Luke Emberday ("Bei gutem Wetter spielt er gerne draußen."),
Robert Morley (Hector Enderby in Der Wachsblumenstrauß, Topkapi, African Queen, Oscar-Nominierung 1939 als Ludwig XVI. in Marie-Antoinette) als Hamlyn ("Das dreifache Dreieck: Seine drei Dreiecke symbolisieren unsere drei Ziele - und zwar Bescheidenheit, Liebe und persönlichen Fleiß."),
und zum LETZTEN Mal in einem Wallace-Film Eddi Arent (insgesamt 23 Auftritte) als Safeknacker Clossen ("Es war mir eine Ehre und ein Vergnügen!").

In weiteren Rollen Colin Gordon (Der rosarote Panther) als Cooper-Smiths Assistent Dice,
Diane Clare (Bis das Blut gefriert, Nächte des Grauens) als Schwester Claire,
Caroline Blakiston (Senatorin Mon Mothma in Die Rückkehr der Jedi-Ritter) und Richardina Jackson als Nonnen (White & Black Nun),
Conrad Monk als Pasco und Yuri Borienko (Grunther in 007: Im Geheimnis Ihrer Majestät) als Schläger und Mann fürs Grobe Nailer
und (in der deutschen Fassung) Siegfried Schürenberg (Das indische Tuch, Der Zinker) als diesmal wenig alberner Sir John (spielte diese Rolle in 13 Edgar Wallace-Filmen). In der englischen Originalfassung wird Sir John (in den drei Szenen) vom bärtigen James Robertson-Justice (16 Uhr 50 ab Paddington, Des Königs Admiral, Moby Dick 1956) gespielt (die Szenen im Vergleich findet man im Bonusmaterial von Der unheimliche Mönch).

Das Geheimnis der weißen Nonne (The Trygon Factor) ist der 27. Film der EDGAR WALLACE (1875-1932)-Reihe, basierend auf dem Roman "Käthe und ihre Zehn" (Originaltitel: Kate Plus 10 von 1919) und wurde vom 15. August bis 7. Oktober 1966 in London gedreht. Stewart Granger wird von seiner bekannten deutschen Stimme Curt Ackermann (sprach auch Cary Grant, Robert Mitchum und Burt Lancaster) synchronisiert, der schwachsinnige Sohn Luke wird erstaunlicherweise und ausgerechnet von Thomas Danneberg gesprochen (DER Stimme von Sylvester Stallone, Arnold Schwarzenegger, John Travolta, Dennis Quaid, Dan Aykroyd, John Cleese, Terence Hill).
Regie führte (mit einem Budget von 4 Mio. DM und damit der teuerste Wallace-Film aller Zeiten) der 44-jährige Brite Cyril Frankel (Vertraue keinem Fremden, Der Teufel tanzt um Mitternacht, Eine Frau namens Harry). Für die Filmmusik war wieder Peter Thomas (Raumpatrouille) verantwortlich.

84 Minuten Krimi (der sich selbst nicht ernst nimmt) zum Mitraten: Wer ist der Mann mit der Maske? ("Sie gehören ins Irrenhaus, Sie Bestie!") Und wer gehört hier noch dazu? Wer ist schuldig, wer unschuldig? Mit reichlich Vasen, Masken, Trollen, Mädchen in Unterwäsche ("Guten Appetit und erkälten Sie sich nicht!") und dem wohl verrücktesten Tresorbruch der Filmgeschichte (ich sag nur gelbes Ganzkörperkondom). Dramatisch inszeniert (mit ein paar kleinen Längen) und wie gesagt: bitte bloß nicht ernst nehmen! Für mich unterhaltsam und Note 2-

"Was hier Drehbuchautor Derry Quinn an nervenkitzelnden Begebenheiten seinem Regisseur als Szenarium anbietet, das ist schon eine gut wattierte Unterhaltungskost, die sich sehen lassen kann. Man ist auch hier wieder erstaunt, mit welcher bohrenden Logik und phantasievollen Kombinationsgabe der heute schon legendär gewordene Kriminalschriftsteller Edgar Wallace die absurdesten Dinge einfädelt, sie für den Beschauer hoffnungslos verwirrt, um dann mit einem kriminalistischen Donnerschlag die verblüffende Lösung der rätselhaften Vorgänge zu präsentieren." - Rhein-Neckar-Zeitung (vom 11.02.1967)

EXTRAS: gibt es leider KEINE.
Bild: 1,66:1 (16:9 anamorph codiert) und in FARBE!
Ton: Deutsch - Dolby Digital 2.0 Mono
Untertitel: Deutsch für Hörgeschädigte

"Und dann war da noch diese Nonne. Ich sah sie durch die Tür. Sie trug moderne Nylons und moderne, sehr unnonnenhafte schwarze Spitzenunterwäsche..."

