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Kundenrezensionen

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How To Dismantle An Atomic Bomb.
Diese U2 CD läuft bei mir ununterbrochen auf dem "Plattenteller". Diese Scheibe ist einfach so was von genial, man findet keine geeigneten Worte dafür. Bonos Stimme und "The Edge" Gänsehaut-fabrizierendes Guitarrenspiel finde ich einfach überwältigend.

Mein Anspieltipp sind
Song Nr. 3 "Sometimes You Can't Make It On Your Own" (das Überlied schlechthin!) und
Song Nr. 10 "Original Of The Species".

U2 bleibt für mich die beste LIVE BAND DER WELT!

FAZIT: Ein Muss für U2/Fans sich alle 4 Versionen zu kaufen, es lohnt sich!!!!!!!!!!!!
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am 25. November 2004
Hab mir natürlich gleich voller Vorfreude am Montag die CD geholt, und war doch etwas enttäuscht. Wo bleibt die Magie bei U2? Muss dazu sagen, dass ich ein großer Fan von "Achtung Baby" bin. Lyrics und Musik hatten etwas sehr ergreifendes, tiefgründiges, trauriges etc. Seit "All that you..." machen U2 so einen süßlichen Pop, wie auch beim neuen Album. Alles ist love, ist ja auch okay, aber die dunklen Seite der Liebe musikalisch rauszuarbeiten wäre dann doch interessanter. Seit neuestem haben sie immer so komische, typisch schönklingende Melodien von Gitarre und Gesang. "Love peace or else" macht da eine wunderbare Ausnahme. Wünsch mir von U2 mehr "dreckige" Sounds wieder und vor allem TIEFE in den Songs, dieses filmische, in das man völlig eintauchen kann, statt wirklich nur blöde Popsongs. Ok, das klingt jetzt hart, ich liebe U2 ja noch immer. Und deshalb hab ich die neue CD einfach editiert, d.h. blöde Stellen rausgeschnitten, Lieder zusammengekürzt (künstlerisches Verbrechen?) und siehe da, die CD gefällt ja doch ganz gut. Bei "sometimes you.." hab ich z.B. diesen blöden 15sek-Teil in der Mitte rausgeschnitten, wo sie einfach mal wieder inspirationslos modulieren, einen völlig unnötigen Teil dazwischenschieben in einer völlig anderen Tonart. Mensch "With or without you" oder "One" leben gerade davon, dass es harmonisch völlig durchgeht und man nicht herausgerissen wird, sondern völlig gefangen in der Meldostruktur steckt. Naja, bestimmt kann man diese Harmoniezäsur mit Text oder so was begründen, für das Lied jedenfalls hat's mich immer genervt - raus damit. "Crumbs on your table" klingt wie "Walk on Teil 2", zumindest von den Akkorden her, und man könnte es auch drüber singen. Vielleicht sind viele nicht mit mir einer Meinung, ich will aber von U2 vor allem "weite, tiefe" Songs hören. Das hatten sie von Mitte der 80er bis Mitte der 90er - wunderbar und in Teilen auch jetzt auf der neuen, deshalb gefällt die mir auch um einiges besser als das langweilige Vorgängeralbum. Und Bono singt auch wieder etwas besser, auch wenn das Umarmende in seiner Stimme ein wenig weg ist. Sie ist auch das Problem. Frühere Songs lebten davon, dass seine Stimme sie getragen hat - entweder diese tiefe Stimme oder eben das Schreien wie auf Rattle and Hum und allem davor und 2 Alben danach. Jetzt ist da ein Song und Bono singt halt dazu. Aber "I still haven't found" oder ähnliches würde heutzutage gar nicht mehr gehen, weil's die Stimme nicht mehr hermacht, dass man Gänsehaut kriegt. Dazu kackt sie viel zu oft ab und man merkt dass er sich quält (bin mal aufs Live-Spielen gespannt). Naja, das sind so meine ersten Eindrücke vom neuen Album, etwas viel Gelabber, hab's aber einfach nur runtergetippt. Viel Spass weitehin mit dem Album
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am 21. Mai 2010
Viel ist hier schon zu diesem Album geschrieben worden, ich möchte ungern etwas davon wiederholen.
