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am 15. Juni 2017
I Robot 3d + 2d UK zavvi Exclusiv Limited Steelbook Edition! mit deutschem Ton. Steelbook mit Prägung - Klasse Steelbook hat auch den besten Innendruck von allen Steelbook Varianten! Das Pop up Menü ist Herausragend, die Bildqualität ist Hervorragend + Ton ! Der Film ist mega gut gemacht und Unterhaltsam. Habe das Steelbook im Januar 2016 gekauft!
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Detective Spooner hat die traurige Pflicht, im Chicago des Jahres 2035 im angeblichen Selbstmord seines väterlichen Freundes Dr. Lanning zu ermitteln. Wenig hilfreich ist ihm dabei seine Abneigung gegen die zunehmende Robotisierung des Alltags, stellt sich der Hauptverdächtige doch als Prototyp der neuen Robotserie NS Five heraus. Spooner wird mit der alles entscheidenden Frage konfrontiert, ob Roboter ein eigenes Bewusstsein entwickeln können, das ihnen sogar die Ausübung eines Mordes ermöglicht und dabei die drei Gesetze der Robotik umgehen lässt.

Niemals zuvor wurde das Thema künstliche Intelligenz" massenkompatibler und dabei so fesselnd behandelt. Wo ROBOCOP zu brutal und A.I. zu verkopft daherkam, ist I ROBOT temporeich und ungemein unterhaltsam. Dank des blendend aufgelegten Hauptdarstellers - Will Smith, verlässlich wie immer, wenn es um Action mit Tiefgang geht -, vor allem aber auch aufgrund der Leistung von Alan Tudyk. Die CGI-Animatoren orientierten sich, wie so oft heutzutage, akribisch an der Mimik des sanftmütig sprechenden Schauspielers - übrigens auch hervorragend ins Deutsche gerettet - und erschufen eines der realistischsten CGI-Wesen dieser noch jungen Animationskunst. Je länger man Sonny auf der Suche nach dem Sinn seines Daseins und seinem Wunsch, sich den Menschen emotional anzunähern, begleitet, desto mehr gerät die oscarnominierte Tricktechnik in den Hintergrund.

Natürlich mussten Asimov-Puristen, die das zugrundeliegende Buch für unverfilmbar erklärten, angesichts der Hollywood-Interpretation empört aufbegehren. Nimmt man sich jedoch die Zeit und betrachtet den Film als eigenständiges Werk, so wird der aufgeschlossene SF-Fan feststellen, dass der humanitäre Grundgedanke durchaus beibehalten und sogar bis in die wunderschöne Schlusseinstellung gerettet wurde. Überhaupt ist die dynamische Regie Alex Proyas' (THE CROW, DARK CITY) und fantastische Arbeit des Director of Photography Simon Duggan erwähnenswert, die während des Showdowns in der US Robotics Zentrale geradezu entfesselt die Kamera um die Protagonisten herumwirbeln lässt. Untermalt wird das Szenario vom unaufdringlichen, in den zahlreichen Actionsequenzen dennoch bombastisch anschwellenden und sehr eingängigen Score Marco Beltramis (TERMINATOR 3, HELLBOY).

In der Summe ergibt dies ein Fest für Sci-Fi-Fans, die ihre Augen gerne einmal vom Trickgeprotze der Sternenkrieger erholen wollen, aber auch für Freunde anspruchsvoller Stories, für die (actionreiche) Unterhaltung und Message kein Widerspruch sind. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach ist I ROBOT bis dato der beste und sehenswerteste Beitrag zum Roboter-Subgenre.
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am 7. Juli 2009
Will Smith ist bekannt für große Hollywood Bockbuster und da macht auch I,Robot keine Ausnahme.Die Geschichte von Isaac Asimov wurde von Alex Proyas(The Crow - Die Krähe)verfilmt.Smith spielt einen Cop der Roboter nicht Traut.Aber um eine Mörder zu finden mit eine zusammen Arbeiten muss(kurz form).I,Robot bietet 110 min actiongeladene Unterhaltung mit tollen Specialeffeckten und einen Will Smith in Bestform.
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Detective Spooner hat die traurige Pflicht, im Chicago des Jahres 2035 im angeblichen Selbstmord seines väterlichen Freundes Dr. Lanning zu ermitteln. Wenig hilfreich ist ihm dabei seine Abneigung gegen die zunehmende Robotisierung des Alltags, stellt sich der Hauptverdächtige doch als Prototyp der neuen Robotserie NS Five heraus. Spooner wird mit der alles entscheidenden Frage konfrontiert, ob Roboter ein eigenes Bewusstsein entwickeln können, das ihnen sogar die Ausübung eines Mordes ermöglicht und dabei die drei Gesetze der Robotik umgehen lässt.

