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Kundenrezensionen

3,3 von 5 Sternen
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am 25. Januar 2006
All den schlechten Kritiken zum Trotz: Der Film hat mir mörderisch gut gefallen!
Ich fand das Buch schon gut, und der Film faszinierte mich sogar noch mehr. Natürlich habe ich nicht erwartet, dass Chrichtons Buch eins zu eins umgesetzt wird, aber doch habe ich alle entscheidenden Elemente aus dem Buch im Film wieder gefunden und noch mehr dazu. Weniger wissenschaftlicher Tiefgang dafür mehr Spannung und Action, weniger Detailreichtum über Brückenbau, Wassermühlen und mittelalterliche Klostergrundrisse dafür mehr Belagerungsszenen, Katapulte und Schwertkämpfe.
Die Schauspieler mögen auf manche Zuschauer hölzern und unbegabt wirken, aber wer den Film unvoreingenommen ansieht, wird feststellen, dass sie Chrichtons Personen im Buch ziemlich gut treffen. Mich haben sie mit ihren schauspielerischen Fähigkeiten jedenfalls überzeugt, sogar Paul Walker.
Ich habe den Film gleich zwei Mal hintereinander angesehen und das will was heißen! Ich brauchte dazu weder ein Aufputschmittel (ganz im Gegenteil) noch hatte ich das Gefühl, mein Geld verschwendet zu haben, und zusammenfassend kann ich nur sagen:
Der Film ist eine sagenhafte Mischung aus Zeitreise- und Ritterfilm mit sehenswertem Schlachtengetümmel. Er steckt voller Action und Spannung und ist absolut kurzweilig und jedem zu empfehlen, der nicht gerade ein oscarverdächtiges Meisterwerk erwartet.
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am 16. Juli 2004
Natürlich ist das Buch weit besser als der Film. Und ich gebe auch zu, daß man sich bei manchen Details besser an das Buch hätte halten sollen und daß ein Buch, besonders, wenn es ein dicker Crichton-Wälzer ist, nicht 1:1 verfilmt werden kann, ist ja wohl auch klar. Der Film ist zwar an der Kinokasse gefloppt, aber so schlecht ist er wirklich nicht. Meiner Ansicht nach, haben viele eine nahezu 1:1 Umsetzung des Buches erwartet, aber wer das nicht tut, dem wird der Film gut gefallen.
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am 10. Oktober 2014
Literaturverfilmungen anzuschauen und mit dem Buch zu vergleichen, ist für mich ein amüsantes und spannendes Vergnügen - so auch in diesem Fall.

Das, letztenendes sozialkritische, Buch von Michael Crichton ist an sich schon recht spannend und anregend zu lesen, doch dann bereitet Richard Donner dieses komplexe Werk in ein donnerndes, in sich schlüssiges, Actionspektakel um, das ist auch nicht schlecht.

Mir haben die Figurenzeichnungen in der filmischen Umsetzung gut gefallen und die Schauspieler finde ich dazu passend besetzt.

David Thewlis spielt schön widerlich, Gerard Butler kann! schauspielen, Marton Csokas ist endlich mal nicht hübsch, dafür aber Anna Friel, Frances O'Connor tough und es ist total schön, Paul Walker wiederzusehen!!! - In unserer timeline ist dieser Film eben auch ein Tribut an ihn und Michael Crichton.-