Hier also einfach meine Meinung dazu bzw. Erfahrung damit: als ich es vor Jahren zum ersten Mal hörte, war ich etwas ratlos. Irgendwie schon gut, mit einem hohen Wiedererkennungswert (U2 eben), recht vielfältig, aber nicht umwerfend. Hab sie ein paar Mal gehört, immer mit gemischten Gefühlen (Tendenz jedoch positiv, obwohl ich kein richtiger U2-Fan bin, ich mag eher die ersten, ruppigeren Alben, als die Experimente der 90er Jahre - am liebsten sind mir aber "Joshua Tree" und "Rattle and Hum", und mir ist egal was selbsternannte Rock-Experten oder Puristen dazu sagen). Dann kam eine lange Pause, kein Verlangen nach der CD. Irgendwann stellte ich aber verblüfft fest, dass mir immer wieder Passagen daraus in den Sinn kamen. Ja, das verdammte Ding hatte sich irgendwie durch irgendeine Hintertür in mein Gedächtnis gefressen - und jetzt finde ich das Album richtig gut! Es scheint einfach etwas Zeit zu brauchen (bei mir jedenfalls).
So, hoffentlich können das auch diejenigen verstehen, die die Scheibe genüsslich verrissen haben.
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am 27. November 2004
Das Album ist beinahe perfekt und nach "Achtung Baby", meiner Lieblingsplatte, das Zweitbeste von U2. Ok, nach "The Joshua Tree" auf Platz 3. Aber was soll's: Man kann die Platten schlecht miteinander vergleichen. Es liegen ja Jahrzehnte dazwischen. Und Stile, Einstellungen, Hörgewohnheiten ändern sich eben. Ich muß an dieser Stelle jedem, der das Album für (noch nicht) gut findet einen unbedingten Ratschlag geben: Mehrmals hören! Die überhohe Erwartungshaltung etwas herunterschrauben. Auf dem Boden angekommen hört man sich das Album wieder und wieder an, und es wird immer besser! Es lohnt sich kaum einige Titel hervorzuheben, denn es sind alle gut.
Ich tue es trotzdem: "City of blinding nights" ist so etwas wie das neue "Where the streets have no name", oder etwa "Sometimes you can't make it on your own" fällt auch in diese Kategorie (die nächste Auskopplung?). "Crumbs from your table" und das wunderbar optimistische "Original of the species" hat einfach klasse, und natürlich "Vertigo": Ein Opener, wie er im Buche steht. Kaufen!
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am 27. November 2004
Ich habe mit der Musik von U2 (seit den Anfängen) die ersten Partys gefeiert, die erste Liebe erlebt, den Schmerz von Verlust verarbeitet und viele viele schöne als auch schwierige Momente erlebt. U2 war immer dabei. Und ist es nicht das Gefühl, worauf es bei guter Musik ankommt? Der Vergleich zu anderen Alben, die Akkordfolge, ob die Stimme von Bono anders ist als früher, das ist doch viel zu kognitiv betrachtet. Wie bei allen U2 Alben braucht die Musik etwas Zeit um zu wachsen. Man muß es laut und bewußt hören" Es rockt, es umarmt und es wärmt. It's a boy and a girl. Und der Gesang von Bono und die Texte passen perfekt, man muß nur zuhören! Das Gitarrenspiel von Edge treibt die ganze CD an und verleiht ihr Charisma! Und dieses Album ist für mich schneller zugänglich als zB ATYCLB, obwohl ich