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am 19. März 2009
... denn für mich ist es einer der Filme aus meiner Kindheit. Diese Anfangsszene wo die Mutter mit Audrey Rose über die klatschnasse Autobahn fährt und dann von einem entgegenkommenden Fahrzeug das ausser Kontrolle ist frontal getroffen wird und dann den Abhang herunter überschlägt hat sich in meinem Gehirn fest verankert.

Die düstere Szene in der es wie aus Kübeln schüttet und der entgegenkommende Wagen einfach die Böschung runterkommt weil die Fahrerin ihn nicht mehr unter Kontrolle hat und dann auf das Auto zurast in dem Audrey Rose sitzt ist extrem bedrohlich.

Dieser Film ist aber schon über 20 Jahre alt, und man dreht damals eben anders als heute. Der Regisseur hat sich schon längst bewiesen in dem er vorher andere Gruselklassiker schuf.

"Audrey Rose" ist ein schräger Gruselstreifen, schon fast ein B-Movie, aber genau das ist der Reiz des Films.

Das bei so alten Film Ton- und Bildschwächen existieren kommt halt vor, ich kann die Filmfans nicht verstehen die solche Schwächen immer dazu nutzen den ganzen Film zu zerreissen.

Aber einen Film zu zerreissen ist offenbar einfacher als einen Film zu loben und ihn zu genießen.

Ich genieße diesen Film und rutsche hin und wieder mal in die Erinnerungen meiner Kindheit ab.
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am 22. Mai 2015
den Film suche ich schon seit 30 Jahren über die unvergessene Ausrey Rose, da wieder auferstandemne Mädchen in einem andren Körper aber der gleicehn Seele.muss man einfach gesehen haben. Noch ne Idee schlimmer als Phycho
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am 22. Mai 2017
Ich hatte mich sehr freut, als "Audrey Rose" auf Blu-ray erschienen ist,
denn ich finde die Handlung sehr interessant und mag diesen Film.

Als ich mir "Audrey Rose" angesehen habe, wurde ich enttäuscht, diese
Blu-ray hat kein gutes Bild. Ich weiß, dass dieser Film alt ist, aber es
gibt ältere Filme, da wurde das Bild besser bearbeitet.

Beim Ton gibt es Schwankungen und ist nicht immer mit der Mundbewegung
synchron; bei einigen Szenen war das leider sehr extrem. Daher habe ich die
Blu-ray schweren Herzens zurückgeschickt.

Meine Rezension bezieht sich auf diese Version:
https://www.amazon.de/Audrey-Rose-limitiertes-Mediabook-Collectors/dp/B01CYW0OMA/ref=cm_cr-mr-title
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am 9. September 2013
Ein Film, der mir sehr gut gefiel, auch weil er ja schon was älter ist. Dieser film ist meiner Meinung nach einen Einkauf wert.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. März 2007
Ich habe den Film im TV gesehen und kann zu den angeblichen Schnitten auf der DVD (s. die anderen Rezensionen) nichts sagen, nun aber zu dem Film selbst: Der ist gar nicht so schlecht. Das Etikett "Horrorfilm" mag aber zu einer falschen Erwartungshaltung führen: Wer von der ersten bis zur letzten Minute Blut, abgetrennte Körpeteile und Folter in MTV-Gschwindigkeit erwartet, wird gnadenlos enttäuscht werden. Dies ist ein Robert-Wise-Film, und Wise hat eine ganze Reihe von Horrorfilmen gemacht, die mit eher unspektakulären Elementen Gänsehaut erzeugen. Dafür nutzt er aber virtuos alle Möglichkeiten, die ihm Bild und vor allem auch Ton liefern. So auch hier. Auffällig ins Bild gesetzte Spiegel und Fensterscheiben symbolisieren die Tür zu einer anderen Welt, Überblendungen zwischen Audrey Rose und einer aufgehenden Sonne tun ihr Übriges, ein leerer Stuhl verweist darauf, dass Anthony Hopkins auf der Suche nach seinem jenseitigen Kind ist, das Ausblenden aller Geräusche bis auf den Scheibenwischer in der wichtigen Anfangssequenz verschafft ihr gleich etwas Unheimliches, das häufige, gelegentlich sekundenlange Überlappen von Ton verbindet die diesseitige und die jenseitige Welt miteinander usw. usw. usw. Robert Wise kann mit solchen Dingen virtuos umgehen, er kann dadurch Gänsehaut ohne spektakuläre Schockeffekte erzeugen.

