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Kundenrezensionen

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am 9. November 2000
1982 kam dieses tolle Black Sabbath Album raus. Und es enthält wirklich einige Ausnahme Songs. Schon das total geile Riff im ersten Song "Turn up the Night" kann voll überzeugen. Aber Riff-Master Toni Iommi (O-Ton James Hetfield), wäre nicht er Selber wenn er nicht noch gleich ein paar dieser brillianten Riffs sich aus dem Ärmel schütteln würde, und er ließ sich nicht länge bitten. Da auch "Country Girl" eine absolutes Killer-Riff besitzt, während "Over und Over" sich zu einem langzeit Klassiker entwickelt. "Sign of the Southern Cross" ist ein genial typisch düsterer Sabbath Song. Auch die himmliche Stimme von Dio, schien auf dem absoluten Zenit seines Können angekommen zu sein. Hört diesbezüglich einfach mal beim anfänglichem Gesang von "Sign of the Southern Cross" rein und ihr wißt was ich meine.
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am 11. Juni 2013
Black Sabbath haben hier wieder mal bewiesen welche Qualität sie abliefern, auch ohne Ozzy. Ein großer Freund der Osbourne-Jahre war ich eh nie. Der bessere Sänger ist und wird es immer sein - Ronnie James Dio. Aber das sehen sehr viele Sabbath-Fans anders. Geschmacksache halt, denke ich.

Für mich ist dieser leider viel zu früh verstorbene kleine, große Mann des Rock ein Star, welcher alle anderen ein gutes Stück hinter sich lässt. Toni Iommy betrieb ja Sabbath jahrelang als verkapptes Solo-Projekt. Hier jedoch zeigt sich mir die einzig gute Zusammensetzung der Band (Puristen könnten das anders sehen-wie schon gesagt).

Für mich gibt es hier keine schlechten Titel. Ein wenig fällt es ja gegenüber von Heaven And Hell ab. Dieses Album ist ja auch der Überflieger von allem worauf mal Black Sabbath stand. Aber wirklich schlecht ist das dann nicht, ganz im Gegenteil. Hier fliegt und kreist die Stimme von Ronnie über die harte Gitarre von Iommy. Der Bass von Geezer Butler kommt klar und präzise. Nicht zu vergessen die anderen beiden Musiker. Das Schlagzeug Vinnie Appice ist klar und hart im Anschlag. Sogar die Keyboards von Geoff Nichols sind hier besser zu hören.

All das sind sicher die Ergebnisse der neuen Abstimmung der Deluxe Expander Edition. Besonders positive gestaltet sich jedoch die zweite CD mit den Live-Aufnahmen von London. Auch hier bleibt kein Wunsch offen. Ebenfalls klanglich und auch songtechnisch auf hohem Level wird hier ein Sahnestück geboten, dass jeder Dio-Fan in seiner Sammlung haben muss.
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am 17. Juni 2016
If Justin Bieber would listen to this album he would stop making music.
This is not just music this is healing of the soul.
God bless Ronnie James Dio & the Black Sabbath guys for giving the world this music.
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am 10. März 2016
Auf der CD selbst sind nur 9 Tracks, den Rest erhält man nur als Download: nur in der Beschreibung selbst kann man erkennen das es sich hier nur um 1ne Disc handelt! Das Album selbst hat natürlich 5 Sterne verdient!
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am 22. Juli 2005
Ein Jahr nach "Heaven And Hell" veröffentlicht und (damals) leider auch die letzte Studioscheibe mit Ronnie. Bill hat seinen Abschied genommen und Vinnie Appice ist ins Sabbath-Camp einzogen, ansonsten hat sich nicht viel verändert.

Die Songstrukturen und der Aufbau des Albums erinnern an den Vorgänger, auch wenn Martin Birch hier richtig gut produziert hat. "Sign Of The Souther Cross", "Mob Rules", "Country Girl" oder "Falling Of The Edge Of The World" bedürfen keiner Kritik um zu gefallen. Einfach Anhören und geniessen. Eine CD mit nur einem "kleinen" Ausfall, nämlich "E5150". Punktabzug nur deshalb, weil Ozzy nicht singt.

Müßte ich mich entscheiden, welche der beiden Dio-Scheiben aus den 80ern besser ist, würde ich wohl sagen: "Heaven And Hell" hat die besseren Songs und den besseren Gesamteindruck, aber "Mob Rules" ist dafür härter und wesentlich besser produziert...
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am 31. März 2015
Black Sabbath with Dio at their best
Als Bonus ist ja eine Liveaufnahme dabei, die sich zu Live Evil ja in einigen Tracks unterscheidet...weshalb das natürlich sehr zu empfehlen ist
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am 6. Januar 2002
"Mob Rules" ist genau wie sein Vorgänger "Heaven and Hell" ein Meilenstein des Hardrock und Heavy Metals. Dass Iommi wahre Killerriffs aus seiner Gitarre zaubert, bezweifelt nach den wirklich vorzüglichen ersten vier Alben mit Ozzy niemand mehr, aber Ronnie James Dio singt hier besser als bei Elf und Rainbow zusammen. Gehört zur Grundbildung eines jeden Hardrock - und Heavyfans!
Leider fehlen die Lyrics, aber das Album kann man schnell auswendig mitsingen...
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am 3. Juli 2013
Das 2. Black Sabbath Werk mit Ronnie James Dio (Gott hab ihn selig). Genau wie Heaven and Hell ein absoluter Kracher. Kaufen und abrocken!
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Auch die 2. Scheibe mit Ronnie James Dio als Sänger ist sehr gelungen. Als Produzent konnte für das Album von 1981 wieder Martin Birch (u.a. Deep Purple, Rainbow, Whitesnake und Iron Maiden) verpflichtet werden. Jedoch gab es einen Besetzungswechsel. Am Schlagzeug saß nunmehr Vinnie Appice. Dazu natürlich Tony Iommi (Lead Guitar) und Geezer Butler (Bass Guitar). Die Keyboards wurden von Geoff Nicholls gespielt.

Die "Heaven And Hell" finde ich persönlich einen Tick besser, aber "Mob Rules" ist auch ein tolles, melodisches und trotzdem hartes Album geworden. Am Besten gefallen mir Songs wie `Sign of the southern cross` (eine Art 2. `Heaven and hell`) und `Falling off the edge of the world` (eine Art 2. `Die young`). Aber auch so ein einfaches Lied wie `Country girl` kann durchaus gefallen. Der Titelsong `The mob rules` ist eh zum Klassiker der Band geworden. Auch `Voodoo` gehört zu den highlights.

Auch diesmal gibt es wieder 5 Sterne, aber doch mit leicht abfallender Tendenz. Leider war das für 10 Jahre die letzte Studio-Scheibe von Dio mit Sabbath. "Mob Rules" ist sicher eines der besten Alben des Jahres 1981.
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am 2. Mai 2008
zu veröffentlichen ! black sabbath bleiben ein phenomen in sachen sänger ! ozzy, dio, gilan, hughes, und tony martin - das beste daran ist, daß nichts wirklich schlechtes dabei ist !!! wer auf hard rock der alten schule steht kann bei diesem album absolut nichts verkehrt machen denn alle songs passen hier wie faust aufs auge !
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