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Kundenrezensionen

3,1 von 5 Sternen
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am 10. Juli 2007
Ich kann die vielen enttäuschten Kritiken nur all zu gut verstehen, denn der Film ist weder eine typische Romantikkomödie, noch ist der Humor in irgend einer Weise mit "Friends" vergleichbar. Jemand der erwartet annähernd etwas in der Art von "...und dann kam Polly" zu sehen, wird sicherlich bitter Enttäuscht werden und es grenzt an Unverschämtheit, den Film so zu vermarkten.

Bei "The good Girl" handelt es sich um ein Drama im Stile amerikanischer Independent-Filme wie "Station Agent", "You can count on me", "Dummy", "Garden State", "Happy Endings" oder auch "Friends with Money" (ebenfalls mit Jennifer Aniston). Es ist eine eher traurige und nachdenklich stimmende Geschichte, mit einer Priese augenzwinkernder und skurriler Situationskomik, die geruhsam aber auch sehr eindringlich (wenn man sich darauf einlässt) daher kommt.

Die 30jährige Justin ist vom Leben desillusioniert. Weder in ihrem monotonen Job als Verkäuferin, noch in ihrer öden Ehe findet sie Erfüllung. So stürzt sie sich in eine Affäre mit einem deutlich jüngeren Kollegen, was aber die alten Probleme nicht löst, sondern nur zu neuen führt.
Justin macht im Laufe des Films eine schmerzhafte Entwicklung durch, an dessen Ende sie aber nicht mehr so haltlos durch Leben treibt, wie noch zu Beginn.

Ein bewegender und sogar Mut machender Film für alle die so etwas ansatzweise nachvollziehen können.

Jennifer Aniston spielt die in sich zerrissene, ziellose junge Frau ganz hervorragend und beweist (mal wieder), dass sie schauspielerisch deutlich mehr zu bieten hat, als lediglich eine Sitcom-Beauty zu sein.
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am 12. Mai 2011
Das durchaus tragische und bisschen komische Drama (kann da keine wirkliche Komödie erkennen) von 2002 kommt im Stile eines Independent-Films daher. Wurde, bei dem ungefähr dreifachen Einspielen des Budgets, aber auch zu einem kleinen kommerziellen Erfolg.

STORY

Justine (Jennifer Aniston), 30 Jahre, Angestellte in einem Supermarkt, verheiratet mit einem häufig trinkenden und/oder Marihuana rauchenden Gelegenheits-Handwerker namens Phil (John C. Reilly), ist genau an dem Punkt, wo nur noch eine große Leere herrscht. Ein besonders erfüllendes Leben lag bisher nicht hinter ihr und was sich für die Zukunft abzeichnet, ist eine Monotonie auf Basis der schnöden Gegenwart. Sie nimmt ihre Frustration aber noch mit ein bisschen Humor und ihr guter Charakter hat sich durch die ausweglos scheinende Situation auch noch nicht verbogen. Im Zuge der großen Belanglosigkeit beginnt sie eher halbherzig eine Affäre mit dem acht Jahre jüngeren Holden (Jake Gyllenhaal). Was Justine und Holden verbindet, ist, dass sei beide deprimiert und frustriert sind, nur aus unterschiedlichen Gründen. Während sich Justine aber noch mit einer gewissen Gelassenheit über Wasser hält, sieht Holden die Welt bereits so düster, dass für ihn die Beziehung zu Justine eine besondere Wertigkeit erreicht.

MEINUNG

"The Good Girl" beschreibt eine Lebenssituation, die vielen genau so oder zumindest partiell oder grundlegend bekannt sein dürfte. Gründlich, aber auch deutungsvariabel, wird die Lethargie, die Einsamkeit der Personen und der ständige Widerspruch zwischen Bedürfnis und Hoffnung auf der einen sowie Handeln und Desillusion auf der anderen Seite dargestellt.

Besonders ist die Rolle der Justine. Obwohl sie herzlich, von gutem Charakter, klug und sympathisch ist und man ihr schlichtweg das Leben wünscht, was sie sich wünscht, sorgt sie allerdings auch für Übel und Gram bei den beiden Personen, die ihr am nahesten stehen. Dies nicht, weil sie gerade boshaft geworden ist, sondern eigentlich nur, weil sie über ihre Sehnsucht nach einem anderen Leben, sich selbst wieder vergessen hat und den anderen gerecht werden und hilfreich sein möchte.

