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am 6. März 2018
Wie gewöhnlich stellen Meryl Streep und Jack Nicholson die dialogreiche Geschichte schauspielerisch gut dar. Leider ist die Handlung nicht sehr spannend und zieht sich wie Kaugummi bis zum Schluss. Manche Frau wird sagen: "Ja,Ja die Männer,so sind sie, aber ist das wirklich so?"
Jedenfalls habe ich diesen Film nur einmal gesehen, was auch reicht. Hingegen: "Besser geht's nicht", schon mehrmals. Was auch bei seiner Glanzrolle: "einer flog übers Kuckucksnest", der Fall war...
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am 13. April 2013
Es war nicht Liebe, es war nur Sodbrennen, klingt doch lustig, ist der Film aber gar nicht. Eigentlich eher tragisch, denn mit dem notorischen Fremdgänger ist nicht gut Leben und auch nach 2 KIindern und etlichen Änderungsversuchen seinerseits und Trennungsabsichten ihrerseits, kann er es nicht lassen. Sicher hat der Film komische Momente, siehe kurze Frequenz auf die unterschiedlich langen Gardinen oder wo sie ihre Wut beim Treffen mit Freunden so kalt herauslässt, das ist wirklich sehr amüsant, aber was es mit Sofbrennen zu tun hat, weiß ich wirklich nicht, höchstens, dass man sich davon trennen sollte, da auf Dauer doch nicht so gesund.
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am 22. Juli 2005
Ein toller Film für verletzte (Frauen-) Herzen...
Für diese Zielgruppe ist der Film einfach wunderbar. Es muss ja nicht gleich das unschuldige Kaninchen sein, dass die erzürnte Glenn Close in der „verhängnisvollen Affäre" in den Kochtopf warf - aber so ein bisschen Wut darf doch sein. Wenn die Heldin (Meryl Streep) schmählich während der Schwangerschaft betrogen wird , ist es doch legitim, mit einer Torte zu schmeißen, den Brillantring ( der mal einst das Liebespfand war) souverän zu verticken und der größten Klatschbase unter dem Siegel der Verschwiegenheit anzuvertrauen, dass die Rivalin leider an einer schrecklichen Geschlechtskrankheit leidet ...
Aber das ist nicht das Leitthema. Vielmehr wird die komplexe Entwicklung vom kennen lernen über die Heirat bis zur Enttäuschung in typischen Szenen treffend wieder gegeben. Kernthema : Hoffnungen und Enttäuschungen zwischen Mann und Frau.
Kurz die Rahmenhandlung: Streep (chic mit elegantem Kurzhaarschnitt und weißem Kostüm) und Nicholsen lernen sich als typische Yuppiesingles kennen, haben eine Affäre, heiraten, bekommen ein Haus, ein Kind und noch ein Kind, die Ehe scheitert. Und der Weg dahin ist treffsicher charakterisiert: die gemütlichen Kochrunden mit anderen Paaren, die unterschwellige Gereiztheit, der Streit um die Bauarbeiten, die Verärgerung über unterschiedliche Auffassungen die immer mühsamer werdenden Versöhnungen. Auch die einschneidende Veränderung durch die Elternschaft : Nicholsen bleibt Nicholsen, Streep mutiert zur (nachlässig gekleidet und frisierten) begeisterten Mutter. In Nebensträngen amüsieren kleine Zeitgeist-Persiflagen wie die Szenen in Streeps Selbsterfahrungsgruppe.
Kurzum, eine nette Ablenkung in schwierigen Zeiten, untermalt vom aufmunternden Soundtrack von Carly Simon (..and itsy-bitsy spider climbed up the spout again...). Es war Nora Ephrons erstes Drehbuch, autobiografisch inspiriert !
Später folgten die Megakracher Harry und Sally, E-mail für Dich, schlaflos in Seattle... also auch aus dieser Tradition heraus einfach mal anschauen..
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am 12. August 2014
Ich liebe diesen Film. Das Leben der beiden Darsteller ist verrückt, chaotisch, liebenswert.Maryl Streep zusammen mit Jack Nicholson ist köstlich komisch.
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am 18. Mai 2015
Als Meryl-Streep-Fan muss auch dieser Film in mein Regal. Er hat mir gut gefallen. Ich hole ihn ab und zu aus der Versenkung und wenn das Fernsehen nichts zu bieten hat, durchforste ich meine Streep-Sammlung und hole mir "Sodbrennen" heraus.
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am 23. Juli 2014
Meryl in jungen Jahren. Ich mag diese Schauspielerin. Sie spielt jede Rolle klasse. Schöne Geschichte für verregnete Sonntag mit Kaffee und Brötchen im Bett.
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am 26. Dezember 2013
guter film, tolle dvd. was wil frau/mann mehr. hält, was er verspricht und as reicht einfach. bin froh, den film in unserer kollektion zu haben.
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am 13. April 2012
...ein Muß für alle Meryl Streep Fans, um die Sammlung zu komplettieren. Ansonsten eher aus der Zeit gefallen weil typisch 80er (grausig-schöne Outfits)
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am 11. März 2009
Karrierefrau Rachel trifft auf Mark, den Kolumnisten und Frauenheld. Auch wenn Rachel beteuert nie heiraten zu wollen, läuten die Hochzeitsglocken. Leider ist Mark nicht im Stande seine Gewohnheiten aufzugeben und für immer nur Rachel zu lieben. Doch was ist Mark am wichtigsten?

Nora Ephron schreibt ein Buch, dass auf ihrem Leben und ihren Erfahrungen beruht. Sie setze das ganze in ein Drehbuch um und ließ Charaktregietalent Mike Nichols ein Teil ihres Lebens umsetzen. Wie gewöhnlich stellen Meryl Streep und Jack Nicholson die dialogreiche Geschichte schauspielerisch gut dar. Leider ist die Handlung nicht sehr spannend, doch alleine wegen der Gesangsszene der beiden Hauptdarsteller ist der Film aus den 80igern sehenswert.
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am 5. Oktober 2015
Bei Meryl Streep, Jack Nicholson und Jeff Daniels in den Hauptrollen erwartet man eine bissig-schöne und unterhaltsame Story und einen qualitativ hochwertigen Film, der einen die Zeit kurz vorkommen lässt. Weit gefehlt!

Die Qualität des Films lässt nicht nur wg der Bilder und Farben zu wünschen übrig, sondern allen voran, weil man nie in den Film und die Geschichte hinein findet. Der Film hetzt durch die Zeit: in Minute zwei lernen sich die beiden kennen, in min 5 liegen sie gemeinsam im Bett um keine Minute später schon vor dem Traualtar zu stehen. Als Nicholson vor dem Altar bei der Zeile "bis dass der Tod uns scheidet " lachen muss, weiß der geneigte Zuschauer, dass diese Ehe nicht halten wird.

Keine Zeit gibt es dafür die Charaktere überhaupt kennen zu lernen. Dafür, dass es die Hauptdarsteller sind, bleiben sie "flat character".

Dieser Film ist also nur für die Vervollständigung der Sammlungen von Streep -Fans oder Nicholson -Fans geeignet.

Sehr enttäuschend. Kein Tiefgang, kein roter Faden im Film u man hat keine Ahnung wie die Charaktere wirklich sind. Warum wird dieser Film im Original mit "heartburn" bezeichnet und im Deutschen mit "Sodbrennen" übersetzt? Etwa, weil die Verantwortlichen den Film auch nicht einordnen können?
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