Jeans Store Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Alles für die Schule Learn More sommer2016 8in1 Promotion Hier klicken Fire Shop Kindle Sparpaket Summer Sale 16

Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
43
3,2 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:14,00 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 16. September 2010
Also zuerst einmal muss ich sagen, dass der Film die vielen 1-Stern Kritiken wirklich nicht verdient hat. Natürlich hat er ein schweres Erbe und muss sich mit dem Original aus dem Jahr 1955 messen lassen. Und der Film mit Sir Alec Guinness, sowie Peter Sellers und Herbert Lom (beide bekannt von den Inspector Clouseau-Filmen) gehört sicherlich zum Besten, was das englische Kino in den 50er Jahren auf die Leinwand brachte. Daher muss man schon einmal den Mut der Coen-Brüder bewundern, sich gerade diesen Film zum klonen auszusuchen, den jedermann liebt und schätzt. Das dieses Vorhaben nur schiefgehen kann ist natürlich klar, denn die Erwartungshaltung ist dermaßen hoch, das der Film diese Erwartungen nie und nimmer erfüllen kann, geschweige denn übertreffen.

Fairerweise muss man aber sagen, dass sich die Coen-Brüder recht tapfer geschlagen haben. Visuell ist der Film ein Genuss und die Szenen mit Tom Hanks sind wirklich einfach nur köstlich. Tom Hanks war zu Tode betrübt dass er nicht die Rolle von Kevin Spacey in "American Beauty" gespielt hat, und wollte danach unbedingt in einem Film von Sam Mendes mitspielen. Dieser Wunsch ging mit "Road to Perdition" in Erfüllung. Sein zweiter sehnlichster Wunsch war es einmal in ein Coen-Brüder-Film mitzuwirken. Und dieser Wunsch war anscheinend so groß, dass es ihm egal war in welchen - Hauptsache es steht Coen drauf. Sein Pech war nur, dass "Ladykillers" leider kein Geniestreich der Brüder war.
Ab und zu blitzt zwar das Genie von anderen Filmen durch, der Rest ist leider nicht mehr als Durchschnitt. Der "Running gag" mit dem Reizdarm von J.K. Simmons (bekannt als Zeitungsinhaber bei den Spider-Man Filmen) ist eignetlich nur grauslich, hat nichts mit der Handlung zu tun, und hat meiner Meinung nach in einem Coen-Film auch nichts verloren. Auch Marlon Wayans ewiges Getho-Gefluche geht einem nach einiger Zeit ordenlich auf den Senkel. Und Irma P. Hall als alte Lady fehlt leider auch der Charme und die Naivität einer Katie Johnson vom Original.

Aber zurück zu Tom Hanks. Jetzt lehne ich mich absichtlich sehr weit aus den Fenster, aber ich behaupte mit dieser Leistung hätte er seinen dritten Oscar bekommen MÜSSEN. Mir ist natürlich klar, dass mir jetzt Einige meine Zurechnungsfähigkeit absprechen, aber ich bleibe dabei: selten hat ein Schauspieler einen Film so getragen und eingenommen, wie es hier der Fall ist. Tom Hanks spielt diesen Prof. Dr. Goldthwait Higgins Dorr mit so einer Brillanz, und offensichtlicher Spaß an der Freude, dass man einfach nur von einer großartigen Schauspielleistung reden muss. Leider ist seine Leistung in einem eher schwächeren Film versteckt, aber nichts desto trotz ist es seine beste Leistung nach Jahren. Man merkt förmlich in jeder Szene, wie viel Spaß ihm die Arbeit gemacht haben muss, und was für ein großartige Schauspieler er einfach ist. Seine Gesten und seine Mimik sind einmalig und der Film wäre ohne ihm eigentlich unvorstellbar.

Genau wie Christoph Waltz in "Inglourious Basterds" oder Harrison Ford als Indiana Jones, kann man sich auch hier einen anderen Schauspieler einfach nicht vorstellen. Es hat den Anschein, als wäre diese Rolle nur für Tom Hank geschrieben worden, und hatte seit 1955 auf ihn gewartet. Gottseidank ist er in fast jeder Szene zu sehen, und jede dieser Szenen gehört allein nur ihm, dass hier kein Platz für einen Anderen bleibt.

