Fashion Sale Hier klicken Jetzt informieren Neuerscheinungen Cloud Drive Photos Erste Wahl Learn More sommer2016 8in1 Promotion Hier klicken Fire Shop Kindle WalkingOnCars Summer Sale 16

Kundenrezensionen

4,3 von 5 Sternen
184
4,3 von 5 Sternen
Format: DVD|Ändern
Preis:6,60 €+ Kostenfreie Lieferung mit Amazon Prime
Ihre Bewertung(Löschen)Ihre Bewertung


Derzeit tritt ein Problem beim Filtern der Rezensionen auf. Bitte versuchen Sie es später noch einmal.

am 29. Dezember 2002
Wer die Werke von Dr. Seuss kennt, der wundervolle Kinderbücher in den USA fast 50 Jahre lang geschrieben hat, wird diesen Film sehr schätzen. Er ist zwar nicht ganz genau wie die Geschichte im Buch, aber das ist vollkommen unwesentlich. Jim Carrey spielt seine Rolle (der Grinch) auf ganz exzellenter Weise. Obwohl die Geschichte vielleicht etwas gewöhnungsbedürftig ist für manche Europäer, ist die Botschaft der Geschichte nämlich ganz einfach: Weihnachten bedeutet nicht nur Geschenke und tolle Weihnachtsdekorationen. . . Meine Kinder (und ich) haben diesen Film immer wieder angesehen und finden ihn ganz toll.
0Kommentar| 20 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 10. Dezember 2009
Den Film dürfte mittlerweile nahezu jeder kennen, der Weihnachten liebt. Jim Carrey als böser Weihnachtshasser Grinch, welcher den Whos aus Who-Ville das Weihnachtsfest raubt, weil er meint sie dadurch unglücklich zu machen, in Wirklichkeit aber genau das Gegenteil bewirkt, nämlich das die Whos die wahren Werte von Weihnachten zu schätzen lernen. Obwohl knallbunt und zuckersüß inszeniert, macht der Film einfach Spaß, was vor allem an Jim Carreys genialer Performance liegt. Sein Grinch ist wirklich urkomisch und auch total typisch für ihn. Durch Ron Howards hochweihnachtlicher Inszenierung kommt zudem teils wirkliche Weihnachtsstimmung auf, auch wenn der Film natürlich typischst amerikanisch ist. Wer damit aber keine Probleme hat, sollte sich dieses Filmfest nicht entgehen lassen.

Ob es allerdings auf dieser BD sein muss, ist fraglich. Denn leider macht das Bild einen enttäuschenden Eindruck. Alles sieht eher aus wie eine hochskallierte DVD, als ein wirkliches HD-Bild. Nicht nur dass die Farben relativ blaß bleiben und auch der Kontrast nicht ganz sauber arbeitet, so ist vor allem die Schärfe enttäuschend. Ein wirkliches HD-Gefühl stellt sich jedenfalls nie ein, was gerade bei einem so farbenfrohen Film sehr schade ist.

Das Gleiche gilt auch für den Ton. Wie bei Universal üblich liegt nur der O-Ton im unkomprimierten Format vor, alle anderen Sprachen werden im normalen DTS angeboten. So klingt der deutsche Ton wirklich keinen deut besser, als die DVD. Diese war glücklicherweise schon recht gut, weshalb man es unterm Strich trotzdem mit einem guten Ton zu tun hat. Aber HD-Sound klingt dann doch anders.

Einzig die Extras kann man so als zufriedenstellend stehen lassen, denn, bis auf den Trailer, wurden alle videobasierenden Features der DVD auch auf die BD gepackt. Nur ein paar Texttafeln, sowie die (englischen) interaktiven Spiele für die Kids mussten, vom Weg von der DVD zur BD, auf der Strecke bleiben. Aber das ist soweit nicht weiter tragisch. Ein paar neue Extras wären jedoch nett gewesen.

Fazit: Unterm Strich ist diese BD jedenfalls nur Kunden zu empfehlen (wenn überhaupt), die den Film noch nicht im Regal haben und die Scheibe für nen 10er oder weniger entdecken. Denn dafür ist der Film dann doch gut genug und macht, vor allem für Carrey-Fans, wirklich einen Heidenspaß. Wer die DVD aber schon hat, der braucht sich die BD nicht zulegen. Denn dafür gibt es bei Bild- und Tonqualität eigentlich keinerlei wirkliche Verbesserungen, was gerade bei so einem Streifen doch ziemlich schade ist.