dieses auch später geliebt habe. Meisterwerke wie JT oder AB kann man nicht immer wieder produzieren. Aber auf diesem Album gibt es auf Anhieb viele Tracks die zum Freund werden und denen man sich kaum entziehen kann wenn man sie ein paar mal gehört hat. "Vertigo" und "All because of you" machen rießen Spaß und verbreiten sofort gute Laune. U2 hat niemals so gerockt! "SYCMIOYO" und "Original for the Species" sind wunderschöne Meisterwerke, die man nicht vergißt und sofort ins Herz schließt. "Crumbs" steht für sich und ist ein echtes Highlight! Ein perfekter Song den man nicht mehr aus dem Ohr bekommt - mein momentaner Favorit. "Miracle Drug" fängt sehr schön an, wirkt auf mich jedoch im Refrain und in der zweiten Hälfte nicht ausgereift, ähnlich wie "City of blinding lights". Dennoch gute Songs! Typisch U2. "Love & Peace" zeigt das U2 auch grooven können. Sehr hörenswert! Die anderen Songs kann ich noch nicht beurteilen nach dieser kurzen Zeit. Aber bei welchem Album hat man schon nach einer Woche so viele persönliche Freunde gefunden? Diese Songs haben eine Seele die man erst nach und nach spürt, und die man durch alternative Versionen auf Maxi-CD's (die ganz sicher noch kommen werden oder wie auf der DVD mit "SYCMIOYO" schon geschehen), erst richtig zu schätzen weiß.
Insgesamt ein auf den ersten Eindruck sehr gelungenes Album. Und eines ist sicher: Die neuen Songs in Verbindung mit den alten Songs werden in 2005 live die Stadien zum beben bringen, und alle werden mitsingen. Das wird eine unvergessliche Party werden weil der Tiefgang der Songs, die Seele bei U2 live immer am besten raus gekehrt wird. Es gibt wohl kaum eine Band die ihre Songs so genial live rüber bringt.
Fazit:
U2 sind wie immer gut, neu und überraschend und notwendig!
Die Stimme von Bono ist nach wie vor sehr charismatisch!
Für jeden Geschmack und für jedes Feeling ist was dabei.
Kaufen lohnt sich für alle"
Diese Album wächst, je mehr man es hört.
Sehr empfehlenswert !
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am 27. November 2004
Lange erwartet... nun endlich da. U2 lassen es (teilweise) wieder richtig krachen. Aber auch die ruhiger angehauchten Stücke gehen unter die Haut. Man muß mehrmals reinhören, ehe man von der Magie der Platte erfasst wird. Anfangs scheinen tolle Refrains oder Melodien zu fehlen; doch schon beim zweiten Hören wird man überrascht sein. The Edge's Gitarre kommt auf dem ganzen Album durch, wie schon lange nicht mehr. Wer argumentiert, daß diese Klänge alle schon mal da waren, mag Recht behalten... aber sie stehen nun mal für U2. Bonos Stimme klingt ebenfalls wieder ergreifend (siehe auch accoustics auf der Bonus-DVD). Für mich das beste U2-Album neben "Achtung Baby". Schaut man sich die Bonus-DVD (Spezial-edition)an, erfährt man schnell, daß sich die Jungs richtig Mühe gegeben haben, an einzelnen Songteilen zu basteln, so daß einige Songs über Jahre entstanden sind.
Ich freue mich auf kommende Live-Shows... es wird krachen!!!
Die CD ist nicht nur für U2-Fans ein absolutes "MUST HAVE"!
