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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
21
Tom Clancy's Splinter Cell - Chaos Theory
Preis:24,99 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime

am 9. Februar 2015
Ganz im ernst Leute: Kauft euch Chaos-Theory!

Das Spiel ist und bleibt das Beste der gesamten Reihe, trotz angestaubter Grafik und aus heutiger Sicht ausgelutschter Story. Ich zocke es auf der 360 und es funktioniert einwandfrei. Bitte kauft euch nicht die ekelige Neuauflage namens "Splintercell 3d", wenn ihr eine XboX oder XboX360 zuhause habt. Für alle, die nur ein 3Ds haben: holt es euch, damit ihr auch in den genuss von Chaos-Theory kommt.
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am 11. April 2018
Splinter Cell ist da! Wieder mit schleichprofi Sam Fischer die Gegend unsicher machen! :)
Zum Artikel: Top Hülle und Handbuch, Spiel läuft bei mir auf der Xbox 360 einwandfrei und die CD springt nicht und weist keine Kratzer oder Verschmierungen auf.
Alles in allem Top! Gerne weiter zu empfehlen.
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am 21. November 2014
Meiner meinung nach das beste Splinter Cell der kompletten Triologie bis zum fünften Teil. Macht Spaß und bietet ordentlich Spannung.
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am 12. Mai 2014
Story ok, gute Tatikauswahl für den Beginn der Misssionen. Nicht einfach, aber man ist schnell drin wenn man Splinter Cell kennt.
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am 27. Juli 2005
Ich bin ein großer Fan der Splinter Cell und der Metal Gear Solid Reihen und hab bis jetzt jedes erschienene Game beider Serien gespielt. Dabei bin ich zu einem Schluss gekommen: von allen ist SCCT das mit Abstand beste... warum erklär ich kurz:
1. Die Grafik: Einfach unbeschreiblich gut... stellt euch Halo 2 vor und packt noch n bissel was drauf dann habt ihr die Grafik von Chaos Theory. Auf dem Cube kann man es mit RE 4 vergleichen auf der PS 2 gibt es meines Wissens kein grafisch besseres Spiel (nicht mal MGS Snake Eater!!!).
2. Die Animationen: Eine perfekte Physikengine lässt die Bewegungen der Charas jetzt sehr menschlich wirken, erschossene Gegner sacken realistisch zusammen... damit gehören die hölzernen Bewegungen der beiden Vorgänger nun der Vergangenheit an. Auch Sam Fischer selber bewegt sich jetzt viel menschlicher.
3. Die KI: Die KI der Gegner ist auf sehr hohem Level. Zum Beispiel nähern sich die Feinde nun sehr langsam an Stellen heran, an denen ihr Lärm verursacht habt, öfters zünden sie auch Fackeln an und machen so das Verstecken im Dunkeln viel schwieriger.
4. Die Neuerungen: SCCT beinhaltet einige wirklich sinnvolle Neuerungen im Vergleich zu den Vorgängern: Neue Moves, ein Messer mit dem sich ganz neue Wege eröffnen, man kann sich nun seine Ausrüstung vor der Mission aus drei verschiedenen Möglichkeiten aussuchen, neben der Lichtanzeige gibt es jetzt auch eine Geräuschanzeige die anzeigt wieviel Lärm ihr gerade macht, neue taktische Möglichkeiten (Strom ausstellen durch Zerstörung von Generatoren, Zerschneiden von Zeltplanen, alternative Wege), extra Zwei-Spieler Missionen (voll cool!!!), verbesserter Multiplayer, alternative Aufsätze für das Gewehr und natürlich ganz wichtig... endlich kann man jederzeit speichern!!!
Einziges Manko bei dem Spiel ist, dass die Zwischensequenzen manchmal stark ruckeln... aber damit kann man glaub ich leben ;)
Fazit: Super Spiel und für Schleichspielefans ein absolutes Muss!!!
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am 5. November 2014
Achtung:
Die Rezension umfasst die ersten drei Teile und ist eigentlich der PS3-Trilogy zuzuordnen.

"Gurgenidze ist abgereist." - "Lass' ihn bei den Flammen, das erspart uns später unnötig Fragen."
EIN INTERAKTIVER POLIT-THRILLER ERWACHT!