Aniston und Reilly fielen bis dahin ja eher im komischen Rollenfach auf, überzeugen hier aber auch in einem Drama. Der Rest des Ensembles bleibt dagegen unaufdringlich, der andere Hauptdarsteller Gyllenhaal fast schon zu verbissen in seiner Rolleninterpretation.

FAZIT

So ein richtig gefühlter Durchbruch gelingt dem Film zwar nicht, aber dennoch ist es ein gelungenes, nachvollziehbares, und eher stilles Drama geworden, das mehr auf eine milieuzeichnende Atmosphäre als triviale Effekte setzt. Drei oder Vier Sterne sind dann Bauch-Geschmackssache.
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am 21. September 2003
Jeder kennt Jennifer Aniston in komische Rollen, sei es Rachel aus Friends, oder als Jim Carrey's Freundin in Bruce Almighty.
In The Good Girl zeigt Jennifer Aniston das viel mehr in ihr steckt als Rachel. Wer die stets durchgestylte Schauspielerin Aniston erwartet wird gestaunt sein in diesem Film, wie wandlungsfähig Jennifer sein kann.
Aniston spielt Justine, eine Frau gefangen in einem Supermarkt-Job ohne Zukunftsperpektive und in einer Ehe, mit Phil, der am liebsten auf dem Sofa Joints raucht. In der Arbeit lernt Justine Holden kennen, der eigentlich Tom heißt sich aber selbst nach Holden Caufield ( Der Fänger im Roggen) benannt hat. Holden (brilliant gespielt von Jake Gyllenhaal) hat einige Probleme mit seinem Leben, er hat das College verlassen, möchte Schriftsteller werden und neigt zu Depressionen. Dennoch fühlt sich Justine zu ihm hingezogen, er bringt Abwechslung in ihren tristen Alltag und die beiden beginnen eine Affaire miteinander. Doch es geht nicht lange gut, denn Bubba, ein Freund ihres Ehemann's entdeckt die beiden und Justine muß sich entscheiden zwischen ihrer Ehe und dem jungen Holden.
In der amerikanischen Presse wurde The Good Girl als Komödie eingestuft, doch ich würde es mehr als ernster Film mit einigen komischen Szenen beschreiben. Auf jeden Fall eine wohlstuend erfrischende Abwechslung für alle, die genug haben von action-überladenen Filmen und einen Film mit beeindruckenden schauspielerischen Leistungen und guten Dialogen suchen.
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am 2. Januar 2010
Der Film nimmt uns mit in die triste Eintönigkeit der Provinz, wo nichts passiert, alles in festen, immer gleichen Bahnen abläuft und nur Gerüchte die spießigen Geister hin und wieder aufschrecken. Wenn man hier nicht wegkommt, um hinter dem Horizont die grenzenlose Freiheit zu finden, ergeht es einem so wie Justine (Jennifer Aniston) - hier überraschend anders. Sie wird zur Ehebrecherin, Hure, Komplizin bei einem Verbrechen und mitschuldig am Tod eines Freundes. Aber wie der Titel klarstellt, ist sie im Grunde 'ein braves Mädchen'. Aus dieser kognitiven Diskrepanz bezieht der Film seine Spannung und erregt Anteilnahme für Justine, eine klassische Anti-Heldin.
Es ist ein unterhaltsames Gesellschaftsdrama auch mit ironischen Facetten, das mit seiner Ehrlichkeit besticht und mit seiner Hoffnungslosigkeit überzeugt.
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am 16. Juli 2007
... ich weiss nicht wer sich das ausgedacht den Film auch nur Ansatzweise als "Komödie" zu bezeichnen. Ich hab nicht einmal gelacht oder geschmunzelt genau so wenig wie die Schauspieler in dem Film. Gut ein kleines Lächeln war ab und zu drin aber der Film ist eine einzige Depression und nicht wirklich für Leute zu empfehlen die sich leicht runterziehen lassen. Schade um die guten Schauspieler - Jennifer Aniston gehört eigentlich zu meinen absoluten Lieblingsschauspielerinnen aber der Inhalt von diesem Film ist einfach Blödsinn. Die Schauspieler selber sind nicht schlecht aber das wars auch schon.

