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am 24. Mai 2011
Hallo,

ich habe dieses Objektiv gekauft um meine, doch recht unpraktische, Kombination aus Canon 18-55mm und Canon 35-80mm abzulösen. Für den genannten Brennweitenbereich kamen 3Objektive in Frage. Zum einen das 18-135mm IS, aufgrund des fehlenden USM habe ich mich dagegen entschieden. Ich habe den USM an meinem 100mm Makro-Objektiv liebgewonnen und wollte ihn an einem neuen Objektiv nicht mehr missen. Dann blieben noch das 15-85mm IS USM und das 17-85mm IS USM, aufgrund der Tatsache dass 2mm Brennweite mehr im Weitwinkelbereich den Preis um etwa das Doppelte steigen ließen habe ich mich für das 17-85mm Objektiv entschieden, trotz schlechterer Rezensionen. Ich habe bisher ca. 400Testbilder gemacht, besonders auf den Weitwinkelbereich habe ich sehr penibel geachtet und bin zu folgendem Urteil gekommen:
Das EF-S 17-85mm f4,0-5,6 IS USM ist ein praxistaugliches und empfehlenswertes Objektiv für alle Hobbyfotografen. Die chromatischen Abberationen und tonnenförmigen Verzerrungen die hier geschildert wurden sind mir persönlich nur aufgefallen, als ich eine Backsteinmauer im Weitwinkel fotografiert habe. In der Praxis ist dies überhaupt nicht störend. Darüber hinaus verfügt das Objektiv über einen tauglichen Bildstabilisator, bis 1/8Sekunde bei 85mm Brennweite und ruhigem Händchen sind verwackelungsfreie Bilder möglich. Der USM arbeitet nahezu Geräuschlos, schnell und präzise. Die haptische Qualität des Objektivs ist gut.

4Sterne, weil die Gegenlichtblende fehlt und zusätzliche Kosten mit sich bringt.

Meinerseits eine klare Kaufempfehlung für alle, die ein Objektiv kaufen um damit Bilder zu machen und nicht um möglichst viel Geld auszugeben.
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am 10. März 2011
Hier meine Bewertung nach meinen ersten 10.000 Fotos mit diesem Objektiv.

Um es vorweg zu nehmen, den Kauf des Objektivs (Canon EF-S 17-85mm/ 4,0-5,6/ IS USM Objektiv, bildstabilisiert) habe ich nicht bereut und es ist ein gutes "Immer-drauf" gefunden. Zu meinem Equipment: ich nutze eine Canon 50D Body.

Vorteile
+ IS ist sehr präzise und arbeitet ordentlich
+ USM/AF ist schnell und genau
+ Objektiv bildet scharf ab
+ preiswert
+ ist nicht schwer

Nachteile
- USM ist lauter als meine anderen Objektive
- Objektiv bildet nicht so kontrastreich ab, wie ich es mir wünschen würde
- ohne Gegenlichtblende Canon EW-73 B Gegenlichtblende für Canon Objektiv EF-S 17-85mm
- für Outdoor nur bedingt geeignet

Wer den Kompromiss des etwas geringeren Kontrasts in Kauf nehmen kann bzw. die Zeit hat, seine Bilder i.d.R. nachzubearbeiten, dem kann ich dieses Objektiv nur empfehlen. Bitte keine Wunder erwarten, es handelt sich hierbei nur um die (obere) Mittelklasse.
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am 2. März 2012
Ich hatte diese Linse anfangs auf meienr EOS50D, inzwischen nutze ich das EF 24-105, ich habe zwar damit keinen Wirklichen Weitwinkel mehr am Crop aber der Grund ist ein ganz anderer. Denn ich habe damals schon den Umstieg auf VF geplant und da kann ich das EF-S nicht dran nutzen ansonsten hätte ich es womöglich heute noch!
Hierzu mein Statement.
Das EF-S 17-85 ist eine ordentliche Linse, was die Abbildungsleistungen angeht, was mich jedoch damals recht bald gestört hatte, war die Anfälligkeit für Staub, denn wenn man das Objektiv viel nutzt legt sich mit der Zeit auch mal gerne (muss nicht unbedingt sein ist aber möglich) Staub ab.
Wer aber einen "kostengünstigen" und ausgewogenen Allrounder sucht ist mit diesem Glas recht gu bedient.
Da es bei offenblende und auch mal zu CA`s neigt und die Staubanfälligkeit nur 4 Punkte.
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am 18. Februar 2015
War gut und lang in meinem Gebrauch, habe es aber wieder verkauft und ein vergleichbares gekauft, weil es mir nicht scharf genug war.
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am 30. Januar 2012
Ich bin eigentlich ziemlich kritisch und habe mit Universalzooms bislang keine gute Erfahrungen gemacht. Das alte 28-135mm IS fand ich zB schon zu Zeiten der analogen Fotografie ziemlich schlecht, für Diafotografie wegen geringer Schärfe und Kontrastleistung sogar schlichtweg unbrauchbar.

