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Kundenrezensionen

3,9 von 5 Sternen
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TOP 1000 REZENSENTam 9. Dezember 2012
Alan Mann (Jason Beghe) ist ein athletischer junger Mann, der mitten im Leben steht und eine feste Beziehung mit der hübschen Lena (Janina Turner) hat. Doch das Glück hat ein jähes Ende als Alan beim Joggen von einem Lastwagen erfasst wird.
Die schreckliche Diagnose lautet Querschnittslähmung. Alan kann mit dieser grausamen Wahrheit nicht umgehen, er wird mutlos und Selbstmordgedanken quälen ihn.
Erschwerend kommt hinzu, dass seine domiante Mutter Dorothy (Joyce van Patten) für sich entschieden hat, voll und ganz für ihren hilflosen Sohn da zu sein. Dies löst zustätzlich Ohnmacht aus, auch seine Freundin kann mit der neuen Situation nicht umgehen und zieht sich zurück...in die Arme von Alans Arztes (Stanley Tucci).
Alans bester Freund ist der Wissenschaftler Geoffrey (John Pankow), der im Forschungslabor den gefangenen Primaten Injektionen von menschlichem Gehirngewebe verabreicht. Einer dieser experimentellen Affen ist "Ella" (gespielt von Boo), den er dem mutlosen Alan zum Geschenk machen will. Zu diesem Zweck bekommt der Affe aber auch noch ausgiebiges Training bei Tierflüsterin Melanie (Kate McNeil), die Ella so dressiert, dass sie einem kranken Menschen wie Alan nicht nur eine brauchbare Stütze im Alltag sein soll, sondern nahezu als unentbehrlicher Begleiter zu fungieren hat.
Diese Rolle führt die kluge Affendame mit Bravour aus, es ist sogar nach iner gewissen Zeit eine derartige Verschmelzung mit dem Herrchen Alan möglich, so dass Ella telepahtisch die Wut des hasserfüllten Alan aufnimmt und für ihn Rache an den Schuldigen verüben will...
George A. Romeros Tierhorror heisst "Der Affe im Menschen" und wurde 1988 nach dem gleichnamigen Roman von Michael Stewart verfilmt.
Ursprünglich gedrehte Szenen zeigten Gewaltszenen am Affen. Obwohl keinem Affen dabei etwas zugestoßen ist, wurden diese Szenen geschnitten, um Konflikten zuvorzukommen.
Den Vater der Zombies gelang mit diesem Film ein interessanter Film über eine zu innige Beziehung von Mensch und Tier, die zunehmend in einer tödlichen Katastrophe endet.
Ein guter Genrevertreter über rücksichtslose Wissenschaftler, die friedlichen Affen Spritzen verabreichen, die aggressiv und mordlustig - als menschenähnlich - machen.
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TOP 500 REZENSENTam 13. September 2017
GEORGE A. ROMERO hatte sich mit seinen Zombie-Filmen bereits einen Namen im Horror-Genre gemacht, als er 1988 "Der Affe im Menschen" drehte. Dieser Film ist eine Mischung aus Tier-Horror und Science-Fiction, die Handlung wurde von ROMERO sehr intelligent und gut durchdacht geschrieben, das ist alles sehr stimmig.

Die Affen im Film wurden tatsächlich zur Hilfe für Gelähmte dressiert, was die Story sehr viel glaubwürdiger und überzeugender macht. Die Idee, dass das Äffchen durch medizinische Experimente immer intelligenter wird, ist wirklich sehr spannend und meiner Meinung nach nicht ganz abwegig. damals schon nicht, heute noch viel weniger.

ROMERO schafft es schnell Spannung aufzubauen und diese bis zum Ende hoch zu halten, sodass nie unnötige Längen aufkommen. Der Film hält sich nicht mit unnötigen Dialogen oder Szenen auf, die Handlung wird zügig erzählt, es geht Schlag auf Schlag, bis zum fulminanten Showdown.