P.S.: Wie bei Universal üblich, liegt auch dieser BD ein FSK-Wendecover bei!
11 Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 22. Dezember 2001
Eine Weihnachtsgeschichte ohne Weihnachtsmann?... Geht Das überhaupt?... Und wie!!!
"Der Grinch" ist das genaue Gegenteil von Santa Claus; und in den U.S.A. mindestens genauso beliebt. Dank Regiesseur Ron Howard kommt dieser Miesepeter, in der Gestalt von Jim Carrey, endlich auch in unsere gute Stube. Der Komiker nutzt hier die Chance zur perfekten One-Man-Show, und dankt es mit einer seiner besten Leistungen. Mimik und Gestik sind so beängstigend gut, daß man glauben könnte Jim Carrey IST der Grinch.
Dies ist aber auch ein Verdienst von Maske, Ausstattung und Kamera.
Alles ist wunderbar schön unecht in diesem Film - aber ein Fest fürs Auge.
0Kommentar| 14 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 2. Juni 2002
Ein so schönes Märchen habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Ich würde sagen, ein echtes Meisterwerk! Er ist traurig und lustig zugleich. Für Kinder absolut geeignet! Auch die Funktionen der DVD selbst sind echt gut. Habe schon lange nicht mehr ein so farbenfrohes und witziges Menü gesehen. Der Bonus der DVD ist einfach genial! Astreine Bildqualität. Sollte man sich anschauen die DVD!
0Kommentar| 12 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. November 2001
In den Staaten kennt jedes Kind die Geschichte vom Grinch, der den Whos das Weihnachtsfest vermiest. Zeit, den Klassiker auf die große Leinwand zu bringen, dachte sich Regisseur Ron Howard (Apollo 13, Kopfgeld) und investierte über 100 Mio. Dollar in die schrille, grellbunte Verfilmung des Films, der in einer mikrometergroßen Stadt in einer Schneeflocke spielt, in Whoville.
Jim Carrey spielt die grimmige Hauptrolle, eingehüllt in eine zentimeterdicke Maske des sechsfachen Oscargewinners Rick Baker (Planet der Affen, Der verrückte Professeor), hat aber trotzdem gigantische Möglichkeiten für Mimik und Slapstick-Comedy.
Die Bilder aus Whoville sind die Wucht, Ausstattung und Kameraarbeit sind genial und phantasievoll. Die Geschichte ist Kindergerecht aufgebaut und schräg und liebenswert zugleich. Lediglich die deutsche Übersetzung lässt etwas zu wünschen übrig, deshalb empfehle ich, den Film auf Englisch zu sehen.
Insgesamt gelang Ron Howard eine überwältigende Verfilmung, ein optischer Leckerbissen, der auch hierzulande viele Freunde finden wird.
11 Kommentar| 22 Personen fanden diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 31. Januar 2016
Freue mich jedes Jahr zu Weihnachten wieder, mir diesen Klassiker daheim anzuschauen. Entgegen der eher sinnlosen Kevin...-Reihe hat dieser Film eine weihnachtliche Botschaft, die bunt und unbeschwert rübergebracht wird. Auch für erwachsene Seher sind genug lustige Anspielungen enthalten. Für ganz kleine Kinder ist der Film aber eher noch nicht geeignet. Ich bin durchwegs zufrieden mit Bild- und Tonqualität, Jim Carrie gibt einen grandiosen Grinch ab!
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 11. Januar 2015
Der Film bezieht seine Skurrilität von der Story, die im Original von Theodor Seuss Geisel aus Springfield Massachusetts geschrieben wurde. In den USA ist diese Geschichte jedem Kind geläufig und das nicht zuletzt, weil es von ihr auch einen kleinen Zeichentrickfilm gibt, der geradezu Kultstatus besitzt. Eine bekannte Szene dieses Trickfilms - nämlich das diabolische Grinsen des Grinch, als er seine wirklich garstige Idee hat - wird im Film zitiert. In "How the Grinch stole Christmas - The Movie" wird die kleine Geschichte jedoch um einiges erweitert. Die Grundidee ist zwar dieselbe: Der Grinch hasst Weihnachten, weil die Whos zu dieser Zeit mit ihren abgefahrenen Musikinstrumenten - im Zeichentrick zum Teil wirklich fahrbaren - einen infernalischen Lärm veranstalten, doch weiß der Film z.B. auch etwas über die Kindheit des Grinch zu erzählen, dessen Xmas-Hass durchaus da ihren Ursprung hat. In der Hauptrolle spielt Jim Carrey, der damals noch in Hochform seine Feuerwerke an Grimassen, Gags, Kalauern und Slapstick, gepaart mit unvergleichlichem Wortwitz abfackelte.