Aber mein 17-85mm funktioniert an der D40 (vorher: 550D) einfach hervorragend und wird inzwischen am häufigsten von allen meinen Linsen bei Ausflügen u.ä. verwendet. Ich finde es erstaunlich scharf und kontrastreich auch bei Offenblende. Die Verzeichnung bei 17mm ist recht heftig, Aufnahmen von kritischen Motiven bearbeite ich deswegen mit DxO nach. Ich kann es eigentlich vorbehaltlos als Standard-Zoom empfehlen. Das 24-70 / 2.8 L war an der 5D Mark I zB kein Stück besser. Minimal schärfer fand ich das 24-105 L an der 40D, aber da waren wirklich keine Welten zwischen, jedenfalls nicht genug, um auf den Weitwinkelbereich zu verzichten! Die Verarbeitung finde ich angesichts des Preises ebenfalls hervorragend.
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am 4. Februar 2013
Habe dieses Objekttive als Ersatz für mein Standard 18-55mm von Canon für eine Eos 600D.
Über die Quälität usw. wurde hier ja schon sehr viel Berichtet ich möchte daher erst auf die Reparaturen mal zu sprechen kommen.

Dieses Objektive hat 2 ganz große Baustellen die immerwieder für negative Kommentare sorgen.

1: Fokus funktioniert nicht mehr. Hierbei geht ein kleines Flexkabel kaputt. Der Ersatzteilwert liegt zirka bei 3,50€, schickt man das ganze zu Canon werden natürlich mehr als 100€ fällig: Wers selbst reparieren will sollte mal auf ebay nach: Flexband für Canon EF-S 17 - 85mm suchen und wird schnell fündig.

2: Zoom hängt. Ich weiß nicht wie soetwas Canon passieren kann, meiner Meinung nach ist dies pure Absicht! Wieso? Nun ganz einfach das Objektvie ist so gebaut das sich mit der Zeit 3 Schrauben lösen können, wenn sich diese gelöst haben rastet das Objektive ein. WIE ES RASTET EIN? Ja einrasten, es wird dann von 1-3 "Klammern" festgehalten so das ein Zoom nicht mehr möglich ist. Schickt man das ganze zu Canon werden meist weit über 200€ fällig. Wie man das ganze selbst repariert: Schraubendreher + Schraubensicherungsmittel das braucht ihr. Dann das Objektvie zerlegen, und 3 Schrauben festziehen und mit Schraubensicherungsmittel (oder Nagellack) sichern.

Eine sehr gute Zerlegeanleitung gibt es hier: [...]

Eine kleine Zusammenfassung über die Leistungen des Objektives:

Das typische Canon Material ist immer recht teuer, eine Gegenlicht Blende habe ich mir günstig im Netz für 1,50€ geschossen. Diese tut Ihren Dienst lange so gut wie das Original.

Für andere ein Vorteil für andere nicht die 67mm des Objektives ich habe bis jetzt nur kleinere Polfilter das heißt wieder neu kaufen. Aber seihen wir mal ehrlich ;-) wer lesen kann weiß dies schon vorher.

Der Bildstabilisator funktioniert super. Verwackeln ist da schon viel schwerer als bei dem billigen 18-55 wobei dieses auch gut ist.
Von Canon typisch gute Qualität in diesem Punkt.

Die Spielereien mit Unschärfen und Tiefenschärfe kann ich aus fehlender Erfahrung wenig zu sagen, in meinem Augen funktioniert dies aber recht gut. Aber auch hier gilt üben üben üben üben .....

Der Autofokus geht ziemlich flott dennoch hängt meine Eos 600D im Vergleich zu manchen Nikon Kameras hinterher. Eine kleine Schwäche die mich aber nicht wirklich stört.

Sehr nett finde ich es das sich das Objektive vorne nicht mitdreht, dies sorgt dafür das die Polfilter ihre Polarisation beibehalten sehr wichtig wenn man Verspiegelungen ausblenden will. Dies konnte ich aber bis jetzt nicht testen da mir noch der Polfilter fehlt!

Auch bei diesem Objektive gilt je besser die Kamera um so besser werden die Bilder auf einer 5D oder 7D werden die Bilder besser. Ich bin mit der 600D weitaus zu frieden.

