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Kundenrezensionen

4,8 von 5 Sternen
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"Ihr Spinnen, Schlangen und schleimigen Echsen, haltet euch fern, rührt unsere Kinder nicht an!" murmelt der 9-jährige Michele auf seinem Weg nachts vor sich hin. Es ist das sich selbst-Mut-Machen, denn er ist mitten in der Nacht auf einer Rettungsmission. Er muss den gleichaltrigen Filippo schützen, dieser droht von 'den Erwachsenen' in seinem Versteck umgebracht zu werden. Michele wurde von seinem Vater verboten, den Jungen, den er vor Tagen in einem Erdloch entdeckte, wiederzusehen. Was er noch nicht richtig begreift, hat der Betrachter mit ihm gemeinsam aus dem Fernsehen erfahren: Filippo ist das Kind reicher Eltern, das entführt wurde. Einer der Entführer ist sein Vater. "Warum muss er dort unten in dem Loch bleiben?" fragt Michele seinen Vater. Dieser setzt zu einer Antwort an, sagt dann aber nur "Vergiss es einfach!" und zwingt seinen Sohn beim Leben des Vaters zu schwören, nie wieder zur Erdgrube und dem Jungen zurückzukehren.
"Ich habe keine Angst" (der Satz steht an der Erdwand des unterirdischen Verließes) ist ein Film, der konsequent aus der Perspektive eines Kindes erzählt wird, so dass die Kinder und ihre spielerische Welt im Vordergrund stehen. Traumhaft schöne, poetische Bilder eines flirrenden, italienischen Sommers sind zu bewundern. Die Erwachsenen zerstören durch ihr Handeln diese Welt und dennoch ist es ein Film voller Wärme und Zärtlichkeit, der die unschuldige Welt aus Kindersicht wiedererstehen lässt. Insbesondere die beiden Jungen, Michele und Filippo, machen den Film zu einem Erlebnis. Neben der anspruchsvoll dargebotenen Geschichte bietet der Film zudem spannende Unterhaltung, denn der Film hält noch bis zum Schluss überraschende Augenblicke parat.
Sehr Sehenswert!
Die DVD enthält neben dem Trailer (italienisch und deutsch) und dem Audiokommentar des Regisseurs auch eine Dokumentation zur Entstehung des Films, sowie eine Fotogalerie mit wunderschönen Sommerimpressionen.
44 Kommentare| 54 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. August 2004
Dieser Film hat mich sehr berührt. Neben der spannenden Geschichte gelang es dem Regisseur Salvatores auch in großartiger Weise, die sich unter so widrigen Umständen entwickelnde Freundschaft zwischen den beiden Hauptfiguren darzustellen. Hervorheben möchte ich auch die sehr gute schauspielerische Leistung sämtlicher Akteure. Als ich den Film ein zweites Mal auf DVD (Verleihversion) sah, wurde mir auch bewußt mit wieviel Liebe zum Detail jede Szene gedreht wurde. Die Kameraführung würde ich als das Bravourstück des Films bezeichnen. Sehr zu empfehlen ist auch das Interview mit Salvatores, das sehr interessante Informationen zur Geschichte des Films sowie das sehr sympathische, warmherzig-süditalienische Wesen des in Neapel geborenen Regisseurs vermittelt. Auf solche Filmproduktionen kann Europa wirklich stolz sein. Bitte weitermachen!
11 Kommentar| 33 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
TOP 1000 REZENSENTam 13. November 2008
Süditalien: Ein heisser Sommer auf den Hügeln Apuliens. Satte, goldgelbe Weizenfelder überall, dazwischen als Abwechslung im Farbenspiel des Sommers roter Klatschmohn, es weht ein leichter Wind. Alles scheint friedlich, selbst die ockerbraunen Töne der Strassen und Häuser perfektionieren die Idylle. Eine malerische Landschaft, Spielende Kinder auf ihren Fahrrädern. Sie suchen im Spiel ein bisschen Abenteuer, vermutlich um der Armut zu entfliehen.
Hauptfigur ist der 10-jährige Michele (Giuseppe Cristiano), der mit seiner kleineren Schwester Maria und seinen Eltern dort wohnt. Durch Zufall stößt er in der Nähe eines verfallenen Gutshauses, wo er noch vor kurzem mit seinen Kameraden gespielt hat, auf ein sorgfältig getarntes Erdloch. Als er neugierig hineischaut, macht er eine gruselige wie grausame Entdeckung: Im einfallenden Sonnenlicht entdeckt er ein angekettetes Bein. Michele erschrickt und sucht das Weite und schweigt vorerst über seine Entdeckung. Es zieht ihn aber trotz aller Ängste wieder an dieses Erdloch. Der Bewohner ist weder eine Horrorfigur, noch ein gefährliches Tier. Es ist ein gleichaltriger Junge, der dort gefangengehalten wird....
Regisseur Gabriele Salvatores, der bereits 1992 für "Mediterraneo" den Oscar als bester fremdsprachiger Film erhielt, gelang mit dem 2003 gedrehten "Ich hab keine Angst" ein wunderbarer Jugendfilm für Erwachsenen, ganz in der Tradition von Klassikern wie "Wer die Nachtigall stört" oder "Stand by me". Dabei steht als zentrales Thema die Kindheit im Mittelpunkt und auch ein Reifeprozess des kleinen, aber beherzten Helden, der langsam aber sicher die irritierende Welt der Erwachsenen kennenlernt.
Der Film ist eine echte Empfehlung für Leute, die poetische und auch magische Filme mögen. Ein Juwel des neuen europäischen Kinos.
Die Verfilmung von Niccolós Ammanitis Roman "Die Herren des Hügels" ist mehr als nur ein gut erzählter und ansprechend bebildeter Thriller. Vielmehr gelingt Salvatore ein wunderbares Plädoyer für den Mut des Einzelnen, für eine gerechte Sache einzustehen.
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am 26. Oktober 2004
Ein großartiger Film, der in Italien stolze Erfolge hatte und in Deutschland leider nie allgemein bekannt wurde... schade eigentlich!
Was erwartet den neugierigen Käufer? Ein wunderbar episches Werk mit genialer Kameraführung (die wogenden Getreidefelder! Die Hitze, die man zu spüren scheint!), sparsam eingesetzter und dennoch herausragender Musik (klassisch angehaucht und exakt passend) und eine Story, bei der gilt: Kunst ist weglassen!
Will sagen, es gibt soo viele Entführungsfilme, die alle nach Schema F funktionieren; dieser ist anders - der ganze Film erzählt die Geschichte stur nur aus EINEM Blickwinkel - und aktiviert die Phantasie über das, was man NICHT sieht. Mutig - und absolut gelungen!!
Dass die Spiellust und -qualität der (beiden) Hauptdarsteller sich passend zu Kamera und Musik auf einem unglaublich gekonnten Niveau bewegt (die Gesichter!), macht dieses Werk noch umso einiges ansehenswerter.
Wem gefällts nicht? Dem, der sich auf der Kulturstufe eines Dschungelcamps bewegt - und dem, der Action mag. Punkt.
Fazit: Klasse gemacht!!
Brabaks
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am 29. Juni 2013
Symphonie der Farbe und des Lichts.