Ich halte den Film ästhetisch und erzähltechnisch für äußerst gelungen, aber die Story selbst für fragwürdig. Ganz so hart wie Lars-Olav Beier (Robert Wise und seine Filme, Bertz-Verlag) würde ich es nicht ausdrücken, der Wise vorwirft, im Dienste einer Ideologie zu stehen und mehr tue, als die Reinkarnation nur als Möglichkeit anzudeuten. Es stimmt schon: Der Film suggeriert, dass es Reinkarnation wirklich gibt. Ich finde, dass er das auch darf, selbst wenn ich anderer Ansicht bin, hauptsache gut gemacht. Indes, er leistet sich in der Geschichte einen Fehler, einen einzigen zwar nur, aber der ist von grundsätzlicher Bedeutung für die Handlung: Man muss sich das einmal vorstellen: Ein Mann glaubt, das Kind anderer Eltern habe den Körper, in dem nunmehr die Seele seiner verstorbenen Tochter hause. Der Mann nimmt das Kind in seine Wohung mit und möchte es nicht mehr herausgeben. Ihm wird ein Prozess wegen Kindesentziehung gemacht. Und da wählt er allen Ernstes die Verteidigungsstrategie, zu beweisen, dass das ja gar keine Kindesentziehung sein könne, weil er ja im Grunde nur sein eigenes Kind zu sich geholt hätte. Selbst wenn man an Reinkarnation glaubt, ist das nun wirklich totaler Quatsch. Und noch größerer Quatsch ist es, dass das Gericht sich darauf einläßt, jede Menge Zeugen zu dem Thema hört und sogar ein Hypnoseexperiment zulässt, welches beweisen oder widerlegen soll, was der Angeklagte behauptet. Einspruch! Eine solche Beweiserhebung ergäbe doch nur Sinn, wenn sie tatsächlich zum Freispruch führen könnte. Das aber ist Stuß. Das würde ja bedeuten, dass in Ländern, in denen große Teile der Bevölkerung an Reinkarnation glauben, Kindesentziehung mehr oder minder legalisiert sein müsste bzw. dass derartige Beweiserhebungen an der Tagesordnung wären. Solches ist mir aber über Indien noch nicht zu Gehör gekommen, es ist auch nicht vorstellbar. Selbst wenn die Seele von Audrey Rose den Körper gewechselt haben sollte, kann man doch nicht den neuen Körper den leiblichen Eltern wegnehmen. Wenn mir jemand darlegt, dass diese Konsequenz in hinduistischen Ländern geltenes Recht ist, so bin ich gerne bereit, mehr Sterne zu geben. So aber kann der Plot nicht überzeugen!
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am 6. November 2010
Irgendwo in diesem Film ist ein kleines Meisterwerk verborgen, das darauf wartet, befreit zu werden. Leider vermasseln ein paar Störfaktoren das ganz große Coming-out.

Das weltanschauliche Beiwerk drängt sich in der zweiten Hälfte des Films unangenehm in den Vordergrund. Wie ein angeheiterter Religionslehrer auf einer Stehparty, der sich gerne selbst reden hört.

Die Ideen gehen ab der Mitte des Films erkennbar zuende. Einige Szenen wiederholen sich, und dann kommt auch noch eine Gerichtsverhandlung, wo man garantiert keine erwartet hätte. Eigentlich fehlt nur noch eine klassische Verfolgungsjagd oder vielleicht ein Duell auf einer staubigen Straße, um die verbleibende Zeit endlich rumzukriegen.

