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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
37
3,2 von 5 Sternen
Plattform: PlayStation2|Version: Standard|Ändern
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am 7. Januar 2005
Dieses Spiel ist ein Rollenspiel, basierend auf dem CTB (Conditional-Turn-Based)Rundenkampfsystem (manchen vielleicht aus Final Fantasy X bekannt) und erfahrene Rollenspiel-Gamer werden mit mir einer meinung sein,dass es nunmal das Kampfsystem ist, was diese Spiele so unverwechselbar macht
Weitere Pluspunkte die ich aufführen will sind zum Beispiel die
*einwandfreie Spielgrafik (nicht nur die Figuren selbst, sondern auch Hintergründer, Zwischensequenzen usw..)
*Ziemlich gute,wenn auch manchmal leicht kitschige, Story, die immer wieder verbindungen zur "Orginal" Herr der Ringe Story hat(Auch wenn die sich diesmal nicht Master Tolkien persönlich ausdachte)
*die sehr detailgetreuen Schauplätze (besonders Helms Klamm, Minas Tirith und Osgiliath)
*Bombastischer Soundtrack (auch hier natürlich orginal ;))

Alles in allem bietet das Spiel viel Abwechslung, ist spannend und weiter zu empfehlen!
Wer ein wahrer Herr der Ringe Fan ist und auch schon Final Fantasy Games gespielt hat, kommt an diesem Spiel nicht vorbei !!!;)
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am 14. November 2004
"Das dritte Zeitalter" ist ein Rollenspiel im Herr der Ringe Universum, von der Aufmachung her hat man sich stark bei Final Fantasy X bedient, man spielt mit sehr ähnlichem Interface, sowohl was Kampf als Herumlaufen angeht.
Grafisch wird nette, wenn auch keine spektakuläre Kost geboten, der Sound ist erstklassig, dank dem Originalsoundtrack aus den Filmen. Einzig die dt. Synchronisation, generell zwar gut, hat manchmal Fehler. An einer Stelle in Moria ruft der Zwerg im Original "Tomb Raiders!",als Orks aus dem Hinterhalt angreifen, bei uns ruft er "Grabwächter!", was den Sinn komplett verdreht.
Spielerisch ist das Game vor allem an Rollenspiel Neueinsteiger gerichtet, außer den Attributen hat der Spieler wenig Einfluss auf den Werdegang des Helden, Entscheidungen im Spiel gibt es keine, alles verläuft streng linear.
Da kommen wir auch zu den Mankos, man folgt mit seiner eher farblosen Heldentruppe streng dem Pfad der Gefährten, die eigene Truppe besteht aus Abziehbildern der Originale, die Charaktere hätte man auch gleich "Nicht-Aragorn", "Kopie des Boromir", etc. nennen können.
Auch die Story ist schwach, warum man den Gefährten so lange hinterherrennt, kommt nur stellenweise durch und die Motivation der einzelnen Figuren ist kaum zu erkennen. Zwar gibt es über 100 Filmsequenzen in denen Gandalf die Story der Filme auf das eigene Team bezieht, doch schöner als Dinge erzählt zu bekommen, wäre es selbst einzugreifen oder zumindest die eigenen Charaktere agieren zu sehen, man fühlt sich weit weg und nicht mitten in einer epischen Story.
Auch besteht das Spiel im Prinzip nur aus Kämpfen, Rätsel gibt es nicht zu lösen und leider auch keine Städten, die als Auflockerung mit Gesprächen mit Bewohnern, Einkäufen bei Waffenhändlern und Nebenaufgaben durch Stadtbewohnern, viel zum Spiel beigetragen hätten.
Dennoch ist das Spiel, vor allem durch das Herr der Ringe Material gut und ein nettes Rollenspiel für Genreneulinge, Profis werden eher enttäuscht sein und sollten eher zu den Teilen der Final Fantasy Serie greifen
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am 25. Februar 2015
Da ich heute mal gesehen habe, dass eins meiner Kindheitsspiele, ich besitze es seit 2004, eine so schlechte Bewertung hat, sah ich mich gezwungen etwas zu schreiben.

Zur Story: Man spielt Berethor, der von Denethor den Auftrag bekommt Boromir zu finden. Daraufhin folgt man den Gefährten und lernt auf diesem Weg eigene Gefährten kennen. Hier war nicht versucht Kopien zu erschaffen.

Zum Kampf: Bei rundenbasierten Kämpfen muss man taktisch vorgehen, d.h. z.B. Objekte oder Fähigkeiten einsetzen, die den Feind oder mehrere Feinde betäuben bzw. lähmen, um bessere Chancen zu haben.= So besiegt man Sauron leicht.