Mit "Splinter Cell" wurde die geradezu gigantomanisch große Gänze des breit gefächerten und ungemein umfangreichen Tom Clancy Universums, bestehend aus fortschrittlichster Technik, kritischen und verworrenen politischen Situationen sowie unvergesslichen Details bemerkenswerter Brillanz, im Jahre 2002 endgültig in den interaktiven Bereich eingeführt und kongenial dorthin geleitet, alles was es an Atmosphäre gab, konnte nicht nur 1:1 übertragen werden, sondern von magischer Bravour getragen obendrein auch noch sich selbst übertreffen, denn zum ersten Male spielte sich ein Clancy-Titel wie aus einem Gusse, die technische Umsetzung der einfallsreichen Konzepte und Ideen, sucht bis heute ihresgleichen, so zog man mit diesem schwarzhumorigen und unheimlich anspruchsvollen Agentenabenteuer endgültig alle auch nur erdenklichen Register des Machbaren, dieses Werk war im Rahmen seiner zwischenzeitlichen fiktiven Nachrichtenfilme, der Thematisierung von (ohne uns natürlich scheiternder) Diplomatie und der an Spannung nicht zu übertreffenden Aufmachung, stark an dem Entstehen bzw. besser gesagt Erhalt meines Interesses für Politik beteiligt, es folgten meinerseits Lesungen der gleichnamigen Bücher, Betrachten diverser Videos und meine Hingabe zu den Spielen selbst, wie sie uns um den Globus führen und als Gesamtwerk einer jeden Grenze entbehren, denn allen realistischen Details zum Trotze, bleibt der schier unbeschreiblichen Spannungsmomente wegen ein gewisser Abenteuergeist erhalten, wie ich ihn mir auf filmischer Ebene weiß Gott nicht im gleichen Maße vorzustellen vermag.

Teil 1, hier in einer dem Schwierigkeitsgrad der Xbox- und PC-Version entsprechenden Uncut-Fassung (anders als es bei PS2 und Gamecube der Fall war) vorliegend (die Zwischenspeicherfunktion entspräche dem PC-Pendant, der Schwierigkeitsgrad der Urversion der Xbox 1 bliebe also unerreicht), ist für mich - frei von jedem Zweifel - der beste Teil der Reihe, ein formvollendetes Kunstwerk der bildschönen Kulissen, grandiosen Grafik und ungeheuer umfangreichen Gesamterscheinung!
Die PC-Version alleine (und exklusiv) war es einstmals, die die besagte und eine Bereicherung darstellende Funktion des Zwischenspeicherns unterstützt, grafisch entspricht sie der ursprünglichen Xbox-Fassung, die auch auf der 360 funktioniert, PS2- und NGC-Besitzer mussten hier minimale Abstriche machen und selbige über sich ergehen lassen, genauso wenig hielt die Welt für letztere im Jahre 2004 das sogenannte Mission Pack bereit, welches der hiermit rezensierten Trilogy NICHT beiliegt trotz diverser Parallelen zu Xbox und Computer...
Weitere Überlegenheit der 2003er Sparausgaben auf Sony- und Nintendo-Geräten:
Faszinierend ist auf der PS2 eine für mich, den Winterbefürworter, sehr reizvolle Bonusmission, mein Favorit bleibt jedoch der Splinter Cell Vertreter auf dem Gamecube, grafisch der PS2 überlegen, darüber hinaus den gleichen Intro-Zusatzfilm inklusive Synchronisation beinhaltend wie letztere (dieser wiederum fehlt nämlich auf Xbox, PC und PS3) und obendrein steuerungstechnisch mit am interessantesten für Freunde von Nintendos wie ich finde bestem Controller.
Doch all dies ist nahezu gleichgültig, Hauptsache bliebe eher, keine GBA-Version zu erwischen - und selbst diese ließe uns mit etwas Fantasie durchaus erahnen, was auf der Konsole wird möglich sein dürfen, so wir uns denn an das Wagnis herantrauen...