Negative Punkte:

Viele Nutzer berichten von Sogenannter chromatische Aberrationen (einfach mal auf Wiki nach schauen) ist ein Effekt der immer wieder bei Weitwinkel auftritt. Wieso wir im Zeitalter von Quadcore Cpus soetwas immernoch nicht aus unsern Bildern verbannen können frag ich mich zwar immer wieder aber okay. Lösung gibt es eigendlich nur in Form von Software, Dieses Problem Tritt aber bei all meinen Weitwinkel Objektiven auf, daher auch kein Minus Punkt.

Ganz klar die Defekte soetwas geht gar nicht! Ein Objektive bei dem einfach Schrauben raus fallen, für diesen Preis. und dann wird für eine zirka 30min Reparatur viel Geld in Rechnung gestellt. Sowas ist nicht okay.

Ich hoffe ich konnte einigen Leuten etwas weiterhelfen ich habe ziemlich lange gebraucht bis ich die Defekte repariert bekommen habe, musste mein Objektive 3 mal zerlegen bis alles wieder gepasst hat, aber Schlussendlich hat es geklappt. Wer sich nicht ran traut an die Objektivereparatur muss entweder zu seinem Kameradok des Vertrauens gehen oder das ganze zu Canon einschicken! Ich empfehle die Canonreparatur weil dort gibts auch die entsprechende Garantie, und man macht auch nix kaputt ^^

Gruß
zocki

Ihr wisst ja bei Fragen du musst drücken die Kommentar :-)
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am 21. Januar 2011
Seit gut einer Woche habe ich das ES-S 17-85mm IS USM auf meiner 60D.

Der IS ist sehr leise und erfüllt seine Funktion. Der AF arbeitet schnell und präzise.

Die Bildqualität ist absolut OK und man muss schon genau hinschauen, um tatsächliche Unterschiede zu einem höherwertigeren, in der Brennweite vergleichbaren Objektiv ausmachen zu können (getestet im Fachhandel mit dem EF-S 15-85mm IS USM an einer 60D). Die Unterschiede sind marginal und mir persönlich den Aufpreis nicht wert.

Ich bin mit der Abbildungsleistung durchweg zufrieden. Die Distanzanzeige für das manuelle Fokussieren ist sehr zuverlässig.

Fazit: Mit dem ES-S 17-85mm IS USM erhält man ein sehr gutes, qualitativ gut verarbeitetes Objektiv, welches sich mit seiner Bildqualität nicht zu verstecken braucht. Als "Immer-Drauf" nur zu empfehlen!
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am 5. August 2012
Das Canon 17-85 IS USM ist nicht das neueste Objektiv auf dem Markt. Ich habe es folglich auch gebraucht gekauft - zu einem Schnäppchenpreis, weil das Objektiv bereits einige Staubeinschlüsse aufwies. Das ist jetzt 6 Monate her. Die Staubeinschlüsse sind wirklich das Kernproblem des Objektivs: Mittlerweile kann ich von außen auf den ersten Blick bestimmt an die 30-40 Staubkörper zählen. Offensichtlich ist das Objektiv einfach undicht. Und das scheint ja kein Einzelfall zu sein.

*** 17-85mm 4.0-5.6 ***
Das 17-85 IS USM ist mein Upgrade von der bisherigen Superzoom-Linse Sigma 18-200 DC OS. Das Sigma hatte eine akzeptable Bildqualität, aber wie alle Superzooms eben mit starken Einschränkungen in vielen Brennweitenbereichen: Massive Vignettierung, recht unscharfe Abbildungen selbst bei abgeblendeten Fotos, dazu ein mäßiger Autofokus.
Das 17-85 IS USM leidet nicht unter solchen Mängeln. Im direkten Vergleich ist es ganz wesentlich schärfer als das Sigma (im 100%-Crop ist das völlig eindeutig, im Zentrum sichtbar, in den Randbereichen extrem, bei Ausdruck auf normalem Fotoformat jedoch kaum wahrnehmbar). Die Vignettierung ist bei Offenblende auch wahrnehmbar, schon bei leichter Abblendung verschwindet diese aber. Die Schärfe ist hervorragend, die Verzeichnungen halten sich sehr in Grenzen. Ich bin kein Experte für Optik, daher nur so viel: Für meine Ansprüche als Hobbyfotograf ist die Linse bestens aufgestellt.

