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am 27. August 2012
Mir hat "Kinder des Zorns", die Verfilmung einer Stephen-King-Kurzgeschichte eigentlich ganz gut gefallen! Da der Film von vielen Experten des Horrorfilmgenres als Meisterwerk bezeichnet wird, habe ich zwar etwas mehr erwartet, aber enttäuscht war ich trotzdem nicht! Der Film schwenkt immer zwischen einigen sehr guten und spannenden Phasen und nicht besonders guten und ziemlich lahmen Phasen hin und her, bis er sich glücklicherweise schließlich zu einem sehr spannenden und unterhaltsamen Finale einpendelt!
Der Film hätte sich also im Großen und Ganzen eine 4-Sterne-Bewertung verdient, doch da er hier in einer um über 3 Minuten kürzeren und um ganze Handlungsstränge erleichterten Fassung vorliegt, bekommt er noch geradeso 2 Punkte! Denn, dass teils wirklich wichtige und eigentlich auch unblutige und gewaltlose Szenen entfernt wurden, ist für mich nicht im Geringsten nachvollziehbar und verdirbt den ganzen Film!
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TOP 1000 REZENSENTam 21. Juli 2010
Gatlin, Nebraska im Jahr 1980: Die Kinder des Ortes, wo viel Korn wächst, töten unter der Führung des kleinen Isaak (John Franklin) alle Erwachsenen des Ortes. Der kleine Junge hat prophetische Gaben und empfängt Botschaften eines Maisgottes, der ihm den Auftrag gab, dass alle Bewohner, die das neuzehnte Lebensjahr erreichen, geopfert werden müssen. Dieser Maisgott "der hinter den Reihen wandelt" will somit die Zukunft derjenigen retten, die reinen Herzens sind und das sind nun mal Kinder und Heranwachsende.
Drei Jahre später fährt der Arzt Burt Stanton (Peter Horton) mit seiner Freundin Vicky (Linda "Terminator" Hamilton) durch diesen wunderschönen, idyllischen Teil von Amerika. es ist superschönes Wetter, überall sind Mais- und Kornfelder zu sehen.
Da passiert ein Unfall, Burt überfährt einen kleinen Jungen. Als er das Opfer näher anschaut, entdeckt er, dass die Kehle des Kindes durchschnitten wurde.
Man einigt sich darauf ins abgelegene Dorf Gatlin zu fahren, trotz der Warnung des besorgten Tankstellenbesitzers, der ihnen empfiehlt den Ort zu meiden, weil alle Einwohner stark religiös wären.
Es kommt wie es kommen muss: Natürlich landet das Paar im Dorf der Kinder...