Unsere Reise begann, alsbald Gestalt annehmend, im Trainingsbereich der National Security Agency, naher Zukunft schrieb man vor rund 15 Jahren das Jahr 2004, die politische Glaubwürdigkeit war in Ansätzen vorhanden und lässt einen James Bond reichlich alt aussehen, selbst in seinem exotischen Ausflug "Alles oder Nichts", dem heimlichen Fünftbond mit Pierce.
Die historische Seite des Spiels wird bereits hier verdeutlicht - im Jahre der Gegenwart, aus der Retrospektive also, würde wohl nie ein Titel erscheinen, in welchem man für die NSA tätig ist, zu glattgebügelt ist unsere längst erloschene (war sie jemals vorhanden?) Kunstfreiheit, als dass sich die Macher diesen "Spaß" heute erlauben könnten, damals hingegen galt die NSA in der Wahrnehmung der Allgemeinheit aber noch lange nicht als das rote Tuch vom Dienste.
Nachdem bestätigt worden ist, dass der liebende Vater, aber auch schwarzhumorig kalte da gefühlstechnisch bisweilen verschlossene, Sam Fisher der richtige Mann für den Job ist, befinden wir uns zunächst in Georgien, sei es nun auf einem Polizeirevier, im Verteidigungsministerium oder auch anderswo, die Bilder sind atemberaubend.
Ferner bereisen wir im Spiel eine Ölplattform, das CIA-Hauptquartier, diverse Bürogebäude, die chinesische Botschaft (oh welch visuelle Offenbarung der Nacht), einen von unliebsamen Scharfschützen penibel und genau bewachten Schlachthof einer bitteren Fernsehübertragung (!) sowie letzten Endes den Präsidentenpalast, dessen musikalische Untermalung uns bis zum heutigen Tage die Angst spüren ließe, denn während wir die Residenz der Götter erkunden, wird jedem Schritt die potentielle Ehre zuteil, der letzte zu sein, Furcht oh wohne uns inne....
Erzählt wird eine hochpolitische und stellenweise spannend-brisante Geschichte, die aber bedauerlicherweise recht viel über die (etwas zu) pro-amerikanische Einstellung von Clancy aussagt, zwar gedenke ich mitnichten negativ über den Dahingeschlichenen zu urteilen, doch die teils flachen Eigenheiten diesbezüglich, wie sie zwar noch als Patriotismus durchgingen, nicht jedoch gut schmecken, wollen nicht so recht zur ansonsten durchweg vorhandenen Liebe zum Anspruch passen, die das Spiel auszeichnet und zum unangefochtenen Genrekönig erhebt.
Zu unseren "entzückenden" Aufgaben gehört das Ruhigstellen von Wachen, wir verstecken diese oder "bewegen" sie zuvor dazu, mit uns zu kooperieren, nutzen deren autorisiertes Dasein für sogenannte Retina-Scan-Schlösser und Codes, zerschießen unerwünschte Kameras und Lampen, um ungesehen zu bleiben, klettern im Verborgenen zum Ziele, hacken Computer, hören Geheimgespräche im Interesse des Den-Krieg-Vermeidens ab, widmen uns aber auch den Gedanken an unsere Tochter, die sie sich längst schon den Gründen zur Besorgnis hingibt, denn wenn es darum ginge, sie zu besuchen, sind wir vorerst der politischen Lage wegen verhindert, Lambert macht uns unmissverständlich darauf aufmerksam (hier in Teil 1 hat er übrigens seine wohl eindringlichste Stimme, diese ist in späteren Teilen nur noch in Nebenrollen der Gegenseite zu hören, eine Ausnahme stellt natürlich das Mission Pack dar).
Wem die persönliche Seite von Sam Fisher in den Spielen nicht ausreicht, dem empfehle ich in erster Linie die ersten beiden Bücher, die recht feinfühlig mit dem makabre Aussprüche parat habenden, aber fürwahr herzensguten, Agenten umgehen, hier erkunden wir noch einmal eine gänzlich andere Seite des Geschehens und dürfen darin aufgehen, Agentenklischees hin oder her, wird uns der in seinem Leben zu viele Dinge gesehen habende Sam nämlich nie als eindimensionale Figur präsentiert, sondern als zwar harter, aber dennoch verwundbarer und verletzlicher Mensch mit Herz, besonders viel Wiedererkennungswert schenkt ihm zudem seine in höchsten Tönen zu lobende Synchronstimme, deren sonore Präsenz jedem Gegenspieler weiche Knie wird verschaffen dürfen.