Zu auftauchenden Feinden: Diese werden oben links mithilfe eines Auges(Mordor) oder einer Hand(Isengart) angezeigt, diese leuchten immer stärker wenn die Feinde näher kommen. Wahrscheinlich so gemacht, da die Kämpfe immer auf dem bestimmten Gebieten ausgetragen werden.

Zu Gastgefährten wie Legolas, Aragorn ...: Diese sind nicht schwach, müssen nur (richtig, wie alles) eingesetzt werden.
Man kann auch ohne Probleme mitten im Kampf seine Truppe austauschen.

Insgesamt habe ich es zweimal durchgespielt, insgesamt 57 h gespielt.
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am 14. September 2005
Alles in allem ein wirklich gelungenes Spiel, zwar könnte es ein wenig abwechslungsreicher zugehen, aber vor allem für Fans ist dieses Spiel sehr reizvoll. Die Grafik ist gelungen und die Story ist gut in die der Filme eingefügt. Vor allem für Anfänger ist das System leicht zu erlernen. Auch wenn manche Kämpfe recht kniffelig sind!
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am 8. November 2004
Um es vorweg zu nehmen: Das Spiel wurde häufig mit Final Fantasy verglichen, und das ist meiner Meinung nach das große Problem. Dieses Spiel hat vielleicht das Kampfsystem von Final Fantasy übernommen, allerdings hört es hier auch schon auf.
Dieses Spiel gibt vor, ein Rollenspiel zu sein, was aber so nicht stimmt. Hier die größten Minuspunkte:
- Vorhersehbarer Spielverlauf: Der Spieler reist den Gefährten durch Mittelerde hinterher, man weiß also irgendwo immer, was als nächstes passiert. Handlungsfreiraum? Fehlanzeige!. So klappert ihr schön der Reihe nach einen nach dem anderen Schauplatz ab, verprügelt die dort ansässigen Feinde und weiter gehts in nächste Gebiet.
- Keine Feindesvielfalt: Also hier haben die Entwickler geschlampt. Was soll das bitte, gerade mal soviele Feindtypen, dass man sie fast an einer Hand abzählen kann?. Eure Hauptfeinde sind Orks, Uruks, feindliche Menschen, Warge und Trolle. Diese unterscheiden sich nur im Aussehen und im Schwierigkeitsgrad. Auch agieren die Feinde fast immer gleich.
- Die Musik nervt: Hier waren die Entwickler faul und haben sich wohl gedacht, wenn man schon die Lizenz besitzt, muß man das auch ausnutzen. Ich mag ja Howard Shore, aber wenn einem das ganze Spiel über nur der Soundtrack der Filme entgegendudelt, hängt es einem irgendwann aus den Ohren raus.
- Fade Charaktere: Auf den Hintergrund der Charaktere wird kaum eingegangen. Schade eigentlich, denn davon lebt ein Rollenspiel.
- Fade Story: Das Problem ist einfach, dass dank der Filme eben alles schonmal dagewesen ist. Irgendwann ist die Ringgeschichte nunmal ausgeschlachtet. Ich will die Story hier nicht spoilern, aber mir kam sie an den Haaren herbeigezogen vor.
Jetzt aber genug gemecker. Das Spiel hat auch durchweg seine guten Seiten:
+ Fantastische Grafik: Also das hat EA wirklich drauf. Die ganze Geschichte sieht wirklich bombastisch aus.
+ Stimmung: Wenn auf dem Bildschirm Eure Charaktere mit ihren Spezialangriffen wahre Grafikorgien auf den Bildschirm zaubern, bleibt kein Auge trocken. In Kombination mit der orchestralen Musik kann richtiges Gänsehautfeeling aufkommen. Klasse.
+ Sucht: Das Spiel ist zwar relativ schnell durchgespielt, aber bis es soweit ist, will man doch immer noch weiterspielen, um seine Charaktere zu verbessern und neue Spezialfähigkeiten zu lernen.
+ Am allerwichtigsten: Das Spiel macht Spass. Obwohl es einige Schwächen hat, ist es eine sehr gelungene Umsetzung der Lizenz, was ja wirklich nicht von vielen Spielen behauptet werden kann.
Fazit: Am Thron des Rollenspielkönigs Final Fantasy 7 vermögen auch drei Zeitalter nicht zu kratzen. Wer allerdings nicht zuviel erwartet, Stimmung und gute Grafik will, kann bei diesem Spiel ohne Bedenken zugreifen.
Laßt uns Orks jagen!!
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am 14. November 2004
Das Rollenspiel erinnert von der Mechanik an Rollenspiele wie FINAL FANTASY und weniger an Fantasy-Klassiker wie BALDURS GATE. Der Spielablauf ist ziemlich konsequent vorgegeben und erlaubt wenige kreative Lösungsansätze. Teilweise besteht die Handlung nur daraus, von einem rundenbasierten Kampf zum nächsten zu schlendern. Aber das ist nicht die einzige Schwäche des Spiels. So wurde auch jegliche Art der subtilen, tolkienischen Magie in platte Spielmechanik verwandelt. Da fliegen die Pfeilstürme, da zaubert der Zwerg Hadhod (was übrigens wörtlich aus dem Sindarin übersetzt einfach nur "Zwerg" bedeutet) einen Feuersturm und Elbe Idrial aus Lothlorien kann einmal pro Runde Elronds Wasserpferde beschwören. Einem eingefleischten Tolkienisten würden sich bei solchen Szenen wohl eher die Fußnägel kräuseln. Und auch bei den faktischen Details haben sich die Spielemacher nicht unbedingt an die Vorlagen gehalten. Das wird spätestens klar, wenn man sich mit Entrinde stärkt oder in den Minen von Moria auf die weißen Höhlenwarge trifft.
Vorteil des Spiels ist der Filmbezug, denn wieviele Konsolenspiele können schon mit oscarprämierten Designs und einer oscarprämierten Musik aufwarten? Wer die Atmosphäre der Filmtrilogie mag, wird auch die Stimmung dieses Spiels mögen. Dort wo das Rollenspiel etwas zu kurz kommt, kann man sich als Spieler an den schönen Landschaften und der mystischen Atmosphäre ergötzen -- Sightseeing in Mittelerde sozusagen.
Bei der deutschen Synchronisation hat man darauf geachtet, dass alle wichtigen Figuren auch von den selben Synchronsprechern wie in der Filmtrilogie gesprochen werden. Allerdings haben sich bei der Übersetzung auch einige Fehler eingeschlichen, so wird aus einem "Celeborn" beispielsweise schnell mal ein "Zeleborn".
FAZIT: Tolle Designs und tolle Musik, aber nur ein mittelmässiger Spielablauf. Erfahrene Rollenspieler und Roman-Fans werden bald frustriert den Controller zur Seite legen. Aber für Fans der Filmtrilogie, die eine kurzweilige Unterhaltung suchen und sich nicht stundenlang durch Regelsysteme wälzen wollen, ist dieses Spiel wie geeignet.
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am 4. April 2008
Ich drücke es mal so aus:

