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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
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am 27. Juli 2000
Es war abzusehen, daß das unter Ufo-Enthusiasten beliebte Thema "Entführung eines Menschen in ein außerirdisches Raumschiff" Inhalt einer Großproduktion werden würde. Die Produzenten haben sich verschätzt: Der Film floppte. Das liegt einerseits an dem doch etwas utopischen Thema (basierend auf einer wahren Geschichte, wie es immer wieder betont wird), andererseits an einige doch etwas schmalzige Sequenzen. Inhalt: ein Waldarbeiter wird vor den Augen seiner Kollegen in einem riesigen Ufo entführt. Natürlich glaubt keiner den Übriggebliebenen, welche bald des Mordes verdächtigt werden. Travis Walton bleibt auch trotz aufwendigen Suchaktionen verschwunden. Plötzlich taucht er, drei Tage später, völlig verstört wieder auf... Der Film basiert auf das angeblich wahre Buch "The Walton Expierence" von Travis Walton, der auch kurz als Statist zu sehen ist. Auch wenn die Erlebnisse im Ufo nicht auf dem Buch basieren, sind sie doch das Highlight (nix für schwache Nerven!!!) des manchmal etwas langatmigen Films. Sehenswert vor allen Dingen wegen "Rockford" James Garner, D.B. Sweeney und "Terminator 2" T1000 Robert Patrick. Fazit: Nette Unterhaltung mit beeindruckendem Ende.
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am 31. Dezember 2015
Zwischen Cowboyhüten und klapprigen Autos schleicht sich eine althergebrachte Alienentführungsgeschichte trotzdem unterhaltsam und ungewöhnlich an den Zuschauer heran. Zum Teil etwas langatmig aber insgesamt ein schräges Zusammenspiel irgendwo zwischen US-Kleinstadtthriller und der unheimlichen Begegnung der dritten Art mit einem routinierten Space Cowboy James Garner als Gaststar.
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TOP 500 REZENSENTam 20. September 2016
1975: Eine Gruppe von Waldarbeitern betritt völlig aufgelöst ein Roadhouse.
Wie sich herausstellt haben sie etwas im Wald gesehen das sie zutiefst verängstigt hat.
Zudem ist einer der Ihren, Travis Walton, verschwunden.
Als dann die Polizei anrückt erzählen sie ihre unglaubliche Geschichte von einem grellen roten Licht im Wald und was mit Travis geschah.....so unglaublich das Niemand ihnen glaubt und sie unter Mordverdacht geraten.
Erst als Travis Tage später auftaucht...mit Wunden übersät und verwirrt....könnte sich der Nebel lichten.....

Feuer am Himmel aus dem Jahr 1993 basiert auf der angeblich wahren Geschichte des Alien-Entführungsopfers Travis Walton der auch ein Buch, das die Vorlage für den Film ist, darüber schrieb.
Ob man das jetzt glaubt oder nicht.....muss jeder Selber entscheiden.
Ich sehe den Film als ziemlich gelungenen Sci-Fi Beitrag.

Der Plot ist Spannend aufgebaut und die Figuren, zumindest Travis und sein bester Kumpel und Kollege Mike, hervorragend ausgearbeitet.
Die Atmosphäre ist Klasse ebenso die Settings.
Die Aliens sehen gelungen und nicht billig aus und das was sie Travis antun wurde gekonnt in Szene gesetzt.
Die Dialoge sind Okay und der Soundtrack fällt nicht sonderlich auf.

Wer solcherlei Filme mag kann definitiv nichts Falsch machen den da draußen gibt es massig schlechtere Filme zum Thema.
Mich hat Feuer am Himmel jedenfalls Positiv überrascht auch wenn die Szenen mit der Familie ein wenig überflüssig wirken.
Mit dabei sind u.a.: D.B. Sweeney, Robert Patrick, Craig Sheffer, Peter Berg, Henry Thomas, Noble Willingham und James Garner.
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am 28. April 2015
James Garner in Ehren, er war ein wunderbarer Schauspieler, aber hier ging es wohl nur noch ums Geld verdienen. Ok, dazu machen die Amis wohl in erster Linie die meisten Filme, aber ein wenig Sinn, ein wenig Inhalt und etwas Dramaturgie wären nicht verkehrt gewesen, auch wenn es sich scheinbar um eine wahre Geschichte handeln sollte. Man will doch schließlich gut unterhalten und nicht gelangweilt werden.
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am 25. September 2016
...und so lässt sich der komplette Film wohl am besten bewerten. Erst ist es s****** und dann wird es noch b***********. Und für die, die es noch nicht verstanden haben: Der Film ist zum Kotzen!

Danke D.B. Sweaty für den scheiß Abend.

PS. Wann kommt der zweite Teil raus?

Teil 1:
Erst kam ein Auto, da waren Leute drin, die sich gestritten haben. Dann war Licht, dann war einer weg. Alle anderen sind weggelaufen. Am nächsten Tag war der, der weg war, irgendwie immer noch weg, plötzlich kam die Polizei. Alle sagen die Wahrheit und streiten sich. Lügendetektortest, da waren dann plötzlich Äliäns und der Typ war wieder da.

Spannung: Welche Spannung? Die des Bettlakens?
Äqutschoen: 0KommaPeriodeEINSpunkt
Drama: ∞
Errrotik: <========3
Anspruch: Komm schon, ich meine der Film heißt Feuer am Himmel...

großer TIPP: BITTE NICHT ANSEHEN!!
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am 6. Oktober 2009
Über den Inhalt muss ich hier wenig sagen. Das Wesentliche: Eine Gruppe von Holzfällern gerät in eine Begegnung mit einem Ufo, wobei einer von ihnen entführt wird. Soweit ein bekanntes Schema, aber was diesen Film von anderen unterscheidet, ist die Herangehensweise.