[Anmerkung: Die Rezension bezieht sich auf die Dvd, enthalten in der Edgar Wallace Edition Nr. 6 1965-1967.]
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66 Kommentare| 3 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 2. März 2014
"Das Geheimnis der weißen Nonne" von Cyril Frankel ist der 27. Edgar Wallace Film der Nachkriegszeit und entstand in deutsch-englischer Coproduktion. Wegen seiner schrägen Machart und seiner knalligen 60s Atmosphäre ist er in meinem Edgar Wallace Best of sehr weit oben zu finden. Der Film macht optisch sehr viel her, es gibt ausgefallene Sets zu bewundern. Auch die Kameraperspektiven die Harry Waxman zeigt sind äusserst ansprechend und interessant. Sehr eigenwillige, teils verschrobene Charaktere sorgen zusätzlich für ein starkes "Avengers" Motiv und es ist Cyril Frankel sogar gelungen den Wallace Beitrag mit der meisten Frauenpower zu drehen.
Alles fängt mit einem Mord an. Inspektor Thompson (Alan Cuthbertson) war an einer großen Sache dran und stand vielleicht kurz vor der Aufklärung, denn er hatte mit der ungen Nonne Clare (Diane Clare) eine brauchbare Zeugin. Nach seinem Ableben muss Superintendant Cooper Smith (Stewart Granger) ran, dessen Arbeitsmethoden Sir John (Siegfried Schürenberg) etwas missfallen. Die Spur führt zum riesigen Familenanwesen von Lady Emberday (Cathleen Nesbitt), die dort mit ihren beiden sonderbaren Kindern, dem kindischen und leicht debilen Luke (James Culiford) und der domianten Tochter Trudy (Susan Hampshire), die gerne ein Mann sein möchte, lebt. Einen Teil des Schloßes hat sie an einen Nonnenorden vermietet, der mit strenger Hand von der Mutter Oberin (Brigitte Horney) geleitet wird. Die Nonnen stellen dort wertvolle Keramik her, aber gibts dort auch kriminelle Machenschaften. Ein weiterer Verdächtiger kommt mit dem Industriellen Mr. Hamlyn (Robert Morley) hinzu...
Schön, dass man hier wohlbekannte Gesichter aus englischen Filmklassikern wiedersieht. Einmal der großartige Robert Morley und Cathleen Nesbitt dürfte vor allem aus dem Hitchcock Klassiker "Familiengrab" wohlbekannt sein. Der Film selbst kann mit einer betörend schönen Farbgestaltung punkten. Die Sonne strahlt, dazu die ultrabunte Mode der 60er Jahre, ein optisches Vergnügen. Dazu lauter schräge Vögel...was will man mehr. Für den Erotikpart ist Sophie Hardy als Hotelangestellte zuständig, die Stewart Granger betreut. Am besten gefiel mir die geisteskranke Trudy, die immer schon Mann sein wollte und von Susan Hampshire sehr gut dargestellt wird. Eine Figur, die auch aus einen Giallo entsprungen sein könnte. Für mich ein sehr eigenwilliger, aber auch sehr starker Edgar Wallace Film.
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am 15. Juni 2014
Trotz Staraufgebotes kann ich dem Film nichts abgwinnen. Er ist stellenweise sogar peinlich und hat mit den Schwarz-Weiss Wallace-Krimis der frühen 60er kaum mehr was gemeinsam. Alles irgendwie vorhersehbar und nach Schema F. Die Mörderfamilie, angeführt duch 2 ältere Damen, durch die Bank irre und sadistisch, bis auf den schwacxhsinnig-infantilen Sohn. Die Klosternonnen eine Verbrecherbande. Eddie Arent als ernster Safeknacker überzeugt nicht. Alle lästigen Zeugen werden kurzerhand eliminiert. Und am Ende prügelt sich der Ermittler sogar mit den Nonnen. Keine wirkliche Spannung, null Humor. Da macht der im gleichen Jahr gedrehte ähnliche Steward-Granger-Krimi "Das Geheimnis der gelben Mönche" mit Klaus Kinski schon mehr her.
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am 16. September 2016
Der ganze Film ist unglaublicher Unsinn. Die Handlung ist konfus zusammengeschustert und ließ mich hier und da fassungslos den Kopf schütteln. Aber kurzweilig und unterhaltsam ist es auf alle Fälle. Brigitte Horney und Cathleen Nesbitt spielen alle anderen an die Wand. Die Preise für das entsetzlichste Overacting bekommen James Culliford als geistig behinderter Sohn mit faible für bunte Kostüme und Susan Hampshire als hippe Fotografin, die so gern ein Mann wäre.
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TOP 500 REZENSENTam 23. November 2012