Das Thema, das so erdrückend in der Luft lag - Wer rettet Audrey Rose? - gerät nach und nach aus dem Blickfeld...

Dennoch: Es sind viele Szenen in dem Film, die man nicht so leicht vergessen kann. Teilweise mit minimalem Aufwand in Szene gesetzt. Ivy im Nachthemd vor dem Spiegel, wie sie sich ihren zweiten Namen zuhaucht - unverwüstlich!

Und Anthony Hopkins als teetrinkender Gentleman, der die Wahrheit kennt und dennoch immer befremdlich bleibt, ist auch ein Hingucker. Wenn er zum ersten Mal laut "Audrey Rose!" ruft, fühlt man sich irgendwie angesprochen und möchte direkt mit "Ja?" antworten.

Zur Hölle, ich gebe 4 Sterne!
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TOP 1000 REZENSENT VINE-PRODUKTTESTERam 29. Oktober 2004
Kann meinem Vorredner nicht zustimmen, da ich den Film schon immer als eine kleine Gänsehaut-Perle ansah..;)
Anthony Hopkins war damals noch nicht sooo bekannt und man sollte es daher auch nicht gleich als einen reine Anthony Hopkins Film ansehen, auch wenn dieser seinen Job schon damals sehr gut machte.
Der Film brauch eine gewisse Zeit um in Fahrt zu kommen und man muss sich darauf einlassen, bzw. diese alten Klassiker lieben, um ihn auch genießen zu können. Ich jedenfalls hatte damals immer klatsch nasse Hände beim Betrachten des Filmes (auch wenn das Kind in diesem Film eine furchtbare deutsche Stimme bekamm....eine Erwachsene die auf Kind macht) und würde daher gerne dem Film 4 Sterne geben und ihn weiter empfehlen, was ich aber nicht tun kann, da die DVD unverständlicherweise geschnitten wurde..:(
Der Film läuft regelmäßig ungeschnitten im TV und MGM muss uns eine geschnittene DVD vor die Füße werfen, wobei zu allem Übel auch noch eine für den Film sehr wichtige Szene geschnitten wurde..:(
Also, lieber im TV aufnehmen und auf den Kauf der DVD verzichten...!!!
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am 1. Oktober 2004
Ohne lange Vorrede. Der Film ist weder spannend noch gruselig. Anthony Hopkins konnte sich damals seine Rollen nocht nicht aussuchen. Da die Tonspur nur Mono ist und das Bild sicher gut ist er auch nur für Sammler Interessant. Und Extras gibt es natürlich auch nicht! Wer diesen Omen Abklatsch nicht gesehen hat hat überhaupt nichts verpasst!
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am 24. Januar 2006
Ich habe diesen Film vor Jahren im Fernsehen gesehen und weis es noch wie heute : Ich habe ja schon manches über mich ergehen
lassen aber dieser Film war das peinlichste,langweiligste,dümmste und einschläfernste was ich
bis dahin überhaupt erblickt hatte!!! Der wirklich absolute
Tiefpunkt. "Audrey Rose-das Mädchen aus dem Jenseits" sollte
nachträglich die Auszeichnung "Bestes Schlafmittel der Welt"
erhalten!!!
Der einzige der sich bemüht in diesem Caos an Handlung noch irgenetwas zu retten ist Anthony Hopkins,aber er hat gar
keine Chance in diesem Zirkus etwas auszurichten.
Der Film wurde von den Kritikern damals in der Luft zer-
fezt und das wirklich mit vollem Recht. "Audrey Rose-das
Mädchen aus dem Jenseits" könnte man als Foltermittel anwenden,
indem man es Leuten einfach vorführt!!!
Einen Oscar hat dieser Film zwar nich bekommen,aber dafür
bekommt er von mir die "Goldene Himbeere"! Alle die diesen
Preis kennen wissen was ich meine.
Mein wirklich wohlgemeinter Rat an alle Horrorfilmfans :
Ergreift blos die Flucht vor "Audrey Rose-das Mädchen aus dem Jenseits
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