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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
30
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am 30. Mai 2013
Tolle CD zum Relaxen...Meiner Freundin gefallen die romantischen, verträumten Melodien, wobei ihr vor allem die zweite Hälfte der CD sehr zusagt...
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am 15. August 2006
Es gibt hier nur fünf Sterne. Ich hätte gern mehr vergeben.

Wie bereits von anderen Rezensenten festgestellt, handelt es sich um einen Querschnitt aus dem Stockfisch-Label. Hier singen acht Künstler (Allan Taylor, Steve Strauss, Sara K., Chris Jones, David Roth, Mike Silver, Paul Stevenson, David Munyon) je zwei Stücke. Zusätzlich ist noch ein Live-Stück drauf, das Sara K. und Chris Jones während der Nautilus-Tour 2002 spielten.

Was die SACD-Spur an Details auf der einen und an Knackigkeit und Dynamik auf der anderen Seite drauf hat, das ist phänomenal. Ich hätte es eigentlich nicht wirklich geglaubt, aber der SACD-Sampler klingt doch noch um einiges besser als die ohnehin sehr, sehr guten Stockfisch-CDs (Allan Taylor - "Colour The Moon" ist meine persönliche CD-Klang-Referenz). Da kommt ein noch drahtigerer Bass, eine noch bessere räumliche Abbildung rüber. Wenn man beim Hören die Augen schließt, wähnt man sich bei den Musicians im Studio...

Diese Hybrid-SACD ist uneingeschränkt empfehlenswert!
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am 20. November 2004
Diese Compilation vieler bekannter Stücke u.a. von Alan Taylor, Chris Jones und Sara K bieten für Stockfisch Neulinge eine äusserst gelungene Zusammenstellung dar.
In perfekter Tonqualität wie man es vom Label gewohnt ist erhält man Folkmusic in schönster Form.
Für Stockfisch Fans und Liebhaber ist die CD wahrscheinlich eher uninteressant, da sie viele Stücke der wahrscheinlich schon bestehenden Sammlung enthält.
Dieses Argument ändert jedoch nichts an meiner Wertung.
Mit "Closer to the Music" erhält man eine wunderschöne CD, die einen höchst wahrscheinlich zu einem Fan von Stockfisch Musik machen wird.
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am 7. Oktober 2012
Spitzenmäßiger Sound aller Produktionen, wie aus einem Guss. Für die Wertigkeit sprechen auch Verpackung und Artwork, alles ein bisschen feiner und edler, Softpack und schwarzes Layout, dazu ein dickes Booklet in vier Sprachen. Auch das Cover gibt den Anspruch unmissverständlich wieder … so gelungen, dass es keiner Kommentierung bedarf.
Die Riege der Musiker ist natürlich ebenso erstklassig. Die unlängst in RockTimes besprochene hervorragende Sara K ., mit ihrem Ausnahme-Gitarristen Chris Jones, sind zusammen mit fünf Tracks vertreten. Letzter stellt(e) dabei auch sein eigenes Profil als charismatischer Solist unter Beweis. Die Zusammenstellung eröffnet Allan Taylor mit seiner aufregenden Erzählung über das legendäre 'Beat Hotel' in Paris, in dem die Poeten um Jack Kerouac abstiegen und Gedichte an die Wand schrieben. Der Song stammt aus dem Album "Hotels & Dreamers", das von den 'Folker!'-Kollegen zur CD des Jahres 2004 gewählt wurde.
Mike Silver ist der erste Vertreter, der den schönen Melodien huldigt und mit warmer, einschmeichelnder Stimme musikalischen Balsam verströmt, eingebettet in aparte Arrangements (allein der bundlose Bass von Hans-Jörg Maucksch!). Zunächst swingend kommt Steve Strauss daher, um dann den Folkie zu geben. Aber Vorsicht! - so eingängig die Songs auch sind, das hat Format und Aussage, wenn man zuhören will.
Auch David Munyon wird, wie schon Silver, von der 'Stockfisch'-Musikerfamilie begleitet. Nur mit der Gitarre würde er seine Geschichten als klassischer Liedermacher (kommt im Herbst nach Deutschland) erzählen, aber so wird seine melancholische, leicht brüchige Stimme sanft umhüllt und seine Songs wachsen zu Bildern in herbstlichen Farben.
Dabei bleibt es auch bei Paul Stephenson, der jedoch klar und frisch über eine Geburt über den Wolken oder Nachdenkliches singt. 'Mehr Schönheit' in die Welt will David Roth mit seinen Songs bringen, auch wenn die eigentlich traurige und ernsthafte Themen beschreiben. Ein fröhliches Akkordeon hilft ihm bei dem Unterfangen.
Die Ähnlichkeit in den Arrangements (vornweg immer eine exzellente Akustik-Gitarre) erweist sich als Label-Trademark, die es dem Kunden leicht macht, wenn er das mag. Gekonnter Wohl- und Schönklang, der die Handschrift des Chef-Ideologen immer klar erkennen lässt. Interessante Stimmen und instrumental Feines.

