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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
110
4,3 von 5 Sternen
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am 26. Dezember 2006
Die Audio- Seite ist der Hammer, da bedarf es keiner weiteren Erklärung, aber was soll die DVD- Seite???? Das man die Lieder der Audio-Seite auch im DVD-Player hören kann mit einem Bild dazu- naja....

Die paar zusätzlichen Live- Videos sind ja auch gut- ich dachte eigentlich, dass zu jedem abspielbaren Lied auch das Musik-Video erscheint- schade! Der Sinn der Dual-Disk ist damit nicht erfüllt, es lohnt sich eher die ,,Normale,, CD zu kaufen und die Video-DVD zu der Live-Tour!
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am 21. Mai 2005
Ich hatte Ice Queen auf Viva gehört und war zunächst nicht angetan. Nach dem ich den Song dann ein paar mal gehört habe, gefiel er mir ganz gut. Als ich dann Stand my ground auf Viva hörte (ich wusste damals noch nicht, dass der Song von W.T. ist) war ich sofort faziniert. Ich habe mir daraufhin ohne lang zu überlegen die Basic Version gekauft, da man für unter 10 € ja nichts falsch machen konnte. Und ich habe es nie bereut. Im Gegenteil: die Scheibe ist die mit Abstand meist gespielte im meinem Player.
Tolle CD. Für alle die W.T. noch nicht kennen: hört erst mal rein. Mother earth finde ich nicht gut. Habe ich mir danach als Schnäppchen gekauft, kann aber überhaupt keinen Zugang finden! So unterschiedlich kann ein und dieses Band sein!
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am 8. Januar 2005
Verständlich, dass man Within Temptation nicht mag. Haben furchtbare Videos. Liefern ein schlechtes Kate-Bush-Cover ("Running up that Hill"). Bieten zwiespältige Liveauftritte und bauen dabei seltsame Showelemente ein (welche wohl die 'Geschichten ihrer Musik optisch unterstützen sollen', sagt die Band selbst). Sind nebenbei auch noch richtig erfolgreich, und das genau in der Zeit, wo die Gothic-Rock-Metal-Welle an allen Ecken und Enden überschwappt... Oder man kann einfach nur mit dem musikalischen Verständnis der Band nichts anfangen. "Kirmes-Gothic" schimpfen die einen, "Märchen-Metal" die anderen. Und ein Kumpel von mir meinte, er würde "in so einer Band nie Gitarre spielen wollen".
Irgendwie alles nachvollziehbar. Und doch verkehrt. Wie kann man "The silent Force" musikalisch definieren? Metal? Definitiv nicht. Gothic? Naja, die Stimmung ist etwas düster, aber so richtig 'gothic' eben auch nicht. Rock? Okay, es sind E-Gitarren dabei, zwei Stück sogar - indes, sie fallen kaum auf. Und man vermisst sie kaum. Tatsache ist: man sollte das Album am besten im abgedunkelten Zimmer mit einem Kopfhörer genießen, dann kann "The silent Force" wirklich (Vorsicht, Phrase!) verzaubern.
Was ein Blick auf die Songtitel vermuten lässt, wird mit dem zweiminütigen "Intro" Gewissheit: das erinnert viel eher an einen Fantasy-Film-Soundtrack als an Theatre of Tragedy oder Nightwish. Das anschließende "See who I am" vereint dann auch gleich die besten Momente des Vorgängeralbums "Mother Earth": eine Stimme, die sofort unter die Haut geht, eine Melodie, die sofort packt und ein musikalisches Arrangement, das den Hörer fesselt. Das Moskauer Ego-Works-Orchester und der Chor geben dem Song einen hymnischen, fast unnahbaren und doch bewegenden Charakter, während sich Gitarren und Schlagzeug dezent im Hintergrund halten. Es geht weiter mit "Jillian", das an Dramatik kaum zu überbieten ist. Das folgende "Stand my ground" mag zwar etwas kalkuliert wirken (der Refrain geht doch sehr in die Richtung 0/8/15-Goth-Pop à Evanescence), hat aber ebenfalls starke Passagen (Intro, Strophen, Gesang). Überhaupt, Sharon den Adel: Ihre Stimme klingt eindringlich, jedoch keineswegs penetrant nach zu viel klassischer Ausbildung (wie z.B. bei Nightwish). Das sirenenhafte Töne-nach-unten-Ziehen (oft noch auf "Mother Earth" zu hören) ist ebenfalls passé. Wirklich eine ganz große Gesangsleistung!