Positives:
-40h Spielerlebniss - man kann es 2x spielen 1x so und 1x mit den artefakten aus dem Schattenmodus
-Am anfang abwechslung
-tolle Hintergrundgeschichte
-anfangs leicht
-viele wege und lange wege. man kann schon vom richtigen weg abweichen
-spannung

Negatives:
-An einigen Stellen ziemlich schwer
-In den höheren Levels:5-10 Schritte und schon kommen gegner
-wird langweilig
-kann süchtig machen
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am 25. April 2006
Ich habe mir das spiel letzte woche mal ausgeliehen...weil ich mal was anderes ausprobieren wollte...am anfang hab ich mir gedacht....naja so toll ist es auch nicht...aberals ich mehere stunden gespielt habe und immer mehr gegenstände gefunden, und immer weiter aufgestiegen bin, wurde es immer interessanter...ich war so besessen von dem spiel das ich es eigentlich gar nicht mehr abgeben wollte...deshalb hab ich es mir gleich bestellt um wieder in das "HERR DER RINGE UNIVERSUM" einzutauchen
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am 28. März 2010
Und das tut es auch . Die meisten bereits vorhandenen Rezensionen über das Spiel sind ja offensichtlich Negativer Natur . Meiner Meinung nach hat das Spiel jedoch eindeutig mehr als 1-2 Sterne verdient . Aber jetzt erstmal zum Wesentlichen .

Der Spielverlauf :
Dem Spieler steht eine große Reise quer durch Mittelerde bevor . Man muss versteckte Truhen öffnen in denen sich neue Waffen Gegenstände oder Heilmittel ( Kräuter ) befinden . Und sich gegen sämtliche Gegner in Kämpfen beweisen . Den Beginn der Reise bestreitet man noch allein aber nicht lange denn nach und nach findet man seine Gefährten die einen auf der Reise begleiten .

Szenarien ( Orte im Spiel )
Die Szenarien sind alle aus dem Film bekannt . Man schleicht sich durch die Dunkelheit von Moria . Kämpft an der Seite von Legolas und Gimmli in Helms Klamm und in Minas Tirith und den Pelenor Feldern warten schon die Nazguls auf einen .