Das Ganze wurde mit bester 'Direct Stream Digital'-Technik auf SACD aufgenommen, ist aber auch auf jedem CD Player abspielbar und entfaltet dort jeweils das Maximum der vorhandenen Wandler-Qualität. Auch als Referenz-Software für den Anlagentest wird "Closer To The Music" sicher beste Dienst leisten und so manchen Verkäufer zum schwitzen bringen.
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am 22. September 2012
…aber leider auch nicht viel mehr. Nun, es gibt hier einen schönen Querschnitt des Repertoires der üblichen Verdächtigen - der Helden von Stockfisch Records. Was sind das für Musiker. Das kann man mir nun übel nehmen, aber irgendwie scheinen die Leute hier (insbesondere Sara K. und David Roth) lediglich für die Fraktion der HIFI Fanatiker zu existieren. Zu der ich mich schließlich auch zählen muss. Somit landet diese SACD scheinbar früher oder später bei jedem, der viel Geld in die Technik investiert hat.

"Sachliche Betrachtung"
Die Aufnahmen klingen natürlich sehr beeindruckend. Allerdings kenne ich einige Einspielungen auf Vinyl, die klanglich mehr als mithalten können…
Bei mir wird die Scheibe nur als CD gespielt, da mein Player kein SACD wiedergeben kann. Das macht aber nichts, da das Ergebnis auch so mehr als stimmig ist. Um die Technik jedoch final beurteilen zu können, ist dieser Sampler instrumental zu dünn bestückt. Wie schon an anderer Stelle geschrieben wurde, hat Stockfisch bei den Aufnahmen z.B. konsequent auf ein Schlagzeug verzichtet. Das tut der Musik keinen Abbruch, doch für das Beurteilen der heimischen Technik bzw. der Möglichkeiten von Stockfisch Records ist es insgesamt zu wenig.
Die Musik selber ist, salopp betrachtet, ganz nett… Halt talentierte Singer und Songwriter, tolle Handwerker, schöne Stimmen, sanftes Gitarrenspiel, stilistisch ein wenig von Allem. Leider ist nichts wirklich Nachhaltiges dabei – kein echter Ohrwurm – keine Aussage, die wirklich neu ist – keine literarische Offenbarung… Es ist Musik, die man Live in anspruchsvollen Clubs hört, bei der man im Anschluss höflich klatscht und es einfach gut findet, weil’s doch am Ende leicht verdaulich ist – nicht stresst.
Das ist bei Singer und Songwritern nicht selbstverständlich. Die können einen Zuhörer ganz gut beschäftigen; allen voran ein Bob Dylan, ein Neil Young, eine Heather Nova, eine Loreena Mckennit oder in deutsche Sprache z.B. die Herren Mey, Danzer, Niedecken…
Die hier spielenden Musiker könnte man boshaft formuliert sogar mit der Klampfe in der Fußgängerzone antreffen. Sorry, es ist so. Wenn man ehrlich ist, dann haben sich gerade die Musiker auf diesem Album im Wesentlichen für HIFI- / Technikfans etabliert. Mir ist dies insgesamt viel zu wenig.
Gerade nun höre ich im Hintergrund „Raising Sand“ von „Robert Plant & Alison Krauss“. Das Country- und Western Gekniddel dieser Dame geht mir zwar ebenfalls ab, doch ein Robert Plant ist für mich in vielen Punkten eine musikalische Referenz – man lausche hier z.B. zu „Nothin“...

"Emotionale Betrachtung"
Nochmal – es ist EHRLICH nett; entspannend; kann man gut hören; man muss nicht auf jedes Wort achten und darf so die Konzentration auf „Feierabend“ zurückfahren; die Melodien tragen den Zuhörer; und dann klingt es auch noch toll. Es muss nicht immer anstrengend sein. Doch mehr Charakter wäre sehr wünschenswert. Somit haben wir hier eine gelungene Dokumentation, wie sich musikalisches Talent und Genialität unterscheiden.

"Abschließende Betrachtung "
Bei allem Spaß an der Technik / den guten Klang, steht für mich immer noch die Musik im Vordergrund! Wer es eben nicht immer mit dem Establishment hat und einfach exakt stressfreie Musik inklusive einem beeindruckenden Klangerlebnis genießen möchte, ist hier sehr gut bedient. Für mehr Emotionen und Authentizität gibt’s andere Musiker.

