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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
64
4,7 von 5 Sternen
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am 10. März 2017
Remixe nun ja.......nicht ganz so mein Fall.
Qualität wie gewohnt Tiptop.Super produziert. Hab mir die original Ausgabe auch noch zugelegt. Gefällt mir besser.
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am 8. Juli 2015
Naja Album ist echt Geschmacksache. Ist ein Klassiker von den Beginnern, das einige gute Songs beinhaltet, daher auf jeden Fall 4 Sterne. Kommt an Bambule leider nicht ganz ran, das ist immernoch so mein Referenzalbum der Band
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am 5. Juni 2016
Dieses Album ist ein totales Brett und jedem nur zu empfehlen der angefahrenen deutschen Hip hHp mit sinnvollen Texten mag
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am 29. Mai 2014
Hab die CD früher schon gehabt aber irgendwer fand die genauso sensationell wie ich-und weg war sie... bestimmte CD brauch ich einfach als komplettes Orginal,nicht nur auf`'n USB-Stick...
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am 4. Oktober 2016
Bestellung hat super geklappt.
Das beste Album (Version 2.0) was die Beginner je herausgebracht haben. Besonders die Livetracks sind unbezahlbar gut. Schade daß es keine kompletten Konzerte auf DVD o.ä von ihnen gibt.
Für diese CD auf jeden Fall maximale Sterne....
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am 3. März 2014
man könnte fast auf die Idee kommen, dieses Werk mit 5 Sternen deluxe zu bewerten, aber das geht leider nicht. Daher nur 5Stars.
Kein Vergleich zu Neulingen wie diesem Kay One Geschmack, oder wie der heißt. Kein Ghetto is geil Gerede wie bei diesem Silo, oder wie der heißt.
Einfache Rezepte machen satt. Das ist das Prinzip. Kein Schnickschnak. Purer Genuss, Küstenstyle. Eisfeldsalat mit Labskaus.

Hoffe, da geht noch was. Bei Laut.fm um Raute.fm in der Deutschrapecke ist der Hamburgstyle ein ehrliches Highlite! Frisisch Herb, nich sone Kackscheiße!

Die Live Versionen sind eine MUSS!
In diesem Sinne. Kaufempfehlung. Und zum Dance BoomBule!
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am 11. August 2014
Die Beginner ist mein absolute derbste Musiker was es gibt.
Mal gesagt, ich mag wie Jan Delay, der Derbste.
Hammer geil!
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am 20. September 2016
hat alles super geklappt und die cd ist in einwand freiem zustand.
ja sogar das booklet ist in der hülle vorhanden
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am 11. Mai 2013
Mit „Bambule“ legten die Beginner 1998 eines der besten deutschsprachigen Hip Hop-Alben überhaupt vor. Fünf Jahre sollten vergehen, bis der Nachfolger in den Startlöchern stand. Doch das lange Warten hatte sich überaus gelohnt, denn „Blast Action Heroes“ zog mindestens mit seinem Vorgänger gleich, wenn es nicht sogar eine Steigerung bedeutete. Der Titel ist nicht nur äußerst clever gewählt, sondern auch eine Abwandlung von „Last Action Heroes“, jener mittelprächtigen Actionfilm-Parodie mit Arnold Schwarzenegger über Genre-Klischees. Denn auch ihr drittes Album handelt von Klischees, Konventionen und Erwartungshaltungen. Es war ein klares Bekenntnis zur deutschen Hip Hop-Szene, aber auch eine klare Absage an die, die glauben, sie zu vereinnahmen zu können. Und dabei beweisen die Beginner einmal mehr unglaubliche Originalität und Kredibilität. Denn eine ordentliche Portion Selbstbewusstsein, Mut und eine große Klappe haben Jan Delay alias Eizi Eiz und Denyo auch, aber eben auch viel zu erzählen. Und somit beschränkt sich einer der stiltreuesten UND innovativsten Hip Hio-Formationen Deutschlands nicht nur auch Nebenschauplätze, sondern lässt auch ordentlich Dampf ab zur politischen Lage unseres Planeten. Und das Ganze ohne peinlichen Pathos und dem beliebten Zeigefinger. Vielleicht doch ihr bestes Album. Aber spätestens nur bis dann, wenn die Beginner endlich mal nachlegen. Denn dafür wird es langsam mal Zeit…
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am 2. Oktober 2003
Die Wahrheit ist: Deutscher HipHop ist in den letzten drei Jahren ziemlich auf den Hund gekommen. Innovatives und gutes habe ich nicht gesehen oder gehört. Ähnlich sehen es auch unsere drei Freunde aus Hamburg-Eimsbush.
Irgendetwas surrt mir um die Ohren. „Oh ja die Beginner, die Beginner, sind back, sind back, around the eck, back in town." Ach ist das schön.