Letzten Endes lebt die Spannung von Splinter Cell nicht ausschließlich von Atmosphäre (wenn auch überwiegend), sondern obendrein auch von der Tatsache, dass dieses Spiel eines der schwersten überhaupt ist, weswegen jedem geraten sei, äußerst viel Geduld mitzubringen, alles andere wäre verheerend und wird auch dem Spiel sowie dessen Intention mitnichten gerecht.
Die technische Präsentation ist überragend, die Dialoge zeugen von Einfallsreichtum, der Soundtrack ist bereits ein kunstvolles Kleinod für sich und die allgemeine Qualität macht "Splinter Cell" knapp nach "D2" zu dem für mich vermutlich besten Spiel überhaupt, dicht gefolgt von Vice City, Bully, Shenmue II und einigen wenigen weiteren Kandidaten.

Pandora Tomorrow

"Wieso sollte ich Ihnen helfen?" - "Weil es meinem zarten Gemüt widerspräche, Ihnen Schmerz zufügen zu müssen."

Des Nachts am Stege, Sie fühlen sich fast, als spiegle sich das Wasser zuweilen im Mondlichte der Dunkelheit, als sei es ausschließlich die Romantik, die das Geschehen zu bestimmen vermag und doch sind WIR es, die wir es steuern und fürchten.
Berücksichtigen Sie bei dieser Beobachtung der vorhandenen Schönheit, dass Sie in Bälde in eine Botschaft eindringen werden!, die Entspannung also ist es, die wahrlich von kurzer Dauer sein wird...

Das anfängliche Training geleitet uns auf direktem Wege in die Hauptmission, aus diesem Grunde gäbe es von den solchen auch nur acht an der Zahl, welche es zu bewundern gälte, in gewisser Weise kann somit von einem zu kurzen Spiel die Rede sein, nichtsdestotrotz deute ich hierin den einzigen Teil, der auch nur ansatzeise dem erhabenen Erstling zu Ehre gereicht und die Kürze wird durch einen enorm hoch angelegten Schwierigkeitsgrad ausgeglichen, um nicht zu sagen kompensiert, ...weitere Meisterwerke wären wohl noch das Best-of mit eigener Geschichte, welches es auf die PSP schaffte, sowie natürlich die Teile 3 und 4 (2005, 2006).
Die einmaligen Dialoge zwischen Lambert und Fisher, die im Nachfolger "Chaos Theory" gar auf die Spitze getrieben wurden, sind auch hier in PT wieder mit von der Partie, bei Gegenspielern und unerwünschten bis beinahe beseitigenswerten Nachtwachen wenig begrüßenswerter Art, sind vor allen Dingen des Hauptprotagonisten - schwarzhumorig anmutende - Antworten bemerkenswert, eine von ihnen kleidet die Überschrift dieser (Teil-)Rezension.
In die Botschaft eingedrungen, dem ersten Geschehen gerecht werdend, führet uns der schwierige und unser vollstes und bestmögliches Geschicklichkeitsvermögen fordernde Beginn bereits in baldiger Zukunft nach Paris, später in einen Zug, nach Heiligenstadt (Jerusalem, man achte auf die klangliche Offenbarung!), aber u.a. auch an einen Flughafen, wie er uns unter Umständen ein kostenloses Flugticket ins Jenseits wird bescheren dürfen, hier käme aber nur noch ein Flug mit einer Rakete infrage.
Des Schleichens Befürworter, derjenige somit, der die temperamentvolleren Methoden ablehnt und verhindert, wird mit diesem Werk warm zu werden imstande sein, Schießfreudige sowie Zeitgenossen der übereifrigen Gewaltbereitschaft dagegen weniger.
Splinter Cell ist auch hier - ebenso wie bereits in dem wie ich finde nach wie vor besten ersten Teil - ein komplexer Politthriller und gänzlich langsam anzugehen, wer sich nicht in Seelenruhe auf das gemächliche, jedoch stellenweise extrem spannende, Geschehen einlässt und sich darin verliert, wird enttäuscht sein, die Fans dürften hingegen ohnehin längst am Spiele teilgenommen haben, nach nunmehr unzähligen ausgedehnten Jahren ist nämlich auch "Pandora Tomorrow" zum Klassiker gereift, genießet dieses Meisterwerk und rufet es euch in nostalgische Erinnerung!