Die Kauf- und Versandabwicklung über Medimops, da DVD gebraucht gekauft, war unkompliziert.
Also für mich alles bestens, drum eine klare Empfehlung von mir!
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am 19. April 2006
Die vielen negativen Kritiken sind mir völlig unverständlich. Wieder einmal wird kritisiert das ein Buch nicht 1:1 umgesetzt wurde. Dieses Problem sollte langsam keine Erwähnung mehr finden, da es nun einmal ein wenig schwierig ist ein Buch mit über 600 Seiten vollständig filmisch nachzuvollziehen. Es handelt sich auch nicht um eine geschichtsträchtige Verfilmung eines historischen Themas. Es ist der Film zu einem Buch mit fiktiven Inhalt.
Sowohl das Buch, als auch der Film sind absolut überzeugend. Die Darsteller verstehen es absolut den jeweiligen Charakteren Leben einzuhauchen.
Der Film ist dazu angetan 111 Minuten Unterhaltung zu bieten und dieses Versprechen wird auch eingehalten. Was wollen wir mehr?
Manchem Kritiker fehlen actionreiche Schwertzweikämpfe. Aber natürlich, ein Student wird von einer Minute zur anderen aus der Neuzeit ins Mittelalter versetzt und hechtet dann perfekt Schwerter schwingend durch die ihm fremde Landschaft. Klingt logisch
Was die angeblich fehlenden Heldentypen angeht kann ich nur eines sagen. Die männliche Hauptrolle, von einem umwerfenden Gerald Butler verkörpert, sitzt plötzlich im Mittelalter fest. Er versteht es sich unauffällig durch eine für ihn vollkommen fremde Welt zu bewegen und letztendlich verteidigt er auf, für den Neuzeitmenschen total ungewohnte Kampfweise sein, und das Leben anderer. Würde der bereits erwähnte Kritiker das ebenfalls schaffen? Würden wir mit dieser Herausforderung zu Recht kommen? Diese Fragen sollten wir uns stellen ehe wir haltlose Kritik üben.
Mein Fazit: Ein absolut toller, unterhaltsamer, von einem ganz besonderen Hauptdarsteller belebter, von einem ebenso fesselnden Buch abgeleiteter Film!
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am 26. Juli 2015
Kurzweilig-spannender Exkurs ins 14. Jahrhundert, gepaart an einen alten Traum der Menschheit: Zeitreisen.
Während Ausgrabungsarbeiten im französischen Roque finden die Archäologen in einer bislang unbekannten Kammer die Brille und eine mysteriöse Notiz aus dem Jahre 1357 ihres derzeit zu Gesprächen in New Mexiko weilenden Leiters der Ausgrabung, Professor Johnston. Schnell wird zur Gewissheit, dass ihn eine geniale Erfindung des als Sponsor der Grabungen agierenden Unternehmens ITC tatsächlich in das auf dem Pergament genannte Jahr gebeamt hat.
Per Wurmloch werden Chris, der Sohn des verschollenen Professors, seine Jungendliebe Kate und ein kleines Team direkt hinein in die Kriegswirren des Jahres 1357 zwischen Engländern und Franzosen vor die Tore Roques katapultiert, um ihn zurückzuholen.
In fesselnden und glaubwürdig erzählten Missionen gilt es fortan, sich durch ein rüdes und erbarmungsloses Mittelalter zu schlagen, Freunde zu finden und Feinde zu eliminieren, dabei aber mit den eigenen Handlungen keinesfalls den Lauf der Geschichte zu beeinflussen.
Ein durchweg interessanter und gefälliger Streifen, der mit ansprechender Besetzung, einigen bekannten Darstellern, ausgewogenen Dialogen und einer imposanten Kulisse aufwartet.
Durchaus sehenswert und daher mit einer Empfehlung von mir!
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am 10. September 2004
Also, ich habe ein Problem:
Habe das Buch "TIMELINE" von M. Crichton vorher gelesen, fand es sehr gut und habe gestern den Film gesehen, den ich wirklich gut fand. Fand ich den Film nun gut, weil ich das Buch vorher gelesen hatte und so schon eine Menge Hintergrund-Infos hatte, die der Film nämlich nicht vermittelt? Wahrscheinlich.
Denn genau das ist die Schwäche des Films. Er bleibt zu sehr an der Oberfläche, nutzt das Potential des Themas: Zeitreise nicht wirklich und ähnelt mehr einem Action Abenteuer als Sci-Fi Film der anspruchsvollen Art.
Jedoch: Gerard Butler (Tomb Raider 2) und Paul Walker (The fast and the furious) geben ein gutes Hauptdarsteller-Gespann ab. Sollten einem diese beiden nicht sympathisch sein, kann man getrost auf den Film verzichten. Denn der Handlungsstrang wird um die beiden herumgesponnen.
Die Actionmomente des Films sind solide und wirken "echt", was z.B. bei Herr der Ringe nicht immer der Fall war.
Die Spannungslinie des Films baut sich schnell und beständig auf, die Charaktere werden im Rahmen der Möglichkeiten vorgestellt. Die Lovestory zwischen Butler und Anna Friel ist eindeutig die bessere von beiden im Film und auch der Charakter von Butler ist eher das Zugpferd.
Schwach sind leider einige Logiklücken im Film, die zwar ausgemerzt sind, wenn man das Buch kennt jedoch dem nicht "eingeweihten" Zuschauer ganz schön auf die Nerven gehen werden.
Fazit:
Gutes, recht spannendes Zeitreise Abenteuer mit sympathischen Hauptdarstellern und einer guten Optik. Leider etwas oberflächlich und sicherlich nicht spektakulär wie eben ein Blockbuster á la Herr der Ringe.
Vier Sterne, weil ich das Buch gelesen habe und mochte. Sonst wären es eher drei.
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am 11. September 2016
There is a lot of action, many plots. Sure, you can guess the outcome pretty early on, but there is a twist. (Don't want to spoil anything)
The acting ranges from okay to great.Billy Connolly is a little lackluster, I thought, but Gerard Butler was good. Personally I can't stand David Thewlis (I blame Dragonheart...) but he does usually act well.
If you enjoy movies like National Treasure, you'll probably enjoy this one too.