Schlussendlich kann gesagt werden, dass der Film sicherlich kein Meilenstein der Komödie geworden ist, und leider zu den schwächeren Coen-Filme zu zählen ist (viele gibt's ja eh nicht). Aber Tom Hanks adelt diesen Film mit seiner Präsenz und seinem feinen Schauspiel.
Fans von Tom Hanks können hier bedenkenlos zugreifen, sie werden eine seiner besten Vorstellungen erleben. Ich hab mir den Film bereits einigemale angesehen, und mich immer wieder königlich amüsiert - allerdings nur wenn Tom Hanks im Bild ist. Gottseidank gibt es auf der Fernbedienung eine Vorspul-Taste, so kann man alle anderen Szenen schnell überspringen bis wieder der wirklich zum Brüllen komische Prof. Dr. Goldthwait Higgins Dorr auf der Mattscheibe erscheint. So kann man den Film uneingeschränkt genießen.
0Kommentar| 7 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. März 2011
Ich bin ein großer Fan der Coen-Brüder, und ich bin ein großer Fan des Originals von "Ladykillers" mit Alex Guniess. Aber was die Brüder bewogen hat, die charmante schwarze Krimikomödie in solch eine hanebüchene, nichtssagende, witzlose Adaption zu verwandeln, will mir nicht in den Kopf. Tom Hanks tut sein Bestes, um zu retten, was zu retten ist, aber letzten Endes will hier gar nichts funktionieren. Dennoch, bei jedem großen Regisseur gibt es einen oder zwei Flops innerhlab des Werks, und so muss es wohl auch bei den Coen-Brüdern sein - dies hier ist zweifellos der Teifpunkt einer großen Karriere. Was für ein Glück, dass es danach mit "Country", "Burn" und "A Serious Man" wieder bergauf ging.
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Juli 2015
Alle (!) Filme der Coens-Brüder sind großartig, die Mehrzahl sogar herausragend. Dieser ist vielleicht nicht ganz so raffiniert & kommt an die Ladykillers-Version mit Alec Guinness nicht ganz heran, verzichten möchte man nicht darauf
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. April 2009
Der von den Gebrüdern Coen im Jahr 2004 gedrehte Film ist ein Remake des gleichnamigen Klassikers aus dem Jahr 1955, bei dem Sir Alec Guinness die Hauptrolle spielte. In diesem Film spielt Tom Hanks den gebildeten, aber etwas wirr anmutenden Professor Dr. Goldthwait Higgins Dorr, der gemeinsam mit einer Gruppe merkwürdiger Gentlemen den Raub eines schwimmenden Kasinos plant. Ausgangspunkt des Verbrechens ist der Vorratskeller der gottesfürchtigen Witwe Marva Munson, die der Gaunertruppe im Verlauf des Films das Verbrecherleben nicht leicht macht. Der Film ist grundsätzlich unterhaltsam, kurzweilig und stellenweise auch sehr witzig - dennoch funktionieren viele Gags für mich nicht 100%-ig. An Meisterwerke wie "The Big Lebowski" und "O Brother, Where Art Thou?" kommen die Coens hier definitiv nicht heran. Besonders erwähnenswert ist auf jeden Fall der tolle Soundtrack - eine heiße Empfehlung für alle jene die Gospel und/oder Musik aus dem amerikanischen Süden mögen. Die Bildqualität der DVD ist sehr gut und gibt keinen Anlass zur Kritik. Der deutsche Dolby Digital Ton ist ebenfalls von guter Qualität. Die Extras sind zwar spärlich, aber ganz in Ordnung.

Film: 7/10
Bild: 8/10
Ton: 8/10
0Kommentar| 10 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 23. August 2012
Herrlich. LADYKILLERS war der letzte Coen-Film, der meiner Sammlung noch fehlte. Und wow. Ich bin absolut beeindruckt von diesem Film.

Ein Freund drückte es einmal folgendermaßen aus: "Es gibt eine süße Sirupspur, die sich durch alle Filme der Coens zieht und direkt zu Ladykillers führt." Und er hat Recht. Manche der Coen-Filme sind recht albern – zumindest mir zu albern, zum Beispiel RAISING ARIZONA oder FARGO. Dann gibt es wieder welche, die mir zu brutal sind, zum Beispiel NO COUNTRY FOR OLD MEN. Oder andere, die mir zu ernst sind: MILLER'S CROSSING oder TRUE GRIT.
Ich weiß, all das ist Jammern auf verdammt hohem Niveau: die Coen-Brüder sind nun mal Genies. Und ich liebe alle ihre Filme (auf die eine oder andere Weise).

LADYKILLERS ist ein Remake. Das einzige Remake der Coens. (TRUE GRIT zählt als solches nicht – das ist eine Neuinterpretation des Romans!) Remakes sind eine komplizierte Angelegenheit. Man neigt dazu, vorschnell zu urteilen und ein Remake nicht mehr ernst zu nehmen. ("Das Original war so viel besser.") Ja, den Film von Mackendrick habe ich mir selbstverständlich auch zugelegt. Ich will ja auch wissen, auf welcher Grundlage die Coens gearbeitet haben. Aber, anarchistisch wie ich bin, habe ich das Remake einfach vorher angesehen. Warum auch nicht? So konnte ich LADYKILLERS vollkommen unvoreingenommen ansehen. Und ich habe mich riesig amüsiert.