Pandora Tomorrow kann in seiner Gänze in nahezu jeder erdenklichen Hinsicht zu 100 Prozent überzeugen, zwar ist der "Zauber" des ersten Teils ein wenig verloren gegangen, um nicht zu sagen verflogen, doch das empfinde ich lediglich deswegen so, weil ich Teil 1 (noch) früher auf mich wirken ließ, betrachtet man die ersten drei Werke der Reihe hingegen als Einheit, erscheint das Resultat so positiv wie nur irgend möglich, HIER werden Sie wahrlich gefordert und die Wurzeln der Reihe sind jederzeit spürbar, so sehr ich manch mutige Veränderung von Werken wie "Conviction" auch eigentlich zu schätzen wüsste!, doch hier eben keineswegs...

Zu guter Letzt noch einige wenige Worte zu Chaos Theory, gleichwohl der Rezensionsbedarf in diesem Falle besonders gering sein dürfte, handelt es sich doch mit um den beliebtesten - und damit auch selbstredend von vielen Seiten beschriebenen - Part der Reihe, was mich persönlich immer etwas verwundert hat.
Nun gut, Sie werden u.a. einen einsamen Leuchtturm betreten, dem Fahren auf See beiwohnen im Rahmen einer Mission auf einem Schiffe, möglichst unentdeckt eine Bank aufsuchen, die an den Wolken kratzenden Türme von New York unsicher (um nicht zu sagen unsichtbar) machen, Ihr im Dienste der Gerechtigkeit agierendes Unwesen in Japan treiben (dabei visuelle Eindrücke vom Feinsten sammeln) und auch hier abermals ein vollendetes Kunstwerk interaktiven Vorgehens erschaffen, ... denn auf nur einer einzigen BD erleben Sie somit drei der besten Spiele, die es jemals gegeben hat, grafisch minimal aufpoliert, in der sonstigen Umsetzung jedoch etwas lieblos erscheinend, doch hierzu schrieben meine werten Vorredner schon mehr hinsichtlich der Details, drum halte ich mich zurück.
De facto gälte es zuzuschlagen, ehe diese erfreulich umfangreiche Disc der Klassiker eines Tages vergriffen ist, reiset in die Vergangenheit, errettet einen Teil der Welt, euch selbst und infolgedessen nicht zuletzt die liebe Tochter des personifizierten Schattenbildes.

Die Mondnacht ruft und lockt,
der Schatten er komme und schwebe,
das Spiel gezockt jawohl es rockt,
die Kunst des Dezenten sie lebe.

Mit Kraft und Gewalt das Ziel nicht erreicht,
im Geiste vielmehr nun die Sinne gefragt,
ein spielerisch' Genie und mitnichten seicht,
oh dies sei vehement nun vom Fan gesagt.

Die Reise ins Universum der Furcht nun entstanden,
der Leichnam er stets zu verstecken wird sein,
die Wunder des Genres sie nie kamen abhanden,
die Werke sie altern wie der wundervollste Wein...
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am 12. Januar 2008
Was für ein Hammer! Welch ein Kracher! Wahnsinn! So oder zumindest so ähnlich müssen die Kommentare zwangsläufig zur X-Box-Version von „Splinter Cell – Chaos Theory“ lauten. Ohne zu sehr ins Detail gehen zu wollen, möchte ich kurz anreißen, wieso dieses Spionage-Actionadventure aus dem Jahre 2005 auch heute noch für jeden von Euch, der diesem Genre etwas abgewinnen kann, wahnsinnig interessant sein dürfte. Schwerpunkt ist diesem Spionagehit ist die Stealth-Action oder auf gut deutsch gesagt das Schleichen und Tarnen. Sam Fisher ist wieder einmal gefragt, da ein amerikanischer Ingenieur verschleppt und schließlich ermordet wurde und darüber hinaus beunruhigende Aktivitäten aus dem chinesischen und nordkoreanischen Lager beobachtet wurden. Noch dubioser wird das Ganze dadurch, dass ein guter Freund von Sam offensichtlich Geld jener terroristischen Vereinigungen zu bekommen haben scheint, demzufolge der Sache schleunigst auf den Grund gegangen werden muss. Und wer wäre da besser geeignet als unser 1A-CIA-Agent Sam Fisher? Dieses Mal kämpfen wir uns aber vornehmlich nicht durch Dschungel- und Sumpfgebiete, sondern halten uns überwiegend in Gebäudekomplexen, Büroräumen, Hinterhöfen und dunklen Nebengassen auf. Das gesamte Szenario in „Chaos Theory“ ist somit städtisch geprägt und weicht insofern von den beiden Vorgängern ab. Vorab sei aber gesagt, dass dieser Teil die ohnehin schon beeindruckend guten ersten beiden Teile noch zu übertreffen mag: in manchen Punkten dürfen sogar Superlative benutzt werden, doch dazu gleich an anderer Stelle noch mehr. Dieser X-Box-Titel ist auf jeden Fall ein mächtiger Hit.

