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Kundenrezensionen

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am 18. August 2008
"das geheimnis der gelben narzissen" - welches gar nicht so geheimnisvoll ist wie der titel uns zu glauben machen versucht , wird dieses doch bereits in den ersten fünf minuten des films aufgedeckt - ist die siebte deutschsprachige edgar wallace adaption die unter der regie des ungarn akos von rathony im rahmen einer deutsch-englischen coproduktion im jahre 1961 entstand.
der streifen war ein großer finanzieller erfolg und löste den nur wenige monate zuvor gedrehten "die toten augen von london" in der beliebtheitskala ab.

das filmchen mag wohl solide inszeniert sein , da gibts nichts zu meckern - aber in sachen grusel und überraschungsmoment muß er doch im direkten vergleich einiges an federn lassen .
dafür besticht besticht deutschlands "enfant terrible" klaus kinski mit einer absoluten top leistung und christopher lee vermag als chinesischer ermittler voll und ganz zu überzeugen .
blacky fuchsberger ist ebenfalls wieder von der partie und für genügend weibliche reize in form einer ingrid van bergen und sabine sesselmann ist ebenfalls gesorgt - das läßt fast schon vergessen das eddi arent diesmal keinen auftritt für sich verbuchen kann.

also alles in allem ein solide gemachter krimi mit einer leicht unrunden handlung der wohl im oberen drittel der reihe anzusiedeln ist.
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TOP 1000 REZENSENTam 25. Februar 2014
"Das Geheimnis der gelben Narzissen" brach in seinem Entstehungsjahr 1961 erneut den Besucherrekord, den erst wenige Monate zuvor "Die toten Augen von London" aufgestellt hatte, mit 3,5 Milllionen Zuschauern wurde er neuer Spitzenreiter und in der Folgezeit nur noch einmal von einem weiteren Edgar Wallace Film übertroffen, denn ein Jahr später sollte "Das Gasthaus in der Themse" mit dem Rekordergebnis von 3,6 Millionen Kinobesuchern die Krone in der Publikumsgunst holen. Trotz diesem Erfolg ist "Das Geheimnis der gelben Narzissen" bei den Fans nicht so ganz beliebt, obwohl er als erster Edgar-Wallace-Film in Großbritannien entstand und sogar eine britische und eine deutsche Fassung gedreht wurde. Dies verlieh dem Film nicht nur ein internationales Ambiente, sondern die ausschließlich an Originalschauplätzen entstandenen Außenaufnahmen begünstigen es, dass der Krimi ungewöhnlich authentisch erscheint. Regie führte bei allen beiden Filmen der ungarische Regisseur Akos Rathonyi, in der deutschen Fassung ist die Newcomerin Sabine Sesselmann zu sehen, ebenso Joachim Fuchsberger und Kllaus Kinski, die legendären Wallace Identifikationsfiguren, die aber im englischen Film von englischen Darstellern ersetzt wurden. Christopher Lee, Albert Lieven und Ingrid von Bergen spielen aber in beiden Fassungen mit.
Zur Story: Eine der besten Szenen des Films gleich zu Anfang. Eine hübsche Chinesin befindet sich am Telefonhörer und wählt die Nummer von Scotland Yard. Doch der Mörder, den man durch einen Strumpf über dem Kopf nicht erkennt lauert schon hinter dem Vorhang und erdolcht die Schönheit, er hinterlässt am Tatort einen Strauß gelber Narzissen auf dem Körper der Leiche. Somit jagt ganz London den Narzissenörder, denn die junge Frau war nicht das erste Opfer. Etwa zeitgleich fängt Scotland Yard durch den Einsatz von Jack Tarling (Joachim FuchsbergerI, Agent einer Fluggesellschaft, eine große Menge Heroin ab.
Die Drogen sind in den Stielen künstlicher Narzissen versteckt, die von der Firma des Unternehmers Raymond Lyne (Albert Lieven) bestellt wurden. Doch das Beweismaterial wird durch einen unbekannten Attentäter vernichtet. Beide Fälle könnten zusammenhängen, allerdings geht der Scotland Yard Beamte Whiteside (Walter Gotel) von einem psychopatischen Serienkiller aus, Tarling glaubt da eher an diese große Raufgiftbande und hält Lyne für den Oberboss. Interessanterweise arbeiteten alle Opfer als Tänzerinnen im Cosmos Club. Verstärkung erhält Tarling von seinem chinesischen Kollegen und Freund Ling Chu (Christopher Lee), der gerne alte chinesische Sprichwörter erfindet und auch sehr unorthodoxe Arbeitsmethoden hat. Im Cosmos Club treffen die Ermittler dann auch auf den dubiosen Besitzer Putek (Peter Illing), auf die Sängerin und Tänzerin Gloria (Ingrid van Bergen) , auf die Mädchen Trudi (Bettine le Beau) und Katya (Dawn Beret). Aber auch im Büro von Lyne gibts mit der Sekretärin Anne Rider (Sabine Sesselmann), mit Bürovorsteher Milburgh (Marius Goring) und mit Lynes höchst ergebenen Handlanger Peter Keene (Klaus Kinski) einige weitere Verdächtige...
