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Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
12
4,3 von 5 Sternen
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am 21. Januar 2005
...denn im Gegensatz zum Vorgänger "Spend the Night" ist hier deutlich mehr Tiefgang, sowohl in der Musik als auch im Text. Und das stört beim Autofahren. :-) 60er/70er Feeling und so, das stimmt ja alles, nur heißt das einfach, das hier nicht mehr ganz so brachial gerockt wird, sondern jedes Stück wesentlich ausgefeilter und abwechslungsreicher ist. Beim letzten Konzert hatte man wirklich kaum Zeit zum Luftholen - diesmal bin ich gespannt, wie z.B. die Soft-Psychodelic-Nummer "Gold Medal" untergebracht wird...
Wer sich kurz ein Bild machen will: "Fall behind me" und "I don't wanna know" mögen wohl die härtesten Nummern sein, wohingegen "Gold Medal" und "Is that all you've got for me" die seichte Schiene fahren.
Fazit: "Spend the Night" hat durchweg mehr gerockt (Hellacopters, Backyard Babies) - "Gold Medal" ist wesentlich reifer, aber rockt einfach weniger. (Goo Goo Dolls trifft Jet)
Weil wirklich jeder einzelne Song absolut hörenswert ist (Insbesondere "It's so hard" der von den Magazinen so niedergemacht wurde), und weil es schließlich langweilig wäre, wenn sich die Alben wie ein Ei dem anderen gleichen würden, ist dieses Album auf meiner 5 Sterne-Liste.
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am 4. Februar 2005
Die Donnas feierten mit ihrer letzten CD "Spend the night" das Debüt auf einem Major - Label (Atlantic). Und da es jetzt vermutlich genügend Geld gibt, wurde Butch Walker (Produzent von Avril Lavigne, Simple Plan) engagiert, um mit den Girls mal wirklich vernünftig zu arbeiten. Jedenfalls klangen die Donnas noch nie so glatt. Das neue Album "Gold Medal" ist von der Qualität her um Welten besser als die Vorgänger CD. Zwar ging dort auch schon gewaltig die Post ab, aber mit Fortdauer wurde das Album immer langweiliger wegen des ständigen gleichen Rhytmus der Songs.
Hier aber geben die Girls alles : Komplizierte Melodien, gewaltige Gitarrenriffs diverse Tempowechsel machen das Album Spannend vom Anfang bis zum Schluss, jeder Song ist ein potentieller Hit. Die Songs klingen reifer, souveräner, abgeklärter und das Songwriting ist wirklich stark verbessert. Die Mädels bedienen sich ohne Hemmungen an der Geschichte des Rock und ziehen so Ihre Kreise zwischen ACDC oder Kiss.
"Don't want to know", der schwungvolle Opener mit den synkopischen Gitarrenriffs macht Spass und Lust auf mehr, "Friends like mine" ist der Party - Kracher schlechthin, mit coolen, schnellen Drums einfallsreichen Melodien und tollem Mitsing - Refrain wird jeder in den Bann der Mädels gezogen. Da geht derart die Post ab, das ich jedesmal abhebe, so richtig "straighter" Rock. Da zuckt jeder Muskel, schnippt jeder Finger und klopft jeder Fuss den Takt, so frisch und voll Power kommt der Song daher.
Spätestens jetzt interessiert den Zuhörer (zumindest die männlichen), wie diese richtig rockig klingenden Girls überhaupt aussehen ....
Die CD bietet so viele Highlights :
* Die erste Single der CD, "Fall behind me" ist definitiv der beste Song, den die Donnas bisher veröffentlicht haben. Ein unglaublich souveräner Rock - Kracher, der so richtig Gas gibt.
* "Revolver" bietet Mainstream Rock, mit ruhigen, akustischen Gitarren im Intro und einem richtig starkem Gitarrenriff im Refrain. Dieses Lied zeigt am aller besten die musikalische Weiterentwicklung der Band, denn man hat das Gefühl, das sich die Girls hier wirklich gewaltig bemüht haben. Die Gitarren klingen so richtig dreckig, ein Hoch auf Gitarristin Allison Robertson.
* Der mit akustischen Gitarren gespickte Titel-Song "Gold Medal" ist deshalb ein besonderes Hightlight, weil die Donnas noch nie einen so cool groovenden Song mit Bassläufen gemacht haben.