Es kommen noch neun weitere Songs, und es findet sich -im Gegensatz zum Vorgänger- kein einziger Durchhänger. Wirklich jedes Stück bietet diese gänsehauterzeugenden Momente. Diese Stellen, wo die Endorphinproduktion gnadenlos überfordert wird, wo man glaubt, zumindest für einige Augenblicke in einer besseren Welt zu leben (obwohl die Texte eher eine pessimistische Grundstimmung aufweisen). Man höre nur das ergreifende "Angels", das romantische "Memories", das rührende, beinahe schwerelose "The Swan Song"("new wings are growing tonight"), das fantastische "Aquarius" (mit gezupften Streichern im Mittelteil) oder das zum Heulen wunderschöne "Somewhere" (mit der großartigen Textzeile "the truth will free my soul").
Bleibt zum Schluss noch ein Zitat aus dem Song "Pale" zu korrigieren: "The world seems not the same"? The world IS not the same. Zumindest für 54:40 Minuten.
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am 29. Dezember 2004
Zunächst die Einzelkritik:
1.Intro
Toller Einstieg, leitet perfekt über zu...
4/5
2.See Who I Am
Grandioser Anfang, toller Refrain. Hätte ruhig noch was länger sein dürfen...
5/5
3.Jilian (I'd Give My Heart)
Sharon singt den Refrain ziemlich hoch, was jedoch nicht der Grund dafür ist, dass der mir nicht wirklich gefällt. Das liegt eher an der Melodie, die Strophen hören sich da wesentlich besser an. Knapp
4/5
4.Stand My Ground
Dürfte jeder kennen, wurde auf Viva und Viva+ ja quasi totgespielt. Obwohl es als Single rausgebracht wurde, ist der Song nicht wirklich repräsentativ für das Album, da er wesentlich zugänglicher ist als der Rest der Lieder. Nunja, zum Song selbst, mir gefällt er ganz gut, auch wenn ich mich am ruhigen Teil im letzten Drittel störe (und ein wenig am Text, der nicht so ganz zur Musik passt). Dafür wurde das Intro der Album-Version im Gegensatz zur Single noch aufgepeppt, sodass es etwas "härter" wirkt.
4/5
5.Pale
Ein ziemlich ruhiger Song mit schöner Melodie und tiefsinnigem Text, sticht aber nicht so hervor wie "Somewhere".
3,5/5
6.Forsaken
Bombastisch: Ein dramatisches Lied über das Ende der Welt. Toller Text, insgesamt aber nur
5/5
7.Angels
Wow, im Moment mein Lieblingssong des Albums. Hier passt einfach alles: Text, grandioser Refrain und tolle Strophen. Außerdem hat man zur Abwechslung mal das Gefühl, dass der Chor wirklich nur an passenden Stellen singt.
5/5
8.Memories
Vergleichsweise ruhiger Song, ohne wirklich herausragend zu wirken. Netter Refrain, aber ein wenig "zu glatt"...
4,5/5
9.Aquarius
Mhh, auch bei diesem Lied springt der Funke nicht so recht über. Der Text über den "Wassermann" ist mehr als seltsam und irgendwie ist mir das Ganze ein wenig zu langsam geraten...
2,5/5
10.It's The Fear
Der Refrain geht direkt ins Ohr und die Strophen sind auch ziemlich gut. Am Besten ist das Stück am Ende, wo die E-Gitarre sich austobt. Knapp noch
5/5
11.Somewhere
Vorsicht, eine Ballade! Ja, aber was für eine! "Somewhere" haut einen um, der Refrain ist traumhaft und Sharon singt richtig toll. Der Text mag kitschig klingen, ich finde ihn ziemlich gut.
5/5
***Bonustracks***
12.A Dangerous Mind
Nicht schlecht, aber auch nicht gerade umwerfend.