-> nicht kaufen
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am 4. September 2009
... denn da wird man ganz einfach mit unwahren Phrasen gelockt, die den Film in einem völlig falschen Licht erscheinen lassen. Aus Marketingstrategien so mißinterpretiert zu werden, das hat dieser sehenswerte Film absolut nicht verdient."Clevere Komödie" (Zitat)? Nö. Der Film ist durch und durch tragisch, trotz der einen oder anderen Slapstick-Einlage. Also, liebe Hugh-Grant-Fans: THE GOOD GIRL ist nichts, was einen vor tränenreicher Rührung vom Kinositz oder der heimischen Wohnzimmercouch fließen läßt. Auch zum Lachen gibt es hier kaum irgendetwas. (Alleine schon der Handlungsstrang, daß Justines Arbeitskollegin Gwen elend an einer Lebensmittelvergiftung stirbt, und Justine vor Gwens Tod Krankenhausbesuche vortäuscht, um eine Alibi zu haben, sich mit Holden in Motel zu treffen, macht depressiv.)
Zwei verlorene Seelen treffen in der US-Provinz aufeinander und haben eine leidenschaftliche Affäre. Mut an falscher Stelle, Verrat, Bigotterie, eine Erpressung, eine Verzweiflungstat und eine nicht eingestandene Liebe sind hier die Zutaten für den Abgesang auf den AMERICAN DREAM. Komödiantisch erzählt ist das alles nicht. Justine würde gerne aus ihrem Leben im US-Kaff aussteigen, aber letztlich findet sie nicht den Mut und bleibt das angepaßte "good girl", als das sie von ihrem Chef am Ende auch bezeichnet wird. Sie ist sogar bereit, Holden sterben zu lassen, als sie ihn just jene verseuchten Brombeeren essen macht, die vermutlich Gwen das Leben gekostet haben. Holden lehnt sich gegen die Konventionen und die Sittenstrenge auf (er versucht es zumindest) und weiß am Ende dennoch keinen anderen Ausweg als den Freitod.
Komödie???

Jennifer Aniston verleiht ihrer Rolle überraschend viel Tiefgang und zeigt, daß sie mehr kann, als ein Fernsehserien-upperclass-Blondchen zu spielen oder die Ex-Frau von Brad Pitt zu sein. Sie macht "Justine" zu einer einsamen Frau, die erst bemerkt, wie einsam sie tatsächlich ist, als Holden in ihr Leben tritt. Hochgezogene Schultern, ein schleppender Gang, ungekämmte Haare und eine - im amerikanischen Original - gehetzte Stimme verdeutlichen mit beeindruckender Intensität das Seelenleid der Figur. Bravo, Jennifer!

Jake Gyllenhaal spielt seine Rolle, wie man das von ihm gewohnt ist, intensiv und glaubwürdig. Der am Rande des psychischen Verfalls stehende Holden glaubt, in Justine eine Seelenverwandte zu finden. Eine Weile geht es gut, bis sie sich aus Angst vor Ächtung gegen ihn stellt. Gyllenhaals Mimik, seine Gesten und der Jammertonfall, die er alle seiner Figur gibt, können Einblick geben in das Innenleben eines ziellosen Wanderers, der tief im Innern jedoch spürt, daß sein Weg ins Nirgendwo führen wird.

Fazit: Kein Film, um gemütlich vor dem Fernseher abzuhängen, dabei bergeweise Kartoffelchips zu futtern und auf pure Unterhaltung zu hoffen. Wer das möchte, soll sich alte Folgen von FRIENDS angucken.
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am 13. Oktober 2012
Für mich als Jennifer Aniston Fan war es so zusagen Pflicht diesen Film zu sehen. Ich muss zugeben, es gibt Filme mit ihr die mir nicht gefallen aber dieser Film gefällt mir muss aber auch sagen das ich nicht verstehe wieso der Film als Komödie Verkauft wird.
Für mich war es spannend zu sehen wie es sich alles entwickelt und welche entscheidungen sie trifft und davon gab es so einige, und bei der Entscheidung, ob sie mit ihrem jungen Lover abhauen soll oder nicht dachte ich "Bitte tu es nicht!" (ob sie es tat möchte ich an dieser Stelle nicht verraten). Was ich aber gerne am Ende noch erfahren hätte: Wer war denn nun eigentlich der Vater von dem Kind?

