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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
29
Killzone
Version: Standard|Ändern
Preis:43,58 €+ Versandkostenfrei


am 13. Februar 2016
Habe das spiel über medimops gekauft, die disc sieht aus wie neu und läuft super.
100% spielfreude, da kommen erinnerungen hoch.
killzone ist ein super ego shooter mit einem großem waffenarsenal und vielen verschiedenen spielmodi. Habe das spiel auf meinem hd tv gespielt und bin mit der Grafik zufrieden, da das spiel eine sehr gute auflösung hat, was man leider nicht von allen ps 2 spielen sagen kann.
Sehr zufrieden
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am 27. September 2015
das scharfschützen gewehr ist schwer zu benutzen aber sonst ein gutes spiel und einfacher als 2 und 3 zu spielen
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am 15. November 2013
Also Action und Ego-Shooter. Eine Mischung, die immer perfekt läuft. Kann man nix schaffen. Kauft es euch auf jeden Fall
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am 22. Dezember 2004
Killzone ist ein spannender Egoshooter für die Playstation, der in Teilen aber etwas zu realistisch und manchmal etwas eintönig geraten ist.
Pluspunkte:
+ Killzone zwingt einen dazu, sich taktisch und zurückhaltend zu bewegen. Einfach durch die Gegend zu rennen und wild rumzuballern hilft ungefähr 20 Sekunden lang. Danach kann man das Level neu beginnen. Alleine dadurch erzeugt das Spiel große Spannung.
+ Die Grafik ist sehr gut gelungen, die unterschiedlichen Levels sind abwechslungsreich und realistisch gestaltet.
+ Man kann die Levels mit unterschiedlichen Figuren spielen, deren unterschiedliche Fähigkeiten den Weg durch das Level leicht (aber auch nur leicht) beeinflussen.
+ Die Szenarien sind sehr realistisch unübersichtlich. Oft weiß man nicht, von wo gerade das Feuer kommt. In manchen Levels gerät man sogar sehr leicht zwischen die Fronten und merkt erst beim nächsten Versuch, dass man sich besser am Rand des Schlachtfelds hinter einem Felsen verschanzt und ein bisschen Kreuzfeuer abgibt.
+ Die Cut Scenes sind gut gerendert, spannend erzählt und haben die richtige, nicht zu große Länge.
+ Einzelne Levels sind sehr originell gestaltet, beispielsweise der mit Nebel verhangene Sumpf, in dem man oft einfach nur mit der Schrotflinte durch ein paar Mangroven ins Weiße hinein feuert und hofft, einen Gegner zu erwischen.
+ Das Zielen und Schießen ist sehr realistisch gestaltet. Manche Waffen verreißen nach dem ersten Schuss stark, so dass man nur zu kurzen Feuerstößen kommt. Alle Waffen müssen nachgeladen werden, was durchaus ein paar Sekunden dauern kann (und schön animiert ist). Zielen ist grundsätzlich nicht einfach, so dass man häufiger vorbei schießt, als bei anderen Shootern.
+ Die Gegner haben eine hervorragende KI verpasst bekommen. Kaum jemand rennt einem blind vor die Flinte. Gegner rennen in Deckung, sobald der erste Schuss gefallen ist, und bleiben da gerne auch mal eine Minute lang versteckt. Eine Handgranate einfach zu werfen bringt kaum etwas, wenn die Gegner sie sehen und in Deckung laufen können - das tun sie dann nämlich!
+ Insgesamt entsteht dadurch ein sehr intensives Schlachtgefühl, bei dem man kurz aus seiner Deckung kommt, ein paar Schüsse abgibt, und sich dann lieber erst mal wieder zum Nachladen verschanzt.
+ Große Levelzahl mit insgesamt mindestens 20h Spieldauer.
Allerdings gibt es auch ein paar Mängel:
- Es gibt immer wieder Slowdowns.
- Innerhalb von Levels wiederholen sich die Szenarien teilweise eins zu eins. Oft muss man sich dreimal hintereinander durch das exakt gleiche Szenario kämpfen, nachdem man eine Treppe tiefer gegangen ist; lediglich die Zahl und Position der Gegner unterscheidet sich dann leicht.
- Die drei Kameraden folgen der eigenen Spielfigur immer sehr nah. Man kann sich kaum von ihnen trennen oder ihnen sagen, wo sie hinlaufen können, wie das z.B. bei Rainbow Six 3 vorbildlich implementiert ist. Dadurch gibt es nur sehr wenig Teamwork.