Niemals zuvor wurde das Thema künstliche Intelligenz" massenkompatibler und dabei so fesselnd behandelt. Wo ROBOCOP zu brutal und A.I. zu verkopft daherkam, ist I ROBOT temporeich und ungemein unterhaltsam. Dank des blendend aufgelegten Hauptdarstellers - Will Smith, verlässlich wie immer, wenn es um Action mit Tiefgang geht -, vor allem aber auch aufgrund der Leistung von Alan Tudyk. Die CGI-Animatoren orientierten sich, wie so oft heutzutage, akribisch an der Mimik des sanftmütig sprechenden Schauspielers - übrigens auch hervorragend ins Deutsche gerettet - und erschufen eines der realistischsten CGI-Wesen dieser noch jungen Animationskunst. Je länger man Sonny auf der Suche nach dem Sinn seines Daseins und seinem Wunsch, sich den Menschen emotional anzunähern, begleitet, desto mehr gerät die oscarnominierte Tricktechnik in den Hintergrund.

Natürlich mussten Asimov-Puristen, die das zugrundeliegende Buch für unverfilmbar erklärten, angesichts der Hollywood-Interpretation empört aufbegehren. Nimmt man sich jedoch die Zeit und betrachtet den Film als eigenständiges Werk, so wird der aufgeschlossene SF-Fan feststellen, dass der humanitäre Grundgedanke durchaus beibehalten und sogar bis in die wunderschöne Schlusseinstellung gerettet wurde. Überhaupt ist die dynamische Regie Alex Proyas' (THE CROW, DARK CITY) und fantastische Arbeit des Director of Photography Simon Duggan erwähnenswert, die während des Showdowns in der US Robotics Zentrale geradezu entfesselt die Kamera um die Protagonisten herumwirbeln lässt. Untermalt wird das Szenario vom unaufdringlichen, in den zahlreichen Actionsequenzen dennoch bombastisch anschwellenden und sehr eingängigen Score Marco Beltramis (TERMINATOR 3, HELLBOY).

In der Summe ergibt dies ein Fest für Sci-Fi-Fans, die ihre Augen gerne einmal vom Trickgeprotze der Sternenkrieger erholen wollen, aber auch für Freunde anspruchsvoller Stories, für die (actionreiche) Unterhaltung und Message kein Widerspruch sind. Meiner unmaßgeblichen Meinung nach ist I ROBOT bis dato der beste und sehenswerteste Beitrag zum Roboter-Subgenre.
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am 22. November 2006
Tolle Optik, tolle Special Effects und gut aufgelegte Schauspieler (Will Smith schnodderig wie immer). Ein sehr unterhaltender Film, den man sich gerne öfter anschaut.

Der Ton kommt in DD 5.1 und die Heimkino-Anlage wird auch voll ausgenutzt.

Das Bild ist scharf und kontrastreich.

Das Bonusmaterial ist sehr umfangreich: Making Of, Interviews, Konzeptentwürfe, geschnittene Szenen, Vergleich Rohmaterial – Endfassung. Es besteht die Möglichkeit alle Specials in einem Rutsch zu gucken. Dabei werden die verschiedenen Specials gemischt (aber dennoch chronologisch). Alternativ sind die Specials jeweils einzeln anzuwählen. Die Navigation ist jedoch m.E. etwas umständlich. Man kommt schnell durcheinander und weiß nicht mehr, wo man ist.

