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Kundenrezensionen

3,8 von 5 Sternen
81
3,8 von 5 Sternen
Garfield - Der Film (Einzel-DVD)
Format: DVD|Ändern
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am 15. Juni 2005
"Garfield - der Film" ist ein Film aus dem Jahr 2004 der auf die gleichnamigen Comics basiert. In den Hauptrollen waren Breckin Meyer, Jennifer Love Hewitt und ein animierter Garfield (im englischen gesprochen von Bill Murray im deutschen von Thomas Gottschalk). In dem Film geht es um das eher untypische Leben des Katers Garfield.

Garfield geht es gut. Zu gut, könnte man meinen wenn man sich ihn so ansieht. Denn Garfield ist der wohl fetteste Kater den es gibt. Sein Herrchen John tanzt nach seiner Pfeife. Doch John hat sich auch in die hübsche Tierärztin Liz verguckt und lässt sich so von dieser den Hundewelpen Oldie aufschwatzen. Da ist Garfield natürlich nicht von begeistert und lässt nichts unversucht die blöde Töle wieder los zu werden. Obs gelingt?

Garfield - Der Film bietet sicherlich nicht die wahnsinnig spannende Story auf, was aber durch die sympatischen Schauspieler und Garfield selbst wett gemacht wird. Die Szenen zwischen Garfield & John am Anfang sowie zwischen Garfield & Oldie sind einfach zum brüllen komisch und kommen auch beim größeren Publikum gut an.
Die Animation von Garfield ist absolut gelungen, das ist besonders an der Mimik von Garfield bei einigen einzelnen Szene zu beobachten. Und auch die Schauspieler schaffen es. bei den Szenen mit dem animierten Garfield, den Zuschauer, genau diese Tatsache, nicht spüren zu lassen. So vergisst man nach einiger Zeit, das Garfield nur animiert ist. Das allein sagt alles. Die Schauspieler selbst tretten bei dem Film allerdings vermehrt in den Hintergrund. Der Hauptdarsteller ist Garfield. John (gespielt von Breckin Meyer) & Liz (gespielt von Jennifer Love Hewitt) sind nur Nebendarsteller. Dafür allerdings sympatische & wirklich gut besetzte. Beiden nimmt ihre Rollen ab.
Über die deutsche Stimme von Garfield scheiden sich ja die Geister. Der eine Teil ist von Thomas Gottschalk begeistert, der andere hält zu Bill Murray, der englischen Original Stimme von Garfield. Ich gehöre zum ersten Teil. Auch wenn am Anfang des Films bei mir sofort die Kuck mal wer da spricht Filme in den Sinn kamen, wo Thomas Gottschalk ja die Stimme des Lütten war. Doch das legt sich und allein die Dialogue zwischen Garfield und den anderen Personen sind gut.

Die Extras sind unterhaltsam und gut. Neben ein paar Einblicken hinter den Kulissen der Produktion gibt es auch Spiele, Audiokommentare, Multi Angles & Features.