das Buch kenne ich leider nicht. Erst durch einen Trailer im Internet wurde ich auf diesen Film aufmerksam.
Kurze Zeit später konnte man den Film in italienischer Sprache herunterladen.,

Ich gestehe, ich war hin und weg als ich diesen Film zum ersten Mals sah. Die kräftigen Farben, das agieren
der Erwachsenen mit ihren typischen südländischen Hand und Fingerbewegungen um temperamentvoll damit
ihre Worte zu unterstreichen.

Trotz der Einschränkung nur hier und da mal ein Wort zu verstehen, war es um Bilder und Szenen intensiver
aufzusaugen vieleicht so noch hilfreich das Ganze anhand der Bildersprache zu erfassen und zu verstehen.

Dann das Spiel der Kinder! Alles fließend ohne irgendwo jemals das Gefühl zu haben: alles würde ja nur
aufgeführt und künstlich in Szene gesetzt. Ich muß einfach sagen, das alles ist wirklich großes Kino und
darf getrost als Meisterwerk bezeichnet werden. Schließt es doch an beste italienische Traditionen aus
den 40er und 50er Jahre an. Als ich feststellte, daß die deutsche Version auf dem Markt ist, wollte, ja
mußte ich diese sofort erwerben.

Das Bonusmaterial auf dieser DVD bestätigt meine bereits vorher gefasste Meinung: Der Regisseur zeichnet
ein Bild wie sorgfältig und nach welchen Kriterien er bei einem Casting seine jungen Protagonisten aussucht.
Wie behutsam er Szenen vorbereitet und wie er die Jungen und Mädchen zu führen weiß.