Die Metallbox sieht super aus und macht sich prima im DVD-Regal. Und für den Preis bleiben keine Wünsche mehr offen.
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am 2. Oktober 2004
I, Robot ist meiner Meinung nach eine sehr gute Umsetzung der "Aufstand der Roboter"-Thematik!
Der Film besitzt wirklich erstaunlicherweise kaum eine Anlaufzeit, der Zuschauer taucht fast umegehend in die Action-geladene Handlung ein. Die knapp 2 Stunden verflogen nur so und das nenne ich ein gutes Indiz für eine unterhaltsame Geschichte.
Will Smith spielt hier einen Polizisten in einer nicht mehr all zu fernen Zukunft. Dort sind Roboter ein fester Bestandteil des alltäglichen Lebens geworden. Mit einer gewissen Intelligenz ausgestattet erledigen sie lästige Arbeiten und sollen ihre Erschöpfer beschützen. Als ein neues Modell auf den markt kommen soll, der mit einer revolutionären künstlichen Intelligez ausgestattet ist, beginnt der Ärger. Ein Roboter dieser Baureihe namens Sonny entwickelt dabei fast menschliche Züge und beginnt etwas gegen seinen bevorstehenden "Tod" und die unterdrückung der Robopter zu unternehmen...
Will Smith spielt dabei überzeugend den kritischen Polizisten, der sich nicht so recht anfreunden kann mit der angeblich heilen Roboter Welt, nachdem er bei einem Unfall schlechte Erfahrung mit den von Menschen erschaffenen Geschöpfen gemacht hat.Gerade sein etwas schnodderiges Auftreten machen ihn deshalb auch nicht zum typischen Action-Helden, was mir sehr gefällt.
Da die Handlung extrem Action-geladen ist kommen tiefergehende Fragen etwas zu kurz, jedoch klingen sie an, wenn Sonny um sein Leben bangt, als man ihn "abschalten" möchte. Ein paar ruhigere Diskussionen um das Leben bzw. eine Seele, die ja auch Roboter haben könnten, hätten dem Film den letzten Feinschliff gegeben meiner Ansicht nach.
Was bleibt ist ein absolut kurzweiliger Action-Film mit bombastischen Special-Effects und einer interessanten Story!
Sehenswert!
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am 28. Mai 2005
I, Robot ist ein vollkommen überzeugender Prä-Endzeit Science Fiction Thriller der oberklasse. Sowohl die Effekte als auch die Story und die Handlung können vollstens überzeugen. Anders als bei ähnlich gestrickten Filmen wie Minority Report schafft es der Regisseur dem Film zu jeder Zeit Spannung zu entlocken, was nicht zuletzt auch an der sehr guten Schauspielerischen Leistung Will Smiths liegt. Ein absolut grandioser Film, mehr als nur Popcorn Kino.
Die DVDs des "Head" entsprechen den gleichen der 2-Disc Version des Films. Sowohl Bild als auch Ton sind auf einem sehr hohen Niveau, reichen aber nicht ganz an die Referenzqualitäten eines Gladiators o.ä. heran. Die zusätzliche Bonus Disc ist informativ und bietet reichlich Material für den Extras-Fan.
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am 12. März 2016
Schauspieler Will Smith wiedermal hinreisend. Ein Film mit Spannung, Action, Liebe und Tiefgang. Thema des Films ist topaktuell und regt zum Nachdenken an.
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am 3. September 2004
I, robot - Ein Mann sah es voraus. Oder war es doch ein Roboter? Im Jahre 2035 beherrschen Roboter das Leben und sind den Menschen Untertan und Diener. Der Cop Del Spooner muss nun einen vermeintlichen Selbstmord aufklären und findet immer mehr Hinweise darauf, dass vielleicht doch der erste Mord von einem Roboter verübt wurde. Droht den Menschen eine neue Gefahr...?