Garfield - Der Film ist eine gute Verfilmung, die auch Fans der Comics begeistern & überzeugen kann.
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am 4. November 2004
Hm, dass in der deutschen Fassung Gottschalk nervt mag vielleicht stimmen - zumindest wenn man ihn nicht mag, denn er macht generell keinen schlechten Job in der Rolle. Und OK, wer sich mangels Englischkenntnissen die Originalfassung nicht ansehen mag, der darf auch zu Recht behaupten, dass der ganze Film drunter leidet. Eigentlich ist das aber ungerecht, denn erstens finde ich den Computer-Garfield eine gekonnte Adaption in die Real-Live-Welt, zweitens ist der Film - ob Deutsch oder Englisch - tatsächlich ein cooler Spaß für die ganze Familie. Wer gerne Englisch kuckt, wird sowieso nicht enttäuscht, denn Bill Murray ist schlichtweg die GENIALE Besetzung für Garfields Synchronstimme. Und die DVD ist erstens technisch voll auf der Höhe (BIld/Ton) und für das Geld auch nicht zu dünn ausgestattet. Fans von Animationsfilmen (und Konsorten) und Familien: Kaufen!
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am 18. November 2004
Ich habe GARFIELD im Kino gesehen und war so fasziniert, daß ich ein paar Tage später gleich noch Mal rein gegangen bin. Garfield sieht einfach zum knuddeln aus und seine Sprüche sind auch allererste Sahne! Bei der deutschen Synchronstimme von Thomas Gottschalk war ich zunächst skeptisch, aber ich wurde überrascht: ich finde, er hat den etwas gelangweilten, faulen und leicht blasierten Ton des Wohlstandkaters gut getroffen. Ich werde mir in jedem Fall die DVD kaufen, um es mir zu Hause nach einem leckeren Lasagne-Menue auf dem Sofa bequem zu machen und den Streifen in aller Ruhe noch Mal zu genießen.
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am 18. August 2005
Schade. Nein wirklich, einfach schade. Eine der genialsten Comicfiguren der Welt bekommt endlich einen Kinofilm spendiert und was hat man gemacht. Eine seichte Komödie wo eine Katze versucht den zuerst gehassten dann geliebten entführten Hund zu retten. Die Geschichte ist banal und föllig frei von Überraschungen. Garfield rettet den Hund Odie, Herrchen John verliebt sich in die Tierärztin und wenn sie nicht gestorben sind dann leben sie noch heute. Das ist Familien und Kinder kompatibel aber insgesamt schlicht und ergreifend langweilig. Der Film ist zwar kein Totalausfall, da es ein zwei gute Lacher gibt und die Tiere sind auch ganz niedlich, aber wenn man an die Comicvorlage denkt ist es erschütternd was die Filmemacher hier abgeliefert haben. Von Garfields zynischer Art ist nicht mal im Ansatz etwas zu bemerken. Wenn der Kater im Film nicht Lasagne mögen würde, hätte es sich auch um irgend einen Kater handeln können und nicht unbedingt Garfield. Auch Jon hat viel zu leichtes spiel mit der Tierärztin. Jeder der die Comics gelesen hat weiß, dass Jon nie eine Chance gehabt hätte. Und Odie erst. Er ist klug. Was soll denn das. Odie ist der dümmste Hund der Welt. Aber egal, letztendlich ist der Film eine seichte Familienkomödie die durchaus unterhalten kann. Aber jeder Garfield Fan wird enttäuscht sein, aufgrund der mangelnden Treue bei der Charakterdarstellung.
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am 4. November 2004
Halleluja, eine Sorge bin ich los: Weihnachtsgeschenk gesichert! Finde ich super, dass das so schnell auf DVD kommt!
Also, ich habe mich im Film köstlichst amüsiert! Der Kater ist einfach super gemacht, so einen will ich auch gleich zu Hause haben. Und außerdem haben wir da auch nicht den gutaussehenden, alleskönnenden Helden, sondern halt einfach Garfield: so ein symphatisch muffeliges Katerchen.
Es ist ein super Familienfilm, allerdings auch ohne Kinder durchaus witzig zum Angucken ;-). Ich war damals in der Spätvorstellung und es waren nur Erwachsene da - und da waren Leute dabei, die haben lauter gelacht, als ich :-) Für die Leute, die Herrn Gottschalk nicht als Stimme hören mögen (wie einige meiner Mitstreiter hier), die haben ja auf DVD die Chance den Gottschalk auszublenden und sich das alles im Original anzuhören. Sollte man einfach mal machen, wäre schade, den Film wegen sowas zu verpassen.
Anfangs war ich ja wirklich skeptisch, ein animierter Garfield und ansonsten alles „in echt". Aber ich bin ja geläutert - so wuschelig..., Respekt! Da bin ich echt mal interessiert, wie die das alles so gemacht haben.
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TOP 1000 REZENSENTam 10. Februar 2010
