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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen
39
4,4 von 5 Sternen
Format: Audio CD|Ändern
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am 6. Mai 2017
Auf „Slowhand“ dokumentiert Clapton mit seinen Gitarren- und Gesangs-Arrangements, dass er in der Rockgeschichte zweifellos zu denjenigen Leuten gehört, die m. E. mit die größte Palette an musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten besitzen. Ein Vorteil bei diesen Aufnahmen war sicher auch, dass er mit seiner eingespielten amerikanischen Tour-Band ins Studio ging. Und natürlich, dass er mit Glyn Johns einen Produzenten erster Klasse mit am Regler hatte. Obwohl dieser Clapton’s Alkohol-Exzesse nicht so gut abkonnte, was durchaus zu diversen Streitigkeiten führte. Aber das tat zum Glück der Qualität des Albums keinen Abbruch.
J.J. Cale’s „Cocaine“ eröffnet hier das Album in perfekter Weise, der Knaller wurde alsbald zu einem der wichtigsten Songs in Claptons Repertoire. Ebenfalls Standards in seinem Programm sind die beiden folgenden Songs „Wonderful Tonight“ (das vermeintliche Liebeslied, welches Clapton angeblich jedoch recht wütend geschrieben haben soll) und der lockere Country-Groove „Lay Down Sally“.

Der eigentliche Knaller der „35th Anniversary Deluxe Edition“ ist jedoch die CD 2 mit dem Mitschnitt des Konzertes im Hammersmith Odeon, vom 27. April 1977. Also kurz nach den Aufnahmen zu diesem Album, obwohl hier keine Songs von Slowhand mit dabei sind. Clapton ist hier in Bestform, seine Licks und Riffs unverkennbar und die Band groovt höllisch. „Knocking On Heavens Door“ übertrifft seine Studioversion bei weitem. Die über-12-minütige Version von „Stormy Monday“ ist schon allererste Sahne, dann geht’s weiter mit „Badge“ und die folgenden 14 Minuten von „I Shot The Sheriff“ reißen einen kräftig mit. Da wirkt dann ein Klassiker wie „Layla“ (6:02) fast schon wie eine ergänzende Zugabe.
Eine sehr empfehlenswerte Ausgabe mit einer exzellenten Soundqualität!
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am 27. April 2017
Das besondere an der Deluxe Version ist die 2.CD mit zusätzlichen Einspielungen die sie für Sammler und Clapton Fans zu unbedingten Muss machen ! Aus meiner Sicht "Unbedingt Empfehlenswert" !
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am 24. Januar 2017
Vorab: Die Bewertung bezieht sich nicht auf die gebotene Musik - die ist über jeden Zweifel erhaben; sondern auf die Verpackung:
Schon das dritte Mal bei einer "Clapton-Schallplatte" erlebe ich es nun, dass die Innenhüllen zerknäult in die Hülle geschoben wurden. Das wäre ja nicht weiter schlimm, jedoch entstehen durch die Knicke in den Innenhüllen und durch die Erschütterungen beim Transport Kratzer in den Platten, die ein "Dauerknistern" erzeugen und dem Hörgenuss dieses Meisterwerks konträr entgegen stehen. Hier sollte bei der Produktion bzw. bei der Verpackung deutlich nachgebessert werden. Deswegen leider nur ein Stern - schade :(
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am 17. Dezember 2015
Alles Gut so weit, besser geht es nicht, so kann es weitergehen,top ware und sehr guter ablauf der Transaktion, klasse
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am 22. September 2014
...bringt dieses Werk richtig zur Geltung. Zwei Plattenseiten zum Genießen. Für alle, die es Leid sind, sterilen CD-Sound oder komprimierte MP3 Gebrauchsmusik zu hören.
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am 2. November 2003
.."slowhand" hier ein voellig entspanntes werk vor!
eric und seine 7 mitstreiter machten hier ein rundum gelungenes werk. zwischen relaxtem rock und bluestouch.
schon der einstieg mit dem j.j. cale klassiker "cocaine" ist ein kracher! und hier singt + spielt einer, der weiss was hinter den worten steckt..
danach folgt ein eigenes werk, und wieder ein song das bei keinem konzert bis heute fehlen darf: "wonderful tonight".
ein voellich unkitschige liebeserklaerung mit einer gitarre, die klingt wie eine seele klingen wuerde - waere sie eine gitarre.
weiter gehts mit "lay down sally", ein guter midtemporocksong.
etwas spaeter gibts auch etwas blues mit "may you never" und dem guten alten "mean old friso".
es sind 9 songs die nicht klingen wie eins.
die mit bluesherz und verdammt viel gefuehl gespielt wurden.
mir selber liegt das teil in der digitally remastereten verison von joseph m. palmaccio vor.
sooo schlecht hat das glyn johns wirklich nicht gemacht anno `77, aber mr. palmaccio hat das rauschen vermindert, und die gitarre geht einem sofort ins blut, die armhaerchen richten sich auf wenn er von liebe und schweren zeiten erzaehlt. dazu genau dieser art von gitarrenbegleitung. kein ton zuviel, keiner zuwenig - simply perfect!
ein starkes werkt das niemals veraltet sein wird!
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am 28. November 2008
Ich denke, zu der Musik von Eric Clapton brauch ich nicht mehr viel zu sagen... Klassiker wie Cocaine, Lay down Sally etc. sind auf dieser Platte, also wirklich empfehlenswert.

