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am 18. Februar 2005
Der Gitarrensound ist fett wie eh und je, Schlagzeug und Bass treiben jeden Song kongenial gnadenlos voran, Scott Hill hat immer noch keinerlei Ambitionen, im eigentlichen Sinne des Wortes zu "singen" und man wünscht sich nichts mehr als ein wahnsinnig potentes Kraftfahrzeug, mit dem man über kalifornische Highways jagen kann.
Auf's erste Durchhören könnte man also noch denken, dass sich wenig getan hat seit „California Crossing".
Aber wer jetzt beim Livealbum "Go for it live" schon fürchtete, den rockenden Surfern und Boogievanfahrern aus San Clemente würden die Ideen ausgehn, sollte "Start the Machine" ein paar Durchläufe zum Einhören gönnen. Dann stellt sich ganz schnell heraus, dass Fu Manchu hier ihr bisheriges Meisterstück abliefern.
Bei dem Albumtitel würde man es kaum vermuten, aber Hill scheinen langsam die Texte über Autos auszugehen. Vielleicht sah er sich deshalb genötigt, auch mal ein paar Unpässlichkeiten des Lebens anzugehen. Bei Songs wie "Written in Stone", "I Can't Hear You", "Hey" oder "Open Your Eyes" knallt durch die Coolness auch eine gehörige Portion Wut aus den Boxen.
Das gesamte Album ist weitaus bissiger als alle Vorgänger und vor allem als das fast schon zu sonnig-relaxte "California Crossing". Und das macht richtig Spaß zu hören.
Wer jetzt erschrocken ist: Natürlich sind auch ein paar Kfz-orientierte Lyrics vertreten und spätestens beim Refrain des letzten Songs "I wanna be" hat man wieder ein Grinsen vom einen Ohr bis zum anderen im Gesicht.
Trotz der anfangs scheinbar einfachen Songtrukturen ist das Album extrem langlebig. Ich weiß nicht, wieviele dutzende Male ich es mittlerweile schon durchgehört hab und es macht immer noch einfach Spaß. Wenn einen auch - wie bei allen Fu Manchu-Platten - der Umstand quält, keinen aufgemotzten 69er-Roadrunner mit mindestens 400 PS zur Verfügung zu haben.
Trendige Alternativmusik-Journalisten geben als Kritikpunkt gerne an, dass Fu Manchu immer gleich klingen würden. Dazu kann man nur eins sagen: Fu Manchu klingen immer wie Fu Manchu. Und da genau das außer Fu Manchu sonst niemand kann, sei der Herr gepriesen dafür.
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am 29. Januar 2005
Für wen bis jetzt "California Crossing" die beste Fu-Scheibe war, der sollte bei "Start the machine" auf jedenfall zugreifen. Aber auch allen anderen, die treibenden Gitarrenrock mögen, sei sie ans Herz gelegt. Noch mehr griffige Hooks und Melodien und Lieder die sich im Langzeitgedächtnis festsetzen. Man kann definitiv von einer Weiterentwicklung sprechen. Hinzu kommt, dass die Produktion vom Allerfeinsten ist, nicht zu glatt poliert aber dennoch schön saftig. Anspieltipps sind schwer zu benennen, da sich alle Lieder auf einem gleichmäßig hohen Niveau bewegen. Besonders gefallen haben mir "Open your eyes" und "I can't hear you".
Einziger Negativaspekt ist die doch recht kurz geratene Spielzeit, kein Wunder, wenn man aus Knallern wie dem eben benannten "I can't hear you" ein Lied unter 2 Minuten zaubert.
Zusammenfaßend kann ich jedem nur empfehlen sich die Scheibe zu besorgen, um zu den Klängen von "Start the machine" deutsche Autobahnen zu bereisen!
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am 6. Februar 2015
Für mich eine der besten Scheiben von FU Manchu. Toller drive, eingängige Riffs. Für Fu Manchu Einsteiger geeignet. Meine Lieblings CD von dieser Band (ich habe alle Scheiben).
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am 2. März 2005
Also Musik Für den Amerikanischen Highway ist das wohl nicht!Die Perfekte Musik für den Waschsalon schon eher.Kann man schön monoton mit der Drehung der Wäschetrommel abgleichen und entspannen.Mit Stoner Rock hat das meiner Meinung nicht viel zu tun.Eher Surf Punk oder Skate Punk mit Rockattitüde.Die Tracklist auf dem Inlet hätte man sich sparen können, weil der Titel jeden Stücks den Refrain ausmacht und ca.20000 Mal wiederholt wird!Zwei Punkte für den Versuch ein Tolles Album zu machen und dafür das es so schlecht auch nicht ist.Und einen Stern extra damit ihr euch selber ein Bild macht!Rezensionen sind niemals Objektiv!!
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