4/5
13.The Swan Song
Noch ein sehr ruhiges Lied mit schönem Refrain...Kommt aber auch nicht an "Somewhere" heran.
3,5/5
Fazit:
Ein Album mit vielen tollen Songs und grandiosen Melodien, aber teilweise ein bisschen zu viel Chorgesang. Man muss sich eine ganze Weile reinhören, beim ersten Einlegen wird man von Chor+Orchester+Sharons Stimme fast erschlagen. Wenig später wird man aber begeistert. Im Vergleich zu "Mother Earth" sind die Songs allerdings viel kürzer geworden, keiner erreicht mehr die 5 Minuten-Grenze. Toll: Die umwerfende Produktion! Insgesamt
4,5/5
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am 17. Januar 2005
Vor diesem Album habe ich ehrlich gesagt, nie besonders auf Within Temptation geachtet. Natürlich kannte ic Songs wie z.B Ice Queen, habe die Lieder auch nicht schlecht gefunden, aber so richtig gut find ich die Gruppe erst, seit ich den Song "Stand my ground" auf Viva gesehenhabe. Ich war begeistert, habe mir die Single und wenig später das Album gekauft: Stand my round ist sxchon hammer, aber im vergleich mit den anderen Tracks der schlechteste Song des Albums.
das Album besticht durch eine herrliche Mischung aus schnelleren Titeln ( wie "See who I am" oder "It's the fear" ) und wunderschönen Balladen wie etwa "Somewhere" oder "pale". Sharon den Adels kräftige Stimme drückt jedem einzigen Song eine ganz eigene Note auf und dabei wird sie auf "Jillian ( I'd give my heart)" noch von einem vielköpfigen Chor begleitet, der dem Song einen bombastischen, umwerfenden Sound verleiht. Insgesamt ist der Sound des Albums weniger Metal-Lastig als man denken könnte, stattdessen sind oft klassische, oder auch mal Folk-Klänge zu hören. ein rundum gelunenes Album. das einzig schlechte ist die geringe Anzahl der Lieder
Kaufen-marsch-marsch!!!
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am 12. Januar 2005
Nachdem es WT mit ihrer letzten LP "mother earth" noch nicht gelang mich über die komplette Albumlänge vollends zu überzeugen, so ist ihnen dies bei ihrer neuen Platte "the silent force" nun problemlos geglückt. Das Album ist in sich absolut stimmig und frei von jeglichen Schwachpunkten. Alle Songs reihen sich nahtlos aneinander und kein Lied scheint irgendwie Fehl am Platze, so dass es ein Dorn im Auge (bzw. hier besser: Ohr) wäre. Besonders gut gelungen finde ich die Balladen auf "t. s. f.", aber auch die etwas härteren Songs überzeugen... Als ob es nichts wäre vereinen Within Temptation hier ganz einfach 13 wunderschöne Songs (Und davon einer besser als der andere!) zu einem traumhaften Gesammtkunstwerk, dessen Titel nicht passender hätte gewählt werden können. Ich bin wirklich begeistert... Thank you for the music WT! Alles in allem bleibt mir nun nur noch eines, nämlich diese wirklich sehr gelungene wunderbare CD weiterzuempfehlen! Der Kauf lohnt sich... ;-)
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am 1. Mai 2005
Auf dieser CD ist eigentlich jeder Track hörenswert. Meistens wenn ich mir ein Album von einer Band kaufe, die ich auf einem Sampler oder anderswo gutfand, finde ich maximal zwei drei andere Lieder auf dem Album, die ich dann gut finde. (Deswegen bin ich auch kein Album-Käufer).
Bei "The Silent Force" kann man die CD getrost bis zum Ende durchlaufen lassen und wieder von vorne anfangen. Bei anderen heißt so ein Teil "Best of"!
Persönlich gefallen mir am Besten die bombastischen dramatischen "Zuspitzungen" - ist wie Kino im Ohr. Starke Gefühlen werden hier nicht durch Schreien oder Disharmonien ausgedrückt, sondern durch melodische Kraft. Wem das zu softig ist, der soll sich nicht beschweren, sondern einfach was anderes hören - über Geschmack läßt sich nicht streiten.