* "It takes one to know me" bietet ein wirklich cooles Gitarrensolo.
Ich hätte den Donnas diesen Quantensprung seit der letzten CD nicht zugetraut. Die CD klingt echt, ehrlich und macht Spass bis zum geht nicht mehr. Sie kann einem deshalb gut aus einem Stimmungstief helfen. Wer auf Mainstream - Rock steht, der zudem noch von Mädels gemacht ist, sollte hier schnellstens zugreifen. Eine wirklich tolle CD.
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am 22. Januar 2005
In der Presse werden die Donnas immer mit Rockbands verglichen deren Namen mir ausser Ramones leider nichts sagen. Nachdem mir der Hippie-mässige Stil von Cover und Video auffiel, hab ich sie mir mal näher angehört und bin begeistert. Dichter Wall of Sound mit schönem Gesang, wie damals bei Breeders oder Lush. Insgesamt aber rockiger und weniger psychedelisch als das Cover vermuten lässt.
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am 3. Januar 2005
Man musste lange warten bis die Donnas dieses doch etwas überraschende Album auf den Markt schmissen. Der gediegene Höhrer der Vorgängeralben der 4 Mädels wusste auf was er sich beim Kauf einlässt. Kurze geradlinige Songs und Punkriffs mit ziemlich derben und emazipierten Texten. Aber denkste. Die 4 Lady's überwaltigen den Höhrer mit einem Hauch Retro, straighten Rock'n-Roll Riffs und einer Vielseitigkeit, die man vorher so nicht gekannt hatte. Richtige Rockbretter sind es jetzt zwar immernoch, dafür aber gewürzt mit einem Schuss Melodie und Einfallsreichtum. Obendrein sind die Texte tiefsinniger. Was will man mehr als beim Kauf eine Goldmedaille zu verdienen? Klare Antwort: Nichts!
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am 20. Januar 2005
The Donnas haben wieder zugeschlagen... das sechste Album der besten weiblichen Rock 'n' Roll Band ist auch das bisher ausgereifteste Album der vier Frauen.
Sowohl die Texte als auch die Musik sind deutlich vielschichtiger und abwechslungsreicher als in der Vergangenheit.
Songs wie "Fall behind me" rocken richtig gut ab! "It's so hard" gehört zu meinen neuen Lieblingsliedern. Und mit "Revolver" bieten uns The Donnas etwas völlig neues.
Soweit das positive.
Negativ ist, das der Sound des albums spürbar langsamer, zurückhaltender und softer ist als in der Vergangenheit. Man hat irgendwie immer das Gefühl als hätte jemand vergessen die Handbremse loszumachen. Vielleicht ist daran Produzent Butch Walker (hat auch schon mit Avril Lavigne gearbeitet...) schuld, vielleicht wollten The Donnas aber auch selber bewußt ein Stück vom "AC/DC Sound" loskommen.
In vielen Artikeln ließt man das The Donnas Erwachsen geworden sind. Negativ ausgedrückt könnte man allerdings auch sagen, sie sind ein wenig langweilig geworden...
Und das ist schade, den gerade der Spaß-Faktor hat früher das besondere bei The Donnas ausgemacht! Jetzt klingt die Band zu sehr wie viele andere Bands...
Mein Lieblingsalbum von The Donnas ist nach wie vor "Spend the Night", da kann "Gold Medal" nicht richtig mithalten.
Doch ingesamt betrachtet, ist "Gold Medal" ein gutes Rock 'n' Roll Album, das man immer wieder hören kann. Und darum eine klare Kaufempfehlung.
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am 8. April 2005
Das neue Album gefällt mir weiter weniger als die drei Vorgänger („Spend The Night", „Turn 21", „Get Skintight"). „Gold Medal" ist insgesamt vielleicht ein bisschen abwechslungsreicher als die drei Vorgänger klingt aber auch sehr glatt geschliffen. Die Gitarren klingen bei weitem nicht mehr so fett und rau wie bei den genannten Vorgängern. Das Album scheint mir mehr auf „mainstream" getrimmt zu sein.
