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Kundenrezensionen

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TOP 1000 REZENSENTam 6. November 2013
Django scheint es wie Sand am Meer zu geben und doch ist bei den meisten nicht der Django drin, der den Namen auch verdient. Obwohl ich Mr. Hill eher als den Comedy Typen im Gedächtnis habe, macht er auch im Bierernsten Schlachtgetümmel wie diesem vorliegenden Django eine astreine Figur.

Die Geschichte ist ein typischer Rachewestern, aber wie ich finde großartig und einzigartig inszeniert. Alleine die "heisse" Schlacht am Saloon lässt keine Wünsche offen und hinterlässt so manch heruntergefallene Kinnlade :). Ebenso wirken auch die anderen Settings mehr als stimmig gewählt und gehen somit im Gesamtkonzept des Filmes auf, sprich "schöne Landschaften - dreckige Städte."

Dazu kommt ein wichtiges Element die typische Musik im Italowestern. Auch wenn ich schon so einige dieser Genrevertreter gesehen und gehört habe, so ist der Soundtrack zu diesem Werk einer der Besten die ich je gehört habe. Freilich ist das Geschmackssache, aber die Melodien zwingen mir jedesmal wieder eine Gänsehaut auf und lassen die Emotionen in ungeahnte Höhen schiessen.
Wer also den Film gesehen hat und den Soundtrack ebenso mag, sollte ihn unter dem Titel: "Preparati La Bara" suchen.

Das Bild macht von Anfang an eine gute und vor allem saubere Figur. Alles wirkt scharf und in den Nahaufnahmen der Gesichter alle Poren sichtbar. Lediglich das Ende lässt ein wenig zu wünschen übrig. Zwar wird das vielleicht kaum jemand stören, aber die letzten Sekunden wenn das "fine/ende" kommt, wird das Bild wieder matschig. Warum bleibt hier wohl ein Geheimnis. Da aber durchgehend im Film tadellose Arbeit geleistet wurde, gibt es nichts weiter zu beanstanden in der Richtung.

Der Film kommt mit einem Wendecover und einer Art Pappschuber daher und einem 8 Seitigen Booklet welches sehr Informativ ist.
PS: Es sollte noch erwähnt werden das bei der neuen (zweiten) Lieferung des Filmes kein Pappschuber mehr vorhanden war. Somit kann die erste Auflage welche den Schuber beinhaltet hat bereits vergriffen sein. Das Wendecover bleibt jedoch Bestandteil des Filmes.
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am 10. Juni 2006
Django und die Bande der Gehenkten ist die ungekürzte Western Version von Joe der Galgenvogel.

Der ehrgeizige David, Djangos bester Freund, und Lucas verschulden den Tod von Djangos Frau. Django schwört Rache. Als Henker zieht er von Ort zu Ort und rettet Todeskandidaten mit einem Trick das Leben, um eine Bande zu rekrutieren. Zunächst spürt er Lucas auf und erschießt ihn im Duell. Aber in Djangos Abwesenheit wiegelt Garcia die übrigen Bandenmitglieder gegen Django auf. Nach einer tödlichen Schießerei überfällt der Rest einen Goldtransport. Garcia bringt sie danach um und nimmt ihnen das Gold ab. David hat inzwischen ebenfalls eine Bande zusammengestellt, um Django zu beseitigen. Auf einem Friedhof kommt es zum entscheidenen Duell, bei dem Django gegen eine Übermacht unterliegt. Er muß sein eigenes Grab ausheben. Aber in dem Grab ist eine Bahre, und darauf das berühmte Maschinengewehr.

Fazit:

Kann man nur sagen, empfehlenswert.

Lange als verschollen gegolten und nun doch auf DVD gebannt und dies in einer beachtlichen Bild und Ton Qualität, womit neuere Veröffentlichungen der beiden nicht unbedingt mithalten können.

Dazu gibt es hier auch noch den Film in englischer Sprache und wem das nicht reicht, der kann sich diesen auch noch in einer Original Super 8 Fassung ansehen, die natürlich alles andere als gute Qualität zeigt, jedoch ist dies was für Fans und Sammler.