Die Idee Garfield mal endlich einen Film zu spendieren, ist ja okay - ABER. Es ist halt nur eine typische seichte Komödie ohne Biss geworden. Breckin Meyer als John fällt garnicht weiter auf, Jennifer Love Hewitt ist hier einfach süßer Hingucker ohne Substanz und bleibt schauspielerisch gaaaaaaanz weit hinter ihren Möglichkeiten, verglichen mit ihren Rollen in "Ich weiß was du letzten Sommer getan hast" und "Ghost Whisperer".
Der größte Minuspunkt in diesem Film ist aber defintiv die deutsche Synchro von Garfield durch Thomas Gottschalk. Was bei "Kuck mal wer da spricht" perfekt paßte, geht hier ziemlich in die Hose. Gottschalk heißt Frontalkalauer und nicht der ironisch feinsinnige, die Realität karrikierende, herrlich politisch unkorrete Humor, für den Garfield in den Comics bekannt war.
Für einen verregneten Samstagnachmittag als Lückenfüller ist der Film gut, nicht zuletzt wegen der kurzen Laufzeit, aber das wars dann auch schon. Garfieldfans greifen lieber zum Comicoriginal.
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am 13. Juli 2005
Ich bin zwar kein Garfield fan, aber ich habe dennoch die Zeichentrickserie gerne gesehen und fand es immer ganz lustig.
Die Serie hatte echt einen charmanten Style. Ein Fauler Kater, der Sprach ohne die Lippen zu bewegen, rein optisch langweilig wirkte, da er eben so faul ist, aber es war doch sehr amüsant sich die ganzen Garfield Gags anzuschauen. Auf jeden Fall sehr unterhaltsam.
Ok und dann kommt der Film. Erst hatte ich den Trailer gesehen und verspürte die Lust den Film zu sehen.
Und als es dann so weit war, wurde ich nur noch gelangweilt. Ein paar mal hatte ich geschmunzelt, und das auch nur, weil ich ihn mit mehreren Leuten geguckt hatte. Alleine hätte ich ihn nicht mal zuende sehen wollen.
Die Story ist unter jedem 08/15-Niveau. Sie ist absolut nichts neues, und das Ende ist vorhersehbarer als ich es bisher in einem Film erlebt hatte. Während ich mit den Darstellern gut leben konnte, kam ich mit Garfield überhaupt nicht aus.
Der Computer animierte Garfield wirkt wie ein Fremdkörper wenn er in der Gegend mit all den "echten" Tieren rumläuft, aber das war notwendig, denn es gibt wohl kaum eine Katze die in echt so aussieht wie Garfield (und dann fragt man sich auch warum der Film "Garfield" heißt). Dann hätte man aber auch bitte Odie mit dem Computer animieren müssen, denn der Tanzhund, der hier Odie darstellen soll, ist KEIN BISSCHEN als Odie zu erkennen, und ich denke das ist der Punkt an dem der Garfield fan enttäuscht sein würde. Da hat man einfach nur halbe Arbeit geleistet!
Aber das schlimmste an dem Film sind letzendlich die LANGWEILIGEN Gags. Wie gesagt, gibt es hier nichts, was einem zum großartigen Lachen bringen könnte. Garfield hockt in einem Eimer und wird auf und ab geschaukelt, Der Eimer fällt auf Garfield, Garfield klettert in einem Windschacht rum und tut sich schwer, weil er so fett ist...
Lauter Dinge, die es schonmal irgendwo gab, und das viel amüsanter. Der Film ist wirklich nur Kindern unter 8 Jahren zuzumuten, die über diesen Film lachen können...Ich kann das nicht.
Nichts gegen Kinderfilme, Aladdin z.b ist sehr gut, spannend und witzig, so ein Film kann auch Jugendliche/Erwachsene verzaubern, aber Garfield bestimmt nicht. Ein ganz simpler, naiver Kinderfilm mit lustiger Musik, die die "lustigen" Szenen begleitet.
Der Salto den der Bösewicht am Ende schlägt, sollte die Kinder wohl zum Stauen bringen, aber auch solche Szenen habe ich x-mal besser erlebt. Am Ende küssen sich Mann und Frau, alle sind glücklich, und um diesen "unterhaltsamen" Film abzurunden spielte das "Ou, I feel good" Lied, während Garfield tanzt und einen Spagat hinlegt....na toll...das fand ich extrem nervig und war froh, dass das das Ende des Films war.
Es gibt Filme die dauern über 2 Stunden, und wird einem erst bewusst, wenn dieser zuende ist....bei anderen Filmen wie Garfield, die nur knapp 80min dauern fragt man sich nach 50min wann der Film endlich zu ende geht...
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am 5. September 2006
Ich weiß gar nicht, was alle Kritiker gegen die Stimme von Thomas Gottschalk als Garfield einzuwenden haben! Mir hat sie sehr gut gefallen! Garfield ist einfach super. So wenig politisch korrekt, dass es einfach Spaß machen muss. Der Film hat echt viele tolle Szenen. Garfield und der tanzende Hund (Odie) zum Beispiel oder überhaupt Garfiel im häuslichen Umfeld beim Fernsehen usw. Oder auch die Szenen im Tierknast. Besonders hassenswert der sadistische Fernseh-Werbe-Star Happy Chapman (Stephen Tobolowsky - das Gesicht kenne ich doch irgendwoher?)