Wer dem Film nun die vielen Hollywoodproduktionen typische selbstverliebte Amihaftigeit verzeihen kann, kommt mit einer wunderschönen, urkomischen und grillenhaften Weihnachtsgeschichte voll auf seine Kosten. Kurz, der Film ist großartig.

Das Bild der Bluray ist dagegen flau und im Schwarzbereich erkennbar zu hell eingestellt. Daher muss im Player (gleich, ob HW oder SW) die Helligkeit nachgeregelt werden, oder der Dynamikbereich ist auf voll (0 - 255) zu stellen - sofern der Player das unterstützt. Auch die Farbdynamik kann etliches mehr Pepp vertragen. An Schärfe und Knackigkeit des Bildes lässt diese miese Veröffentlichung schließlich viel zu missen übrig, was mal wieder typisch ist für die elende Aasgeierei in der Medienvermarktung, wo es offenbar nur im die Kohle geht. Der deutsche Ton schleppt etwas hinterher, was bei einigen Szenen auffällt. Solche Fehler kann ein normaler Player nicht mehr korrigieren. Nur Power DVD in Verbindung mit einer guten Grafikkarte und entsprechendem Treibermenü kann hier Abhilfe schaffen. Der Dialogton ist im Stereodownmix zu leise, ein Fehler, der bei vielen Produktionen auftritt. Die technische Umsetzung des Materials ist also alles in allem schwer zu bemängeln, was bei diesem Film wirklich schade ist.

Und zu schlimmer Letzt noch ein Detail, hinterlassen von dem Synchronstudio, das den englischen Dialog ins Deutsche übersetzt hat. In der Szene, wo die kleine Cindy Lou nach ihrem Besuch beim Grinch und der Fahrt durch den Müllschacht wieder zurück im Schnee landet, lässt der Synchronsprecher ihren Vater doch tatsächlich sagen: "Deinen Schneeadler kannst du später machen." Was? Schneeadler? Im englischen Originalton heißt es eindeutig: "You can make Snowangels later." Welcher Depp hat das übersetzt? Oder wer hat da etwas gegen Engel? Man stelle sich die Weihnachtsgeschichte mal so vor: "Und siehe, des HERRN Adler trat zu ihnen, und die Klarheit des HERRN leuchtete um sie; und sie fürchteten sich sehr. Und der Adler sprach zu ihnen: Fürchtet euch nicht!"

Und ich habe jetzt auch ein "Dinner mit mir selbst, das ich nicht schon wieder absagen kann."
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 20. Dezember 2012
Ein Weihnachtsklassiker, den ich mir dieses Jahr unbedingt zulegen wollte ist die Verfilmung des gleichnamigen und 1957 erschienenen US-Kinderbuches "Dr. Seuss' Der Grinch" aus dem Jahre 2000. Da Dr. Seuss' Werke in den USA quasi das Ultimo in Sachen Kinderbücher ist, liebt man dort auch meist die Verfilmungen sehr. Mir als Fan der Vereinigten Staaten blieb natürlich gar nichts anderes übrig als den Film in meine Sammlung aufzunehmen.

Das Geschehen findet in der winzigen Stadt Whoville, die sich in mitten einer Schneflocke befindet, statt. In Whoville feiern alle Whos gerne und ausgiebig Weihnachten. Es geht darum wer die besten Geschenke kauft und wessen Haus am schönsten geschmückt ist. Alles scheinen mit dieser Mentalität vollkommen zufrieden zu sein, bis auf die kleine Cindy Lou Who. Sie vermutet hinter Weihnachten mehr als nur Kaufrausch, Wettkämpfe und Glitzerschmuck.
Als sie in der Adventszeit von dem seltsamen grünen Grinch hört, der Weihnachten laut anderen Whos hasst und eine durch und durch böse Kreatur ist, bewegt sie dies ihre Gedanken weiterzu verfolgen und den Grinch sowie seine traurige Vergangenheit näher kennen zu lernen.
Dies geht sogar soweit, dass sie den Grinch und dessen Hund Max in seiner muffigen Berghöhle besucht und ihn zur alljährlichen Whobilation vorschlägt. Wiederwillig nimmt dieser die Einladung an und erscheint zu dem munteren Fest. Doch die Stimmung währt nicht lange, denn als der aalglatte Bürgermeister Augustus May Who alte Wunden des Grinchs aufreißt, eskaliert die Situation.
Der Grinch lässt Zerstörung und böse Taten walten und zieht sich kurz darauf in seine Höhle zurück.
Doch die Rache soll aus Sicht des Grinchs noch viel heftiger ausfallen und so beschließt er den Whos das wichtigste zu nehmen. Er will ihnen das Weihnachtsfest stehlen. Dies scheint ihm auch zu gelingen, wäre da nicht die kleine Cindy Lou, welche immer noch in das Gute im Monster glaubt.