Die Coens erschaffen in LADYKILLERS eine ganze Reihe bunter Charaktere, jeder schräger als der andere, aber jeder für sich durchaus glaubwürdig und irgendwie auch liebenswert. Sie besetzen den Film mit exzellenten Darstellern, Tom Hanks brilliert hier, auch Irma Hall (die ich für meinen Teil noch in keinem anderen Film gesehen habe) überzeugt als gute Christin, treue Witwe und resolute Vermieterin. Das Drehbuch ist brillant: voller Witze und spritziger Dialoge, die bis in die kleinsten Details ausgefeilt sind.
Der Soundtrack ist interessant und paßt perfekt. Der ganze Film ist (wie könnte es anders sein) wunderschön photographiert von Roger Deakins (wie fast alle anderen Coen-Filme auch).

Man kann LADYKILLERS (2004) nicht mit LADYKILLERS (1955) so mirnichtsdirnichts vergleichen. Allein durch die Verlegung der Story von London in die amerikanischen Südstaaten verschieben sich dermaßen viele Schwerpunkte. Die Musik etwa, die hier eine besonders große Rolle spielt (eine größere als in jedem anderen Coen-Film): die klassische Barockmusik ist hier natürlich wesentlich exotischer; außerdem werden Erscheinungen wie Gospel und Hip(pity)-Hop thematisiert. All das fand ich sehr spannend.

Leute, laßt euch auf LADYKILLERS (2004) ein. Wenn ihr Humor habt, nicht vor schwer verständlichen Akzenten (oder Untertiteln) zurückschreckt und schon andere Coen-Filme mochtet, dann werdet ihr hier voll auf eure Kosten kommen. Und laßt euch den Spaß nicht verderben, nur weil ihr so große Fans von LADYKILLERS (1955) seid...
0Kommentar| 4 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Juni 2016
Ganz genauso gut wie das Original - Tom Hanks ist großartig genauso auch Sir Alec Guinness im Original.

Es gibt wohl genügend großartige Kurzgeschichten und Romane, die man verfilmen kann- Remakes finde ich so einfallslos, vor allem, wenn sie nichts Neues zu bieten haben, sondern vermutlich nur aus Geldgier gedreht wurden.