Die Schauspieler machen einen ordentlichen Job, allerdings würde ich keinem, außer Hauptdarsteller JASON BEGHE und dem Äffchen,eine überdurchschnittliche Leistung bescheinigen wollen. Man merkt eben, dass hier überwiegend die zweite und dritte Garde am Start ist, aber dem hervorragenden Gesamteindruck tut das keinen Abbruch. Ich würde sogar behaupten, dass dieser "B-Movie-Charme" dem Film sehr gut tut, irgendwie hat das auf mich einen speziellen Reiz.

ZUM INHALT:
Der Student ALLAN MANN (Jason Beghe) wird beim Joggen von einem Auto angefahren und bleibt vom Hals abwärts gelähmt. Von nun an ist er auf den Rollstuhl und die Hilfe anderer angewiesen, was bei ihm zu schweren Depressionen führt, die in einem Selbstmordversuch gipfeln.
Sein bester Freund GEOFFREY (John Pankow) arbeitet in einem Versuchslabor, wo an Affen medizinische Experimente gemacht werden, die die Affen intelligenter machen sollen.
Als GEOFFREY ihm die Affendame ELLA überlässt, die von der Tiertrainerin MELANIE (Kate McNeil) speziell trainiert wurde, bessert sich die Stimmung von ALLAN und er schließt das Äffchen ins Herz.
Doch mit der Zeit gehen mit ALLAN Veränderungen vor, er wird zunehmend aggressiver und ELLA, die immer noch mit der intelligenzsteigernden Droge behandelt wird, wird zunehmend intelligenter und nimmt telepathischen Kontakt mit ALLAN auf. Nun kann ALLAN durch ihre Augen sehen und das Haus verlassen, doch er merkt, dass die Veränderungen, die in ihm vorgehen, sehr gefährlich sind .....

Mein Fazit: "Der Affe im Menschen" ist ein sehr spannender Mix aus Science-Fiction und Tier-Horror, der kurzweilig und intelligent erzählt wird. Der Film hat einen ganz interessanten "B-Movie-Charme", mir gefällt das alles ausgesprochen gut, deshalb gibt es von mir auch eine Empfehlung dafür.

