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TOP 500 REZENSENTam 6. März 2006
Can wird ja gerne als DIE innovative "Kraut"-gruppe gesehen und zurecht mit Lob überhäuft, allenortens. Auch ich liebe Ihre regulären Platten.
Das Can auch als Quasi-Auftragskomponisten unschlagbar waren, beweisen ihre eher am Song orientierten Soundtracks.
Was die Gruppe da in, für Ihre Verhältnisse, kurze Songs hineinkomprimiert ist auch heute noch sensationell. Vor allem dieses unglaublich intensive, undergroundige Feeling, das sich durch die Stücke zieht, erschlägt einen regelrecht.
Wie muß das damals zu den entsprechenden Filmen gewirkt haben!
Da gab es wohl mal deutlich experimentelle Tage im Deutschen Film/Fernsehen. Der pure Wahnsinn!
Jeder Underground- und Liebhaber der wahren Werte, wird hier gepflegt ausflippen. Immer noch zeitlos, immer noch unglaublich gut! Leute greift zu! Viele Grüße
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am 24. Februar 2010
Warum ich den Titel so nenne? Mother Sky, ein 15 minütiges Stück, treibend vom Jaki "Metronom-Drummer" Liebezeit und Holger "Radiologe" Czukays Bass, war ein Discothekenhit! Kaum zu glauben. Und so wie es mit der der heulenden Gitarre beginnt, unterlegt mit Bass und Drums, scheint das Stück im Original noch länger zu sein. Denn es fängt nicht an, es ist mitten drin... Herr Czukay, Sie als Ton- und Aufnahmemann hinter Can, können Sie nicht mal im Archiv... Bonusmaterial.. Extra CDs mit solchen Schätzen... Wie wärs!??

Das Album Nummer Zwei der Kölner ist nicht ihr zweites Album. Leider stehts bei meiner CD-Ausgabe nicht dabei. Auf der LP stands drauf.
Es ist "nur" eine Ansammlung frühsiebziger Filmmusiken. Organist Schmidt sollte später noch viel Filmmusik abliefern...
Es sind kürzere, normalere Songs von z.T. unnormalen Filmen. Deadlock kenn ich zum Beispiel. Seltsamer Film, gilt als Western (habe die Filmbeschreibung nicht vergessen...). Die Musik kam aber gut.
Zwei Stücke mit dem ersten Sänger gibts auch noch; klingt Soul Dessert kaputt (Mooney war es wohl später auch) so klingt She Brings The Rain genau umgekehrt.

Aber der Kaufgrund ist Mother Sky. Suzuki brings heutzutage wenn er mit seinen Bands unterwegs ist, öfters noch ins Liveprogramm.

Kein Meilenstein, aber fast.
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am 29. März 2006
Eine durchweg wahnsinnig feinfühlige Scheibe, an der ich beim besten Willen nirgends rumnörgeln kann. Mother Sky eignet sich
hervorragend um in Trance zu kommen.
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