*** IS ***
Der Bildstabilisator arbeitet zuverlässig und friert das Bild im Sucher regelrecht ein. Leider ist er nicht besonders leise. Man hört sein Ein- und Ausschalten deutlich heraus, was vor allem deshalb ärgerlich ist, weil es ein etwas knirschiges Geräusch macht, das immer etwas defekt klingt (aber normal ist), und das natürlich immer zu hören ist, wenn man zwischen den Fotos kurze Pausen macht, in denen der IS sich abschaltet und beim nächsten Fokussieren wieder anschaltet. Aber auf die Stabilisierung kommt es an - und die funktioniert bestens.

*** USM ***
Der Ultraschallmotor des Autofokus arbeitet nicht nur quasi lautlos, sondern vor allem blitzschnell. Selbst bei Dämmerung findet der AF sehr zuverlässig sein Ziel und ist dabei enorm flott. Hier habe ich keinerlei Einwände - dieses Upgrade war sein Geld absolut wert.

*** Fertigungsqualität ***
Tja, das ist kein L-Objektiv. Und das merkt man. Staub scheint ja ein Dauerproblem bei dieser Linse zu sein; Staub auf dem Objektiv sieht man zwar im Foto nicht (die Schärfeebene liegt viel zu weit vorne, als dass man den sehen könnte), aber er ist natürlich auch nicht schön. In der Theorie führt natürlich Staub auf der Linse schon zu gewissen Umleitungen des Lichts; die fallen aber nicht ins Gewicht und sind zumindest bei mir auf verschiedenen Testfotos nicht nachweisbar. Der Nachteil: Der Wiederverkaufswert einer innen verstaubten Linse sinkt rapide. Der Vorteil: Dadurch kann man sehr günstig an so ein gutes Objektiv kommen.
Ansonsten ist das Objektiv auch nicht unbedingt hochwertig gefertigt: Der Fokusring ist sehr grob ausgefallen und für ein präzises Fokussieren wenig geeignet; der Zoomring ist etwas schwergängig und läuft bei meinem gebrauchten Exemplar auch relativ unhomogen. Das dürfte Fertigungsschwankungen unterliegen, aber gerade das sagt eben nichts Gutes über die Qualität der Linse aus.

*** Fazit ***
Wer kein Purist ist, mit mittelklassigen Objektiven leben kann und sich an leisen Geräuschen des Stabilisators nicht stört, der ist mit diesem Objektiv gut bedient. Die Abbildungsqualität ist hervorragend, die Lichtstärke reicht für alltägliche Szenarien völlig aus, der Autofokus arbeitet sehr ordentlich, der Stabilisator hilft zuverlässig.
Ein echtes Problem dürfte für viele Fotografen die hohe Staubgefahr darstellen, die, wie die anderen Berichte hier zeigen, nicht nur mein Objektiv betrifft. Die Verarbeitung ist nicht luxuriös, aber wer das sucht, greift ohnehin eher zu einem L-Objektiv.
Auch wenn Staubdichte heute zum Standard gehören sollte, der IS leiser sein könnte und der Preis für ein Objektiv der gehobenen Mittelklasse saftig ist: Ich denke, dieses Objektiv ist sein Geld wert.
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TOP 1000 REZENSENTam 27. Juli 2006
Das Objektiv habe ich mir als "Immerdrauf" im Kit mit der 30D bestellt. Der Entscheidungsweg war einfach: sehr brauchbarer Brennweitenbereich, Bildstabilisator, ordentliche Haptik. Das Objektiv kann ich ruhigen Gewissens weiterempfehlen - vor allem all denjenigen, die keine Tests, sondern Fotos damit machen wollen.

Pluspunkte:

+ IS. Ich war skeptisch, aber der Stabilizer ist einfach genial für einen eher Hektiker wie mich. Plötzlich habe ich viele-viele scharfe Bilder.

+ Bildschärfe - aber auch BildUNschärfe (bei geringer Schärfentiefe sehen die bewusst unscharf gehaltenen Bildbereiche sehr harmonisch aus).

+ Tempo des USM-Autofokusses und die Möglichkeit, jederzeit per Hand zu korrigieren.

+ 67 mm Filtergewinde - endlich kann ich meine alten Filter wieder nutzen ;-)

+ nicht drehende Frontlinse (ideal für Aufnahmen mit Polfilter)

Minuspunkte gibt es natürlich auch:

- im Weitwinkelbereich (17 mm) UND bei sehr kontrastreichen Motiven fallen in Bildecken zum Teil starke chromatische Aberrationen auf. (Lässt sich aber bei Raw-Aufnahmen in Photoshop oder Aperture automatisch herausrechnen!)

