Hier klicken Sale Salew Salem Öle & Betriebsstoffe für Ihr Auto Jetzt informieren Books Summer Shop 2017 Cloud Drive Photos Learn More TDZ HI_PROJECT Hier klicken Mehr dazu Mehr dazu Shop Kindle AmazonMusicUnlimitedFamily AmazonMusicUnlimited longss17

Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
13
4,7 von 5 Sternen
5 Sterne
9
4 Sterne
4
3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Stern
0

Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 21. April 2006
Die 40er Jahre sind in Gestalt von Jazz-Aufnahmen ja schon immer in Woody Allens Filmen gegenwärtig gewesen - vielleicht, weil sie die Welt seiner Kindheit waren, denen er schon in "Radio Days" ein liebevolles Denkmal gesetzt hat. Dieser Film ist allerdings weniger der Versuch, eine versunkene Welt zu rekonstruieren, obwohl alle Requisiten bis in die letzte Einzelheit vorhanden sind, als ein Kostümfilm, in dem die Mode der 40er Jahre eindeutig von Menschen unserer Zeit getragen wird. Denn die brillanten, mit schlagfertigen Repliken gespickten Dialoge beschwören zwar den Geist der klassischen Screwball-Komödien herauf, aber die Story paßt im Grunde nicht dazu. Bis in die Besetzung hinein wird hier nämlich das Thema von Nancy Myers' charmanter Komödie "Was Frauen wollen" variiert: mit Helen Hunt als knallharte Managerin mit weichem Kern, die im Auftrag des Chefs eine Firma auf Vordermann bringen soll, die Position des männlichen Helden bedroht, von diesem deshalb bekämpft wird, worauf sie am Ende zum Paar werden. Allerdings ist das Drehbuch wesentlich raffinierter und verblüfft bis in die letzte Minute hinein mit immer neuen überraschenden Wendungen und komischen Situationen. Immerhin geht es auch nicht um Nike-Werbung, sondern um einen Versicherungsdetektiv, gespielt von Woody Allen, der eine Serie von Einbrüchen aufklären muß, die er selbst unter Hypnose begangen hat. Neben Hunt und Allen stehen Dan Aykroyd als deren rückgratloser Chef, Elizabeth Berkley als süße Büro-Mieze und Charlize Theron als abgedrehte High Society-Schlampe vor der Kamera. Auch Wallace Shawn ist in einer kleinen Rolle dabei und darf die letzte Überraschung aus dem Hut ziehen.

Kurz: Woody Allen in Hochform, weniger intellektuell als sonst und opulenter, deshalb auch eher massentauglich.
0Kommentar| 11 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Kann ein hässlicher Mann erotisch sein? OK, Woody Allan ist wirklich kein Adonis, und der Detektiv, den er hier spielt, ist auch schon etwas gealtert und ein bißchen heruntergekommen. Dann schafft er es aber trotzdem, bei den Frauen Tumulte auszulösen. Na gut, irgendwie spielt dabei auch ein magischer Trick eine Rolle, aber die wirkliche Magie liegt woanders: Die Erotik der Worte verbunden mit dem Zauber des Humors. Dialoge, die umwerfend sind. Notfalls reicht allein die Tonspur, um sich tot zu lachen. Der unterhaltsamste Allan-Film seit langem. Dafür etwas weniger Nachdenklichkeit als gewohnt.
0Kommentar| 9 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. November 2004
Erst einmal möchte ich anmerken, dass ich kein Woody Allen Fan bin. Obwohl er sicherlich gute Filme macht, ist es nicht unbedingt meine Art von Humor, die einen Allen-Film auszeichnet. Umso überraschter war ich, als ich diesen Film im Fernsehen das erste Mal gesehen habe. Ein tolles Ensemble, gute Story, aber vor allem ein Wortwitz, der seinesgleichen sucht. Außerdem eine nette Liebesgeschichte und eine Situationskomik, die ich wirklich lange nicht mehr gesehen habe. Wenn sich Woody Allen und Helen Hunt in "Streitszenen" wirklich nichts schenken, so bleibt kein Auge trocken. Der Film hat mich so überzeugt, dass ich mir - trotzdem ich wie gesagt kein Woody Allen Fan bin - den Film kaufen werde. Ich kann nur sagen: unbedingt ansehen!!!!
0Kommentar| 17 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. September 2002
ich hatte das vergnügen, diesen film zufällig während eines fluges in der englischen originalversion zu sehen, und war wirklich äußerst positiv überrascht, da ich eigentlich kein großer kenner oder fan von woody-allen-filmen bin (oder eher: war!). die tatsache daß ich den film auch nicht willentlich, sondern eher zufällig sah, überhaupt nichts darüber wußte, mich dann aber so gut wie schon lange nicht mehr amüsiert habe, spricht wirklich für den film, der es schafft das NY der 40er jahre stilvoll & nostalgisch einzufangen, und gleichzeitig einen ebenso trivialen wie unterhaltsamen plot darum zu spinnen. tolle schauspieler glänzen in interessanten nebenrollen, und woody allen als C.W. Briggs im englischen originalton sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen, denn er ist schlicht & einfach umwerfend komisch. endlich mal wieder ein film ohne einem feuerwerk an digitalem schnickschnack, oder humor mit der brechstange á la "american pie", dafür aber sorgfältigem scriptwriting & originellen dialogen.
prädikat: heiter & leicht verdaulich, und dennoch anspruchsvoll!
0Kommentar| 13 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 500 REZENSENTam 12. August 2011
Viel ist hier schon über Geschichte und Witz des Filmes gesagt worden und ich möchte nur noch ein, zwei Bestärkungen dazugeben.