Die Charaktere
Insgesammt gibt es 6 Gefährten die man Spielen kann :
Berethor ( Der Wächter der Festung )
Idrial ( Die Elbin )
Elegost ( der Dunedaien Waldläufer )
Hadhod ( Der Zwerg aus Moria )
Morween ( Die Maid )
Eoden ( Speerkrieger der Garde )

Jeder von ihnen hat seine Stärken und Fähigkeiten die Nützlich für die Gruppe sind . Ausserdem hat jeder seine eigene Waffe nämlich :

Berethor = Schwert
Idreal = Elbenmagie und Schwert
Elegost = Pfeil und Bogen
Hadhod = Axt
Morween = Doppeläxte
Eoden = Speer

Grafik :
An der Grafik kann man nicht Meckern . Das Spiel hat einige Grafische Hochgenüsse zu bieten z.b Der Kampf gegen den Balrog und der Endkampf gegen Sauron ( Das Auge ) . Allerdings kann man die animierten Ringgeister in die Tonne Kloppen . Sie sehen aus wie Dunkel Blaue Kackhaufen . Aber das bleibt zum Glück eher die Ausnahme . Alles in alles ist die Grafik also vollkommen und Hübsch anzuschauen .

Spielraum :
Über die größe des Spielraums kann ich leider nicht viel sagen da das Spiel in Level unterteilt ist und somit das ganze kein Zusammenhängendes Bild ist . Aber die verschiedenen Orte sind relativ großräumig angelegt und nah an den Film angelegt .
Man kann sich unteranderem auf :
Die Mienen von Moria
Helms Klamm
Minas Tirith
Die Pelenor Felder
Ostgiliath
und noch viel mehr freuen !!!

Das große Manko an dem Spiel ist halt das man ausser Laufen und Kämpfen nicht mehr machen kann . Das heisst aber nicht das das Spiel nicht viel zu bieten hat .
Man kann Level um Level aufsteigen und somit neue Fähigkeiten und Angriffsmetoden erlernen .
Darüber hinaus kann man jeden der Sechs Charaktere mit unterschiedlichen Waffen und Rüstungen ausstatten .
Und die Spielzeit kann sich auch sehen lassen . Im Durchschnitt brauch man ca.30 Stunden von Anfang bis Ende des Spiels !!!

Alles in Allem ist das Spiel garnicht schlecht . Im Gegenteil es ist ein geniales Rollenspiel mit vielen kleinen Details und Mittelerde Feeling . Ich kann es jedem Fan von DHDR nur empfehlen !!!
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am 9. März 2005
"Das dritte Zeitalter" ist ein Rollenspiel im Herr der Ringe Universum, von der Aufmachung her hat man sich stark bei Final Fantasy X bedient, man spielt mit sehr ähnlichem Interface, sowohl was Kampf als Herumlaufen angeht.
Grafisch wird nette, wenn auch keine spektakuläre Kost geboten, der Sound ist erstklassig, dank dem Originalsoundtrack aus den Filmen. Einzig die dt. Synchronisation, generell zwar gut, hat manchmal Fehler. An einer Stelle in Moria ruft der Zwerg im Original "Tomb Raiders!",als Orks aus dem Hinterhalt angreifen, bei uns ruft er "Grabwächter!", was den Sinn komplett verdreht.
Spielerisch ist das Game vor allem an Rollenspiel Neueinsteiger gerichtet, außer den Attributen hat der Spieler wenig Einfluss auf den Werdegang des Helden, Entscheidungen im Spiel gibt es keine, alles verläuft streng linear.
Da kommen wir auch zu den Mankos, man folgt mit seiner eher farblosen Heldentruppe streng dem Pfad der Gefährten, die eigene Truppe besteht aus Abziehbildern der Originale, die Charaktere hätte man auch gleich "Nicht-Aragorn", "Kopie des Boromir", etc. nennen können.
Auch die Story ist schwach, warum man den Gefährten so lange hinterherrennt, kommt nur stellenweise durch und die Motivation der einzelnen Figuren ist kaum zu erkennen. Zwar gibt es über 100 Filmsequenzen in denen Gandalf die Story der Filme auf das eigene Team bezieht, doch schöner als Dinge erzählt zu bekommen, wäre es selbst einzugreifen oder zumindest die eigenen Charaktere agieren zu sehen, man fühlt sich weit weg und nicht mitten in einer epischen Story.
Auch besteht das Spiel im Prinzip nur aus Kämpfen, Rätsel gibt es nicht zu lösen und leider auch keine Städten, die als Auflockerung mit Gesprächen mit Bewohnern, Einkäufen bei Waffenhändlern und Nebenaufgaben durch Stadtbewohnern, viel zum Spiel beigetragen hätten.
Dennoch ist das Spiel, vor allem durch das Herr der Ringe Material gut und ein nettes Rollenspiel für Genreneulinge, Profis werden eher enttäuscht sein und sollten eher zu den Teilen der Final Fantasy Serie greifen.
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