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am 24. Februar 2005
Die Viking Metal Urgesteine haben ein weiteres Album veröffentlicht, daß allen „trve oder tot" Metallern Tränen der Trauer in die Augen treiben wird. Statt sich auf alte Tugenden zu besinnen und ein zweites Frost aufzunehmen, heben die Wikinger um Grutle Kjellson und Ivar Bjørnson in noch höhere Sphären ab.
Isa heißt übersetzt soviel wie Eis und steht für Trägheit, Schwerkraft und die Stille, das Fehlen jeglicher Schwingung. Hört sich ein wenig nach esoterischem New Age Hippiegewäsch an und passt perfekt zum neuen Enslaved Silberling mit seinen 70er Jahre Rock Anleihen. Der Black Metal Anteil wurde zurückgefahren, meist dominiert ein sehr psychedelisches und progressives Gitarrenspiel, daß mal von klarem Gesang, mal von finsterem Gekeife untermalt wird. Schwarzheimer-typische Riffs tauchen dabei nur vereinzelt und meist auch nur angedeutet auf. Ein sehr experimentelles Album also, daß man partiell durchaus mit Opeth, den Großmeistern des progressiven Death Metals vergleichen kann. Vor allem das vielschichtige und melancholische Neogenesis ist ein Musterbeispiel für progressiven Black Metal, wie er besser nicht sein kann. Ein herrliches Stück, dessen wunderschönen Melodien den geneigten Hörer ein ums andere Mal fesseln.
Experimentierfreudige Metalheads mit einer Vorliebe für härtere Klänge können beruhigt zugreifen.
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am 1. Januar 2005
Enslaved haben es mal wieder geschafft. Auf ihrem neuesten Output werden Atmosphäre mit Spielfreude und dem Enslaved-Typischen "Pagan Metal" verqiuckt. Und das in einer Art und Weise das einem die Spucke wegbleibt. Ein derart fesselndes Album vom ersten bis zum letzten Akkord ist mir schon lange nicht mehr untergekommen.
Für "Isa", das im Übrigen eine Nordische Rune und steht für Eis und Ruhe, hat Sänger Grutle Kjellson neben vier Mitgliedern an den Instrumenten ordentlich Gastmusiker eingeladen. So sind unter anderem Abbath (Immortal) und Nocturno Culto (Darkthrone) mit von der als Gastsänger mit von der Partie. Das sorgt für ein Maximum an Abwechslung im Gesang. Das Spektrum reicht vom eher Kreischendem Gesang von Grutle Kjellson über eine cleane tiefe eine cleane hohe bis hin zu einer Grunzenden Stimme. Fantastisch.
Nebenbei entwickeln Enslaved ein Songwriting das seines gleichen sucht. Hier werden bewusst alle Grenzen des extremen Metals ausgelotet und weggepustet ohne in Richtung Mainstream oder Kommerzieller Musik zu gehen.
Von diesen Alben gibt es einfach viel zu wenige. Mir fallen auf Anhieb allenfalls "Tales from the Thousands Lands" und "Elegy" von Amorphis oder die "Wolfheart" von Moonspell ein.
Wer die ganze Bandbreite der Band kennen lernen will, sollte sich noch die Alben "Frost" und "Eld" besorgen. Diese sind zwar um einiges härter, sind aber auf ihre Art und Weise einzigartig. Bitte mehr davon!!!
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am 28. Dezember 2004
Holla! Wie ist das bloß möglich, dass die Nordmänner von Enslaved von Album zu Album immer besser werden? "Isa" markiert ganz klar den bisherigen Höhepunkt der Bandkarriere und übertrifft alles, was ich bisher in Sachen stimmungsvollem Black-/Viking-Metal gehört habe. Die zumeist im Midtempo-Bereich angesiedelten Songs (besonders herausragend: das eingängige "Lunar Force" und das überlange Mörderstück "Neogenesis") wollen die Gehörgänge einfach nicht mehr verlassen, sobald sie sich einmal eingeschlichen haben.
Ein Album, das man immer und immer wieder hören möchte, weil es einen in andere Sphären entführt. Einfach nur geil - Kaufpflicht!!
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am 25. Dezember 2005
Das ist genau die Musik, die man sich schon nach dem Eld-Album von Enslaved erhofft hatte. Leider hat es doch ein wenig länger gedauert. Die Musik ist rauh, stellenweise sehr rhythmisch und immer tonnenschwer. Was sich wahrscheinlich nie ändern wird ist der Klang der Gitarren - an diesem erkennt man Enslaved immer wieder. Ich würde glattweg fünf Sterne vergeben, wenn ich nicht schon lange vorher das Album "At the heart of winter" von Immortal gehört hätte. Dort hat man den Weg, den Enslaved mit Isa gehen, schon lange in Bestform bestritten.
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