Die Musik an sich hat also die fünf Sterne verdient, die Schallplatte an sich nochmal fünf!
Sehr hochwertige Pressung, 180 Gramm, kann man also auch als Frühstücksbrettchen benutzen ;)
Und besonders Überrascht war ich davon, dass in der Packung ein Gutschein war, um sich das Album auf der Homepage des Herstellers herunterzuladen, kostenlos und wirklich problemlos! Also bekommt man hier auch das komplette Album kostenlos als Mp3! Ich verstehe nicht, dass Amazon da nicht drauf aufmerksam macht! Deshalb mache ich es ;)

Viel Spaß damit!
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am 9. Januar 2012
Habe mit dem Kauf von Slowhand lange gezögert und einige Rezensionen im Netz darüber gelesen.
Vorallem, dass die SACD "muddy" klingen soll hat mich lange vom Kauf abgehalten - was für ein fataler Fehler im Nachhinein.
Die SACD bietet sowohl Stereo als auch 5.1 Surround. Ich bewerte hier aber ausschliesslich den 5.1 Mix.

Bin eigentlich kein großer Clapton Fan, aber was hier abgeht ist wirklich ein Fest für die Ohren.

Besonders der Track "The Core" hat in der Abmischung besondere Detailgenauigkeit erfahren. So wurde der Grundrhythmus ebenfalls auf die Rears gelegt und bietet so einen Match zu den Fronts (aber nicht durchgehend, sondern nur wenn der Grundpart wieder startet). Hierdurch bekommt die Aufnahme ein richtiges Live-Feeling. Man glaubt fast man sitzt inmitten im Aufnahmeraum. Benutze nun diesen Track als Referenz für SACD wenn Besuch kommt. Da sind alle regelrecht sprachlos.

Einzig der erste Track "Cocaine" läßt zu Beginn den Blick auf den Subwoover schweifen, ob dieser denn auch eingeschaltet ist. Irgendwie hört es sich zu Anfang wie aus einem alten UKW-Radio an. Dann aber entfaltet sich auch dieser Song zum wahren Ohrenschmaus.

Das diese SACD "muddy" klingt kann ich nicht bestätigen.

Mit einfachen Worten: Pflichtkauf für jede SACD Sammlung.
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am 10. Februar 2012
Ich möchte hier nicht die Musik an sich bewerten, das Album ist ein absolutes Highlight, sondern vielmehr auf die Vinylpressung und die Klangqualität eingehen.
Die Pressung ist tadellos! 180g schweres Vinyl, Platte ist nicht wellig, schönes Cover, alles bestens - so erwarte ich das - wunderbar.
Was die Klangqualität angeht, so bin ich ein wenig hin und hergerissen. Die Aufnahme ist schon mal sehr sauber und recht räumlich, das gefällt!
Ich besitze jedoch auch die CD- Version dieses Albums und beim direkten hörvergleich fallen extreme Unterschiede auf:

Die CD klingt meiner Meinung nach wesentlich brillanter, man hört mehr Details in Clapton`s Gitarrenspiel. Auch die Mitten sind auf der CD deutlich besser. Die Platte klingt (im direkten Vergleich) eher dumpf und bassbetont. Ich muss jedoch auch sagen, dass die Platte im gesamten wesentlich "runder" klingt. Die CD- Version ist, wie soll ich sagen, "überarbeitet", sodass diese nicht wirklich natürlich klingt. Das macht die Platte wieder sympathischer, auch der warme und etwas "dreckigere" Sound der Platte steht dem Album besser.

Für mich wäre die perfekte Neupressung irgendwo in der Mitte gewesen: etwas mehr mittenbetont, gute Räumlichkeit, ein bisschen mehr Details hätte das Mastering ebenso vertragen können!

Alles in allem gebe ich der Pressqualität volle 5 Sterne, der Klangqualität gute 3 Sterne! Kaufempfehlung für diese Pressung ("Back to Black"- Serie), wer das Album noch nicht besitzt und gerne Vinyl hört. Audiophile Analoghörer werden wohl mit dem Klang dieser Pressung nicht so ganz zufrieden sein.
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am 27. Januar 2017
Eine der gelungensten Scheiben von Clapton, mit "Wonderful Tonight" und ein paar anderen zeitlosen Stücken. "Peaches an diesel" - klingt wie eine Instrumentalversion von "Wonderful Tonight".
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