In "Das Geheimnis der gelben Narzissen" gibts mal wieder einen Wallace Song, dargeboten von einer lasziven Sängerin - natürlich in einer dubiosen Bar, den schummrigen Clubs aus anderen Wallace Filmen sehr nahestend, diesmal ist es Ingrid van Bergen, die "bei mir ist alles nur Natur" zum Besten gibt. Eine sehr interessante Rolle hat Christopher Lee, denn er schreitet als Chinese Ling Chu mit großer Autorität durch den Film und lässt naheliegende Rassismus-Vorwürfe durch seine respektvolle Darstellung weitestgehend an sich abprallen. Wenn Ling Chu gesteht, dass die alten chinesischen Redensarten, aus deren anscheinend unerschöpflichem Fundus er in jeder Situation das richtige auszuwählen versteht, allesamt erfunden sind, kann man das durchaus als Kommentar auf das im Westen vorherrschende Klischee verstehen. Er hat natürlich auch ein Geheimnis im Gepäck, dass erst zu Ende gelüftet wird. Ebenso beeindruckend ist Klaus Kinskis Darstellung des Verlierers Keene, der regelrecht um die Gunst seines Gönners Lyne buhlt. Und hier wären wir dann bei Albert Lieven, der als einer der besten Wallace Schurken in die History der beliebten Filmreihe eingeht. Die Story ist schön verzwickt und lässt sich Zeit seine Figuren vorzustellen. Der Kameramann Desmond Dickinson versteht es auch gute Großstadtszenen entstehen zu lassen. Die Sequenz am Picadilly Circus, als Tarling die rauschgiftsüchtige Katya trefen will ist auch sehr gut geworden. Alles in allem mag ich "Das Geheimnis der gelben Narzissen" sehr, auch wenn die Handlung ein bissel verzwickt ist. Aber immerhin gibt es unzählige undurchsichtige Charaktere, die allesamt als Verdächtige taugen, ohne willkürlich eingestreut zu werden. Sie lassen sich aus der Story ableiten. Wenn man dann glaubt, der Fall sei bereits gelöst, beschehrt das Drehbuh doch noch einen guten Plot-Twist, der im Roman selbst Ausgangspunkt der Story war, aber natürlich für die Verfilmungen zugunsten des Spannungsbogens ins Finale gesetzt wird. So ganz nebenbei läuft noch unsichtbar eine Rachestory mit - für mich gehört dieser fiebrige Großstadtkrimi auf alle Fälle in die Wallace Best Of Top 10.
Zwisdhen 4 und 5 Sternen.
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am 24. September 2004
"The devils daffodil", wie der Film in seiner englischen Fassung hieß, wurde zeitgleich in einer deutschen und in einer englischen Fassung gedreht, eine Reihe von Schauspielern wurden dabei ausgewechselt. Es ist kaum zu erwarten, dass uns die deutsche DVD mit beiden Fassungen aufwarten wird, aber die englische Fassung wäre wahrscheinlich auch nur von historischem Interesse. Alles in allem muss man nämlich sagen, dass der Film nicht zu den besten Wallace-Krimis gehört. Die "Spezial-Effekte" einer Explosion, die uns glauben machen soll, eine ganze Zollstation in Schutt und Asche gelegt zu haben, sind nichts anderes als peinlich, und von fast unübersichtlich vielen, großen Teils recht farblosen Charakteren wächst einem kaum ein einziger recht ans Herz.
Dabei sind eine Reihe hervorragender Schauspieler engagiert: Christopher Lee radebrecht als undurchsichtiger Chinese in deutscher Sprache, und hat zumindest einige Lacher auf seiner Seite (dafür fehlt der humorvolle Sidekick im Eddi-Arent-Stil).
Der als "General Gogol" aus den James-Bond-Filmen bekannte Walter Gotell übernimmt die Rolle des Kommissaren; Ingrid van Bergen gibt eine hörenswerte Gesangseinlage zum besten, und Albert Lieven ist schlichtweg genial als skrupelloser Geschäftsmann.
Wenn dieser Film wert ist, in die Filmgeschichte einzugehen, so verdankt er dies in diesem Falle aber tatsächlich und einzig der Leistung von Klaus Kinski, der hier meiner Meinung die beste und vollständigste Charakterstudie aller seiner Wallace-Filme abgeliert hat. Er spielt einen gestrauchelten Ex-Sträfling, der in der selbstgenügsamen und selbstgerechten Nachkriegsgesellschaft keinen Boden mehr unter seine Füße bekommt (dank Kinskis Reaktion gewinnt Fuchsbergers spöttisches Lachen in Kinskis erster Szene fast symbolhaften Charakter). Vom ersten Augenblick fühlt man sich fast körperlich ergriffen von Mitleid für diesen jungen Mann, der, von Kinski durchaus auch mit latent homosexuellen Zügen versehen, sich als seelisch völlig abhängig von dem gefährlich sympathischen Albert Lieven/Mr. Lyne erweist. Klaus Kinski nahm diese Rolle so sehr mit, dass er die arme Sesselmann später im Film buchstäblich an ihren eigenen Haaren über die Grabhügel und Gedenksteine schleifte. Erst Fuchsberger kolportierte später, dass dieser Szene eine vergebliche Anmache Kinskis vorausgegangen sei. Aber vielleicht bestand Kinskis Genie auch zum großen Teil darin, dass er selbst private und intime Gefühle in seine Rolle einfließen und auf der Leinwand effektvoll sichtbar werden lassen konnte - auch wenn es dabei schmerzhaft für seine Kollegen werden konnte.
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am 2. März 2014
Die Idee der Handlung, Rauschgift in Narzissen zu schmuggeln, ist durchaus orginell. Leider ist die Umsetzung etwas schleppend, sodass der Film zwischendurch etwas langatmig erscheint.