Mit dabei ist auch ein deutscher Original Kinotrailer.

Das Menü ist passend gestaltet und animiert.

Hier gibts für diese DVD die volle Punktzahl.

Fans sollten jeweils zu beiden version zugreifen

Joe der Galgenvogel ist auch genial
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am 14. April 2007
Dieser Western hat mich wirklich überrascht. Angelockt bin ich durch den Namen Terence Hill, den guten Bewertungen und auch den sensationellen trashigen Namen worden. Der Film wird hier in sehr guter Qualität geliefert, Sound und Ton sind quasi perfekt. Ein harter, brutaler Italo Western mit einem ernsten Terence Hill. Hier wird alles geboten Schiessereien, Schlägereien, Suche nach einem Goldschatz, grimmige Bösewichte, Rache etc .... was alles so zu einem Italo Western halt dazu gehört. Dieser Film gehört eindeutig zu den besseren seiner Gattung. Irgendwie schade dass Terence nicht mehr harte brutale Rollen gehabt hat.

Eher lustig ist die komplett gekürzte Super 8 Version die ebenfalls als Bonus auf der DVD oben ist.

4 Sterne gibt eigentlich nur weil die DVD Produktionsfirma nicht die lustige Synchro ebenfalls als Bonus hinzugepackt hat. Auf die hat man nähmlich Lust nachdem man diesen ernsten eher düsteren und brutalen Film gesehen hat. Sonst ist Terence Hill als Django jedem Western Fan wärmstens zu empfehlen.
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am 14. März 2012
... lautet der Titelsong dieses zynischen und brutalen Italo-Western aus dem Jahr 1968, der eigentlich den Titel "Preparati la bara!" (wörtlich übersetzt also "Bereite deinen Sarg vor!") trägt. Schon allein dieses eingangs gespielte Lied - und weitere musikalische Themen, komponiert von Gianfranco Reverberi - lassen erahnen, dass man es hier mit einem hammerharten und kompromisslosen Spaghetti-Western-Streifen zu tun hat, der mir persönlich über die Maßen gefallen hat. Mittlerweile eine absolute Bereicherung meiner Sammlung.

Django (Terence Hill) arbeitet als Henker. Mittels eines Tricks schafft er es jedoch, die Gehenkten nicht zu töten, sondern sie für sich zu verpflichten. Mit diesem Rudel aus skrupellosen und hartgesottenen Männern hinter sich beginnt er einen grausamen Feldzug der Rache - gegen Banditenbosse, einen korrupten Politiker und gegen andere Leute, die das Pech hatten, ihm und seinen Plänen im Weg zu stehen...

Ich muss gestehen - ich habe beim Ansehen alle paar Sekunden innerlich gejubelt! Der Film ist ein Juwel, ein wahres Meisterwerk des italienischen Western - mit allem, was diese Filmrichtung so großartig werden ließ: Trockener, sarkastischer Humor, heiße Sprüche ("Ich will nicht mehr so leben!" - "Dann würde ich an deiner Stelle mal ans Abtreten denken."), fetzige Revolverduelle und - natürlich, wie in jedem Western á la italiana - in aller Breite und Ausführlichkeit zelebrierte Brutalität: Massenerschießungen mit Maschinengewehren, Messerstechereien - einmal sogar wird ein Mensch bei lebendigem Leib verbrannt...

Auch die DVD ist nicht schlecht ausgestattet: Trailer, Filmographien und andere interessante Dinge warten auf den neugierigen Zuschauer.

Also: Für alle Fans eines geradezu klassisch italienisch inszenierten Western: Zugreifen! Es lohnt sich auf jeden Fall!
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am 23. Dezember 2005
EMS hat mit Django und die Bande der Gehenkten
(Preparati la bara!) aus dem Jahre 1967 einen exzellente Italo-Western auf den Markt gebracht.
Ein Henker rettet unschuldig zum Tod durch den Strang Verurteilte, indem er sie zum Schein am Galgen aufhängt. Als Gegenleistung heuert er sie zum Kampf gegen einen korrupten Gouverneur in Arizona...
Die hier angebotene Version ist die einzig wahre des Klassikers mit Terence Hill.
Die parallel angebotene Version "Joe der Galgenvogel" hat aus diesem guten, harten, düsteren Western eine unkontrollierte Plapperorgie gemacht, welche den hervorragenden Film vollkommen entstellt!!!! So war es damals üblich nach den Erfolgen des Duos Spencer/ Hill auch deren alte ernstzunehmende Filme zum Klamauk unzusynchronisieren.
Bild und Sound sind sehr gut.
Als Extras gibt es:
Original Trailer
Original Aushangfotos
Internationale Artworks
deutscher Werberatschlag
deutsche Super 8-Filmfassung
Bio und Filmografie zu Terence Hill
George Eastman und Horst Frank.
Fazit: Nur diese Version ist die richtige des Kultwesterns!!!!
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am 13. September 2015
nicht ganz, dafür fehlt etwas, die Figuren und ihre Motive, werden ein bisschen schnell abgearbeitet. Die Bande der Gehenkten ist schneller wieder Tod, als dass einem eine Figur ans Herz wächst und Terence Hill arbeitet sich dann als Einmannarmee, so schnell durch die Reihen, dass man nicht versteht, wozu er die anderen brauchte, dazu noch der eine oder andere unpassende Spruch über Dachdecker, der deutschen Syncro um selbst die härtesten Rachewestern "aufzupeppen" und am Ende bleibt ein Maschinengewehr und etwas Ratlosigkeit, dennoch sehenswert den jungen Terence Hill zu bestaunen vor seiner späteren Laufbahn.
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am 20. Januar 2010
dieser western ist nun in der zweiten auflage zu bekommen - digital remastered!!! ich frage mich ist das ein druckfehler!!! wenn man diese fassung mit der ems-auflage vergleicht, fällt sofort auf das das bild der 3L fassung sehr aufgehellt ist und dadurch etwas zum überstrahlen neigt,himmel nicht mehr so richtig blau sondern tendenz ins weiße - in meinen augen unnatürlich. dies ist bei der ems auflage nicht der fall, natürliche leicht erdige farben, so wie es sein soll, paßt besser zu einem italowestern - auch wurde der kontrast massiv erhöht mit der folge von harten konturen und zu starkem schwarzwert!!! irgendwie wirkt dies nicht natürlich, ich empfehle wer die alte ems-scheibe hat, sollte diese behalten!!! die ist sehr gut!!! bei der neuen wurde vieles am bild verschlimmbessert, warum weiß ich nicht!!! bei mir keimt der verdacht auf, man nehme die ems-scheibe, spiele ein bischen mit den reglen und fertig ist eine neu digital remasterte version - nee nee!!! wenn man in einschlägigen foren über spencer/hill veröffentlichungen nachliest, scheint 3L keine sehr gute arbeit abzuliefern, einige der neuerscheinungen bekommen negativ kritiken!!! das war wohl nichts - 3L!!! - angemerkt sei das diesbezüglich auf die fehler angesprochen leider keine rückmeldungen erfolgen, nicht gerade sehr verkaufsfördernd!!!
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am 9. Dezember 2013
Hier handelt es sich um die ernst Synchronisierte Version von dem Film. Der Film stammt aus einer Zeit noch vor dem erfolgreichen Dreh des Duos Bud Spencer und Terence Hill. Die Klamauk Version von diesem Solo Terence Hill Film wird "Joe der Galgenvogel" genannt. Gedreht wurde er in Anlehnung des erfolgreichen Italo Western "Django".

Django ist ein Revolverheld und will aber nun einen Familie Gründen. Als sein Freund David Barry ihn darum Bittet ihm zu Helfen Gouverneur zu werden, lehnt Django ab, da er sich dazu verpflichtet hat eine Goldfuhre der Regierung zu eskortieren. David findet daran keinen Gefallen. Deshalb setzt er seinen Lakai Lukas auf den Konvoi an. Unter Führung von Lukas wird das Gold geraubt sowie die gesamte Manschaft getötet, dabei wird auch Djangos Frau getötet. Django selbst bleibt am Leben. Django bleibt nur noch die Rache und die Errinerungen.
Er verdient sich nun als Henker sein Geld zusammen. Dabei nutzt er diese Position aus um sich eine Bande voll von zum Tode Verurteilten zusammenzustellen. Mit einem Trick sorgt er dafür das die Gehängten am Leben bleiben obwohl der Rest der Stadt glaubt das diese Tod sind. Die Verurteilten helfen ihm natürlich bereitwillig.
Doch in seiner Abwesenheit, als er unterwegs ist Garcias Frau zu retten, schmiedet Garcia einen anderen Plan. Statt Django zu helfen David und Lukas umzubringen reitet er mit der Bande zu einem Gold Konvoi um diesen zu überfallen und sich dann im Mexiko abzusetzen. Nach dem erfolgreichen Raub bringt Garcias aber alle Bandenmitglieder um das Gold nur für sich behalten zu können.
Mit Hilfe von Garcias Frau findet Django Garcias wieder und stellt ihm das Ultimatum das Gold herauszugeben und ihm zu helfen David zu stellen. Mit hilfe von Garcia locken Sie David Barry auf den Friedhof, dort wo angeblich das Gold zu finden ist. Es kommt nun zum endgültigen Showdow zwischen David und Django.

Dieser ernstere Streifen von Terence Hill lohnt sich wirklich und gehört in jede Terence Hill Sammlung.
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am 25. Mai 2006
Die Bemerkung das" Django und die Bande der Gehenkten "und "Joe-der Galgenvogel "die selben Filme sind stimmt, aber Joe der Galgenvogel ist eine andere Synchronisation (Komödiefassung) und geschnitten. Die Originalfassung" Django und die Bande der Gehenkten" istungeschnitten und ein Knallharter Italowestern!

Auch bein "Gott vergibt , wir beide nie" und zwei vom Affen gebissen ist einer in der Originalfassung und der andere eine geschnittene Komödienfassung wie auch bein "Hügel der bludigen Stiefel" und "Zwei haun auf dem Putz " Bei vielen Italofilmen gibt es viele Fassungen , entweder geschnitten oder anders Synchronisiert!
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am 4. Juli 2016
Also, es heisst ja dies ist die "ernste" deutsche Fassung - aber mit Brunnemann und Brandt (als Terence Hill) ist's dann irgendwie doch nicht so ernst. Ich hab mehr gelacht als bei der dummen "Comedy-Synchro" die lediglich versucht, den Film als Spencer/Hill Film ohne Bud Spencer zu verkaufen. In der "ernsten" Fassung kommt der Humor viel trockner, merkwuerdiger. Nichtmal echter Humor, sondern einfach komisch. Und das find ich gut! Wie nennt Django den einen? Bandscheibenkater? Und Horst Frank aus dem Off zu seinem Gorilla: Wo kaufst du nur deine Anzuege?

Aber die Synchro mal beiseite gelassen: Der Film ist hoechst unterhaltsam. Der Plot etwas ungluecklich vielleicht...ich mein, die ganze Sache mit den Gehenkten haette sich Django doch schenken koennen (war ein Schuss in den Ofen), und Horst Frank (irgendwie erinnert seine Mimik mich manchmal an Christoph Waltz) einfach sofort auf den Friedhof einladen koennen. Er kanns ja doch allein. Gut, aber dann waer der Film auch nur 20 minuten lang gewesen, bisschen kurz. Die Idee "Gehenkte" zu einer Truppe zusammenzustellen find ich zwar gut, sie traegt aber letztlich nur zufaellig was zur echten Handlung bei. Da haette man einen ganz anderen Film draus stricken koennen. Das alles tut der Unterhaltung aber keinen Abbruch. "Django und die Bande der Gehenkten" macht wirklich Spass. Ausserdem wirkt der Film nicht billig, ist auf hohem Niveau produziert. Und der Titelsong ist ein echter Ohrwurm!

Also, die zweite Fassung, "Joe, der Galgenvogel" braucht man nicht. Erstens gekuerzt, und zweitens ist die Synchro echter Mist. Das waren nicht Brunnemann/Brandt. Aber hier wohl.
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