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am 11. September 2003
Was Thomas Rainer und Sonja Kraushofer hier abliefern ist von allererster Güte. Man hört den Stücken die Emotionen an die Thomas beim schreiben gehabt haben muß. Aus diesen Songs kommt alles raus,Sehnsucht,Wut und Schmerz aber es hängt auch ein Hauch von Hoffnung in der Luft. Zu diesem Album könnte man auch sagen das sind Lieder die das Leben schrieb,denn ich glaube so wie in diese Scheibe sind bei Herrn Rainer noch nie eigene Erfahrungen eingeflossen.Die Stimme von Sonja dürfte ja über jeden Zweifel erhaben sein und der dunkel-rauchige Gesang von Thomas bringt einen sehr schönen Kontrast in die Songs. Ich habe L'áme Immortelle eigendlich ganz gern gehört aber seit diesem Album bin ich ein Fan von ihnen.
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am 5. März 2003
'Als die Liebe starb' ist das fuenfte Studioalbum von L'Âme Immortelle, eine Band die seit letztem Jahr nur noch aus einem Duo (Thomas Reiner und Sonja Kraushofer) besteht. Wenn ich sagen wuerde, dass dieses Album an das letzte anschließt, muesste ich luegen, denn diese Scheibe hoert sich komplett anders an. Nicht typisch fuer Lai. Die Instrumente wurden diesesmal eingespielt und stammen nicht aus dem Pc, was dazu fuehrt, dass recht wenig Elekro zu hoeren ist. Dafuer wurden Gitarren eingebaut. Dadurch klingt diese Cd recht poppig, aber nicht kitschig. Man hoert auf dieser Cd verschiedene Stadien, die ein Mensch, nach einer gescheiterten Beziehung durchmacht. Schon im Intro wird man mitgerissen und taucht in eine Welt der Melancholie, eine Welt aus traurigen Gedanken. Wenn man 'Tiefster Winter' hoert, koennen einem schon ein paar Traenen ueber die Wange laufen. Bei 'Have I ever?' wuerde es mich nicht wundern, wenn dieser Song auf Viva laufen wuerde. Leider schon zu poppig, passt aber ins Konzept. 'Lettig go' beschreibt die Phase, in der der Verstand einem sagt, dass man los lassen sollte, was die Gefuehle aber noch nicht koennen. Sehr schoene Ballade. Dieses Stueck, war allerdings schon auf der Video Cd von Zwielicht zu hoeren. 'Aus den Ruinen' ist IMO der staerkste Song, dieses Albums. Fast unbeschreiblich. Sonjas Stimme klingt wie die eines Engels und Thomas schreit scheinbar seine Wut aus sich herraus ... 'Betrayal' hoert sich leicht nacht Madonna an. Wieder recht poppig ... Die Gedanken, die einem bei Intro begegnen, werden im letzten Stueck weitergefuert. Kein Album fuer Gefuehlskalte Menschen. Dennoch ist ADLS sehr gelungen, vor allem, weil Thomas es wagt seine Gefuehle anderen Menschen preiszugeben.
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am 6. Februar 2003
L'Ame Immortelle sind mir als Wiener schon seit einiger Zeit ein Begriff und ich habe sie immer sehr interessant gefunden. Das letzte Album "Dann habe ich umsonst gelebt" war wirklich ein sehr gutes Album und so war ich gespannt was mich mit ihren neuen Werk "Als die Liebe starb" erwartet. Eines vorweg hier kann man durchaus von einen Kunstwerk sprechen das fängt schon bei der wunderschönen CD Aufmachung an. Die CD kommt in einen wirklich edlen Digpack das sehr kunstvoll gestaltet wurde und mit handgeschriebenen Texten aufwartet. Wer hier auf das Booklet verzichtet ist selber schuld aber kommen wir lieber zur Musik die sich wirklich sehen bzw. hören lassen kann.
L'ame Immortelle haben sich unglaublich weiterentwickelt was sich schon ein wenig mit der Single "Tiefster Winter" angekündigt hat. Neben den Einfluss von klassischen Instrumenten wie Cello und Violine ist man auch deutlich härter geworden - die Gitarren lassen es teilweise richtig krachen.
Bestes Beispiel dafür ist "Aus den Ruinen" - ein richtiger Gothic Kracher der einen von anfang bis Ende fesslt. Auf diesen Lied liefert sich Sonjas wunderschöne Stimme mit den rauhen Organ ihres Partners Thomas ein mitreißendes Duell. Ein klasse Song!
Aber bereits der erste Track "21. Februar" fesselt den Hörer mit seiner bedrohlich dunklen Stimmung bevor mit der schon bekannten Single "Tiefster Winter" ein kleiner Clubhit auf den Album erscheint. Wieder ist es der Wechselgesang zwischen Sonja und Thomas der zu begeistern weiß. Die Gitarren tun ihr übriges um die nötige Härte zu transportieren.