Auf der Suche nach den Drahtziehern schleichen wir uns durch die engen Gassen von Manhattan, auf einem Frachtschiff im offenen Meer, in Banken und Industriekomplexen und kommen der Wahrheit dabei – hoffentlich – Stück für Stück näher. Abwasserkanäle, Lüftungsschächte, Röhrensysteme, Feuerleitern, Fenstersimse, Treppen und Dächer sind die Orte, an denen wir in erster Linie unser Unwesen treiben. Aber auch einem japanischen Dampfbad statten wir einen Besuch ab und schleichen uns dort durch den dichten Nebel. Wir hangeln uns an Vorsprüngen entlang, kauern abwartend in dunklen Ecken, gleiten an einem Seil hinab und hieven uns auf Dachterrassen: dass wir in akrobatischer Hinsicht außerordentlich talentiert sind, versteht sich dabei von selbst. Haben wir an uns an den Wachposten oder sonstigen Störenfried erfolgreich herangeschlichen, wird professionell abgemurkst, soll heißen lautlos. Genickbrecher, fataler Würgegriff oder (nun auch) Messerstich löschen dem Opfer in Sekundenbruchteilen das Lebenslicht aus. Manchmal sind wir auch gnädiger und schlagen oder würgen das entsprechende Opfer nur bewusstlos. Wichtig und äußerst bemerkenswert auch diesmal: je weniger wir töten, umso besser fällt unsere Bewertung am Ende eines Einsatzes aus. Das motiviert auf alle Fälle enorm. Aufpassen müssen wir dabei nicht nur auf Laternen und Scheinwerferlicht, sondern auch auf Naturgewalten wie Blitzschläge, die kurzzeitig die Umgebung taghell machen, was uns nicht gerade sonderlich gefallen dürfte. Ansonsten müssen wir höllisch aufpassen, keinen Lärm zu machen, denn ansonsten werden wir (trotz perfekter Tarnung!) entdeckt. Eine spezielle Lärmanzeige macht stets deutlich, wie laut wir uns im Vergleich zur momentanen Umgebungsgeräuschentwicklung bewegen: das nenne ich vorbildlich. Warnen möchte ich Euch schließlich vor dem nicht zu verachtenden Schwierigkeitsgrad, denn die Feinde verhalten sich intelligent und sind gehörig auf Zack: fliegt unsere Tarnung auf, legen die Gegner blitzschnell die Schutzanzüge an, schlagen dabei gleichzeitig mächtig Alarm und durchsuchen hartnäckig mit Taschenlampen oder zur Not auch Fackeln jeden auch nur erdenklichen dunklen Winkel. Sollten wir unentdeckt bleiben, lösen aber während einer Mission zu oft den Alarm aus, hat dies negative Auswirkungen auf unsere Missionsbewertung: die Sekundärziele gehen flöten und das optimale Resultat ist somit nicht mehr möglich. Hartgesottene Zocker ermuntert dies natürlich zum mehrmaligen Durchzocken versteht sich, was der Langlebigkeit dieses Titels selbstverständlich zugute kommt.