Regiesseur Ron Howard zaubert mit "Dr. Seuss' Der Grinch" ein modernes sowie familientaugliches Weihnachtsmärchen voller bunter Ausschmückungen auf die Leinwand.
Dem Zuschauer eröffnet sich eine magisch glitzernde und nahezu überkitschige Fantasy-Who-Welt, deren überspitzt charakterisierte Bewohner trotz teilweiser geringer Screentime deutlich definiert bzw. eingeordnet werden können.
Die Welt wirkt trozt all der Effekte, die zwischen solide und gut schwanken, leider einen Tick zu künstlich. So erkennt man in einer Szene z. B. sofort, dass es sich um einen ziemlich billigen Styropor-Stein handelt, während diese in anderen Szenen recht überzeugend gestaltet sind.
Vor allem aber in den Panoramaaufnahmen sind den Machern aber einige wunderbar animierte Sequenzen gelungen und auch die Masken der Whos und natürlich die des Grinchs sind grandios gelungen.
Storytechnisch ist Howard der Buchvorlage angemessen treu geblieben und erzählt diese so gut wie möglich wendungsreich, wobei das Ende doch etwas vorraussehbar ist.
Mir persönlich gefällt trotz dieser Vorraussehbarkeit am gesamten Film die zweite Hälfte wesentlich besser, da hier die gewisse Unterhaltungs-Mixtur untermalt von dem guten Soundtrack verschiedener Interpreten fasst perfekt harmoniert.
Diese Mischung besteht aus mittels Wortwitz, Grimassenschneiderei, verrückter Einfälle und Situationskomik gewonnenem Humor, einer abgerundeten Prise Gefühl die nicht ins klebrig kitschige abdriftet und gelungen spektakulären Actionszenen.
Wobei bei ersterem Punkt vorgewarnt werden muss, denn erfahrungsgemäß ist Jim Carrey's Grimassenkunst und seine Art des Schauspielens, die gerne mal in bewusstes Overacting übergeht, nicht der Geschmack jedes Zuschauers.
Aus meiner Sicht jedoch entsteht aus dem Zusammenspiel aller Kriterien ein liebenswerter Weihnachtsfilm, der den Zuschauer auf den wahren Sinn des Weihnachtsfestes zurückbesinnt. Denn gleicht unsere Gesellschaft nicht immer mehr den konsumorientierten und wetteifernden Whos? Ist es nicht so, dass wir nur noch das eigene Glück sehen und sehen wollen? Wann besinnen wir uns denn noch auf den eigentlichen Sinn der Adventszeit? Howard hällt uns hiermit gekonnt den Spiegel vor.
Obwohl die deutsche Synchronisation nicht die schlechteste ist, empfehle ich gerade aufgrund der außergewöhnlichen Spielweise Carreys und den eingestreuten Songs doch die Originalversion mit Englischem Ton anzusehen.
Last but not least gelange ich nun zu den Schauspielern, die wie der Stern auf der Tannenbaumspitze quasi das wichtigste sind.
In allererster Position ist Comedy-Weltstar Jim Carrey als titelgebender Grinch zu sehen, der unter der haarigen Maske immer noch erstklassig spielt.
In weiteren Rollen treten Taylor Momsen als Cindy Lou Who, Bill Irwin als Lou Lou Who, Molly Shannon als Betty Lou Who, Jeffrey Tambor als Augustus May Who, Christine Baranski als Martha May Whovier und Clint Howard als Whobris auf. In die Rolle des knuffigen Hundes Max schlüpfte Kelley, seine Stimme lieh ihm Frank Welker.
Für den nicht ganz unwichtigen Part des Erzählers konnte Hollywood-Legende Anthony Hopkins gewonnen werden, der großartigen Arbeit leistet.

