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Kundenrezensionen

4,5 von 5 Sternen
26
Has Been
Format: Audio CD|Ändern


am 14. Februar 2013
Nachdem ich Shatners chaotische und schlecht geschriebene Autobiographie "Up Till Now" gelesen hatte, hatte ich mich lange nicht an die CD "Has Been" herangetraut, auch weil ich befürchtete, er könne darauf anfangen zu singen. Das hat er nicht getan. Die Amazon-Rezensionen haben mir Mut gemacht und ich habe den Kauf wirklich nicht bereut.

Ich bin schwer beeindruckt: Shatner hat nicht nur sein Talent als Entertainer erneut unter Beweis gestellt, sondern auch sein Talent, sich mit anderen talentierten Künstlern zu umgeben, um seine Projekte umzusetzen.
Mit dieser 40-minütigen CD erfährt man vielleicht mehr darüber, wie Shatner tickt, als seine ganze Autobiographie hergibt.
Eine absolut faszinierende, für mich ganz neuartige Synthese von Musik und gesprochenem Wort - sehr gelungen.

Auf jeden Fall wird deutlich, dass der Mensch Shatner mehr ist als "Captain Kirk", seine Lebens-"Hauptrolle" - I'm not disappointed, Bill (siehe den Song "Real"). Wer Shatner mag, wird Freude an dieser CD haben. Man muss allerdings gut Englisch können, aber es ist auch ein Textheft dabei.
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am 30. August 2005
diese CD wird jeden überraschen - positiv. ein wenig von dem was cpt. bill hier singt und erzählt sollte man zwar schon verstehen können, doch dieses album wird einen auch so treffen, auch dich! diese offenheit, diese ehrlichkeit, diese leichtigkeit! als wäre shatner bereits jetzt schon einer der grössten musiker des universums, so beamt er mich und jeden hiermit in eine wunderschöne welt voller abwechslungsreicher lebensfroher bilder und klanglandschaften daher. es ist irgendwie magie, die da aus den speakern schwingt, eine seltsame symbiose aus zukunft und tradition, die enddeckung der langsamkeit und die erfahrung, daß zeit relativ ist und vor allem eine cd die man nicht mehr vergisst und nicht mehr missen möchte. die auswahl der (gast)musiker ist schon wirklich unglaublich. henry rollins, lemon jelly, joe jackson, matt chamberlain am schlagzeug, adrian belew an der gitarre, ben folds als prodcer und an diversen instrumenten und so weiter. klingt vielleicht wie ein wahlloser starmix nach dem motto "für alle was", das seltsame ist aber, dass das album wohl wirklich für alle was bietet, wahllos kann das aber nicht sein, denn dieses album ist einfach grandios! hier hatte unser captain offensichtlich eine vision, einen kurs, ein ziel...er erreicht es mit leichtigkeit...oh man, ich komm aus dem schwärmen wohl nicht mehr raus... KAUFEN!
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am 27. November 2016
Musikalisch hat diese CD meiner bescheidenen Meinung nach nicht besonders viel zu bieten, aber für einen Star Trek-Fan ist sie fast ein Muss und zumindest eine wenige Tracks hören sich ganz angenehm an.
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 28. August 2015
Ein schönes Album mit teilweise sehr traurig anmutenden Coverversionen von bekannten Liedern neu interpretiert durch "the Shat's" gesprochene Texte. Ein selbstgeschriebenes Gedicht ist auch dabei.
Traurig, anders - aber gut!
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am 9. August 2012
Ich habe mir diese CD Has Been von William Shatner vor ca. 1 Jahr gekauft. Und seitdem kann ich nicht mehr aufhören, sie zu hören. Ich bin richtig süchtig danach. Seine Spoken-Words sind einfach einzigartig: einzigartig gut, einzigartig anders, einzigartig schön. Die Melodien und Texte sind wunderschön, gehen unter die Haut. Alle Texte sind sehr gut zu verstehen, da Shatner sehr deutlich spricht.
Wer Shatner mag, muß einfach seine Musik mögen. Er ist ein Allroundtalent und alles, was er anpackt, macht er mit Leib und Seele und deshalb gut. Da gibt es keine Kompromisse.