Meine Bewertung: 7 von 10 Punkten.
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am 17. Juli 2016
Leider kann ich meinem Vorredner nicht zustimmen. Diese VÖ ist zwar solide aber leider hinkt sie deutlich hinter der US Version zurück. Das Bild ansich ist um einiges besser als die alte MGM DVD aber es hat mit deutlichen schwächen zu kämpfen. Leider kann ich nicht sagen ob das Bild von der US Version übernommen wurde oder ob NSM selbst dran rumgespielt hat (machen die ja manchmal). Der DTS Ton ist ordentlich und deutlich lauter als alte DVD Ton. Das große Manko ist aber das komplette fehlen des Bonusmaterials der US Disk ( Making of 50 Minuten, geschnittene Szenen und alternatives Ende). Gerade letztere werden uns im deutschen Audiokommentar schmackhaft gemacht. Schade das Koch Media sich nicht die Rechte gesichert hat denn die hätten alles übernommen was sie in die Hände bekommen hätten( siehe Piranha, Prison, Blow out). Da wäre mehr drin gewesen aber wenn man Filme im Schnelldurchgang raushaut leidet eben die Qualität.
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am 21. März 2016
Top Film, Top Edition, wie immer von NSM sehr hohe Qualität, Film wahrscheinlich nichts für die Gore verwöhnte Meute von heute, jedoch auf subtile Art und Weise beklemmend und spannend, nicht Romeros bester Streich, doch meiner Meinung nach sehr gelungen-
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am 17. Juli 2016
Leider kann ich meinem Vorredner nicht zustimmen. Diese VÖ ist zwar solide aber leider hinkt sie deutlich hinter der US Version zurück. Das Bild ansich ist um einiges besser als die alte MGM DVD aber es hat mit deutlichen schwächen zu kämpfen. Leider kann ich nicht sagen ob das Bild von der US Version übernommen wurde oder ob NSM selbst dran rumgespielt hat (machen die ja manchmal). Der DTS Ton ist ordentlich und deutlich lauter als alte DVD Ton. Das große Manko ist aber das komplette fehlen des Bonusmaterials der US Disk ( Making of 50 Minuten, geschnittene Szenen und alternatives Ende). Gerade letztere werden uns im deutschen Audiokommentar schmackhaft gemacht. Schade das Koch Media sich nicht die Rechte gesichert hat denn die hätten alles übernommen was sie in die Hände bekommen hätten( siehe Piranha, Prison, Blow out). Da wäre mehr drin gewesen aber wenn man Filme im Schnelldurchgang raushaut leidet eben die Qualität.
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am 10. Dezember 2006
Der Sportler Allen Mann ( Jason Beghe ) wird beim Lauftraining von einem Auto angefahren und ist vom Kopf an abwärts gelähmt. Von seiner Freundin Linda Aikman ( Janine Turner ) verlassen, weil sie mit Allens behandelten Arzt John Wiseman ( Stanley Tucci ) ein Verhältnis hat, erhält er Hilfe von Freund Geoffrey Fisher ( John Pankow ) der ihm ein Kapuzineräffchen schenkt, das von Melanie Parker ( Kate Mc Neil) trainiert wurde. Geoffrey verschweigt das dem Äffchen Ella menschliche Gehirnzellen verabreicht wurden, um die Intelligenz zu steigern.
Im Laufe der Zeit wird Allen aggressiver und Pflegerin Maryanne Hodges (Christine Forrest) wird von Ella vergrault so dass seine Mutter (Joyce van Patten) einzieht. Seine ehemalige Freundin sowie sein Arzt sterben bei einem Brand und Allen verdächtigt Ella. Allen gibt Ella Geoffrey zurück, aber Ella lässt sich nicht so einfach loswerden, kehrt zurück und zeigt Allen wer der Boss ist und weitere Leichen folgen...

Zuerst muss das Affentraining hervorgehoben werden. Was das Äffchen bietet lässt sogar einen Schwarzenegger und Stallone alt aussehen. Jason Beghe ( Leben und sterben in L.A., Thelma & Louise) liefert hier mit einem Affen am Ende einen Psychokrieg erster Sahne. Die Schauspieler sind hervorragend besetzt und die Kameraführung sehr gelungen. Romero ist mit diesem Film ein kleines Meisterwerk gelungen und ich hoffe das der Film mehr Beachtung findet.
Der Film basiert auf dem Roman "Monkey Shines" von Michael Stewart.

Unabhängig davon, wenn man schon Affen als Helfer trainiert, was in der Realität schon vorkommt, zeigt, wie tief der Mensch als "soziales Wesen" gesunken ist.(9/10)
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am 17. Juni 2015
ich kann diesen film schlecht einschätzen.auf einer gewissen art,war er spannend,besonders fassinierend,wie der affe in die gedanken seines gelähmten besitzers eingedrungen ist.aber irgend etwas fehlte,ließ mich beim zuschauen langweilen.fazit ein gut kann man schon geben trotz allem ein zweites mal brauche ich mir den film nicht anzusehen.einfach ansichtssache
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am 24. Juli 2016
Ein Thema was immer mal wieder für Diskosionen sorgt; Tierversuche... Hier wird sehr schön gezeigt was alles passieren kann wenn der Mensch sich zu sehr in die Natur einmischt.

Überaus empfehlenswert für alle Fans des klassichen Horrorfilms.
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am 15. Januar 2017
Wunderbarer Film ohne viele Worte dazu.Kauft den Film.Der geht ans Herz.Sehr gefühlvoll gemacht.Schauspieler machen ihre Sache sehr gut.Top Empfehlung von mir.Kultfilm
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am 19. November 2014
Wenn man auf gute Psycho - HorrorThriller steht ist der absolut zu empfehlen. Mal ein anderes Werk des Zombie Spezialisten ; Romero ". Absolut empfehlenswert.
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