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am 1. Juni 2006
Wer den Film aus dem TV kennt, sollte sich das nicht antun.

Es tut mir weh zu hören was man hier wieder verbrochen hat.

Soso, der erste Mord geschah also 1988.

Und auch Mary Jane Kelly, die in der Originalfassung in Paris gewesen sein will, dabei aber das Wort Paris falsch ausspricht, was in dieser Version bereinigt wurde.

Vieles wurde "bereinigt" bei der Neuvertonung, Leider wohl nicht nach aller (meinem) Geschmack .....

Ansonsten ist der Film allererste Sahne.

Eng angelegt an den Original-Polizeiprotokollen ist dieser Film schon fast eine Doku.

Ausstattung, Kostüme, Schauspieler, alles ist hervorragend.

Michael Caine als versoffener Polizist absolute Spitze.

Aber immer wieder die neuen Stimmen und geänderte Dialoge, das es einem weh tut.

Man sollte diesen Film unbedingt sehen, aber nur wenn man die perfekte TV-Fassung nicht kennt.

Die Ausstattung der DVD ist ebenso perfekt.

189 Minuten Film, als Bonus noch entfernte Szenen, Totenscheine, die Polizeiakte, eine Dokumentation usw usw, und alles auf nur einer DVD.

Wer den Film mag, kaufen, in die Vitrine stellen und sich den Film das nächste mal im TV aufnehmen, da ist er besser.
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am 1. September 2005
Das darf ja nicht wahr sein: Noch innerhalb der 1. Minute verkündet die Stimme aus dem Off: "Am Freitag, dem 31. August 1988, in den frühen Morgenstunden, wurde eine mittellose Prostituierte auf einer Londoner Straße bestialisch ermodert."
Ja, sie haben richtig gelesen (und ich gehört): 1988!
Wie ist denn nur möglich, daß ein einigemaßen intelligenter Mensch wie ein Regisseur oder auch en Synchronsprecher nicht weiß, worum es in dem zu vertonenden Film eigentlich geht?
Wenn es nicht so traurig wäre, müßte man schallend drüber lachen.
22 Kommentare| 16 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich? Missbrauch melden
am 14. Februar 2005
Die Morde des Rippers, der 1888 fünf Prostituierte hinmetzelte , bieten immer wieder Platz zu Spekulationen, da er ja bekanntermaßen nicht überführt werden konnte. Dieser Film bietet eine Auflösung des Falles an, was auch das plötzliche Ende der Mordserie und das Versanden der Ermittlungen in ein erklärbares Licht taucht. Jack the Ripper als Leibarzt der Queen, der an sich selbst eine Studie zu "Dr.Jekyll and Mister Hyde" durchführt ist ein durchaus interessanter Ansatz. Die restliche Geschichte ist soweit bekannt, dass ich hier nicht näher darauf eingehen will.
Der Film besticht durch die Ausstattung; Kostüme und Handlungsorte sind excellent. Die Darsteller liefern eine gute Leistung ab, aber der Film ist einfach eine halbe bis dreiviertel Stunde zu lang. Im zweiten Teil erstreckt sich der Handlungsbogen über ebenfalls 1 1/2 Std. aber mit weniger Inhalten.
Fazit; weniger (Zeit) wäre mehr gewesen.
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