Vorschlag: Nicht kaufen, sondern bei Amazon das Original bestellen!
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 25. Dezember 2005
Also ich finde Hanks Schauspiel sehr gut und witzig. Vielleicht muss man den Film auch mal auf Englisch gesehen haben, wo meines Erachtens Hanks Spiel dank der Originalsprache erst richtig rauskommt. Für Leute, die Spass an (englischer) Sprache haben, erst recht. Jedenfalls verliert es mit der deutschen Synchronisation. Das ist mal so ein Film, bei dem sich die verschiedenen Sprachspuren lohnen.
Der Film insgesamt kriegt von mir 4 Sterne,
a) da ich mich bei einigen Szenen und Typen echt gekringelt habe. Typische Coen-Figuren, schrullig und skuril, das Ganze lebendig und echt rübergebracht,und
b) die widerkehrenden netten Details, die am Ende aber eine größere Bedeutung haben (Pancake unter Darmdruck...zumeist, oder daß Rauchen die Gesundheit gefährdet).
c) weil der Film bei mehrmaligem Genuss eher gewinnt als verliert
0Kommentar| 15 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 28. April 2014
Tom Hanks garantiert hier leider keinen Filmspaß. Das Remake leidet an häufigen Längen, durchweg unsympathischen und meist unglaubwürdigen Charakteren und einer platten Story. Gegen Ende kommt ein bisschen Schwung auf, der entschädigt aber nicht für den lahmen Klamauk davor. Einen Ein-Punkte-Film hätte man hier schon längst ausgeschaltet, dieser ist mit zwei Punkten nur gut genug, dass man ihn sich immer weiter ansieht - um sich nach zwei Stunden über sich selbst zu ärgern.
Nicht empfehlenswert.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 3. November 2004
Tom Hanks in einem Remake eines genialen 50er Jahre Filmes hört sich zunächst einmal nicht übel an. Wenn man sich aber den Trailer ansieht, ahnt man schon übles.
Denn wenn Damon Wayans, bekannt aus Slapstick-Komödien wie Scary Movie & Co, mit dabei ist, dem es scheinbar Spaß macht, ständig das Wort "Pussy" zu benutzen, wenn er über Frauen spricht, ist nicht der einzige, der dem Film einen ganz miesen Touch gibt. Man hat den Eindruck, als wollte man hier eine Art Ghetto-Slang reinbringen. Es ist also eine neumodische Komödie geworden, über die man aber beim besten Willen nicht lachen kann, wenn man an dem Original hängt. Die Jugendlichen von heute werden's vielleicht ganz amüsant finden (ich bin übrigens 24 und auch noch nicht soo lange aus dem jugendlichem Alter raus), dennoch wage ich auch das zu bezweifeln, denn der Film zieht sich zu sehr in die Länge, auch wenn die reine Spieldauer nicht länger ist als bei den üblichen Komödien. Tom Hanks ging mir erstmalig richtig auf die Nerven in einem Film.
Ok, jeder macht mal einen miesen Film. Dennoch schade, Tom Hanks, ich hätte nicht gedacht, dass dieser Top-Schauspieler sich zu so einem Schund reißen lässt.
Mein Tipp: Lasst die Finger davon und schaut euch das Original an.
1. Es ist wirklich witzig und man kann auch in der heutigen Zeit noch über die Gags Tränen lachen und
2. sind die Dialoge wesentlich inhaltvoller als in diesem verkorksten Remake
22 Kommentare| 27 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
Die Regisseure Joel und Ethan Cohen servieren mit Ladykillers das Remake einer klassischen englischen Gaunerkomödie aus den fünfziger Jahren. Der Film spielt nicht mehr in London und der Hauptdarsteller von heute heißt Tom Hanks, damals war es der legendäre Alec Guiness. So viel vorab. Nun zum Inhalt des Films.
In dieser Gaunerkomödie plant der Honorarprofessor Dr. Goldthwait Higginson Dorr den Coup seines Lebens. Er will mit einer Bande von Amateurkriminellen das örtliche große Riverboat-Spielcasino ausrauben. Um den erforderlichen Tunnel bauen zu können, hat sich der Professor als Operationsbasis das Haus der Witwe Munson ausgesucht. Diese, eine resolute, fromme schwarze Witwe, mit besten Kontakten zur örtlichen Polizei und zur Kirche, lebt zwischen Erinnerungsutensilien und Erinnerungsbildern an ihren verstorbenen Mann in stoischer Ruhe in ihrem großen Haus. Hier erscheint nun eines Tages der Honorarprofessor mit Buffalo-Bill-Bärtchen in einem hellen Anzug, mit Fliege und Safarijackett. Er mietet sich ein, und benutzt mit seinen fünf Gangstern, die er als Musikergruppe vorstellt, den Keller des Hauses als Proberaum. Hier graben sie nun den Tunnel und üben zur Tarnung auf ihren „Renaissance-Instrumenten". Sie stellen sich der Witwe als Kirchenmusiker vor, die Barockmusik üben, immer dann wenn sie zur Inspektion des Kellers erscheint.
Die vier Gangster die der Professor anführt sind ein recht debiler ehemaliger Footballer als Mann fürs Grobe, ein schweigsamer vietnamesischer Ex-General, der da Rauchverbot herrscht, ständig eine brennende Zigarette im Mund verschwinden und anschließend wieder, noch brennend, zum Vorschein bringen kann, ein junger, geschwätziger Schwarzer als Hipp-Hopper, der als Casino-Putzer spioniert und schließlich der durch seine Tierexperimente bekannte Sprengstoffexperte Pancake. Diese Männer graben nun einen Tunnel zu dem Kasinotresor, den sie schließlich erreichen und entleeren.
Doch die Unterschlupf bietende Witwe ist nicht so naiv wie es die Gesetzesbrecher vermuten. Sie deckt den Raubzug auf und da bleibt dem lieben Professor nur die einzig glaubhafte Entscheidung: die Witwe muss aus dem Weg geschafft werden.
Doch das lässt sich nicht so leicht bewerkstelligen. Der Ausgang des Films ist eigentlich klar. Die Regisseure Coen versuchen dennoch die Spannung zu erhalten in dem sie einige Tricks und Manierismen einbauen, wie zum Beispiel den unter der Gasmaske sterbenden Mops, den ständig Süßigkeiten verschlingenden, naiven Casinowachmann oder den am Reizdarm leidenden Pancake oder die Katze der Witwe die den bei einer missglückten Sprengung verlorenen Finger des Sprengmeisters verscharrt.
Zusammengefasst: Eine unterhaltsame Krimikomödie mit irren Typen, Tom Hanks in einer Paraderolle und einem skurrilen Slapstickfinale.
0Kommentar| 8 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Haben sich auch diese Artikel angesehen

9,99 €
8,49 €
9,74 €

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken