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am 13. März 2017
... gibt es bessere Edgar Wallace Filme. Kann bis jetzt nicht genau sagen, worum es in dem Streifen eigentlich geht. Aber es kann halt auch hier nicht jeder Wurf ein Geniestreich sein...
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TOP 1000 REZENSENTam 1. Februar 2014
Ein weiterer guter Beitrag aus der Edgar Wallace Filmreihe, denn wenn die Geschichte vom "Zimmer 13" dem Höhepunkt zusteuert, wird noch ein weiterer Handlungsstrang sichtbar, den man vorher gar nicht bemerkt hat und der umso überraschender zuschlägt. So endet der 1964 von Harald Reinl gedrehte 18. deutsche Edgar Wallace Film der Nachkriegszeit mit einem "Giallo" artigen Plot und der kommt so unverhofft, dass man es wirklich fast nicht glauben kann. Mit 1,8 Millionen verkaufter Kinokarten lag der Film nur sehr knapp unter dem Ergebnis des Vorgängers "Das indische Tuch", der für viele Fans vielleicht als der beste der ganzen Serie gilt.
Diesmal spielt Blacky Fuchsberger den versierten Privatdetektiv John Gray, der von Sir Robert Marney (Walter Rilla) engagiert wird, weil dieser sich nicht an Scotland Yard wenden kann. Denn ein gewisser Joe Legge (Richard Häusler) hat etwas in der Hand gegen ihn. 20 Jahre haben sich diese beiden Männer nicht gesehen und nun meldete sich Joe Legge um Marney für eine großen Eisenbahnraub zu verpflichten. Das Diebesgut soll im Landsitz von Marney versteckt werden, denn dort wird es die Polizei garantiert nicht finden. Aber vorher wird noch eine Frau auf dem Bahndamm, ganz in der Nähe vom Marney Besitz, von einem Mörder mit einem Rasiermesser kalt gemacht. Und Marney vermisst auch plötzlich ein Rasiermesser, er geht aber davon aus, dass Butler Ambrose (Erik Radolf) das Messer verlegt hat. Scotland Yard ist natürlich auch nicht untätig und hat Legge schon Tage vorher beschattet und die Polizei kann nicht so recht begreifen warum Legge mit dem unbescholtenen Marney in Verbindung steht. Da dieser erpresst wird - es geht dabei um das Leben von Marney Tochter Denise (Karin Dor) - wendet er sich an Gray, bekommt dann aber aufgrund der Brutaltät von Legges Gang kalte Füße. So schnell lässt sich Gray aber nicht abschütteln. Zuerst gehts mal wieder gemeinsam in eine der beliebten Spelunken, wo sich die Bande aufhält und ein zweiter Mord passiert. Wieder ist das Opfer eine Frau....
Spannend inszeniert ist der Plan der Gangster, die einen großen Coup planen und alles genau berechnet haben. Dazwischen gibts immer wieder neue Morde zu verzeichnen. Sogar Gangsterliebchen Pia Pasani (Kai Fischer) muss ins Gras beißen. Aber warum ? Der mysteriöse Part des Films ist sehr dominierend. Natürlich darf auch der beliebte Sir John (Siegfried Schürenberg) nicht fehlen, der immerhin mit einem Dr. Dr. Higgins (Eddi Arent) aufwarten kann. Reizvoll wie imemr der Kontrast zwischen adligem Landsitz, gehüllt in Nebelschwaden, und dem Rotlichtmilieu, in dem die Gangster zuhause sind.
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am 9. Januar 2015
Dieser recht gelungene Wallace-Krimi von 1963 sticht in mehrfacher Hinsicht aus der Reihe hervor.

Da ist es zum einen gelungen, zwei parallele Handlungsstränge zu entwickeln, bestehend aus 2 getrennten Kriminalfällen, und sie bis kurz vor Schluss wie einen einzigen erscheinen zu lassen, dann die Tatsache, dass von Anfang bis Ende der Spannungslevel ohne überflüssige und langweilige Randepisoden hoch gehalten werden kann und zum dritten hat der Betrachter durchweg den Eindruck, es hier mit einem wirklichen Krimi zu tun zu haben, bestehend aus dem Nebeneinander einer Mordserie sowie einem minutiös geplanten und perfekt organisierten Eisenbahnüberfall - und nicht mit einer Krimiparodie mit Gruseleffekten.
Eddie Arent sorgt als skurrile Figur (er unternimmt Sprengstoffexperimente mit Schaufensterpuppen, mit denen er liebevoll wie mit lebenden Menschen spricht) natürlich wieder für humoristische Elemente. Er verkörpert hier aber nicht nur die Witzfigur, sondern trägt maßgeblich zur Lösung des Falles bei, die ihm am Ende sogar die Beförderung beschert. Eine weitere Kontinuität: Sir John tappt wie immer meistens im Dunkeln und wird mal wieder besonders boshaft durch den Oberverbrecher vorgeführt.
Außerdem vielleicht noch als überraschendes Element erwähnenswert ist, dass es dieses Mal keine wirkliche Liebesgeschichte (zwischen Fuchsberger und Dor) gibt, höchstens deutet sie sich ganz leicht an, und Frau Dor dieses Mal auch nicht die hübsche verfolgte Unschuld vom Lande gibt und es deshalb auch kein happy end gibt wie sonst.
Die schauspielerischen Leistungen sind, verglichen mit anderen deutschen Krimis dieser Zeit und vor allem der heutigen Zeit gut bis sehr gut. Am überzeugendsten finde ich Richard Häussler als Ganovenchef Joe Legge. Walter Rilla darf leider nur wenig seiner Schauspielkunst zeigen. Auch Hans Clarin in einer der schwierigsten Rollen des Films als Kleinganove macht seine Sache ordentlich, wenn ich mir auch Klaus Kinski für diesen Part noch überzeugender vorgestellt hätte.
Schwächen sehe ich inhaltlich vor allem im nicht überzeugenden psychologischen Motiv für die Rasiermessermorde sowie in der geistesblitzartigen Aufklärung der beiden Fälle ganz am Ende durch den Detektiv.
Technisch ist die zu laut eingestellte Tonspur für die Musik bzw. Geräuscheffekte zu bemängeln.
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am 16. September 2014
Der Film ist einfach klasse. Die schauspielerische Leistung von Joachim Fuchsberger ist auch in diesem Film überragend. Vielen herzlichen Dank an Amazon.de.
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am 4. August 2008
bei dem streifen "zimmer 13" handelt es sich um eine der eher unbekannteren edgar wallace verfilmungen unter der regie von harald reinl aus dem jahre 1964.

die geschichte dreht sich um eine posträuberbande die einen minutiös geplanten zugüberfall ausführt und sich dabei in erpresserischer art und weise die dienste eines angesehenen unterhausabgeordneten zu nutze macht.

dem film war in seinem entstehungsjahr an der kinokasse kein wirklich großer erfolg beschieden was wohl teilweise auf die damalige altersfreigabe ab 18 zurückzuführen ist - diesen umstand verdankt er wohl einer einzigen blutspritzszene hervorgerufen durch einen rasiermessermörder der so ganz nebenbei auch noch sein unwesen treibt.
man wollte wohl auf der damaligen psycho - erfolgsschiene fahren - auch ist es kein zufall das der film kurz nach dem großen postraub von 1963 in angriff genommen wurde - so hatte man einen aktuellen bezug zur realität.

"zimmer 13" ist die 18. deutschsprachige wallace verfilmung und bietet neben dem gewohnten ensemble joachim fuchsberger - karin dor - hans clarin und eddi arent solide krimikost und vermag doch recht angenehm zu unterhalten - nicht mehr aber auch nicht weniger.
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am 7. Dezember 2004
"Zimmer 13" ist in der Tat ein verkanntes Meisterwerk, was vielleicht auch daran liegen mag, das er als einer der letzten 1987 im TV erstausgestrahlt worden ist. Meiner Meinung nach ist der Film den übrigen Wallace-Filmen aus der Zeit 1963/64 haushoch überlegen. Allein schon die ungewöhnliche Story, in die der große Postraub von 1963 integriert wurde und die außergewöhnliche, schockierende und bewegende Auflösung erheben den Film für mich zu einem der besten der gesamten Reihe. Action ist ebenso wie Hochspannung in Hülle und Fülle geboten, auch die Gänsehaut kommt mit dem unheimlichen Rasiermessermörder, der das Blut spritzen lässt (der einzige in der gesamten Reihe) nicht zu kurz. Die Darsteller schaffen ebenso wie die Kamera und der Soundtrack eine überzeugende Athmosphäre und die tollen Außenaufnahmen in Dänemark sind schon ein Vergnügen für sich. Was die DVD betrifft so hat man seine reine Freude: Bild und Ton sind auf Hochglanz poliert, der Film ist nun endlich im Originalen Ultrascope-Format zu sehen und ungekürzt. Fünf wohlverdiente Sternen für einen Film, der eigentlich sechs verdient hätte als außergewöhnlicher Reißer und vielleicht einziger Wallace-Film, bei dem einem am Schluss eine Träne im Augenwinkel bleibt.
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am 4. September 2011
Der Privatdetektiv Johnny Grey wird von einem Abgeordneten beauftragt, dessen Tochter zu beschützen. Ein bekannter Verbrecher, bedroht die beiden. Er fordert die Unterstützung bei einem Raubüberfall. Als es zu Toten kommt ist auch Scotland Yard gefordert.

Zimmer 13 ist eine, aus meiner Sicht etwas andere, Wallace-Verfilmung. Harald Reinl verzichtet eher auf bekannte Gruselelemente und setzt eher auf Suspense. Ein Endergebnis, das sehr ernst daherkommt und richtig gut umgesetzt wurde. Wenn da nur nicht dieser völlig überflüssige Part von Eddi Arent als Dr. Higgins gewesen wäre. Arent passt mit seiner unangebrachten Slapstick, in keiner Weise, in das Bild dieses Films. Es ist dermaßen überflüssig, dass man sehr verärgert ist, wenn Arend ins Bild kommt, um einen seiner Antischerze in das ansonsten hervorragende Gesamtbild zu werfen.

Reinl muss man hoch anrechnen, dass innerhalb des Films keine Lücken bleiben, die vereinzelnd aus Wallace-Verfilmungen gewohnte Unlogik bleibt außen vor. Es gibt Situationen, die fraglich erscheinen, aber zum Ende erklärt werden. Demnach lobende Worte an das Drehbuch von Quentin Philips. Es passt einfach alles zusammen, außer der erwähnte Eddi Arent stört.

Karin Dor überzeugt als undurchsichtige Denise Marney und dem Rätsel um den Tod ihrer Mutter. Es ist ein kleiner Hauch von Rebecca, der dem Film von Reinl eingehaucht wurde. Ein kleiner Hauch der die Suspense innerhalb des Films würzt und zum Ende Wahrheiten an den Tag treten lässt, die gar Giallo-ähnliche Züge annehmen.

Joachim Fuchsberger hält sich in der Rolle des Privatdetektivs John Gray eher dezent zurück, als sich in den Vordergrund zu spielen. Der Film hat eh zwei Bezugspunkte, in der Form zwei parallel laufender Geschichten, zu bieten. In einem solchen Fall, bedarf es keiner Selbstdarstellung oder einer unnötigen Vohrer Mentalität, wie in z.B. Der Hexer. Zimmer 13 geht ganz andere Wege, die sich als düster und steinig erweisen und den Zuschauer wirklich begeistern können.
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am 26. Oktober 2013
Warum diese Edgar Wallace Verfilmung nicht so bekannt ist wie viele der anderen, kann ich nicht verstehen. Allerdings war er seinerzeit in den
Kinos erst ab 18 freigegeben, warum auch immer.
Der Film ist spannend bis zum Schluss, die Qualität der DVD ist so gut wie möglich, Die Schauspieler liefern durchweg gute Leistungen. Allerdings
waren die Wallace Fans damals sehr über die Rolle der wunderschönen Karin Dor empört, denn all ihre Erwartungen wurden in diesem Film zerstört.
Das kann man innerhalb der Wallace Reihe nur mit Eddi Arents Rolle in Der Unheimliche Mönch vergleichen, auch da gab es Aufregung. Karin Dor
gibt hier vom Schauspielerischen her ein gutes Beispiel, warum man sie in einem James Bond und sogar in einem Hitchcock Film eingesetzt hat. Die
DVD Zimmer 13 ist eigentlich jedem Krimifan zu empfehlen.
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am 22. September 2002
"Zimmer 13" setzte in der Wallace-Reihe neue Aspekte an. Zum ersten Mal gibt es zwei perallel laufende Handlungen. Erstens der geplante Überfall auf den Geldtransport durch den Gauner Joe Legge. Legge will Sir Robert Marney, der ihm 20 Jahre zuvor außer Landes gebracht hat, in die Geschichte mit hineinziehen. Sollte Marney sich weigern, wäre das Leben seiner bildhübschen Tochter Denise ( Karin Dor ) keinen Pfifferling mehr wert. Sir Robert bleibt also nicht anderes übrig als zu tun, was Legge verlangt.
Verzweifelt schaltet Sir Robert Marney den gefürchteten Privatdetektiv Johnny Gray ein. Gray isst dann auch am Abend mit Denise im Highlowclub, während Sir Robert Marney um diese Zeit am gleichen Ort auf Zimmer 13 mit Joe Legge verabredet ist. Doch just während des Meetings zwischen Robert Marney und Joe Legge wird unten auf der Bühne die Tänrzerin Wanda mit einem Rasiermesser ermordet. Zumal Wanda eine weibliche Yard-Beamtin war.
Die Rasiermesser-Morde sind die zweite Handlung des Films und laufen parallel zur Handlung mit dem Raubüberfall. Die Darsteller sind top: Joachim "Blacky" Fuchsberger in Höchstform, Karin Dor ebefalls. Eddi Arent's Scherze reichen für drei Filme. Diesmal zwar kein Klaus Kinski, dafür aber einen brillanten Hans Clarin als aalglatter Mr. Igle. Was genau weiß er ???
Fazit: Ein ganz anderer Wallace mit tollen Darstellern, ungewöhnlichen Wendungen - und einer skurrilen Pointe ! 5 Sterne !!!
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am 24. September 2004
Einst im Kino kein überragender Erfolg, da damals ab 18 Jahren freigegeben, ist dieser Film meiner Meinung nach der beste der UltraScope-Wallace-Filme (Alle in Breitwand gedrehten Filme von "Der Zinker" bis "Der Hexer") und definitiv besser als populärere Filme wie "Der Zinker" oder "Das indische Tuch". Die Besetzung ist top, vor allem Walter Rilla als verzweifelt-hilfloser Sir Robert, Richard Häussler als schleimiger Schurke und Hans Clarin als wendiger Kleingauner. Auch Joachim Fuchsberger und Karin Dor, das Wallace-Traumpaar zeigen sich in Bestform, Siegfried Schürenberg trägt nicht so dick auf wie in späteren Filmen. Eddi Arent bringt hier teilweise etwas infantilem Humor,was aber nicht wirklich stört. Ein besonderes Goldstück ist Erik Radolf als echt britischer Butler. Die Musik ist flott, nur leider nicht so abwechslungsreich wie etwa im Vorgänger "Das indische Tuch". Die Kulissen sind hervorragend gewählt, eine gute Idee nach 5 jahren wieder einmal in Dänemark zu drehen, so bietet der Film schöne landschaftliche Kulissen. Der große Postraub, der sich wenige Monate zuvor in England abgespielt hatte, ist perfekt in die Handlung integriert. Bei den Rasiermessermorden hat man dankenswerterweise auf allzu große Brutalitäten verzichtet, trotzdem jagen sie einem einen Schauer über der Rücken.Das Motiv für die Morde und ist ungewöhnlich und einzigartig (für die Wallace-Filme) und die Entlarvung des Mörders ist die außergewöhnlichste und schockierendste der gesamten Reihe und geht wirklich an die Nieren. So ist dieser Film absolut sehenswert, spannend, raffiniert und actionreich- Ein Meisterwerk vom Meister Harald Reinl. Das Video ist leider etwas, aber nicht wesentlich gekürzt. Immerhin ist sogar der Farbvorspann zu sehen! Also gibts hier 5 wohlverdiente Sterne!
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