Von mir gibt’s eine Kaufempfehlung; insbesondere für die besagten HIFI und Technik Fanatiker, sowie solide 3 Sterne.
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am 22. Dezember 2004
Ich möchte vor allem die technische Umsetzung bewerten.
Die Musik ist ein Querschnitt folklastiger, handwerklich überragender und stimmlich hervorstechender Künstler.
Für Leute die "handgemachte" Musik mit audiophilem Anspruch dem glattgeschliffenem Mainstream-Einheitsbrei vorziehen, eine sehr gute Empfehlung. Erzählt werden kleine Geschichten mit viel Gefühl.
Die Qualität: Ich besitze auch einige der Titel auf CD. Wie bekannt bestechen bereits diese normalen Audio-CD's durch Referenzqualität. Warum also SACD, und dann nur Stereo?
Die Antwort: Weils nochmal besser ist! Ich habe in aller Muße verglichen und kann sagen die Unterschiede im schnellen durchhöhren fallen weniger auf, aber sie sind doch deutlich. Die gesamte Musik löst sich von den Boxen, steht noch mehr im Raum. Für Stereo eine sehr gute Räumlichkeit, alles wirkt noch etwas plastischer. Die Präzision gewinnt dazu und wenn einzelne Instrumente mit kleinen Soli hervorstechen offenbart sich das der volle Frequenzgang einer SACD die "beschnittene" Audio-CD um Längen hinter sich läßt! Die Instrumente sind feiner aktzentuiert, klarer und voller. Ähnliches gilt z.T auch für die Stimmen (je nachdem welche).
Aber man sollte sich über eines klar sein: Auf einer durchschnittlichen Anlage wird der Unterschied geringer ausfallen! Nur wenn Verstärker und Boxen (die aktuellen Player sind eher kein Problem) die Fülle und Feinheiten wirklich darstellen können, lohnt sich ein Doppelkauf als SACD. Für puristen mit HiFi-Referenzanlagen sei gesagt: Eine bessere Stereoaufnahme als auf diesem Sampler per SACD-Tonspur gibt es nicht!!Nicht umsonst wurde diese SACD in aktuellen HiFi-Magazinen als Referenz zum Test von SACD-Playern verwendet!
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am 3. Januar 2013
Mit einer ordentlichen Portion Skepsis habe ich diese SACD in den Player gelegt, weil es sich hier "nur" um eine Stereo-SACD handelt...

Aber was da aus den Boxen kommt, der Wahnsinn! Egal ob man es nur in Stereo hört oder sich vom AV auf 5.1 DPL-II-Music abmischen läßt, es klingt großartig!

Zur Musik selbst will ich nicht viel schreiben, hier muss jeder selbst wissen ob ihm dass gefällt..man kann bei Amazon ja vorher kurz hineinhören.... der großartige Klang ist jedenfalls Referenzniveau!
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am 18. September 2014
Die CD wurde mir von HiFi - Enthusiasten empfohlen. Also mal gekauft das Teil.

Der Klang ist sehr gut, das ist wohl wegen der speziellen Abtastung, hätte ich so gar nicht erwartet. Die Nachtteile von Vinyl, wie Verzerrungen, Rumpeln, Höhen- und Seitenschlag, sind nicht auszumachen.
Interpreten sind erstklassig. Schwurblige, subjektive Klangbeschreibungen erspare ich mir.
Ob es Sinn macht, die digital gemasterte Aufnahme erst analog auf Vinyl zu bringen u. dann wieder, wie auch immer, zu digitalisieren....kann ich mir nicht so recht vorstellen.
Aber für die Anhänger von Vinyl....ne Alternative. Hat aber nicht die Haptik von Vinyl, rotierender Plattenteller ist auch nicht. Soll ja auf manche klangfördernd wirken....
Dazu ist die Scheibe nur in DSD 2-Kanal, von Vinyl auch nicht anders zu erwarten.
Das originale Mastering auf ne simple CD in PCM 16/44.1 wäre IMHO qualitativ sicher nicht schlechter gewesen. Und preiswerter.

Deswegen 1 Stern Abzug.
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am 26. Juni 2014
Wer saubere Musik liebt, dem kann ich diese SACD nur empfehlen. Der klang ist einzigartig. Das mir die Title gefallen, war mir vorher klar bei den Interpreten. Was mich mich umhaut ist die Sauberkeit der Aufnahme. Super!
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am 18. Juni 2016
Klasse Aufnahme die Freude macht und zum Beispiel mit nem Röhrenverstärker hohen Musikgenuss verspricht. Mir ist aber die Zusammenstellung etwas zu einseitig. Sehr Gitarrenlastig. Sicherlich schöne Stücke aber etwas mehr Abwachslung für diese Sampler wäre ein Gewinn
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