Ich bin ehrlich gesagt keine Comic-Leser, daher kann ich die Werktreue nicht beurteilen. Es mag sein, dass der Original-Garfield anarchischer war und der Film-Garfield daher zu zahm daherkommt. Gegen etwas anarchischere Witze hätte ich auch nichts einzuwenden gehabt. Aber ich sehe den Film eher aus der Perspektive der Mutter, die mit ihrem Sohn ins Kino geht und froh ist, dass sie über den Film auch lachen kann und sich nicht totlangweilen muss.

Prädikat empfehlenswerter Familienfilm
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am 11. Dezember 2004
Den Kinofilm hatten wir leider verpasst und ich musste den Film dann als DVD kaufen - zum Glück ! Jetzt können wir ihn uns noch oft anschauen. Wir finden ihn zum Brüllen komisch, die Kinder haben so gelacht, dass wir manche Stellen öfter wiederholen mussten. Nur unser Hund ist angesichts der vielen Hunde und Katzen völlig ausgeflippt und durfte für die Dauer des Films dann ins Schlafzimmer. Ein sehr lustiger und schöner Film, ich bin froh, ihn gekauft zu haben.
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am 22. September 2015
STORY:
Endlich wird dem kleinen fetten Comic-Kater Leben eingehaucht. Garfield fröhnt ein wundervolles Leben mit seinem Dosenöffner Jon. Alles läuft so wie er es will. Bis sich sein Herrchen in die bezaubernde Tierärztin Liz verknallt. Um ihr Herz zu erobern nimmt er sogar einen Hund bei sich auf!
Und Hund Odie nervt Garfield von der ersten Minute an. Der Köter muss weg! Doch als Odie plötzlich tatsächlich verschwunden ist, startet Garfield eine Rettungsmission….

MEINUNG:
An sich ist das Ganze super umgesetzt. Für die Kleinen gibt es sicher auch gar nix zu mäkeln.
Doch die schon großen Garfield-Fans werden zwar einerseits ihren faul-gefräßig-sarkastischen Kater wiedererkennen – aber hin und wieder ist es ein wenig zu albern. Vor allen Dingen, wenn Synchro-Sprecher Gottschalk anfängt, zu singen….
Unter dem Strich bleibt es eine unterhaltsame Familienkomödie mit netten Gags und einem gut animierten Garfield.

BILD/ TON:
Soweit gutes Bild auf der DVD…
Tonspur gibt es in deutsch und englisch als DD 5.1 ohne besondere Mängel

EXTRAS:
Hinter den Kulissen, 2 Spiele, Audiokommentar, Unveröffentlichte Szenen, Featurette, ein Special

FAZIT:
Wer Garfield mag, wird sicher Spaß finden. Wer es nicht so mitsprechenden Tieren hat, lässt lieber die „Pfoten“ davon. Ansonsten dürfte der Lasagne-Hunger auf tierische Gags für die gesamte Katzenfamilie gestillt werden. Die DVD unter 5 Euro passt in den Filmregal-Napf!
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