Klare Kaufempfehlung für alle, die Shatner mögen und ihn mal musikalisch erleben möchten.
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am 20. November 2004
Eigentlich weiß ich gar nicht, wo ich am besten anfangen soll. Vielleicht mit den Worten eines Poeten, den ich persönlich kenne und der zu mir mal sagte: „Wenn Du Lyrik schreibst, machst Du Dich am meisten emotional nackig." - Und genau das ist es, was Shatner mit seinem neuesten Album getan hat.
Offen, ehrlich, selbst- und sozialkritisch teilt er uns seine Gedanken, Gefühle und Erkenntnisse so schonungslos mit, wie er sie selbst erlebt hat und obwohl die Texte sehr erwachsen klingen, schimmert hier und da der Schalk, der ihm permanent im Nacken zu sitzen scheint, zwischen den Worten durch.
An nur drei Songs hat Shatner nicht selbst mitgeschrieben (Common People, That's My Trying, Real).
Beeindruckend finde ich besonders „What Have You Done?", worin er den Tod seiner Frau Nerine verarbeitet und „Real", worin versucht wird, den Leuten klar zu machen, daß er nicht Kirk (obwohl der Name auf der ganzen CD nicht einmal fällt) ist, sondern ein ganz normaler Mensch.
Musikalisch ist zu sagen, die Bandbreite reicht von einem Gospel über Country a la „Ghostriders in the sky" bis hin zu einem Track a capella (ohne Musik). Glücklicherweise singt nicht Shatner, sondern Leute, die das wirklich können, aber er spricht bei jedem Song mit seiner unvergleichlichen Stimme und Intonation.
Ich finde das Album genial, und zwar fast jeden Track auf der CD. 40 Minuten, die sich wirklich lohnen, nicht nur für eingefleischte Kirk-Fans.
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am 10. Januar 2015
Die CD ist sehr eigenwillig, aber ich höre sie einfach gerne. Sie macht Spaß und ist abwechslungsreich. Sehr zu empfehlen.
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am 9. August 2014
Diese CD ist wirklich einzigartig - die Stimme von Shatner, die Musik von renommierten Künstlern und vor allem eingängige Lyrics - davon sollte es mehr Angebot geben!
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am 13. Dezember 2004
William Shatner hat Ende der Sechziger mal ein Album mit ambitioniertem Schwachsinn gemacht, über das noch Jahrhunderte später die Popwelt gelacht hat. Seine damalige Version von "Lucy in the sky with diamonds" könnte der schlechteste Witz der Popgeschichte sein.
Nun sind die Jahre ins Land gegangen, eine Karriere hat ihren Lauf genommen, ein ambitionierter Schauspieler hat einige seiner Ziele erreicht, viele aber auch nicht. William Shatner ist nicht der Superschauspieler geworden, der er sein wollte, er hat viele Rollen angenommen, die er lieber hätte sein lassen sollen - und nun dieses Album.
Nach Loretta Lynn's "van Lear Rose" meine größte Überraschung des Jahres. Ein Mann, der über sich selber reflektiert, ohne falsche Wehleidigkeit, immer mit einem herben Augenzwinkern. Die Stimme wunderbar gebettet in traumwandlerische Arrangements von Songwriter Ben Foulds ... "Common people" ein wenig hysterisch mit einer billigen Science-Fiction-Orgel aufgebohrt, als hätte Lou Reed den Titelsong einer Enterprise Folge beigesteuert, "It hasn't happened yet" ein ernster und ehrlicher Blick auf die eigene Karriere über einem französisch anghauchten Chanson, "You'll have time" als Gospel-Parodie, "Together" - genial mit entspanntem Folk-Downbeat-Clubsound, "Familiar love" fährt mit einem Wink ein komplettes Manhattan-Transfer-Arrangement zur Hintertür herein, "I can't get behind that" ein bissiger Rosaroter-Panther Song mit Henry Rollins.
Welcher alternde Star hat schon so viel Würde wie dieser Captain Kirk, der hier vielleicht die zweite Rolle seines Lebens gefunden hat, der den Zuhörer teilhaben läßt, und am Ende ironisch bekennt, dass er kein Superheld ist sondern "real". So viewl ist sicher: mit einem solchen musikalischen Backup wird er für mich zum musikalischen Superhelden.
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am 15. Dezember 2005
Es gibt Leute, die können nicht singen und verkaufen trotzdem ihre Machwerke millionenfach. Es gibt Leute, die können singen, haben aber keinen kommerziellen Erfolg, da ihre Musik vielleicht nur ein Nischendasein führt. Und es gibt Leute, die können weder singen noch ein Instrument spielen und nehmen trotzdem Platten auf: so wie William Shatner, der 73jähre Star-Trek-Titan. Nein, singen tut er hier auch (fast) nicht, und dafür sind wir ihm dankbar. Doch was er hier auf diesem Album mit Hilfe von diversen Musikern (Joe Jackson, Amiee Mann, Henry Rollins etc.) einspielt, ist wohl das Beste, was wir in diesem Jahr zu hören bekommen haben.
Was Shatner als Sänger fehlt, macht er durch eine beeindruckende Stimme als Sprecher weg. Und so schlägt er nicht nur Funken aus bekannten Popsongs (Pulp's "Common People, dessen zynischer Text bei Shatner einer Generalabrechnung gleich kommt), sondern stellt sich gekonnt als alterweiser Normalbürger dar, der es gar nicht nötig hat, noch auf diverse Züge der Kunst aufzuspringen. Shatner zieht sein Ding durch. Sei es zum schreien komisch, wie in der Gospelballade ("You'll Have Time") oder hochdramatisch und bewegend, wie im kurzen Gedicht "What Have You Done?", bei dem ich immer eine Gänsehaut bekomme: soviel Emotionen, so viel Wahrheit hat man wohl kaum jeher gehört!
Selbstironisch, selbstreflektierend erzählt Shatner, eingebettet in eingängige Melodien vom Leben in der Kleinstadt, von der Begegnung mit der eignen Vergangenheit ("It Hasn't Happend Yet"; "Trying") und fragt sich, vielleicht ein wenig kokett, was die Leute wohl immer in ihm gesehen haben ("Real"). Witzig auch der kleine Kommentar zum weiblichen Schönheitswahn ("Ideal Woman") und der akustische Tour-de-Force-Ritt durch Spam-Mails und Dauerwerbesendungen ("I Can't get Behind That").
Für einige ist Shatner eine alternde Diva, ein mäßiger Schauspieler und Eigenbrödler. Hier beweist er gekonnt, wie viel Witz, Selbstironie und Gefühle in ihm stecken. Hoffen wir auf eine baldige Fortsetzung!
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