Das Preis-Leistungsverhältnis der CD sollte nebenbei auch erwähnt werden - gut und gerne 90 zu 10! ^^
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am 23. Januar 2005
Nachdem ich durch die ersten Charterfolge auf diese Gruppe aufmerksam geworden bin, habe ich mir gleich beide Alben gekauft - und habe es nicht bereut! Beide sind voll von abwechslungsreichen melodiösen Stücken, die durch die Stimmgewalt der Leadsängerin (die wirklich singen kann!) ihren ganz charakteristischen Sound bekommen. Ich kann beide Alben nur empfehlen!
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am 12. Oktober 2005
Die Audio Seite ist bekannt, entspricht der Premium Edition.
Über die Genialität dieser Scheibe braucht man nix weiter sagen.
Nun zur DVD Seite.
Die Video sind O.K. und in guter Quealität.
Der 5.1 Mix des gesamten Albums ist jedoch leider sehr schlecht.
Es hat aber auch rein gar nichts mit 5.1 Sound zu tun.
Man hat einfach die Stereo Kanäle auf 5.1 erweitert.
Die 6 Kanäle werden also NICHT diskret angesteuert.
Wenn man die normale Stereo CD per Verstärker auf alle Boxen verteilt, so hat man den gleiche Effekt.
Für alle, die die CD nocht nicht haben, ist das so O.K., für alle anderen macht dies Dual-Disc keinen Sinn.
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am 21. November 2004
Um es gleich vorweg zu nehmen: einen Vergleich mit "The Silent Force" zu Nightwishs "Once" würde beiden Werken in keiner Weise gerecht werden. Beide Gruppen arbeiten meiner Meinung nach unterschiedlich in puncto Einsatz des Orchesters und Chores, was natürlich auch mit dem jeweiligen Songmaterial an sich zutun hat. Für Nightwish ist es ein weiteres, unterstützendes Element der bombastischen, epischen Songs; bei Within Temptation steht das Moskauer Ego Works Orchester eindeutig im Vordergrund und führt die Kompositionen.
Sharon und Co. klingen auf "The Silent Force" noch melancholischer, noch melodischer, noch bombastischer als auf dem Vorgänger "Mother Earth". Ein großer Bonus ist aus meiner Sicht die vertsärkte Mitwirkung von Keyboarder Martijn Spierenburg beim Songwriting. Das Orchester kooperiert exzellent mit den elf Songs, die ohne Zweifel auch für ein großes Leinwandspektakel herhalten könnten. Schon allein das grandiose und ebenso betitelte "Intro" zeigt sehr starke Referenzen zum "Herr der Ringe" Soundtrack. Hier wird bereits deutlich, wieviel Herzblut (und natürlich auch Geld) in die Produktion dieses Albums gesteckt wurden. Diese Stimmung hält sich nahezu über die gesamte Spielzeit, und wird lediglich durch die, mit leichten Elektrobeats unterlegte, aber nicht minder melodische und gefühlvolle Ballade "Pale" unterbrochen. Eine für Within Temptation vielleicht eher ungewöhnliche Instrumentierung, zeigt sie allerdings, dass die Holländer nicht mit musikalischem Schubladendenken behaftet sind, und ihre emotionalen Songs vielfältig umzusetzen wissen. Frontfrau Sharon überzeugt mit einer wunderbar facettenreichen, klaren Stimme, die zu keiner Zeit aufgedrängt oder kitschig wirkt.
Die Texte, fast ausschließlich von Frau den Adel geschrieben, zeigen einmal mehr die zerbrechliche und melancholische Seite der sympathischen Sängerin, auch wenn ihre Gedanken zum großen Teil von Fantasy - Geschichten beeinflußt sind. Für mich haben Within Temptation mit diesem Album nach Nightwish den Thron des Symphonic - (Gothic) Metal - Olymp erklommen. Es gibt derzeit kaum eine andere Band neben den genannten dieses Genres, die ihre Einzigartigkeit bewahrt und nichts von ihrer Kraft eingebüßt hat. Volle Punktzahl für eingängige Songs mit viel Tiefgang!!! Schön, dass es soetwas noch gibt...
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