Es bouced, es bebt. „Back in Town". „Hamburg, nicht so 'ne Kackscheiße." „Wir kommen mit best of rap, statt mit best of the dome." Innerhalb von 30 Sekunden ein Haufen Wahrheit über das eigene Schaffen. Drei Typen, drei Köpfe, die eins schaffen. Gute Musik. Guten HipHop. Zum Tanzen, zum Denken. D e n k e n. Ist das Wort bekannt? „Viele sind taub und hören Ja Rule." „Vier Jahre und es passierte so vieles. Der Aufstieg und der Fall eines ganzen Musikstiles." Bezug auf den Niedergang eines Musikstiles, einer besonderen Qualität. Bezug auf den Krieg in Afghanistan. Die Beginner beweisen, um das absolut bereinigt, dass sie mehr Bewusstsein haben, ohne es platt zu verkaufen. Vier Jahre in einem Song. Tanzbar durch Beats und Samples. Old-School. New-School. Schon Cover und Digi-Pack-Gestaltung zeugen von einem überdimensionierten Ego, ... das im Bezug auf deutsche Musikszene und HipHop-Community angebracht ist. Wer das Cover von Public Enemys It takes a nation of Millions mit den eigenen Gesichtern versieht, beweist Bewusstsein, guten Geschmack und ... siehe ein paar Zeilen weiter oben.
Und nach dem äußerst überzeugendem Start folgt der erste Mega-Burner der Blast Action Heroes. „Wer bist'n Du?" Das Video könnte bekannt sein. Und wo ich mich beim Fernschauen noch fragte, wer um Himmels Willen im Hintergrund verzehrt „Wer bist'n Du?" säuselt, weiß ich es nun. Nein, es ich nicht ein Kind(erchor). Nein, Nina Hagen wird derzeit nicht nur von Apokalyptica gefeatured. Die Beginner nutzen ihr „Ausnahme"-Organ zur Vorstellung. Das E, das D, das M. Eizi Eiz, Denyo und Mad sind da. Gesampltes Gitarrenriff. Megabassbeat. Ziggi-Zweifel. Geschickt und genial platzierte Sample. Wie war das? Old-School, New-School? Yes, indeed. Mad, Denyo und Izzy Eißfeldt wissen, wie man Sampler, Synthie und Scratches einsetzen muss. Hier wird geklotzt und nicht gekleckert. Hier gibt es Schampus und Selters. Das eine für den Flüssigkeitshaushalt, das andere für die Feier. „Meine Styles sind wie Finger in die Steckdose." Wenn „Back in Town" schon andeutete, eine neue Definition von Hammer ist im Anflug. Hier wird all den Nervensägen im deutschen Rap-Zirkus gezeigt, wo der Hammer hängt.
Ein Hammer, der schon alt ist wohlgemerkt. Alt und massiv. Die Beginner haben mich zu Bambule-Zeiten ziemlich schnell angenervt. Ihre Videos wurden einfach viel, viel, viel zu viel gespielt. Die Genialität war mir bewusst - im Grunde schon seit meinem Kontakt zu Natural Born Chillas. Und doch. Sie wurden für mich totgehypt. Stop. „Hamburg zwei-null-null-drei." Ein Hammer schon 10 Jahre alt. Deutscher HipHop. Aus autonomen Jugendzentren hervorgekrochen. Aus einer Parallelkultur. Die Antifa als Gebärmutter einer neuen Kultur. Diese ihr schnell entwachsen. Aber auch heute noch, gibt es in dieser Kultur Bands, die sich ihrer eigenen Vergangenheit entsinnen. Und wenn es nur insofern ist, dass sie ihre damaligen Antifa-/Polit-Themen heute mit neuen Mitteln und Fähigkeiten thematisieren. Wie unsere drei kleinen Freunde von den Beginnern nicht nur aber auch in „Scheinwerfer". „Hamburg zwei-null-null-drei. Es ist dunkel hier, aber manche haben Scheinwerfer. Deutschland im Dunkeln, das sind Warsteiner- und Stoiber-Fans und New-Balance-Botten die abhotten zu Eurodance. Das ist Partystimmung bei Grabschändern und Brandstiftern und seit neuestem hören sie deutschrappende Tonguetwister. ... Deutschland im Dunkeln, das sind glatt geleckte Innenstädte, Menschenleer nur Straßenfeger mit Pinzette. ... Geil auf Gesetze und im Fernsehen laufen Strafverfahren. ... Ja, Deutschland im Dunkeln, in den Hügeln sind wieder Wandertage und die Wiking-Kameraden marschier'n über Trampelpfade, Formiert in Fackelzügen ... Das ist 'ne Kopfnuss in Cottbus, oder 'n Anschlag in Darmstadt, oder 'ne Schelle in Celle, ein gebrochenes Schlüsselbein in Rüsselsheim, und Flaschen mit Benzin in Maschen und Schwerin." Dazu ein knallharter Synthiebeat, R'n'B-Summen im Chorus, synthetisches Xylophon klimpert im Hintergrund. Alles so schön harmonisch. Bis auf die harten Beats und die ebensolchen Raps von Denyo und Eißfeldt. Jan beweist zudem wie nicht zuletzt als Jan Delay seine gesanglichen Qualitäten. Hart. Tanzbar. Bewusst. Real. Hart nicht um hart zu sein. Nicht platt. Hart um hinzuweisen. Um klarzustellen. Kapiert Ihr's, werden wir gefragt. Tun wir's?