Das er es mit Feinfühligkeit und der gebotenen Sensibilität so fertig bringt, das der junge Darsteller es erfasst
und aus sich heraus dann das Spiel wie eine Selbstverständlichkeit anwendet, nach Kinderart völlig dann
die dargestellte Person übernimmt und so sich dann quasi selber spielt mit Eifer, mit Überzeugung und
mit kindlichem Ernst, wird ja darin sichtbar, daß am Ende dieses kleine Meisterwerk heraus kam.

Fünf Sterne hierfür ganz klar!
22 Kommentare| 2 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
1.Gedanke:
Der Film scheint richtig gut zu werden.

2.Gedanke:
Super, dass er erst 10 Minuten läuft und noch so lange dauert.

3.Gedanke:
Wow, ist der Film toll!

4.Gedanke:
Zum Glück gibt's den auf DVD!

5.Gedanke:
Ich würd genauso handeln wie dieser mutige Junge.

6.Gedanke:
Das nenne ich Zivilcourage!

7.Gedanke:
Oh, wie ist das schön, das Ende!

8.Gedanke:
Und auch die Musik ist ein Hochgenuss.

9.Gedanke:
Gut, dass ich den hab! Den guck ich bald nochmal!

Bei manchen Filmen denkt der Zuschauer viel weniger nach.
88 Kommentare| 21 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2012
Ich habe die Angst, dass meine Rezension diesem wunderbaren Film nicht annähernd gerecht werden kann! Eine Hügellandschaft wie im Märchen: Endlose goldene Getreidefelder unter einem strahlend blauen Himmel, von nur wenigen befahrbaren Wegen durchbrochen! Mein erster visueller Eindruck: Die Kamera ist verliebt in diese Landschaft. Sie zeigt sie in immer neuen Variationen, eine schöner als die andere.
Spielende Kinder, die man spontan beneidet, weil sie privilegiert sind, in diesem wunderschönen Fleckchen Erde leben zu dürfen. Sie rennen im Spiel einfach mitten durch die Felder! Kein "Betreten verboten" oder Ähnliches.
Der 10-jährige Michele muss leider zurückbleiben, weil seine kleine Schwester hingefallen ist. Er kommt als letzter an, er hat also verloren! Die anderen Jungs sind aber der Meinung, ein unscheinbares dickes Mädchen hätte verloren. Sie stimmen sogar darüber ab! Unter Tränen muss das Mädchen tun, was die Jungs von ihr verlangen. Im Zeitlupentempo beginnt sie, ihre Hose aufzuknöpfen. Michele kann nicht mit ansehen, wie sich das Mädchen ziert. Dass sie nicht tun will, was sie tun soll. Er meldet sich: ICH bin es, der verloren hat! ER muss über einen schmalen, hohen, nicht sehr sicher aussehenden Balken balancieren, aus dem Fenster auf den nächsten Baum springen und daran hinunterklettern. Er bekreuzigt sich, bevor er springt.
Plötzlich wird dem Betrachter bewusst, dass er diese Kinder keineswegs zu beneiden braucht: Sie sind nicht dadurch "bessere Menschen", weil sie hier leben dürfen. Der erste positive Eindruck ist bereits durch diese Szenen getrübt. Und er wird noch mehr getrübt, als Michele die Brille seiner Schwester sucht und ein sorgfältig abgedecktes Erdloch entdeckt. Und bei genauerem Hinsehen darin einen Lumpenhaufen, aus dem ein Fuß ragt. Michele ist entsetzt! Er ahnt noch nicht, dass er hinter ein ganz und gar böses Geheimnis der Erwachsenen gekommen ist. Ein gleichaltriger Junge wird in dem Erdloch gefangen gehalten. Der ist so geschwächt, dass er überzeugt ist, tot zu sein. Michele gelingt es erst nach mehreren Anläufen, ihn zu überzeugen, dass er nicht tot ist.
Ab hier schweigt der Rezensent. Die Spannung wächst von Minute zu Minute und reißt nicht ab bis die 105 Minuten vorüber sind.
Wer es noch nicht getan hat, sollte jetzt die Rezension von Hugo Humpelbein lesen, Er hat recht! Rezensionen wie die von Hugo Humpelbein oder von Myop haben mich dazu bewogen, diesen Film zu bestellen. Und ich bin froh darüber, ihn zu besitzen. Auf alle Fälle ist er eines der ganz seltenen filmischen Meisterwerke.
Die Kamera filmt nahezu alle Szenen aus der Augenhöhe von Kindern. Das gibt ihm eine ganz besondere Note. Der Zuschauer identifiziert sich spontan mit den Kindern. Und die zwei kindlichen Protagonisten spielen so gekonnt, dass man wünscht, der Film wäre doppelt so lang und es gäbe noch mehr Filme mit ihnen. Und er macht Lust darauf, den zugrunde liegenden Roman "Die Herren der Hügel" zu lesen.
Er ist auf alle Fälle kaufenswert. Meine Wertung: nur 5 Sterne, weil man mehr nicht vergeben kann.
Eboku
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am 1. September 2006
Ich habe das Buch "Die Herren des Hügels" gelesen und war auf den Film sehr gespannt. Es ist natürlich schwierig das Buch auf Leinwand zu bringen, aber ich muss sagen das dies in diesen Film sehr gelungen ist. Spannend, mit tollen Bildern untermalt.