"Have I Ever?" der 3. Track ist dann kaum in Worte zu fassen. Gleich beim ersten Hören war ich total begeistert. Thomas zeigt hier dass er ebenfalls eine wunderschöne Gesangsstimme hat und die Melodie bzw. der Refrain von "Have I Ever?" geht sofort ins Ohr. Wenn dieser Song nicht für volle Tanzflächen sorgt dann weiß ich auch nicht mehr weiter. Meiner Ansicht nach hat man hier sogar einen Anwärter auf die Singlecharts geht "Have I Ever?" in bester Depeche Mode zu "Ultra" Zeiten sofort ins Ohr.
Mit "Letting Go" kommt dann eine wunderschöne Ballade die von Sonjas unglaublicher Stimme lebt. Der Song zieht sich zwar ein wenig in die Länge aber genau das macht die Klasse auch aus - er wächst mit jeden Hören.
"Certainly" beginnt ebenfalls ruhig, wird wiederum nur von Sonja gesungen, steigert sich aber mit jeder Sekunde zu einer wahren Club - Hymne die man so schnell nicht aus den Ohren kriegt.
"Lake Of Tears" ist dann wieder ein kleines Meisterwerk im "Have I Ever" Stil. Das Lied beginnt mit einen Cello Solo und ist wahrscheinlich überhaupt das beste Beispiel wie man klassische Instrumente mit ektronischer Musik kombiniert. Thomas und Sonja glänzen beide mit ihren Stimmen und runden "Lake Of Tears" zu einen weiteren Clubhit ab.
"Betrayal" ist ein typischer L'ame Immortelle Song der auch auf "Dann habe ich umsonst gelebt" hätte stehen können - gegen Ende zeigt sich aber auch dass die neu hinzugewonne Gitarre solche Songs noch stärker macht. Ein klasse Song nur von Sonja vorgetragen.
"Im Tod vereint" ist wahrscheinlich der elektronischste Song mit den ich am Anfang nicht so zurecht kam. Aber mit jeden hören gewinnt auch dieser Song an Qualität - hier liefern sich Thomas und Sonja wieder ein spannendes Gesangsduell.
"Disharmony" ist das letzte Stück des Albums und ist einfach traumhaft. Eine unglaubliche Ballade wo Sonja, die hier fast schon elfengleich singt, für Gänsehaut sorgt - ein würdiger Abschluß für "Als die Liebe starb"
Was auffällt ist dass sich "Als die Liebe starb" wie ein roter Faden zieht - von Anfang bis Ende hat mich das Album in seinen Bann gezogen. Vielleicht liegt es auch daran dass Thomas hier ein Konzeptalbum vorgelegt hat wo er die Gefühle und Gedanken seiner gescheiterten Beziehung verarbeitet hat. Das Datum wo ihn seine Freundin sitzen gelassen hat kann man gleich beim ersten Song heraushören: "21. Februar" Mutig dass Thomas die Zuhörer an seinen Gefühlen teilnehmen läßt ist "Als die Liebe starb" sicherlich sein persönlichstes Werk. Aber genau das macht auch die Klasse dieses Albums aus - der Hörer leidet hier wirklich mit und wird vielleicht seine eigenen Gefühle die er bei seinen gescheiterten Beziehungen erlebt hat wieder finden.
Was bleibt noch zu sagen: Es ist einfach bemerkenswert wie sich die Band gesteigert hat. Der stärkere Gitarren - Einfluss (übrigens von Ashley Dayour von Whispers In The Shadows eingespielt) macht die Klasse des Albums aus und um nichts den Zufall zu überlassen holte man sich mit John A. Rivers einen Top Produzenten der bereits mit Szenegrößen wie Dead Can Dance gearbeitet hat. So wurde ein einmaliger Sound gezaubert wo auch die klassischen Instrumente nicht zu kurz kommen.
Für mich ist "Als die Liebe starb" jetzt schon ein heißer Anwärter auf die Gothic Platte des Jahres, "Tiefster Winter" wurde nicht umsonst von den Orkus Lesern zum besten Song 2002 gewählt obwohl die Single erst im November rauskam. Ganz groß!!!
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am 29. März 2003
...dieser Satz würde wohl gut auf das neue Album von L'ame Immortelle passen. Die Scheibe klingt doch etwas anders als die Vorgänger. Das Duo um Sonja und Reiner haben sich da etwas ganz anderes einfallen lassen. Alles klingt irgendwie härter. Zwar sind die Keyboards immer noch im Vordergrund, aber alles klingt sehr düster. Selbst die Stimme von Sonja hört ein paar Töne tiefer an. Doch diese Veränderung schadet L'ame Immortelle kein Stück. Es gibt immer noch die eingängigen Ohrwürmer. Bestimmte Melodien will man am liebsten nicht mehr vergessen.