-- and it made me want to read the book, which I understand is better than the movie.
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am 13. November 2004
Beobachte man diverse Kritiken zu diesem Film, so fallen einem doch enorme Gegensätze auf. Die Einen sprechen von einem Flop, die Anderen sind begeistert.
Da mir das Buch schon sehr gut gefiel, beschloss ich auch, den Film zu kaufen. An vielen Stellen geht der Film eigene Wege, doch wo steht geschrieben, dass es eine 1:1 -Umsetzung des Buches sein muss? Gerade durch diverse Unterschiede ist der Film trotz Lektüre des Buches sehr spannend, da man nicht weiß, wie es weitergeht und ob nun dem Buch gefolgt wird oder nicht.
Der Vorspann ist meines Erachtens ein bisschen zu kurz geraten, allerdings kann man deswegen keinen Vorwurf machen, denn die Meisten interessieren sich eher für die Geschehnisse um La Roque als für die hoch theoretischen Überlegungen zu Quantencomputern und Zeitreise, wie in den ersten Kapiteln des Buches dargelegt.
Die Schauspielleistung ist nicht zu beanstanden und die Anspannung der Charaktere wird sehr gut dargestellt. Die Requisiten beschränken sich auf die notwendigen Aspekte, was sollte man auch im 14. Jahrhundert mehr darstellen? Sehr begeistert bin ich von der Atmosphäre und der immer weiter aufbauenden Spannung. Zwar hätte ich mir so wie im Buch ebenfalls die Sprache aus dem 14. Jahrhundert gewünscht, wenn mit Einheimischen gesprochen wird, doch das ist vermutlich zu viel verlangt.
Zu empfehlen ist dieser Film für alle, die sich für das Mittelalter, kriegerische Auseinandersetzungen in dieser Zeit und Zeitreisen interessieren. Auch wenn es teilweise logische Mängel gibt: Was solls? Der Film soll unterhalten und nicht komplizierte Überlegungen darlegen; und unterhalten tut er auf jeden Fall! Meine Empfehlung hat er!
Nach längerer Überlegung gebe ich 5 Sterne, da die vielen Stärken die wenigen Schwächen deutlich überwiegen und einen sehr guten Gesamteindruck hinterlassen.
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am 29. Dezember 2015
Eins vorneweg: Wer den Film unbarmherzig 1-zu-1 mit dem Buch vergleicht, wird enttäuscht sein, das das Ganze etwas zu schnell abgehandelt wird - halt ein Buch auf Kinofilm-Länge gekürzt;
- aber das ist meiner Meinung nach IMMER ein ungerechter Vergleich: Kaum ein verfilmtes Buch hält mit dem geschriebenen Werk mit - zum Einen spielt beim Lesen die individuelle Phantasie des spezifischen Lesers eine große Rolle, zum Zweiten hat ein Buchautor viel mehr Raum (i. d. R. hunderte von Seiten) um seine Story und die Charaktere sich entwickeln zu lassen und Fahrt aufzunehmen.
Wenn man einen wirklich guten und komplexen Roman inkl. aller Nebencharaktere und Feinheiten 1-zu-1 verfilmen wollte, würde ihn keiner mehr zuende schauen wollen, weil er als (Einzel-)Film sicherlich 10-20 Stunden und länger dauern würde...

So ging es mir zumindest bei den (wie ich finde sehr gelungenen und gut umgesetzten) Filmen, wo ich auch das Buch einmal/mehrmals gelesen habe, sei es Herr Der Ringe, Harry Potter, oder die Tribute von Panem.
Die Filmemacher haben sich hier alle Mühe gegeben, eine/n fantastischen Film / Filmreihe zu schaffen, und das entstandene filmische Gesamtwerk ist zum allergrößten Teil spannend, stimmig und mitreißend. Von den "großen Dingen" fehlt nichts oder sowenig, dass trotzdem alles zusammen passt... Allenfalls einige zum Teil wichtige Hintergründe werden teils vernachlässigt, man kann aber trotzdem der Gesamthandlung folgen...

Fazit: Wer unvoreingenommen daran geht, wird hier gut unterhalten, und erlebt mal einen etwas anderen Ansatz des Themas Zeitreise. Spannung kommt in jedem Fall auf, und die Schauspieler machen ihre Sache gut.
Und das Buch kann ich in jedem Fall empfehlen!!!
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am 9. November 2004
Ein akzeptabel besetztes, ordentlich gefilmtes und spannendes Zeitreise-Abenteuer, daß jedoch
hinter dem Buch etwas zurückbleibt und viele wichtige Stationen der schriftlichen Vorlage
einfach ausläßt. Was bleibt, ist immer noch gute Kinounterhaltung, die das Ansehen wert ist.
Ich habe schon viele deutlich schlechtere Filme gesehen! Fazit: eine durchaus lohnende Anschaffung.
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