Mein Tip: Das was auf der Verpackung steht am besten nicht so genau nehmen, denn es ist alles andere als eine Komödie!
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am 6. Oktober 2006
ein ganz, ganz besonderer Film, ein kleines Juwel. man denkt lange über diesen Film nach.. Jake und Jennifer spielen wunderbar, es treffen sich einfach zwei blauäugie Sweeties aus Hollywood in einem ganz besonderen, wie für sie geschriebenen Raum. Die DVD Hülle verspricht eine frische Komödie, der Film sei durchtrieben usw. Alles Quatsch. Der Film ist ziemlich traurig, dabei manchmal gleichzeitig komisch und dann wieder nur herzzerreissend. Taschentücher bereitlegen. Mein zweiter Lieblingsfilm mit Jake G., neben Brokeback Mountain. (und ich habe Donnie Darko noch vor mir..) Ja, manchmal könnte man fast denken, Holden/Tom sei der kleine Bruder von Jack Twist. Unbedingt ansehen. Leihen reicht nicht, kaufen ! Und unbedingt im Original ansehen, die Stimmen von Jennifer und Jake sind durch nichts zu ersetzten. Sehr schön sind auch die vielen Extras, tolle Gag Reel, viele entfernte Szenen, tollen Kommentare vom Reg. und von Jennifer.
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am 10. Februar 2015
Als ich die Kritiken hier gelesen habe, dachte ich "Super, das ist doch mal was Anderes"! Ja sicher, es ist mal eine andere "Jennifer", wobei ich sagen muss, dass ich sie eh für eine gute Schauspielerin halte, und auch das Thema ist mal was Anderes, aber so richtig vom Hocker gerissen hat mich dieser Film nicht. Ich würde ihn jetzt auch nicht noch einmal schauen wollen. Der männliche junge Hauptdarsteller hat mir auch so gar nicht gefallen, irgendwie fand ich ihn "ZU". Ja er sollte "abgedreht" rüber kommen, aber irgendwie war er mir zu extrem und überspitzt. Einmal kann man ihn sich ansehen, aber weiterempfehelen? Nein, ich würde ihn nicht weiter empfehlen.
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HALL OF FAMEam 15. April 2005
Justine (Jennifer Aniston) ist in ihrer Routine festgefahren. Sie hasst ihren Job in einem Einkaufszentrum, sie ist unzufrieden mit ihrer Ehe, da ihr Mann größtenteils stoned auf der Couch sitzt. Kurz gesagt - Justine hat die Nase voll von dieser Art Leben. Da taucht Holden/Tom (Jake Gyllenhaal) auf, ein neuer Kollege von Justine. Holden (der sich selbst nach der Hauptfigur von „Catcher in the Rye" benennt) fällt Justine gleich auf. Holden selbst sieht sich als unverstandene Poetenseele. Von allen unverstanden außer von Justine. Es dauert nicht lange, bis die beiden sich auf eine stürmische Affäre einlassen. Doch Holden will mehr. Eines Tages überschlagen sich die Ereignisse, und die Dramatik nimmt ihren unaufhaltsamen Lauf.
„The Good Girl" ist ein Film, der zeigt, was für Konsequenzen gewisse Entscheidungen im Leben mit sich ziehen können, und was für eine Lawine sie auslösen können. Die Geschichte ist zu gleichen Teilen humorvoll und deprimierend. Justines Frustration und Holdens Schmerz legen sich wie ein düsterer Schleier über den gesamten Film. Doch immer wieder wird diese Depri-Stimmung durch ein paar lustige Sprüche der Hauptfiguren aufgelockert. Doch hauptsächlich konzentriert sich der Film auf Justines Ausbruch aus ihrem tristen Alltagstrott. Jennifer Aniston bringt dabei die Figur der Justine äußerst glaubwürdig rüber. Sie spielt Justine manchmal etwas ausdruckslos und monoton - doch nicht etwa, weil sie eine schlechte Schauspielerin wäre, im Gegenteil...dadurch soll Justines eintöniges Leben einfach nur untermauert werden. Den texanischen Akzent beherrscht Aniston sehr gut, ohne dabei zu übertreiben. Jake Gyllenhaal als Holden ist zwar etwas einseitig, aber er bringt trotzdem eine gute Leistung. Der Charakter des Holden gibt nicht wirklich viel her (es ist nun mal Junge mit emotionalen Problemen), doch Gyllenhaal machte auf jeden Fall das Beste aus der Rolle.
Der Film lässt den Zuschauer rätseln, was Justine wohl als nächstes tun wird, und für welchen Weg sie sich entscheidet (und das mehrmals), und bietet dann im Endeffekt ein realistisches Ende basierend auf dem, was Justine dann wirklich tut. „The Good Girl" ist auf jeden Fall sehenswert, meiner Meinung nach liefert Aniston mit diesem Film ihre beste Arbeit. Der Film hat zwar stellenweise ein paar „Durststrecken", doch die sind so gering, dass ich ihn trotzdem mit gutem Gewissen empfehlen kann.
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