Außerordentlich hitverdächtig ist schließlich der Multiplayer- und Onlinemodus. Hier nicht ins Schwärmen zu geraten, fällt schwer. Via Splitscreen an einer X-Box-Konsole oder über zwei verlinkte Konsolen bis zu vier Gleichgesinnte oder via X-Box-Live online (auch bis zu vier Personen) steht eher nicht das Deathmatch (Versus-Modus) im Vordergrund, sondern der hochspannende und in qualitativer Hinsicht wirklich überragende Kooperationsmodus. Finden sich zwei Spieler zum gemeinsamen Spionieren, ist ein immens hoher Spielspaß quasi vorprogrammiert. Allerdings ist hier eine längere Eingewöhnungsphase dringend erforderlich und dies gilt auch für erfahrene Splinter-Cell-Veteranen. Die vielen Teamaktionen an entscheidenden Stellen machen nicht nur mächtig Spaß, sondern treiben ebenso regelmäßig Schweißperlen auf die Stirn, denn in Nullkommanichts sind diese nicht erlernt: ein Agent positioniert sich möglichst genau an die gewünschte Stelle, woraufhin der andere Charakter entweder geschultert, per Räuberleiter nach oben, mit einem Seil einen Schacht hinab oder über eine fiese Falle hinweggeworfen wird. War jenes Unterfangen erfolgreich, zerstört dieser möglichst lautlos eine Überwachungskamera, knackt Türschlösser, zerstört Lampen, hackt sich in Scanner oder andere Computersysteme ein oder entschärft Minen und Bomben, mitunter dies dann auch zu zweit simultan. Witzig und spannend zugleich ist, dass jene Aktionen meistens genau abgesprochen werden müssen, doch zuviel auch nicht gebrabbelt werden sollte, da der Feind tatsächlich(!) mithört. Ich hoffe, dies klingt nicht allzu sehr verwirrend, Ihr solltet es einfach einmal erlebt haben.

Einen Wehrmutstropfen gibt es aber leider dennoch: die integrierte Schnellspeicherfunktion. Es mag zwar – nicht zuletzt aufgrund des doch ziemlich hohen Schwierigkeitsgrades – eine erhebliche Erleichterung sein, zwischendurch und vor allem überall als reine Vorsichtsmaßnahme zwischenspeichern zu können, doch macht dies wirklich Sinn? Geht da nicht der Kick, Thrill oder auf gut deutsch der Spannungsgehalt merklich flöten? Ist es nicht gerade bei solch einem Agentenspiel wie diesem hier entscheidend, dass wir uns des Nervenkitzels, jeden Augenblick entdeckt und eliminiert werden zu können, bewusst sind? Doch wissend, dass wir kurz zuvor erst gespeichert haben und im Falle unseres Dahinscheidens an nahezu derselben Stelle erneut fortfahren können, ist ganz sicher nicht wünschenswert. Das war definitiv nicht im Sinne des Erfinders, die wahrscheinlich gutgemeinte Hilfestellung eher ein klassisches Eigentor, wie ich meine.

Ebenso großartig wie in Sachen Kooperationsmodus sieht es jedenfalls im Hinblick auf die Grafik aus. Diese ist das Top und bietet zweifellos mit das Beste, was die X-Box in dieser Hinsicht überhaupt zu bieten hat. Oft ist es ja bei Agentenspielen so, dass diese vom Spannungsgehalt oder der Brisanz der Missionsinhalte leben, die Präsentation des Öfteren aber hingegen etwas abfällt, nicht so aber hier bei „Splinter Cell - Chaos Theory“. Ein nahezu unglaublich hoher Detailgrad der Texturen, blitzsauber modellierte Charaktere, geschmeidige Animationen und überragende Licht- und Schattenspiele, die ihresgleichen suchen, stehen auf dem Programm. Die fantastische 3D-Optik wird im 60-Hz-Modus zu sehen sein, deutsche Texten sind im Übrigen auch mit von der Partie, ein 16:9-Breitbildformat finden wir nicht vor, was allerdings wenig störend ist. Auch die Sprachausgabe ist auf Wunsch in deutsch anwählbar und die Soundkulisse generell ein Genuss. Nicht nur die glasklaren Außengeräusche bzw. Soundeffekte verdichten die Atmosphäre stimmungsvoll – Dolby Digital sei gedankt – sondern auch der hervorragende Soundtrack, bestehend aus vornehmlich elektronischen Synthesizerklängen, gepaart mit tiefen Bässen und ab und an schnellen Rhythmen: sowohl ruhige Passagen als auch hektische Momente werden akustisch wunderbar untermalt. Kurzum: keine Wünsche bleiben offen. Bis auf winzige Mängel haben wir es mit einem echten Prachtexemplar zu tun. Spielspaßwertung: 92%.