Der Film mit dem Originaltitel "Dr Seuss' How the Grinch stole Christmas" spielte bei einem Budget von $123 Millionen alleine in den USA tolle $260,044,825 ein und ist somit in den Vereinigten Staaten der erfolgreichste Weihnachtsfilm aller Zeiten.
Im Rest der Welt konnte man leider etwas weniger mit dem Werk anfangen und so verezichnete man dort verhältnismäßig geringe $85,096,578 ein. So erlangte man ein weltweites Ergebnis von guten $345,141,403.
Der Weihnachtsfilm wurde 2000 für ganze drei Oscars nominiert und gewann davon einen für das beste Makeup. Desweiteren gewann er einen Saturn Award für die Beste Musik und erhielt eine Nominierung für die Golden Globe Awards sowie zwei Nominierungen für die Golden Raspberry Awards.

Die Blu-ray Disc weis mit einem klaren HD-Bild und gutem Ton zu überzeugen. Auch das Menü ist aufgrund seiner simplen Struktur zu loben und die Extras bieten obendrein interessante Einblicke z. B. in die Gestaltung der Who-Welt oder die Masken der Darsteller. Leider ist jedoch die Bildqualität des Bonusmaterials weniger lobesnwert.

Bewertung:
Film:
Story: 3/5 Sterne
Schauspieler/Regie/Soundtrack: 4/5 Sterne
Humor: 3/5 Sterne
Action: 2/5 Sterne
Spannung: 1/5 Sterne
Gefühl: 3/5 Sterne
Anspruch: 1/5 Sterne
Effekte: 1/5 Sterne
Blu-ray Disc:
Blid/Ton: 4/5 Sterne
Extras/Menü/Cover: 4/5 Sterne
Gesamt: 4/5 Sterne

Fazit: "Dr. Seuss' Der Grinch" ist ein Weihnachtsfilm für die ganze Familie voller Humor, Rasanz und Gefühl abgeschmeckt mit einem Hauch Gesellschaftskritik.
Allerdings muss man Jim Carrey's ihm ganz eigene Art und Weise mögen, um dieses völlig verrückte, laute und bunte Knallbonbon zu lieben.

Vielen Dank für das Lesen meiner Rezension.
0Kommentar| Eine Person fand diese Informationen hilfreich. War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 15. Dezember 2014
Der Grinch ist ein grünes, flauschiges, haariges, fast katzenartiges Wesen das Weihnachten hasst, so scheint es. Doch nicht ohne Grund, er ist anders als die anderen, anders als die Whos. Das ist natürlich Anlass für manchen Bewohner in zu fürchten oder ihn zu hänseln, bis zu
einem Tag an dem der junge Grinch zur Weihnachtsfeier seinem Schwarm Martha May ein Geschenk bastelt, er will für sie auch ansehnlich sein und versucht sich die Haare aus den Gesicht zu rasieren, worauf er sich schneidet und von der gesamten Klasse ausgelacht wird. Der Grinch wird so verletzt das er nichts mehr den Whos zutun haben will, er hasst sie und ihre Oberfläche Einstellung. Jahre vergehen, zurück gezogen in einem Berg in mitten der Abfälle der Whos, haust er nun und überlege wie er ihnen schaden kann. Bis er auf die kleine Cindy trifft die nicht glauben mag das er böse ist, und er Weihnachten ausgestoßen wird.

Schöne Geschichte mit Happy End, die Lehre darin finde ich super wirklich für alle Altersklassen geeignet. Jim Carry als Grinch im Ebglischen fast noch süßer erzählt ( mit der Stimme von Anthony Hopkins) .
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden
am 5. Januar 2016
Ich kannte den Film schon und habe damit meine Weihnachtssammlung erweitert.
Der Film ist sehr malerisch und farbenfroh dargestellt. Mit viel Fantasie und der überdrehten Schauspielkunst von Jim Carrey kommt in dem verschneiten Film gut Weihnachtsstimmung auf. Versteckt unter all der Komik und Fantasie ist auch noch ein lehrreicher Kern fürs Herz dabei.
Viel Spaß und Fröhliche Weihnachten !
0Kommentar|War diese Rezension für Sie hilfreich?JaNeinMissbrauch melden

Benötigen sie kundenservice? Hier klicken