Im Bann des Jade Skorpions kommt mit einer tollen Besetzung daher (Dan Akroyd, Helen Hunt, Charlize Theron und Allen selbst), die Story um einen schrulligen, irgendwie genialen, aber altmodischen und in die Jahre gekommenen Versicherungsdetektiv, der mit den Umwälzungen der Zeit nicht klarkommt ist schlichtweg irrsinnig pointenreich und liebenswert und gut verwoben mit Liebesgeschichte und mysteriösen Diebstählen. Zusammen mit Hollywood Ending und Schmalspurganoven ist dieser Film sicherlich einer der komischsten und untragischten Filme von Woody Allen (wobei man auch auf den ganzneuen "Midnight in Paris" gespannt sein darf!).

Würde ich zu den Top 7 der besten Allenfilme zählen!
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Februar 2008
Man nehme die Charaktere aus einem Film Noir der Vierziger, knete sie mit den Dialogen einer Screwball-Komödie gut durch, tunke das Ganze dann in einen poppig bunten Farbtopf und man bekommt ungefähr das heraus, was Woody Allen mit seinem 2001 erschienenen Film "Im Bann des Jade Skorpions" abgeliefert hat: eine erfrischend altmodische Komödie, die gleichzeitig den Glanz einer vergangenen Filmära versprüht und dabei so heftig mit den Augen zwinkert, dass man schon blind sein muss, um diese Geste nicht zu verstehen.

Alles ist dabei, der zynische Detektiv in der Hauptrolle, die resolute Lady, die ihm Paroli bietet, eine erotische Femme Fatale in Form der umwerfenden Charlize Theron und natürlich haufenweise schlagfertige Dialoge, die nie ein Mensch je so äußern würde, geschweige denn in der Geschwindigkeit. "Im Bann des Jade Skorpions" ist durch und durch Film und sich dessen vollauf bewusst - da ist es das Normalste der Welt, wenn die bissigen Bemerkungen den Charakteren im Sekundentakt aus dem Mund sprudeln, wenn Hypnose zum allmächtigen Instrument der Kontrolle wird und wenn zwei Charaktere, die eigentlich nichts anderes tun als miteinander zu streiten, vielleicht doch noch etwas aneinander finden. Woody Allen setzt die Genre-Konventionen bewusst ein, um sich von der Ernsthaftigkeit oder gekünstelten Hipness moderner Filme abzusetzen und um in Erinnerung zu rufen, dass Filme irgendwann mal einfach nur uneingeschränkt Spaß gemacht haben, was auch ihr einziges Ziel war. Dieses erfüllt Allen hier auf ganzer Linie. Die von ihm geschriebenen Dialoge haben ein geniales Timing, das Skript ist so prall gefüllt mit köstlichen Einzeilern, dass man aus dem Grinsen kaum mehr herauskommt. Unterstützt wird das noch durch Allens wie immer hypernervöses Schauspiel, das mit einer herrlich genervt agierenden Helen Hunt einen tollen Gegenpunkt findet.

Die Story schreitet flink und mit zahlreichen Wendungen voran, Langeweile hat in dieser turbulenten Komödie kaum eine Chance. "Im Bann des Jade Skorpions" sieht sich somit ganz in der Tradition der besten Billy Wilder-Komödien von "Manche mögen's heiß" bis hin zu "Eins, Zwei, Drei" und ist somit ein harmloser Spaß für die ganze Familie.

