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am 13. Februar 2013
Warren Zevon hat in den 1960ern viel Mist aufgenommen. Die Miete mußte bezahlt werden. Erst in den 70ern machte er sich musikalisch frei und schaffte kleine Meisterwerke. Aber der liebe Gott rief ihn früh zu sich. Auf diesem Album versuchen einige wenig bekannte Musiker, die Kompositionen von Zevon zu verstehen. Das Ergebnis ist gemischt.
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am 30. November 2004
Letztes Jahr in der ersten Ausgabe des ME die ich mir gekauft habe, fand ich eine Kritik zum letzen Album von Warren Zevon ( "The Wind") Die Kritik berichtete davon, dass er "The Wind" aufgenommen hatte, nachdem er von seiner Krankheit erfahren hatte. Ich kaufte mir dies letzte Machwerk und war begeistert.
Jetzt ungefähr ein Jahr nach seinem Tode, sehe ich dieses Album und kaufte es mir auf gut Glück und war einfach begeistert. Männer wie Billy Bob Thornton, Bruce Springsteen, Adam Sandler u.v.a. geben die Songs einer der besten Songwriter Amerikas noch einmal zum Besten. Durchweg klingen die Lieder einfach fantastisch, auch wenn man die Songs bis dato nicht kannte und das galt in meinem Fall für fast alle, so gefallen sie, haben ihren eigenen Humor und setzen sich im Kopf fest.
Der einzige Wermutstropfen ist meiner Ansicht nach die Version der Pixies, auch wenn sie eine der größten Bands sind, so vermag ihr Song nicht so Recht in das Gesamtbild zu passen und zerstören ein wenig die Stimmung, welche durch die vorhergehende Songs entstanden ist.
Aber auch durch diesen kleinen Fehler, ist das einer der besten Sampler dieses Jahres und für Fans der amerikanischen Singer/ Songwriter einfach lohnenswert.
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am 28. Februar 2009
Dass Warren Zevon, vor einigen Jahren leider viel zu früh an Lungenkrebs verstorben, unter anderem ein ArtistŽs Artist war, zeigt dieses Album. Zum Tribut an seine Songschreibekunst versammeln sich nicht wie meist üblich einige Interpreten der zweiten und dritten Garde: Hier erweist Bob Dylan seine Referenz an Mutineer und Bruce Springsteen gibt live My RideŽs here - kein Song aus der ersten Liga Zevons - und spricht von einem der great, great American Songwriters.
Und genau so ist es. Die Qualität seiner Songs zeigt sich auch darin, dass Fremdinterpretationen durchaus reizvoll geraten. Diese Juwelen glitzern auch, wenn sie anders gefasst werden. Interpreten wie sein enger Freund Jackson Browne, sein Mitstreiter Jorge Calderon, Steve Earle oder Ry Cooder sind natürlich in ihrem eigenen Stil nicht so weit weg von Zevons eigener Musik. Doch selbst der Schauspieler Adam Sandler - ja genau der - zieht sich ausgerechnet bei Werewolves of London durchaus achtbar aus der Affäre. Ausfall gibt es kaum einen, wenngleich Billy Bob Thorton aus The Wind ein Lüftchen macht und die Pixies die wunderbare Melodieführung von AinŽt that pretty at all ein wenig stark negieren.
Und so ist dieser Tribute Sampler keineswegs ein Ärgernis, sondern eine reizvolle Ergänzung einer Zevon-Sammlung. Und wenn er nur wieder Lust macht, die Originale aufzulegen, wie anschliessend bei mir, gibt es auch durchaus Schlimmeres.
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