PLUS --> Unglaublich detaillierte Grafik mit fantastischen Licht- und Schattenspielen, Top-Multiplayer, enorm spannend und anspruchsvoll, gelungene Soundkulisse, Missionsbewertungen motivieren

MINUS --> Schnellspeicherungsmöglichkeit ein Fehlgriff, insgesamt dennoch ziemlich schwer, zuweilen frustrierend
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am 16. Juni 2007
Was Ubisoft grafisch aus der XBox herausholt ist schon fast unglaublich: Atmosphärische Licht,- und Schattenspiele, nass schimmernde Felsen und Jacken, realistische Gesichtsanimationen... und das alles vollkommen ruckelfrei. Der Soundtrack wurde von Amon Tobin zusammengestellt, und wurde perfekt auf das Spiel zugeschnitten. Das Missionsdesign ist äusserst abwechslungsreich ausgefallen: Hier muss sich Sam durch verwinkelte Höhlen zu einem Leuchtturm schleichen, da muss sich Sam durch das vom Strom abgetrennte Manhattan schleichen. Da wären wir auch schon beim einzigen Manko der Schleichparade. Sam ist schlichtweg nur am herumschleichen. Das könnte Fans von Actiontiteln sauer aufstossen. Mich persönlich störts recht wenig. Zu erwähnen wäre da noch der famose Koop-Modus: Mit einem Kumpel an der Seite macht die Agentenschleicherei nämlich noch viel Mehr Spass. Wer sich abspricht und die Team-Moves geschickt einsetzt, wird keinen spannenderen, atmosphärischeren MP-Titel finden.

Trotz dem stellenweise lahmen Gameplay und der etwas verwirrenden Handlung, in der einfach zu viele Namen auftauchen, ist Splinter Cell Chaos Theory ein grossartiges Action-Adventure mit einer einmaligen Präsentation, vielen tollen High-Tech-Gadgets und einem Systemübergreifend guten MP-Modus.

P.S.: Online-Modi konnten nicht getestet werden.
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am 20. April 2005
Der 3. Teil ist mit Abstand der beste Teil der Serie. Die Grafik wurde nochmals aufgemotzt, z.B. wirken die natürlichen Effekte (Licht, Rauch,...) noch realistischer als bei den Vorgängern. Außerdem muss man jetzt sogar aufpassen, dass man die Geräuschkulisse der Umgebung nicht übertönt, sonst schöpfen die teils sehr zahlreichen Wachen Verdacht. Das macht das Spiel natürlich ein wenig schwieriger, aber das wird dadurch ausgeglichen, dass endlich das sehnlich erwartete Messer ins Spiel integriert wurde. Außerdem gibt es einige neue Special-Moves, wie z.B. Gegner über ein Geländer schubsen o.ä. Und auch ein Kooperativ-Modus wurde eingefügt, der durch einige Moves, die nur zu zweit ausführbar sind, auch sehr viel Spass macht. Die Synchronisation ist ebenfalls exellent gelungen. Die Sprecher sprechen der Situation angepasst (ängstlich, leise,...). Und auch die witzigen Dialoge der englischen Version wurden einwandfrei ins deutsche übersetzt. Das Spiel hat auch einen hohen wiederspielwert, da es primäre und sekundäre Missionsziele gibt, wobei die sekundären nicht unbedingt erfüllt werden müssen. Der dritte Teil der Splinter Cell Reihe hat satte 5 Sterne verdient und ist für jeden Action und Stealth Fan genau das richtige.
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am 9. Juli 2007
Das spiel ist suuper, ich kann jedem nur die kauf empfehlung geben!
Wichtig ist anfangs vorallem :nicht aufgeben !!! man muss sich erstmal daran gewöhnen wann man und wann man nich gesehen wird und vorallem ruhig zu bleiben(ich hab mich im ersten lvl fast komplett durchgeballert;))
Auch super ist wenn die wachen dich hören und panik kriegen dann geben sie sprüche von sich wie:"bitte mach das da nichts ist!" unddas in einer derart ängstlichem ton das es richtig amüsant ist!
der humor kommt auch nich zu kurz, so wird man z.B. im 2ten lvl gewarnt:
"pass auf fisher sie haben ein alarm system installiert!"
"lass mich raten wenn ich dreimal den alarm auslöse ist die mission gelaufen?"
"Natürlich nicht fisher! das ist kein video spiel!"

wie gesagt ein sehr gutes spiel das man besitzen sollte!
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