Man kann sagen, was man will, das ist einer der besten und ausgegklügeltsten Streifen dieser Reihe. Granger ist sehr überzeugend und bis auf einige Szenen spielt er einen mit allen Wassern gewaschen, durch guten Instinkt geleiteten Yard-Beamten. Sir John in alter Manier, nur nicht ganz so trottelig dargestellt. Das Konzept ist nicht ganz neu, aber locker und flott umgesetzt. Gute, zum teil witzig-lockere Dialoge, überzeugende Darsteller. Die Morde werden recht dramatisch gezeigt für damals. Nur die recht avantgardistische Musik geht einem ehrlich gesagt zum Teil auf den Wecker, Thomas hat wohl bei der Raumpatrouille sein einziges Sahnestück abgeliefert, und selbst auf dem Soundtrack gibts einige Merkwürdigkeiten, die man sich so nicht einfach reinzieht...egal...
Vom groben Eindruck her kann man ihn durchaus mit einigen amerikanischen Agententhrillern vergleichen und der recht spektakuläre Einbruch in eine Bank, mithilfe von Gas und eines panzerbrechenden Raketenwerfers, erinnert durchaus an einige Bond-Ideen. Tolle Mischung und auf jeden Fall das Geld wert. Beim Video ist die Bildqualität eine der besten. Die DVD kenne ich nicht.
Wer die Pastewka/Kalkofe-Persiflage Neues vom Wixxer kennt, wird hier die Vorlage dazu finden....
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am 29. September 2002
Regisseur Cyril Frankel drehte hier zweifellos einen der drei oder vier besten Farb-Wallace-Filme. Die Handlung ist geschickt gemacht und mit Morden geht man nicht gerade sparsam um. Im Hauptteil jedoch geht es um das düstere Nonnenkloster und seine skurrilen Bewohnerinnen.
Oberinspektor Cooper Smitth (Steward Granger) schöpft sofort verdacht, als Thompson einer seiner Kollegen, im Nonnenkloster Ermittlungen angestellt. Sein Verdacht bestätigt sich schließlich, als er bei einem Rundgang durch das Kloster bemerkt, dass die Bewohnerinnen sehr unnonnenhafte schwarze Spitzenunterwäsche(!) tragen.
Fazit: Einer der besten in Farbe, tolle Darsteller (Brigitte Horney, Eddi Arent, Steward Granger und ROBERT MORLEY), tolle, verstrickte Handlung und natürlich eine (relativ) überraschende Lösung. Dafür 5 Sterne.
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am 20. Mai 2003
Die großartigen Namen der Schauspieler können leider nix daran ändern, dass der 2. Rialto-Wallace in Farbe eher langatmig als spannend wirkt.
Die Filmmusik von Peter Thomas ist eine der besten in einem Wallacefilm und Brigitte Horney spielt brilliant ihre "Bösewicht-Rolle"
Die Entlarvung des Mörders ist dagegen etwas naiv.
Trotz Allem ist der Film für einen Krimifan auf jeden Fall sehenswert!
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am 12. Januar 2005
Zweiter Farb Wallace und letzter mit Eddi Arendt (hier wieder als Bösewicht). Der Film an sich ist mittelmaß, allerdings spielen 3 Schauspieler alle an die Wand. 1. Brigitte Horney als finstere Nonne; 2. Stewart Granger als kantiker Ermittlicher UND ROBERT MORLEY als ängstlicher Bösewicht (bekannt aus MISS MARPLE: DER WACSHBLUMENSTRAUSS, der dicke Chef des Gallop-Hotels).
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am 19. Dezember 2005
Die schwarz-weiss Wallace Krimis habe ich als Kind geliebt, sie liefen damals in den Achtzigern im Abendprogramm. Diesen Farbfilm allerdings, habe ich nun zum ersten Mal gesehen - so enttäuscht war ich noch nie - null Spannung - fade Handlung - absolut keine Wallace-Atmosphäre. Nervende Musik, die den ganzen Film untermalt. Eddie Arent in einer merkwürdigen, nicht wirklich komischen Rolle - Das soll der teuerste Wallace-Streifen gewesen sein, der je gedreht wurde. Naja!
Zum Abschluss die einzigen wirklichen positiven Aspekte: Bild und Ton-Qualität der DVD sind für einen fast vierzig Jahre alten Film ausgezeichnet.
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am 12. Januar 2002
Dieser Wallace-Krimi ist ein Genuss, vor allem Peter Thomas' Musik, die früher auf LP, heute auf CD erhältlich ist.
Hervorragend auch: Brigitte Horney. Während der Dreharbeiten zu NEUES VOM HEXER soll sie mal gesagt haben, sie wolle mal eine richtig böse Rolle spielen. Hier hatte sie die Gelegenheit dazu!
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