In der Vorschau kam der Film als Science-Fiction-Blockbuster daher. Doch der Film ist auch Komödie, Drama und vor allem Actionthriller. Will Smith geht auf in seiner Rolle, ich glaube, die beste, die er je gespielt hat. Doch der Roboter Sonny, perfekt animiert, ist das eigentliche Hightlight des Films.
Schon nach dem Film sagte ich, die Special Edition dieses Meisterwerkes muss es sein. Zu neugierig bin ich auf die Produktion vor allem der Actionszenen. Doch in diesem Film wird aufgrund der Literaturgrundlage von Isaac Asimov auch Anspruch "erwartet". Daher der uneingeschränkte Rat: KAUFEN UND GENIESSEN!!!
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am 24. Oktober 2004
Ich ging nicht mit allzu großen Erwartungen in den Film hinein. Sah er durch den Trailer für mich doch eher nach einem stupiden, handlungsarmen, typischen Blockbuster aus. Doch als ich den Fim dann sah war ich wirklich sehr positiv überrascht.
Über den Regisseur brauche ich eigentlich keine großen Worte zu verlieren. Hätte ich vor dem Filmstart schon gewusst, dass er dort Regie geführt hätte, hätte ich mir eigentlich keine Gedanken machen brauchen, da Alex Proyas mit seinen bisherigen zwei Filmen absolut meinen Nerv getroffen hat. "The Crow" wie auch "Dark City" waren absolut tolle Filme. Der düstere Stil der ersten beiden Filme weicht zwar hier einem etwas weniger düsteren, dafür absolut cleanem und dadurch auch bedrückenden Stil. Er schafft es einfach die Zukunft zwar als saubere, aber dennoch nicht perfekte Welt erscheinen zu lassen. Zu viel wird einfach von Robotern und Computern geregelt, der Mensch ist fast schon überflüssig.
Bei den Darstellern hat man meiner Meinung nach auch eine recht riskante Wahl getroffen. Indem man Will Smith für die Hauptrolle verpflichtete. Denn ihm haftet doch eher dieses comedy-Cowboy-Image an. Doch in diesem Film ist davon nichts zu spüren. Er spielt seine Rolle als abgehalfterten, in der Vergangenheit lebendem Cop wirklich gut und überzeugend und sein Zynismus wirkt zu keiner Zeit aufgesetzt. Auch die anderen Rollen sind toll besetzt. Nach Will Smith sticht einem vor allem die computeranimierte Figur des Roboters Sonny ins Auge. Dieser spielt die meisten anderen Darsteller fast an die Wand und man schenkt ihm sofort seine Sympathien, obwohl man sich nie zu sicher sein sollte was seine Rolle in dieser Geschichte ist.
Die Specialeffekte sind auch absolut genial gelungen. Die irrwitzigen Kamerafahrten kommen besonders gut im Kino oder mit dem Beamer zu Geltung, aber auch auf Fernsehern welche groß genug sind wirken sie sehr beeindruckend. Man erkennt zwar das es CGI ist, aber das sieht man vor allem nur deshalb weil man es eben weiß, dass diese Roboter und diese Gebäude nicht existieren können.
Die Handlung ist auch nicht, wie zuerst vermutet, nur eine simple Aneinanderreihung von Actionmomenten, sondern eine sehr verzwickte Detektivgeschichte welche sogar einen leicht phylosophischen Toch bekommt. Denn ab wann beginnen Roboter oder überhaupt Künstliche Intelligenz Leben zu sein? Oder bleiben sie immer nur Maschinen und haben so keinen Anspruch auf die unter Menschen gepflegten Grundrechte? So entwickelt sich eine dramtische und spannende Geschichte, welche den Zuschauer wirklich zu fesseln vermag.
Eine der wenigen Sachen die einen vielleicht stört ist das starke Product-Placement. Aber das alleine macht keine große Sache aus, weswegen ich den Film weiterhin für einen wirklich tollen Streifen halte, den jeder gesehen haben sollte.
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