Insgesamt lohnt es sich für Egosgooter-Freunde durchaus, dieses Spiel zu kaufen. Über die vorhandenen Mängel kann man angesichts der äußerst intensiven und realistischen Feuergefechte gut hinweg sehen.
12 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 3. Januar 2005
Es ist sicher keine Neuigkeit mehr, dass Killzone derzeit die Speerspitze der realistischen Ego-Shooter auf der PS2 bildet. Als einer von 4 wirklich coolen Protagonisten gilt es, in der in Schutt und Asche liegenden Welt gegen die Helghast, eine Seperatistengruppe die vor zig Jahren einen Exodus von der Erde begangen hat, einen Weg zu finden und vor allem zu überleben.
Das gestaltet sich dank vieler mehr oder minder durchschlagskräftiger Waffen zwar als möglich, aber ein Zuckerschlecken ist es definitiv nicht. Die Gegner sind nämlich meistens zahlenmäßig überlegen und haben keine Hemmungen, auch einmal ein paar gepanzerte Fahrzeuge vorauszuschicken um aufzuräumen.
Die Story ist wirklich gut - und vor allem erschreckend realistisch - und glaubwürdig gestaltet; so könnten tatsächlich die Schlachtfelder der Zukunft aussehen. Um den Realismus beizubehalten, hat man auf futuristische Laserwaffen verzichtet und ist bei erstklassig animierten Projektilwaffen geblieben.
Die Grafik kann sich übrigens fast ausnahmslos überall sehen lassen. Besonders in den Außenarealen lässt die Engine ihre Muskeln spielen, es wachsen Pflanzen und Gras, Palmen wiegen sich im Wind und Wettereffekte erzeugen je nach Umgebung eine realistische Athmosphäre. Jedoch wirken einige Animationen, besonders die der Helghast, noch sehr unfertig, was das Spielgeschehen aber nur minimal stört. Jedoch ist es bei solch einem realistischen Spiel schon fast ein Dorn im Auge, wenn Gegner auf einmal halb im Boden verschwinden.
Dafür sind diese nicht nur sehr toll animiert, sondern bekommen von mir obendrauf noch den Titel "Coolste Bösewichte" verliehen.
Der Sound ist dagegen allererste Klasse. Vom Prager Sinfonieorchester eingespielt, wird die Musik effektiv und passend eingesetzt. Die Explosionen, Schussgeräusche aber vor allem die hervorragende deutsche Sprachausgabe setzen dem Ganzen noch die Krone auf.
Was mich am Spiel aber leider als einziges Stört, und wirklich als einziges: es ist leider viel zu kurz. Auch wenn man mit allen 4 Charakteren die Level nochmal abklappern darf um verschiedene Missionsziele zu haben; wenn man sich anstrengt kann man das Spiel in einer Nacht durchspielen - sogar auf "Schwer".
Dafür ist JEDE Minute fesselnd, es wird garantiert nicht langweilig. Killzone ist sicher Richtungsweisend, wenn sich doch bloß alle Entwickler 4 Jahre Zeit lassen würden würde es sicher mehr derart gute Spiele geben...
8 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. April 2014
Auch noch Jahre nach dem Erscheinen dieses Erstlingswerkes der Killzone-Reihe und wiederholtem Durchspielen gehört dieser Shooter für mich unbedingt in jede gute Spiele-Sammlung.
Die doch recht banale Story wird durch geile Action gepaart mit herausragendem Gameplay mehr als wett gemacht.
Einziger kleiner Kritikpunkt: Die freiwählbaren Spielcharaktere werden erst nach und nach freigeschaltet und stehen leider nicht schon bei Spielbeginn zur Auswahl.
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am 16. August 2005
Grafik und Sound sind wunderbar kraeftig. Die Waffenmodelle herrlich detailliert und futuristisch aber nicht unrealistisch. So zieht man, begleitet durch Kameraden, oder auch schon mal alleine, ueber Ruinen-Schlachtfelder, Dschungel, Staedte etc. Die Bedienung ist einfach und den Kameraden muss mann auch keine nervigen Befehle erteilen. Es herrscht staendig eine schaurig kalte Atmosphaere und man erschreckt schon ganz schoen, wenn hinter einer Tuer in einem vermeintlich verlassenen Gebaeude eine schwer atmende, rotaeugige Gestalt, eben die Hellghasts, auftaucht und einem direkt ins Auge blickt. Gaensehaut garantiert !! Einziger Minuspunkt: das Spiel geht irgendwann zuende.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 12. Dezember 2004
Bei Killzone war ich erst sehr skeptisch, bekam es doch vernichtende US Reviews. Um so mehr war ich dann überrascht, als Killzone in den deutschsprachigen Spielemagazinen durch die Bank sehr gute Reviews bekam. Wer in Killzone einen Halo 2 Klon sucht, liegt aber falsch. Killzone läßt sich eher mit einem perfekten Teil der Medal of Honor Serie vergleichen. Grafisch ist das Game absolut erste Sahne, obwohl es kleinere Macken schon hat. Besonders die tolle Atmo macht Killzone so aus, es ist einfach stylisch. Unterstrichen wird das noch mit bombastischen Orchester-Sound und atemberaubenden Cut-Szenen. Die KI der Helghast schwankt sehr stark, ist aber schon im "normalen" Spielmodus herausfordernd. Es kommt niemals das Gefühl auf, als hätte man es mit einem "dummen" Gegner zu tun. Ich persönlich empfehle aber für vollen Spielspaß schon mindestens den "normalen" Schwierigkeitsgrad zu benutzen. Neben den Singleplayer Storymodus bietet Killzone auch einen Offline Splittscreen Multiplayer Modus. Dieser verfügt auch über Bots. Als besonderen Bonus bietet Killzone auch noch einen Online Modus mit diversen Maps und Match-Optionen. Online können Killzone bis zu 16 Spielern gleichzeitig zocken. Auch das PS2 Headset wird unterstützt. Für mich persönlich ist Killzone eine klare Kaufempfehlung für jeden PS2 Besitzer, der auf gut gemachte Ego-Shooter steht. Killzone ist jedoch nicht für Kinder geeignet.
7 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 20. März 2005
Im November kommt Vieles auf die Spieler zu, jede Plattform bekommt einen Megatitel zugestanden. Auch der selbsternannte Halo-Killer Killzone steht in den Startlöchern, um das Shooter-Genre auf der Playstation 2 zu revolutionieren. Aber ist der Titel wirklich so gut? Wird Killzone ein Must-Buy für die Playstation 2 oder handelt es sich um Hype? Wir haben das Spiel unter die Lupe genommen und uns gefällt was wir gesehen haben.
Um mit dem Vorurteil gleich von vorneherein aufzuräumen: Killzone ist nicht der Halo-Killer. Es wäre unfair, so etwas zu sagen. Killzone ist Killzone und bis auf ein paar Basiskomponenten der Story und kleinen Details nicht mit Halo zu vergleichen. Die beiden Spiele fühlen sich verschieden an und sind einfach jedes für sich eine Revolution auf ihrer respektiven Konsole. Deshalb wird dieses Preview auch nicht vergleichen zwischen den Titeln, sondern sich komplett auf Killzone beschränken. Bis auf vielleicht ganz kleine Details...
Killzone spielt in der Zukunft. In einer Zukunft, in der die Erde zu klein für die ständig wachsende Menschheit geworden ist und die Kolonisation von Planeten zum Tagesgeschäft hört. Soweit so gut, wäre da bloß nicht der Planet Helgan, ein unwirtlicher Planet dessen Atmosphäre aus giftigen Gasen besteht. Dementsprechend sind die Bewohner, die Helghast gelaunt. Schlecht und brutal zetteln sie eine Revolution an, vernichten fast die gesamte Bevölkerung des blühenden Planeten Vecta und wollen die Menschheit vernichten. Die gesamte Menschheit. Verdammt! Gut, dass ihr das verhindern könnt.
Dass eine Person, eine Maschine oder ein einzelner Held diesen übermächtigen Feind aufhalten kann, ist unrealistisch und Killzone ist nicht so dreist, das zu propagieren. Vielmehr ist man immer mit einem Team von vier Personen unterwegs, in größeren Schlachtenszenen kommen durchaus große Truppenteile der Menschheit zusammen. Die vier Charaktere, die das Team bilden, können aktiv gespielt werden. Nicht dass jetzt die Vermutung eines Teamspiels aufkommt, bei dem man den Charakteren Befehle erteilen muss. Die KI der Soldaten, die man nicht spielt - am Anfang der Mission muss zwingend eine der vier Personen gewählt werden - ist sehr gut und hilft in brenzligen Situationen gut weiter. Die Drecksarbeit muss man natürlich selbst machen.