Kommt sehr gut rüber. Kann diesen Film sehr empfehlen.
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am 27. August 2009
Ihr haarigen Spinnen, ihr giftigen Eiben, ihr schleimigen Schnecken und blinden Blindschleichen, haltet euch fern.......... von unseren Kindern. Ihr naechtlichen Tiere die das Dunkel lieben, ihr die ihr nicht schlaft befor es nicht hell wird..... wacht ueber den Schlaf unseres Kindes.

Eigentlich bin ich ja zu faul so etwas zu schreiben, aber hier kann ich nicht anders.
Ich habe den Film im Rahmen der ARD Reihe "Kinder sind Zukunft" gesehen und habe Ihn seit damals nicht mehr aus dem Kopf bekommen. Schoen das es Ihn auf DVD gibt.
Zum Film selbst brauche ich ja nichts mehr zu schreiben, den Inhalt haben andere ja schon wieder gegeben. Nur ist es so das man den Film sehen muss um zu verstehen was grosses Kino ist. Der Film laesst einen direkt in die Szenerie eintauchen. Man wird von der Komposition der Bilder und Musik fortgetragen, an einen Ort den man mit Worten nur spotten wuerde, so schoen ist er.
Dies ist ein Film den man am besten mit den Worten beschreibt wie es mein Vorredner getan hat "Gut das er erst 10min gelaufen ist"
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am 12. Januar 2012
Der italienische Film - Ich habe keine Angst - erzählt von dem neunjährigen und recht großgewachsenen Michele und seinen Freunden, die tagsüber gemeinsam durch die vielen Gerstenfelder der Umgebung streifen, und sich dabei auch an einem verlassen Gasthaus - einer Ruine - gefährlichen Mutprobe stellen. Eines Tages verliert Micheles Schwester ihre Brille auf dem Gelände des Gasthauses und Michele eilt noch einmal zurück, um sie zu suchen. Als er dabei die sich auf dem Boden befindlichen Wellbleche hochhebt, stößt er auf einen grausigen Fund, nämlich in dieser verborgenen höhlenähnlichen Grube versteckt sich, ein bis auf die Knochen abgemagerter Junge in seinem Alter, der wie ein Strafgefangener mit einer Fußkette an der Wand angebunden ist, und regelrecht wolfsähnliche Verhaltenszüge aufweist. Den ersten Schrecken überwunden versorgt er fortan den Jungen täglich mit Wasser und Brot, und baut wenig später eine gute und recht freundschaftliche Beziehung zu ihm auf. Dennoch bleibt die ganze Sache bezüglich des Jungen absolut mysteriös.

Nur ganz langsam dringt Michele zu dem eigentlichen Geheimnis vor, das sich hinter der Fassade dieses armen Jungen verbirgt, der felsenfest davon überzeugt ist, dass es tot sei. Erst als Michele im weiteren Verlauf des Filmes dann doch die Wahrheit herausfindet, und vor lauter Hilflosigkeit auch noch seinem besten Freund das große Geheimnis rund um den Jungen verrät, beginnt für ihn ein lebensgefährlicher Wettlauf, denn er muss sich beeilen, um das Leben des verwahrlosten Höhlenkindes zu retten.

Ich habe keine Angst - ist ein enorm spannender, thrillerähnlicher Film, der sich in einer Landschaft abspielt, wo sich eigentlich Fuchs und Hase "Gute Nacht" sagen, und der am Ende durchaus dem berühmten Sprichwort gerecht wird: "Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein!" - nur diese harte Wahrheit kann am Ende wirklich unglaublich schmerzhaft sein.
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