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Kundenrezensionen

3,0 von 5 Sternen
5
3,0 von 5 Sternen
Der rote Kreis
Format: DVD|Ändern
Preis:19,99 €+ Versandkostenfrei

am 17. Februar 2017
...Edgar Wallace-Verfilmungen. Schade um das Geld, kann ich nur sagen. Der rote Kreis sollte "Die große Langeweile" heissen. Da fehlt die Frische, die in den anderen Verfilmungen vorhanden ist. Nicht empfehlenswert.
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TOP 500 REZENSENTam 19. April 2017
Schon bevor der "Frosch mit der Maske" in die Kinos kam, arbeite die "Rialto Film" am zweiten EDGAR-WALLACE-Film der den Titel "Der rote Kreis" trug.

Als Regisseur wurde der damals noch eher unbekannte Regisseur der "Stahlnetz-Reihe", JÜRGEN ROLAND, verpflichtet. Der damals ebenfalls noch unbekannte KLAUS-JÜRGEN WUSSOW bekam die Rolle des DERRICK YALE, der den kurz vor der Pensionierung stehenden CHEFINSPEKTOR PARR (Karl-Georg Saebisch) bei den Ermittlungen unterstützt.

Mit EDDIE ARENT (Sergeant Haggett), ERNST F. FÜRBRINGER (Sir Archibald), ULRICH BEIGER (Leslie Osborne) und FRITZ RASP (Mr. Froyant) waren vier Schauspieler mit am Set, die bereits beim "Frosch mit der Maske" dabei waren.

"Der rote Kreis wurde in Kopenhagen und Umgebung gedreht, die Außenaufnahmen von London stammten noch aus dem Material das für "Der Frosch mit der Maske" gedreht wurde.
Der Film wurde 1960 in Stuttgart uraufgeführt und lockte 1,9 Mio. Zuschauer in die Kinos. Da sich die Herstellungskosten nur auf knapp 600.000 DM beliefen, konnte er diese um ein Vielfaches wieder einspielen. Zwar war er nicht annähernd so erfolgreich wie "Der Frosch mit der Maske", dennoch ein finanzieller Erfolg für die "Rialto Film".

ZUM INHALT:
Im Zuchthaus von Toulouse kann die Hinrichtung des Mörders und Räubers HENRY CHARLES LIGHTMAN nicht durchgeführt werden, weil der offensichtlich betrunkene Henker einen Nagel in die Guillotine eingeschlagen hat, der das Fallbeil aufgehalten hat.

Acht Jahre später treibt eine Band, die sich "der rote Kreis" nennt, in London ihr Unwesen. Diese Bande erpresst reiche Bürger und droht ihnen sie zu ermorden, wenn sich nicht auf ihre Forderungen eingehen. Tatsächlich wird jeder ermordet der sich widersetzt, die Polizei einschaltet und nicht bezahlt. Am Tatort findet man immer einen Zettel mit einem roten Kreis, dem Zeichen der Bande.

Nachdem der sture und eigenwillige MR. BEARDMORE (Alfred Schlageter) sich weigert zu bezahlen, wird auch sein Leben bedroht. Er schaltet daraufhin den cleveren Detektiv DERRICK YALE ein. Nachdem der Druck der Öffentlichkeit immer größer wird, beschließt Yard-Chef SIR ARCHIBALD, den Detektiv an die Seite des ermittelnden CHEFINSPEKTOR PARR zu stellen.
Bei den Ermittlungen auf dem Anwesen von MR. BEARDMORE, treffen die beiden auf dessen Neffen JACK (Thomas Alder) und die mysteriöse THALIA DRUMMOND (Renate Ewert), die bei Scotland-Yard einschlägig bekannt ist.
Kurz darauf überschlagen sich die Ereignisse, eine Zeugin wird ermordet und CHEFINSPEKTOR PARR entgeht nur knapp einem Mordanschlag. Wie hängt das alles zusammen und was hat das alle mit einem Lagerhaus an der Themse zu tun? Ist etwa HENRY CHARLES LIGHTMAN der Kopf der Bande?
Fragen über Fragen, die die Ermittler immer wieder vor Rätsel stellen .......

Mein Fazit: "Der rote Kreis" gehört jetzt nicht unbedingt zu den besten EDGAR-WALLACE-Verfilmungen obwohl die Spannung bis zum Ende hochgehalten wird. Die Handlung wird für meinen Geschmack viel zu überhastet erzählt, das ist mir persönlich etwas zu routiniert, auch wenn mit JÜRGEN ROLAND ein damals noch junger und unerfahrener Regisseur verantwortlich zeichnet.
Für meinen Geschmack gibt es da wesentlich bessere Filme, für Liebhaber der EDGAR-WALLACE-Reihe dürfte der Film aber dennoch sehr interessant sein.