Je nachdem, welchen Charakter man auswählt, so verändert sich die gesamte Mission. Sollte man den Allround-Soldaten Captain Jan Templar wählen, hat man mittelmäßiges Aufkommen von Feinden und den meisten Spaß als Anfänger, da keine wirklichen Schwächen bei ihm zu finden sind und er einiges einstecken kann. Die Situation sieht ganz anders aus, wenn man den schweren Soldaten Sergeant Rico nimmt. Dieser muskelbepackte Soldat steckt einiges ein, kann schwerste Waffen mit sich rumtragen, hat aber den Nachteil, dass die Feinde in Massen aus allen Richtungen auf den Spieler einstürmen. Eine weibliche Version von Splinter Cell Hauptdarsteller Sam Fisher ist die dritte im Bunde. Luger kann in direkten Konfrontationen nicht viel ab, gerade Wege in die Schlacht sind nicht ratsam. Dafür ist sie ausgerüstet mit einer schallgedämpften Maschinenpistole und einem Messer und kann sich lautlos an den Gegner heranschleichen und ihn töten ohne Aufsehen zu erregen. Außerdem kann sie per Wärmebild versteckte Feinde finden und an Rohren und Seilen hochklettern um sonst unerreichbare Plätze zu erreichen. Das Team wird komplettiert durch Hakha, einen Überläufer der Helghast. Infiltration ist seine Spezialität, da die feindlichen Truppen erst aus nächster Näher erkennen, wer er ist.
Interessant ist, dass durch die Festlegung auf einen Charakter vor Missionsstart die Mission komplett unterschiedlich sein kann. Manche Türen, durch die man einfach hindurchgehen kann mit allen Charakteren, sind auf einmal verschlossen und als Luger muss man einen anderen Weg finden. Weiterhin interessant sind die Stamina und die Energie. Beides regeneriert sich selbstständig (ja, wie in Halo der Schild des Masterchiefs), allerdings unterschiedlich schnell. Die Stamina wird durch Sprinten und Klettern herabgesetzt. Diejenigen Charaktere, die von der Konsole gesteuert werden, sind unverwundbar in der Mission.
Killzone ist ein Titel, der sowohl grafisch als auch von der Sounduntermalung Maßstäbe auf der Playstation 2 setzt. Trotz des spärlich auftretenden Kantenflimmerns erreicht das Spiel eine Schärfe und Detailfülle, die den Spieler die Probleme der Konsole vergessen lassen. Dank Dolby Surround vibriert das Zimmer und ist die perfekte Basis für die abwechslungsreichen Schlachtfelder des Spiels. Im Laufe der 30 Missionen schlägt der Spieler sich durch trostlose, zerstörte Städte, nimmt Bergfestungen im Tiefschnee ein, kämpft sich durch Dschungelvegetation. Langeweile entsteht so nicht.
Die Steuerung ist eingängig und leicht zu erlernen. Das Anfängerproblem wird allerdings sein, dass es kein automatisches Zielen wie bei vielen anderen Titeln dieser Art auf der Konsole gibt. Bis man sich daran gewöhnt hat, schreit man mehr als einmal nach einer Maus. Bleibt zu hoffen, dass die Schnelligkeit des Fadenkreuzes in der Vollversion des Spiels einstellbar sein wird, denn in der jetzigen Version ist das Auge einfach zu viel schneller als das langsam hinterherkommende Zielfernrohr. Diese kleine Sache wird hoffentlich bin zum Release noch verbessert, der Schwierigkeitsgrad wird hierdurch noch weiter angehoben.
Leider konnte ich den Mehrspielermodus noch nicht testen aber wenn die Qualität und die Anzahl der Maps stimmen, wird der Gesamteindruck eher noch besser ausfallen als jetzt schon. Im Test werden wir diesen Teil gesondert beleuchten.
9 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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am 2. Dezember 2004
Killzone, der Name des Spieles sagt schon alles. Ich kann mich somit den anderen Rezensionen anschließen. In diesem Spiel bekommt man eine wahrlich fantastische Grafik und Soundkulisse vorgesetzt. Nun ja, das haben andere Shooter auch, aber was wirklich neu ist an diesem Shooter, das ist die unglaublich realistische KI. Der Gegner reagiert unheimlich klug und gewitzt und passt sich dem jeweiligen Spielgeschehen an. Doch was daran so fasziniert, das kann eigentlich schon der einzige Kritikpunkt an diesem Spiel sein. Der Gegner reagiert so realistisch, so das die Überlebenschancen sehr gering sind.
Der Schwierigkeitsgrad ist enorm. Vielleicht ist der Gegner zu stark und ich zu schwach. Mag sein, Fans dieses Genres sollten sich diesen Shooter auf jeden Fall zulegen. Ich werde woll weiterhin üben müssen, um zu überleben und damit hoffentlich das Ende dieses genialen aber schwierigen Games zu erleben.
Fazit: Fans zugreifen und Weicheier wie ich sollten lieber erst Probe spielen oder üben, üben, üben um im Kampf zu bestehen.
3 Personen fanden diese Informationen hilfreich
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