"Kinder des Zorns" (Original heisst aber: Children of the CORN) ist ein gekürzter, amerikanischer Horrorfilm, der 1984 mit etlicher Promotion in die Kinos kam, jedoch, obwohl kein Flop, auch kein grosser Renner an der Kasse war. Der Film von Fritz Kiersch basiert auf Stephen Kings Kurzgeschichte "Kinder des Mais".
Der Film gilt inszenatorisch als misslungen, hat sich aber inzwischen dennoch zu einem 80er Jahre Horrorclassic entwickelt, vermutlich weil man sich die beiden Kinderanführer Issak und Malachai (Courtney Gains) doch nachhaltig merken konnte.
Die Grundidee über das Sektenunwesen und die jugendliche Verführbarkeit bei diesem Thema, ist sehr gut gewählt. Auch die Idylle dieser Kornfelder, die ja zuerst einmal positive Assoziationen wecken (Ausnahme vielleicht Cary Grants Kampf gegen ein Sprühflugzeug in "Der unsichtbare Dritte"), gekoppelt mit dem Horror durch Kinder, ist eigentlich eine gut gewählte Kombination. Leider ist der Film zum Großteil mittelmässig geraten, totale Spannung kommt leider nie ganz auf.
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am 5. Januar 2014
Zu dem Inhalt des Films ist hier ja schon viel geschrieben worden. Ich habe extra drauf geachtet, mir die uncut Version ab 18 Jahre zu kaufen. Ich war total enttäuscht. Es ist ein Film, den man um 20:15 Uhr im Fernsehen zeigen könnte, weil man eben die Morde der Kinder in keinster Weise sieht. Ich dachte erst, dass die geschnittene Version in der falschen Hülle steckte und so verkauft wurde, aber das schien nicht so zu sein.
Dieser Film ist absolut langweilig. Jeder "Tatort" ist spannender und gruseliger.
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am 30. Oktober 2015
Vorweg: Ich habe die Kurzgeschichte "Kinder des Zorns" geliebt. Meiner Meinung nach gehört sie zu den besten Geschichten, die Stephen King jemals geschaffen hat. Der Film dazu allerdings, ist nichts als eine einzige Enttäuschung und hat so gut wie gar nix mit Kings Meisterwerk zu tun.
Aber der Reihe nach:
Der Film beginnt drei Jahre vor der eigentlichen Handlung und beraubt sich damit gleich am Anfang jeglicher Spannung. Die Kinder töten die Erwachsenen. Anstatt, wie im Buch, die Spannung langsam aufzubauen und man sich die ganze Zeit fragt was in Gattin nicht stimmt, fällt der Film mit dieser Info gleich mit der tür ins haus. Man kann sagen, der Film spoilert seine Geschichte selbst. Gut, das ist ärgerlich, aber noch zu verkraften. Richtig schlimm ist dagegen erstmal die nervige Kinderstimme, die im off erzählt und einer von zwei Figuren gehört, die im buch gar nicht auftauchen und einfach nur nervig sind. Mit diesen verbündet sich dann das paar, das in gatlin gelandet ist. Weiterhin ruiniert sich der Film, indem der mann den Kindern später einfach sagt, dass die Anführer ganz böse sind, was natürlich ausreicht um sie zu überzeugen. Allgemein sind die Kinder mit modernen Klamotten und dem gezanke untereinander völlig unglaubwürdig dargestellt. Das schlimmste folgt jedoch zum schluss, den ich für die armen seelen, die sich diesen Film tatsächlich noch antun wollen nicht verraten möchte. Nur so viel: er toppt das bisherige nochmal um ein vielfaches.
Für diejenigen, die die Kurzgeschichte ebenso begeistert gelesen hatten rate ich drohend dazu die Finger von diesem Schund zu lassen.
Das einzige, was der Film ganz ordentlich macht ist der gesang der Kinder. Das reicht allerdings im ergebnis leider nicht für mehr als 1 stern. Und stephen king möchte mn nur bemitleiden, wenn man sieht, wie man seine geniale geachichtr derart verschandeln kann.
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am 2. Oktober 2004
In einem kleinen in den USA sind die Kinder einem Maisdämon verfallen der sie zwingt alle Erwachsenen zu töten. Ein junges Ehepaar gerät genau hierher und muss nun um Ihr Leben bangen.
Obwohl nur auf einer Kurzgeschichte basierend ist es eine der besten King Verfilmungen überhaupt. Meisterliche Spannung und einheimliche Athosphäre übertragen sich blitzschnell auf die Zuschauer. Viel darf man aber über den Film nicht verraten. Leider hat man das Ende der geschichte abgewandelt um es Hollywood tauglicher zu machen. Das nimmt dem Film leider viel Glaubwürdigkeit. Auch ist diese Fassung gekürzt und das wohl nicht zu knapp. Ich empfehle daher zumindest nach einer 18er Version ausschau zu halten.
Deshalb auch nur 3 Sterne.
Ansonsten ein Top Film!
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am 11. Juli 2014
Sehr guter Horrorfilm vom Altmeister des Horrors Stephen King, spannend, spritzig undf genial gemacht, da ich sowieso Fan von Stephen King bin, daher von uns 5 Sterne.
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am 31. März 2006
Es ist eine der typischen Stephen King Geschichten und wohl eine, der best verfilmten.
In einer kleinen Stadt in Nebraska bringen an einem Sonntag die Kinder des Dorfes alle Erwachsenen um. Geführt werden sie von Isaak, einem Prediger, der von "dem, der hinter den Reihen läuft" berufen wurde. Als nun "Auswertige" in die Stadt kommen, steht für die Kinder fest, dass diese getötet werden müssen.
Dieser Horrorfilm ist einer der Sorte, der keine blutigen Spezialeffekte braucht, um wirklich gut zu sein. Die schaurige Atmosphäre und die gruselige Musik, sorgen 100% für schlaflose Nächte.
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am 1. August 2012
Dieser Kultstreifen ist so derbe geschnitten, dass man stellenweise total den Handlungsfaden verliert. Hinzu kommt, dass die Schnitte so dämlich gesetzt sind dass teilweise extrem störende Logiklöcher entstehen.
Uncut kaufen, oder Finger weg - macht echt kein Spass sowas zu schauen. Als würde beim Burger das Fleisch fehlen.
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am 15. November 2013
Obwohl der FIlm schon etwas älter ist, ist er einfach nur gut!

Auch die Schauspieler sind super!

Nur zu empfehlen!
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