Trotzdem ist und bleibt Edgar Wallce Kult, daher drei Sterne.
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am 28. August 2011
Das Mileu der Geschäftswelt, die in kriminelle Machenschaften verstrickt sind, ist als Thema schon interessant. Aber das und viel weiteres bleibt alles seltsam blass. Keine richtige Spannung will aufkommen.
Manche Schnitte und Szenen sind zu banal und weder von diesen oder der Story noch mittels den Bildern offenbart der Film eine Spur von "Gänsehaut".

Klaus Kinski ist hier grandios und in einem seiner ersten Filme lässt er schon sein Können aufblitzen. Aber leider sieht man von ihm im ganzen Film vielleicht nur vielleicht fünf Minuten bzw. einige wenige Szenen.
Ansonsten sieht man eigentlich den chinesischen Inspektor als interessante Figur, was den Film aufzuwerten imstande ist.
Die leichte Spannung zwischen dem Oberinspektor Whiteside und Inspektor Tarling ist auch noch gelungen - beide können dann doch noch miteinander arbeiten.

Ein bisschen 60er Jahre Mief kommt auf jeden Fall rüber. Die Filmmusik ist natürlich auch typisch 60er Jahre, sehr jazzig.
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am 12. Oktober 2011
"Das Geheimnis der gelben Narzissen" ist die erste deutsch-englische Coproduktion eines Edgar-wallace-Filmes nach dem Zweiten Weltkrieg.
Es zeigt sich hier ironischerweise, daß die Deutschen mit Wallace mehr anfangen konnten, als die Engländer mit ihrem eigenen Landsmann. Die Zusammenarbeit läßt dadurch nur ein leidlich akzeptables Ergebnis entstehen.
Die in Deutschland so beliebten phantastischen Elemente fehlen hier völlig, der englische realistischere Filmstil kann aber aus dem Stoff nicht mehr als einen soliden Durchschnittskrimi machen.
Signifikanterweise beeindrucken dann auch die deutschen Darsteller um Längen mehr, allen voran Klaus Kinski in einer seiner überzeugendsten Wallace-Rollen, aber auch Jan Hendriks, Ingrid van Bergen und Joachim Fuchsberger.
Die Engländer bleiben da sehr viel blasser, Ausnahme Christopher Lee: die hochpeinliche Maskierung als Chinese, der deutsch mit englischem Akzent spricht, fällt außergewöhnlich negativ aus dem Rahmen: so etwas hätte man kaum zu Vorkriegszeiten einem Publikum verkaufen können!

Fazit: Ein Film für eingefleischte Wallace-Fans und Fans von Trash.
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am 11. März 2014
Das Produkt ist sehr gut, aber es ärgert mich ungemein, dass ein Kommentar erforderlich ist. Ich beurteile, die Lieferungen deshalb sehr selten und werde bei fortgesetzter Praxis gar keine Bewertungen mehr vornehmen!
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