- Canon ist so nett und lässt sich die absolut empfehlenswerte Gegenlichtblende zusätzlich mit 30 Euro teuer bezahlen. Dasselbe gilt für Objektivbeutel. Das macht Canon aber, bis auf die sauteure L-Preisklasse, bei allen Objektiven.

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Was die Verzeichnungen in 17-mm-Einstellung angeht: diese gibt es tatsächlich, wie bei jedem Weitwinkel-Zoom. Je nach Motiv stören sie sehr oder fallen überhaupt nicht auf. Also nichts für Leute, die hauptsächlich Backsteinwände oder Badezimmerfliesen mit Weitwinkel fotografieren. Im Übrigen lässt sich auch dieser Abbildungsfehler problemlos in Photoshop CS2 korrigieren.

Alles in allem: ein sehr stimmiges, komfortables Objektiv, das ich nicht mehr missen möchte.

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Nachtrag nach sechs Jahren Dauernutzung:

Das Objektiv habe ich immer noch. Es musste zweimal zum Onkel Doktor wegen Defekte in der Blendensteuerung. Scheint eine typische Krankheit dieses Objektivs zu sein. Ansonsten dient es mir nach wie vor als universeller Allrounder. Das Einsatzspektrum wurde erst durch das neue 15-85 überboten. Dieses wollte ich mir auch ursprünglich kaufen, nachdem ich auf Canon 7D umgestiegen bin. Bei dieser Kamera hieß es doch überall im Netz, man könne die bisherigen Objektive getrost vergessen etc. Fakt ist: an der 7D konnte das Kit-Zoom 17-85 erst recht zeigen, was es kann! Seine Abbildungsschärfe an dem hochauflösenden Sensor hat mich sehr positiv überrascht. Diese Leistung hätte ich von dem ansonsten ordentlichen Objektiv nicht erwartet, aber es ist so - derzeit erlebt die Linse bei mir ihre zweite Jugend.
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am 1. Mai 2012
Ich habe das EF-S 17-85 jetzt seit zwei Jahren an meiner 50D, zusammen mit einem 50/1.8II. Die 50D hab ich mir zugelegt, weil ich fast nur mit Zeitautomatik arbeite und sich die Kamera in diesem Modus so schnell und intuitiv bedienen lässt, wie ich es von früher mit meinen Nikons gewohnt war und ich sie zudem sehr günstig erstehen konnte. "Früher" heißt FE2, F3, FM2, manuelle Festbrennweiten von 20/2,0 über 35/1,4, diverse Makros, 85/1,4, 135/2,0 bis zum Novoflex-Schnellschuss mit 560er Leitz-Kopf. "Früher" heißt auch, genügend Geld und Zeit haben für z. B. Tierfotografie. Als vom Material durchaus verwöhnt sind mir jedoch verrückterweise damals meine glücklichsten Photos spontan mit dem Reserve-Gehäuse, einer uralten Nikkormat, an dem für "Notfälle" immer ein im Vergleich zu meinem "Star-Equipment" eher bescheidenes Nikkor 35-105 montiert war, gelungen. Jetzt liegt ein nostalgischer Rest aus der Kleinbildära in der Vitrine, ich mache aus Geld- und Gesundheitsgründen nur noch Urlaubs- und Ausflugsphotos, hauptsächlich mit dem 17-85. Meinen Qualitätsanspruch habe ich allerdings noch nicht ganz weggeworfen, und auf meinen Poster-Vergrösserungen haben weder ich noch die vielen Betrachter eine der testbericht-üblichen Katastrophen des EF-S 17-85 wie Verzeichnung, Vignettierung oder Schärfeabfall bemerkt. Dazu muss man in Kenntniss seines Objektivs das Motiv aktiv gestalten können, und zwar recht schnell. Ich hatte wohl das Glück, in der vor-digitalen Ära ohne "Photo-Shop", aber mit eigenem Labor im Keller, diesbezüglich durch eine harte Schule gegangen zu sein. Aber auch heute treffe ich immer wieder auf junge Leute, die ganz tolle Photos machen, welche auf Grund der Messwerte ihres Objektivs gar nicht möglich sein dürften. Ich bin mit meinem EF-S 17-85 sehr zufrieden, die Ergebnisse gefallen mir, wenngleich ich in bestimmten Situationen verschmerzbare Kompromisse machen muss. Und die Sorge um Beschädigung oder Diebstahl hält sich im Vergleich zu den 25 KG Ausrüstung für 20.000 DM von früher sehr in Grenzen. Im übrigen hat mir die Bewertung von "stratos" Ende Januar hier sehr aus der Seele gesprochen.
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