Meine Bewertung: 5 von 10 Punkten.
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am 26. Juli 2008
hier haben wir nun die zweite deutschsprachige edgar wallace verfilmung "der rote kreis" aus dem jahre 1960 unter der regie des "stahlnetz" erfinders jürgen roland. als kleiner querverweis auf diese äußerst erfolgreiche fernsehserie ist als hintergrund im vorspann des films ein stahlnetz zu sehen und j. roland präsentiert am ende zusätzlich einen kurzen cameo auftritt als polizist.

dieser schwarz-weiß krimi sollte zugleich der letzte film der dänischen rialto film gesellschaft sein denn gleich im anschluß wurde eine deutsche tochtergesellschaft mit sitz in frankfurt / main gegründet , die fortan die produktion aller zukünftigen wallace vefilmungen übernahm.
sämtliche außenaufnahmen entstanden in kopenhagen - die london szenen sammten alle aus dem bereits abgedrehten material des vorgängers "der frosch mit der maske" .

das polizisten - gespann inspektor parr ( karl georg saebisch ) und sergant haggett ( eddi arent ) versuchen - mit hilfe eines äußerst smarten klaus jürgen wussow als privatdetektiv einem erpresser auf die spur zu kommen der - man kann sich`s schon fast denken - auch vor mord nicht zurückschreckt.
der streifen besitzt den unvergleichlichen charme , der fast allen wallace verfilmungen zu eigen ist - hält sich mit der aus späteren filmen bekannten slapstickhaften komik dezent im hintergrund - ist atmosphärisch inszeniert und präsentiert eine einigermaßen überraschende mordbuben-auflösung.

fazit : wer auf wallace - krimis steht ist hier bestens bedient.
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TOP 1000 REZENSENTam 31. Januar 2014
Der Mörder Henry Charles Lightman wurde in Toulouse zum Tod durch die Guillotine verurteilt, doch die Vollstreckung wurde aufgrund eines in das Fallbeil eingeschlagenen Nagels durch den betrunkenen Scharfrichter nie vollzogen. Der Gefangene wurde wieder in seine Zelle geführt. Dieses Ereignis sollte dafür sorgen, dass 8 Jahren später - in der Metropole London - 25 Menschen ihr Leben lassen mussten. Und hier fängt die eigentliche Story des zweiten Edgar Wallace Films an, der 1959 in der Gegend von Kopenhagen von Jürgen Roland mit guter Präzision gedreht wurde. Es war die zweite Produktion der Rialto Film Preben Philipsen und lockte 1,9 Millionen Zuschauer in die Kinos. Das war zwar nicht ganz so viel wie beim Erstling "Der Frosch mit der Maske", der auf stolze 3,2 Millionen verkaufter Kinokarten ein Megaerfolg wurde. Aber die Aussicht auf weitere Erfolge veranlasste die Constantin Film den Kauf der Filmrechte an den Kriminalromanen von Wallace. Statt Joachim Fuchsberger kommt in "Der rote Kreis" der junge Klaus Jürgen Wussow zum Zug, der die Rolle des erfolgreichen Privatdetektivs Derrick Yale spielt. Dieser wird von den erfolglosen Ermittlern des Scotland Yards zur Hilfe gerufen den unbekannten Erpresser und Mörder zu fassen, der am Tatort immer dieses Symbol mit dem roten Kreis hinterlässt. Sir Archibald Morton (Ernst Fritz Fürbinger) steht natürlich als Chief bei Scotland Yard ganz stark in der Kritik, denn sein Zugpferd, der bereits auf 40 Dienstjahre zurückblickende Chefinspektor Parr (Karl Georg Saebisch) hat derzeit gar keine Erfolge aufzuweisen. Die Zeitungen fordern junge, dynamische und engagierte Beamte und so kommt der smarte Schnüffler ins Spiel. Immer wenn einer der Opfer des roten Kreises zur Polizei geht, hat er sein Leben verwirkt. Der unbekannte Killer schlägt bei Verrätern erbarmungslos zu. So trifft es zuerst Lady Doringham (Edith Mill) und auch der adlige Beardmore (Alfred Schlageter) hat keine Lust auf die Forderungen vom roten Kreis einzugehen. Sein einziger Erbe ist der junge Jack Beardmore (Thomas Alder), der ein Auge auf Mr. Froyants (Fritz Rasp) undurchsichtige Sekretärin Thalia Drummond (Renate Ewert) geworfen hat. Doch Zeit zum Anbandeln bleibt nicht, denn der Killer schlägt erneut zu...
Kühl, präzise und ohne Schnörkel - so inszeniert Jürgen Roland und kann trotz Reduzierung von humorvollen Szenen einen guten und spannenden Beitrag der Edgar Wallace Reihe beisteuern. Perfekt besetzt sind die beiden Hauptdarsteller Wussow und Saebisch, die die beiden ungleichen Ermittler spielen. Fast schon ein nüchtern inszeniertes Buddy Movie, wenn da nicht die für Wallace berüchtigten Plots und Überraschungen wären, die die Story rasant am Laufen halten. Vielleicht sogar mit einer der überraschendsten Wendung der beliebten Krimireihe.
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am 3. Dezember 2004
Ein perfekter Krimi aus der frühen Phase der Edgar-Wallace-Serie, den Regisseur Jürgen Roland mit zahlreichen optische Gags und gekonntem Einsatz von zurückhaltender Komik stilvoll inszenierte. Die durchweg überzeugenden Schauspieler geben ihr bestes, allen voran Renate Ewert, die sich hier als vielseitige Schauspielerin erweist.
Zwar erscheint der Film im richtigen Format und in kompletter Länge. Die Bildqualität lässt jedoch z. T. sehr zu wünschen übrig und lässt den Verdacht aufkommen, dass sich die Restauratoren hier weniger engagiert haben als bei anderen DVDs der Wallace-Edition. Zu stark sind hier deutliche Helligkeitsschwankungen zu bemerken, wofür man leider einen Punkt abziehen muss. Englische Tonspur und Untertitel sowie Untertitel für Gehörlose zählen zu den Stärken dieser DVD. Fehlendes Bonusmaterial dieser Einzel-DVD ist aber wiederum ein deutlicher Schwachpunkt.
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