Es wird weniger von der Entführung geschildert, als vielmehr die Geschehnisse im Städtchen reflektiert. Dort kennt jeder jeden, so meint man, aber dennoch ist es immer wieder aufschlussreich, wie schnell sich Misstrauen und Hass regt, sobald etwas oder jemand das Weltbild und somit den Common Sense gefährdet. Ich fühlte mich gleich positiv an "Phenomenon" erinnert. Hier ist nicht von Belang, ob die Geschichte tatsächlich stattgefunden hat oder ob sie erlogen wurde von den Holzfällern, die entweder der Vertragsstrafe aus dem Weg gehen wollten oder bereits Gläubige einer Ufosekte waren. Wir wissen es nicht. Die menschlichen Regungen zumindest sind wahr, und dort punktet der Film. Die Schauspieler - obwohl größtenteils recht unbekannt - spielen ihre Rollen glaubhaft, besonders James Garner sticht hervor, aber auch Sweeney erfüllt meine Erwartung am Ende.
Den Film durchzieht eine subtile Spannung, die sich am Ende mit einem Schlag und - für mich - schockierend entlädt. Die Darstellungen sind glaubwürdig (das Wort "realistisch" ist hier fehl am Platze, weil wir keine Vergleichsmöglichkeiten mit der beschriebenen "Realität" haben). Dabei spart der Film mit Effekten und schleust unterschwellig spannungsgeladene Musik ein, soll heißen: er bleibt beim Wesentlichen.

"Feuer am Himmel" ist ein gelungener Film, der technisch hin und wieder B-Movie-artig daherkommt, aber in allen anderen Belangen als einer der besseren Alien-Entführungsfilme gelten kann.
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am 20. April 2015
...viele viele Filme sind deutlich schlechter und Vergeich kann auch bei stilfremden angestellt werden. Spannung muss da sein, uauch die Neugier muss erweckt werden- und das tut sie! Glückwunsch! Wir haben hier also einen zugleich unterhaltsamen, als auch atmosphäriosdchen Film, der weiß mit seinen Wundermitteln zu verzaubern! Genauso wie man auch auf die Details zu achten hat, die in mir Verzückung ausgelöst haben, so weit, dass man sich fragt, wissen die vielen Menschen den Aufwand überhaupt noch zu schätzen oder wird er heutzutage als selbstverständlich hin genommen??!
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am 24. Januar 2014
Sehr guter Film über eine angeblich wahre Begebenheit. Die Glaubwürdigkeit muss jeder für sich selber entscheiden. Der Film ist nicht überzogen und zeigt die Begegnung der dritten bzw. vierten Art erst zum Ende des Films. Im ganzen geht es um die Probleme der Menschen, die bei der Begegnung dabei waren bzw. die Entführung selber gesehen haben und von ihrem sozialen Umfeld vorschnell bezüglich des Verschwindens ihres Freundes ettiketiert und ausgegrenzt werden. Die Begegnung mit den Außerirdischen wird erst zum Ende dargestellt und wirkt schon ziemlich abgefahren, da der Film ansonsten sehr ruhig verläuft.
Der echte Travis Walton stellte jedoch klar, dass die Begegnung anders als im Film dargestellt verlief. Sein Bericht ist sehr interessant und er hält auch heute noch Vorträge über seine Nahbegegnung der vierten Art, in der Forschung mit CE-4 (close encounter of the fourth kind) klassifiziert, nämlich der Entführung durch Außerirdische Intelligenzen. Die Klassifizierung entwickelte der Astronom J. Allen Hynek in den siebzieger Jahren, welche noch heute aktuell ist.
Ein Plädoyer daran, dass man solche Begebenheiten nicht sofort belächeln sollte, wie auch in dem hervorragenden aktuellen Buch von Leslie Kean "UFO's-Generäle, Piloten und Regierungsvertreter brechen ihr Schweigen" diskutiert wird.
Der Film hat mir sehr gut gefallen. Er macht einfach nachdenklich und verdeutlicht, warum viele Leute solche Phänomene aus Angst der sozialen Isolation nicht in der Öffentlichkeit thematisieren. Die ganze Geschichte ist eine Frage des Glaubens. Abwegig ist sie nicht, denn momentan wurden bisher über 700 Exoplaneten entdeckt, davon etliche kleinere Steinplaneten, die der Erde leicht ähneln. Sollte es da draußen jemanden geben, der uns tatsächlich beobachtet, stellt sich die nächste Frage, nämlich wie diese Intelligenzen die für unser menschliches Gehirn kaum zu begreifenden Distanzen überbrücken können. Laut aktueller Aussagen von namenhaften Astronomen, ist es die nächsten 20-30 Jahre fast sicher, dass ein wirklich erdähnlicher Planet entdeckt wird.
Sehr interessant!!!
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am 3. Dezember 2014
ziemlich authentisch und daher "packt es einen an"; es gibt hunderte oder tausende von solchen Berichten, das stimmt nachdenklich, der Film auch.
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am 28. August 2015
Also der Film ist gut gemacht, gerade der Anfang bis Mitte/Mitte-Ende hat mir ganz gut gefallen. Dann wurden mir manche Szenen etwas zu lang. Von den Schauspielerischer Leistungen kann man nur gutes sagen, wie ich finde. Die Story ist auch ganz gut gemacht. Ich hätte mir da gen Ende noch etwas mehr gewünscht aber es füllt den Film dennoch gut aus. Der eine Stern ist also nur mein subjektiver Abzug dass da noch einen Tick mehr hätte sein können/sollen aber man kann ihn sich wirklich ein mal angucken.
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