Mit diesem Album ist L'ame Immortelle ein würdiger Nachfolger gelungen. Vielleicht war man am Anfang etwas gespannt, wie man an "Dann habe ich umsonst gelebt" anknüpfen wollte. Doch die Band hat nichts anbrennen lassen. Mit ganz neuen musikalischen Mitteln ist ein wunderbares Album entstanden, dass sich jeder einmal anhören sollte. L'ame Immortelle-Fans werden sicherlich nicht von dem Werk enttäuscht sein. Nun kann man auch frohen Mutes auf weitere Veröffentlichungen blicken.
Anspieltipps: "Have I ever?" oder ein etwas anderes Stück, wie "21.Februar"
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am 17. Dezember 2009
Ich bin immer wieder erstaunt, wie abwechslungsreich die Lieder von LŽame Immortelle sind. Ich bin zwar erst seit kurzem Fan dieser Band, aber trotzdem ganz hin und weg. Die Mischung deutsche/englische Lieder ist einfach nur genial. Die Melodien ebenfalls und auch die Texte sind schön. Mindestens genauso toll finde ich die Abwechslung von männlichem und weiblichen Gesang und absoluter Höhepunkte dabei sind dann diejenigen Lieder in denen beide Stimmen singen (z.b. aus den Ruinen, lake of tears). In jedem Falle also einfach nur empfehlenswert.
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am 9. Dezember 2002
Wer die bisherigen vier Alben von L'Ame Immortelle wirklich gut fand und ihren harten, schnellen Elektrosounds nahestand, der sei gewarnt: Mit dieser Scheibe bricht das nunmehr zum Duo geschrumpfte Gothicensemble aus unserem Nachbarstaat mit ihren Konventionen. Angefangen bei Oliver Schlemmers fantastischen Artworkkunstwerk, über die brillanter Produktion von ex Dead Can Dance Produzent John A. Rivers bis hin zu den, jetzt eidlich mal, ausgereiften Kompositionen. Dieses Mal stimmt bei Thomas Rainer und Sonja Kraushofer einfach alles. Ihre Lieder klingen nicht mehr zwanghaft cluborientiert, sondern entwickeln eine sensible Ader für das düstere und abgründige in des Menschen Seele. Da irritiert "Tiefster Winter" schon fast wieder im nachhinein mit seinem elektronischen Rhythmusherz. Dennoch wird es eine Hymne werden. Garantiert! Doch dann, man glaubt es kaum, hören wir Gitarren! Und wie sie kratzen! "Letting Go" ist ein astreiner Gothicrocker im Midtempo, während "Aus den Ruinen" einem die Tränen in die Augen treibt. Befreit von der Last tonnenschwerer Elektronik zeigt Sonja Kraushofer einem, das sie eine äußerst wandlungsfähige und sensibel agierende Sängerin ist, der kaum eine andere das Wasser reichen kann.
Man könnte jetzt zeilenweise über die Vielfalt dieses Albums schwärmen, doch fest steht eines: Dies ist sicherlich schon jetzt eines der besten düsteren Alben des nächsten Jahres, denn diese Wandlung hätte man den beiden kaum zugetraut und die Vielfalt dieses Meisterstücks läßt wahrscheinlich viel mehr Fans des Gothic höher schlagen, als die vorherigen CDs. Und ich bin ehrlich: Ich mag die ersten vier Scheiben von L'Ame Immortelle alle samt wahrlich nicht wirklich....
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am 22. März 2003
Eigendlich kann man das neue Werk von "L'ame Immortelle" nur als Meisterwerk bezeichnen! Besonders die Songs "Tiefster Winter", "Letting go", "Aus den Ruinen" und "Im Tod vereint" jagen einem Gefühlsschauer über den Rücken. Ein Highlight des Jahres 2003...keine frage!!!
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am 23. Dezember 2003
Ich habe diese Cd auf Empfehlung eines Freundes gekauft.
Schon beim abspielen des ersten liedes war ich hin und weg von dieser Cd.
Dieses Album ist eine Bereicherung für jeden l' Ame Immortelle Fan!!
Ich kann diese CD nur empfehlen!!!!
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am 28. Januar 2010
Ich denke mal das die CD o.k ist. Hab sie zu Weihnachten verschenkt und diejenige war begeistert.
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am 29. Juni 2003
Ich bin zu durch Zufall auf LAI gestossen und war sofort von Sonja Kraushofers Stimme begeistert. Besonders bei "Aus den Ruinen" kommt dies zum Tragen, ihre Stimme vermittelt geradezu eine gewisse Geborgenheit.
So sehr diese Musik dadurch auch aufgewertet wird, so sehr leidet sie unter dem Gebrülle von Thomas Rainer, welches dezent an das Kevin Russels von den Böhsen Onkelz erinnert. Nur eben ist Rainer nicht Russel, er sollte sich lieber auf das Produzieren schöner Klänge konzentrieren. Denn darin ist er definitiv besser.
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