Die Möwen kreischen. Die Elbe plätschert gegen die Brücken. Ein Keyboard gibt die Melodie vor. Luftig regnerisch geht weiter. Mit einem Hauch von Schwermut. Der Beat setzt ein. Streichersamples. Einzelne Töne. Ach ist das schön. „City Blues." Mein Lieblingstrack. Wenn man sich hier mal nicht so wohl fühlt - wo iss'n hier? - also, wenn ich mich in HH mal nicht - was iss'n HH? - gut, manchmal geht mir Hamburg echt auf den Arsch. Wenn die Busfahrer spinnen, wenn es schifft. Seit 120 Stunden. Wenn ich vom Geomatikum den Philosophenturm nicht mehr sehen kann. Also dann, dann sollte ich diesen Hit hören. Dann bin ich mir wieder sicher. Hier geht was. Hier leb ich, hier bin ich Mensch. This is a wonderful place to be. „Das ist Hamburg und die Sonne scheint ... nicht. Nein, es pisst wie immer. ... Denn bei Euch im Süden von der Elbe, da ist das Leben nicht dasselbe." Yes. Ja. Richtig. Denyo und Eizi Eiz. Smoothe Raps. Alles passt. Der Song zur Stadt. Mal wieder. Hamburg wurde in den letzten Jahren von den hiesigen Rappern mehr als einmal in den Battle geführt. Zurecht. Hier wird übertrieben, dick aufgetragen. „Und statt unsympathisch, jung-dynamisch wie Friedrich Merz ist hier alles laid back, relaxed und friesisch herb." „Wir brauchen halt 'ne Weile, bis wir auftauen."
„Das ist meine Stadt, schön und abgefuckt." So isses!
Aber in D-Land, in HH ist nicht alles Gold! Mit „Schiss" rappen unsere drei Beginner absoluten Klartext einmal mehr. „Wir haben Schiss, ... alle haben Schiss." Ein Keyboard kreischt, als ob es ein Horrorfilm wäre. Ein Beat darüber. Unsere rappenden Unterhalter halten sich nicht zurück. Wagen es sogar im Hintergrund ein Hitler zu ziehen. Niemandem und auch den Beginnern in einem anderen Track würde ich dies verzeihen. Aber hier ist es gut. Passend. „Wenn Du nicht weißt, ob diese Platte jemals rauskommt, weil das Schwein gerade wieder ganze Völker ausbombt." „Seit gestern verfolgen wir alle im TV das Einäschern." „Wenn es Torpedos hagelt aus Ami Land." Der Beat blubbert, Samples unterstützen die Atmosphäre. Schiss weckt die Paranoia. Das ist normal. Wir müssen den Schiss - und seine Auslöser - mit unserem Selbstbewusstsein konfrontieren.
„Chili-Chil Bäng Bäng". Oder für nicht Hamburger. Schilli-Schill Bäng Bäng. „Isn't this a story that must be told, about two politicians." 6 Tage nach Schills Rausschmiss erschien das Album. So verliert dieser Track ein wenig an Gewicht. Immerhin waren die zwei der Adressaten hiermit abgeschossen. Ordnungsliebe und ein dreizehntägiges Kind, das schon Polizei sagen kann. Wendehälse und andere zwielichtige Gestalten. Hier wird mit dem aktuellen Hamburger Senat hart und intelligent zu Gericht gesessen. Einmal mehr geschickte Samples und Zitate. Ein sphärisches Melodieloop, mit Scratches und Beats versehen. Advanced Chemistry werden offensiv zitiert. Das Gegenstück zum City Blues. Die klare Kennzeichnung des Grauschleiers über HH. Und an anderen Stellen. „We would like to apologize for the way in which politicians are presented in this program. - Gelächter."
Fast Ende. „Hör Weg". „Fäule" bringt einmal mehr den HipHop-Tanzbodenfüller. Perfekte Kombination von deutscher Sprache, Beats, Samples, Loops, Scratches. Die erste Single, die schon ankündigte. Da geht was, dieses Jahr in HH. Ein Bekenntnis zur Musik. Zur eigenen Profession. Zum guten Geschmack.
Musik. Zwo drei vier. Produziert im Bewusstsein dieser Welt. Der musikalischen Vergangenheit. Der Originale und dem Bedürfnis nach Qualität. Für uns. Zum tanzen und verstehen. Hier geht was. Ja.
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