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am 24. November 2004
Das Album ist viel besser, als es das erste, zweite und dritte Mal Anhören versprechen. Das Problem ist, meines Dafürhaltens, die nervige Produktion und Instrumentierung der Songs. Der Sound ist zwar einerseits sehr frech und punkig, andererseits nicht allzu songdienlich. Er macht die Songs sehr schwer zugänglich. Man muß sich durch zu viel Overdub-Dickicht und einen extrem überkomprimierten Mix hindurchkämpfen - in dem das Schlagzeug manchmal völlig verschwindet - um an die Substanz der Songs zu kommen, die aber durchaus vorhanden ist. Das merkt man z.B. schnell bei der Akustik-Version von >Sometimes you can't make it on your own< (auf der DVD der Spezial Edition). Dort kann man dann leicht feststellen, daß es ein wirklich guter Song ist. So sehr mich auch die Arroganz von Kritikern anödet, die nichts weiter leisten können, als ihre eigenen musikalischen Verdauungsprobleme, als langweilige Tatsache die Entwicklungen von Bands und Künstlern einfach nicht nachvollziehen zu können, chronisch den Künstlern und Bands vorzuwerfen - eine geistlose Haltung an der die gesamte moderne Musikwelt immer mehr zugrunde geht - hatten die Songs des vorigen Albums doch etwas mehr Substanz. >How To Dismantle An Atomic Bomb< ist aber trotzdem ein sehr interessantes und freies Album einer der letzten echten Rockbands in Zeiten von Casting-Plastik-Combos und kalkulierten Musik-Industrielügen um Teenies zu verarschen und billig an ihr Taschengeld zu kommen. U2 tun sich, und dem Song-Material, kommerziell mit dieser Art der Produktion keinen großen Gefallen; umsomehr müssen Fans der Band (und Kritiker) dem Album eben Zeit geben. Es ist tatsächlich besser, als der erste Eindruck.
Michael Kiske
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am 23. November 2004
It's interesting that they made "Vertigo" the hit song to promote the rest of the CD but in my opinion, "Vertigo" isn't that great. I much prefer the great "Sometimes you can't make it on your own" which is absolutely wonderful. I've played that song at least a dozen times in the last couple of hours and I just can't get enough of it. The DVD has two versions of "sometimes you can make it on your own" and the acoustic version is the best by far. The other songs are also fantastic but nothing beats "sometimes". Trust me, after listening to it once, it'll be stuck in your head for days.
A much better album than "All that you can't leave behind". The U2 magic is back! HIGHLY recommended!
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am 15. Dezember 2004
Na, so muß es doch sein.
Rockbands machen Rockmusik. Rockbands die seit fast 30 Jahren Rockmusik machen, sollten sich natürlich auch irgendwann weiterentwickeln (außer wenn man ROLLING STONES heißt).
U2 hat uns eigendlich mit jeder Scheibe gezeigt wie kreativ sie sind und vor allem das eine Entwicklung zu sehen ist.
Die letzten Scheiben waren alle sehr innovative und mit dem neuesten Stück presentieren Sie uns nun eine geile Rockscheibe.
Weniger experimentell, dafür sehr geraderaus rockig.
U2 kann sich nach dem großen musikalischen Wirken auch mal eine Zeitreise in die Vergangenheit leisten und es funktioniert.
Der unverkennbare U2 Sound wirkt zu keiner Zeit angestaubt.
Wer U2 mag wird diese Platte lieben, wer Sie nicht kennt wird eine Scheibe hören die vom ersten bis zum letzten Song sehr schnell ins Ohr geht und da nicht mehr raus will.
Bitte noch viele weitere...
M.K.
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am 25. November 2004
U2 are back! endlich...
nach mehrmaligem durchlauf kann ich nun folgendes statement abgeben:
eine solide platte der vier iren aber wie oben schon erwähnt hat U2 den höhepunkt ihrer schaffensperiode bereits überschritten.
ich weiss nicht, warum alle immer von einer rock platte reden ?!?!
meiner meinung nach rockt die platte nicht mehr als ATYCLB. (zumindest nicht viel mehr)
vielleicht gehe ich auch in sachen U2 zu kritisch ans werk, da es nun mal meine lieblingsband war und ist.
das songwriting ist solide wie immer und das bono texten kann steht wohl auch ausser frage aber vom gesang her kommt er den späten 80'zigern - frühen 90'zigern einfach nicht mehr nach.
klar, unzählige touren und bald 30 jahre musicbiz gehen auch nicht spurlos an einem vorbei.
trotzdem ein verdammt gutes stück musik und für U2 fans sowieso ein muss.
LIVE wohl noch um einiges besser ;-)
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