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am 10. Januar 2005
Echt geiles Album !! (wenn die Formulierung mal erlaubt ist)

Für alle, die eine gute Mischung aus Punk, Rock'n'Roll und Pop mögen das ideale Album. Von vorn bis hinten eingängige Songs.

Insgesamt sicher das beste Album der Donnas, die sich diesmal nicht mehr hinter Pseudonymen a la Ramones verstecken, sondern ihre richtigen Namen nennen. Leider isses aber auch recht kurz geraten, die Songs sind allesamt Punk-typisch kurz.

Besonders interessant ist die CD/DVD-2Disk-Edition, die neben der Audio-CD auch eine DVD enthält, auf der das Album in verschiedenen Audio-Formaten (DD 5.1, Audio-DVD) enthalten ist sowie ein Video-Clip mit Making of. Diese Version ist aber meines Wissens nur in UK erschienen, ist über amazon.de als Import erhältlich. Der Aufpreis lohnt sich aber, insbesondere für Leute mit DVD-Audio-Player.

14.06.2005 enh
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am 28. September 2008
Bei einem Spurt oder Langlauf so etwas als Preis zu bekommen, ich würde mit machen.
The Donnas haben sich schon so lange auf dem Markt gehalten, da ist klar, dass die nicht schlecht sein können.
Gold Medal, ist meine zweite Platte von den Mädels, nach Bitchon', welche aber später raus kam.
Die CD ist sehr auf Classic Rock ausgerichtet, halt der typische Sound der Mädels.
Es gibt viele fantastische Songs: 'Don't break me down', 'Fall behind me', oder 'Friends like mine' beschreiben am besten den Stil der Platte.
Natürlich gibt's auch Balladen, ich bin nicht so der Freund davon, aber sie sind wirklich gut gemacht. Den einen Stern Abzug gebe ich, weil mich die Platte nicht so in den Bann gezogen hatte, wie ich das bei 5 Sternchen verlangen würde. Dennoch kann man, wenn man die Mädels so schon mag, hier eigentlich nichts falsch machen.
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am 3. November 2004
denn das ist meiner meinung nach die beste donnas cd bisher. abwechslungsreicher und einfallsreicher als "spend the night", ohne die gradlinigkeit und den spass am gebolze zu verlieren. nichts wirklich neues unter der sonne aber eine solide rockplatte.
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VINE-PRODUKTTESTERam 18. Februar 2005
Auf die Donnas ist Verlass. (Fast) jedes Jahr ein neues Album, meistens ein Volltreffer. Konnten die fünf Rock-Ladies bislang meistens durch gekonnten, Laune machenden Retro-Rock punkten, der eine bunte Mischung aus dem Besten war, was Bands wie beispielsweise Kiss, die Ramones, Girlschool und Konsorten berühmt und stellenweise sogar berüchtigt hat werden lassen, so gesellt sich auf dem neuesten Werk des Vierers aus dem kalifornischen Palo Alto nun auch noch eine ordentliche Portion musikalischer Vielfalt und - stellenweise zumindest - Tiefgang hinzu.
Doch ihre Roots vergessen die hübschen Rock-Ladies dabei trotzdem nicht. Der Opener "I don't want to know" und die erste Single, dass mit einem wahren Riffmonster ausgestatte "Fall behind me" sind Hundert Prozent Rock 'n' Roll ohne Wenn und Aber, dafür aber mit der nötigen Spielfreude, die man bei anderen Bands mittlerweile mit der Lupe suchen muss.
Was zwangsläufig zurück zur bereits erwähnten musikalischen Vielfalt führt, die zwar vorhanden ist, aber glücklicherweise die ungeschliffene Rohheit der Songs nicht plattwälzt und zu einer Farce verkommen lässt.
Heimlich still und leise taucht sie immer wieder während der elf großartigen Songs auf, ob es nun in Form des cool-dekadenten Anfangs von "Don't break me down" oder als Pianobegleitung bzw. mehrstimmigen, dezent eingesetzten Choren ist. Dadurch setzt sich "Gold medal" nicht nur vom Einheitsbrei erfrischend ab, sondern nimmt auch in der Discographie der Band einen ganz besonderen Status ein: Nämlich den des bislang besten Albums - sofern die Donnas sich nicht schon mit ihrer nächsten Platte ein weiteres Mal übertreffen sollten.
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