Selbst in der technischen Ausstattung des Films zeigt sich Woody Allen konsequent und präsentiert ihn nur mit Mono-Tonspuren - was anderes gab es im Kino der Vierziger ja auch nicht. Teure Surround-Sound-Systeme sehen sich damit unterfordert, aber mehr braucht ein Streifen dieses Formats an Sound ja eigentlich nicht. Dafür ist das Bild gut geraten, Allens bräunliche Farbgebung wirkt auch auf DVD sehr stimmig.
Bei den Extras starrt man dagegen ins Leere, mehr als ein paar Biografien in nervigem Rolltitel sind nicht drin. Aber für den Preis ist nur der Film auch völlig ausreichend.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 1. Mai 2009
wirklich ein guter film. ein versicherungsangestellter und seine verhasste neue kollegin werden beide bei einer zaubershow hypnotisiert. der magier benutzt die beiden nachts dazu, für ihn diverse einbrüche zu begehen, an die sie sich nicht erinnern können, tagsüber versuchen sie, die einbrüche für die versicherung aufzuklären.
der film ist voller giftiger hänseleien zwischen den beiden, die musik ist spitze, die dialoge sind einzigartig.
kann ich wirklich nur empfehlen! muss mir jetzt endlich die dvd zulegen, meine videokassette ist schon ganz ausgeleiert...
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 9. Dezember 2011
Woody Allen - wunderbar! Und mit Helen Hunt als Gegenspielerin hat er wieder eine über alle Maßen klasse Schauspielerin gefunden. Nicht zu vergessen Dan Aykroyd, der hat es sowieso drauf.
Woody Allen, der Name ist Programm. Ich habe alle seine Filme und bin ein absoluter Fan von ihm. Was für ein Genie, leider niemals so gewürdigt.
Apropos, der Film ist super unterhaltend, zum Abschalten, zum Ausspannen, zum Glücklichsein. Und der Schluss ist ebenso überraschend wie klasse, da fängt man an zu Träumen.
0Kommentar| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2008
Nicht so gute Kritiken hatten mich bislang abgehalten, den Film zu sehen.
Jetzt habe ich ihn aber dann doch gesehen und ich war einfach nur begeistert!!!
Die Story, die mich anfangs abgeschreckt hatte entpuppt sich als großartiger Spielplatz für Allen und die Riege der anderen großartigen Schauspieler um ein wahres Feuerwerk an guten Gags zu zünden.
Allens unnachahmlicher Humor hat endlich einmal wieder mein Zwerchfall strapaziert.

Seit Manhatten Murder Mystery und Harry außer sich habe ich nicht mehr soviel lachen können. Allen ist in absoluter Hochform und beweist, dass er noch lange nicht zum alten Eisen gehört. Im Gegenteil - desto älter er wird, umso frischer scheint sein Humor zu werden.
Klar, an die Erfolge aus den 70ern und frühern 80ern kommen seine Filme nicht mehr heran, aber seine Filme haben sich auch verändert.
Die Art Komödien der 70er macht er ja nicht mehr.
Wie gesagt, durch einige seiner letzten Filme ist mein Interesse an neuen Allen-Filmen gesunken - aber durch diesen unglaublich komischen Film habe ich die Freude an Allen-Filmen wiedergefunden.

Diese lustige Komödie, die ein Muss für Allen-Fans ist, überzeugt auch beim übrigen Publikum und bringt den Zuschauer auf jedenfall zum lachen.

Wollen wir hoffen, dass Allen auch mit 90 Jahren noch Filme dreht...denn Filme wie diesen hier, braucht man einfach um ein paar glückliche Momente vor dem DVD-Player zu haben!
Helen Hunt ist äußerst Sexy und spielt ihren Part wirklich überzeugend. Die übrigen Nebendarsteller ergänzen den Plot und sind als Stichwortgeber für die vielen Gags einfach perfekt gecastet!!!!

Put this movie in your Player and a smile on your face :0D
11 Kommentar| 6 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 13. September 2004
Paar Worte zum Inhalt: Der New Yorker Versicherungdetektiv C.W.Briggs ist ein Ass auf seinem Gebiet. Seine gemuetliche erfolgreiche Existenz wird jedoch von der neuen Mitarbeiterin Betty Ann Fitzgerald torpediert, die die Versicherungsfirma neu struktuieren moechte. Eines Abends werden die beiden Widersacher jedoch unter Hypnose zum Liebespaar erklaert. Was als Scherz began zieht alsbald kriminelle Machenschaften nach sich, den die beiden Versicherungsangestellten werden zu Dieben umfunktioniert. Da beide sich jedoch nie an etwas erinnern koennen, nehmen die gegenseitigen Verdaechtigungen und Unterstellungen ihren Lauf....
Im Bann des Jade Skorpions ist eine Krimi-Komoedie in bester Woody Allen Manier. Ein absolut skuriller und abgedrehter Filmgenuss. Vielleicht kein Meisterwerk, aber fuer Allen Fans ein Leckerbissen. Allein die Dialoge zwischen Helen Hunt und Woody Allen sind ein Schmaus fuer sich. Wer einen unkonventionellen Film, mit viel Humor und vorallem Selbstironie sucht, ist hier bestens beraten.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden



Brauchen Sie weitere HilfeHier klicken