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Kundenrezensionen

4,7 von 5 Sternen
38
4,7 von 5 Sternen
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am 15. August 2015
Sowohl die Geschwindigkeit, als auch der Sänger bieten sehr viel Abwechslung. Keine Death Growls (die mag ich eh eher weniger, bin aber auch aus der BM-Ecke), sondern eher Gekreische und Gesang. An manchen Stellen denkt man, man hört keinen Death Metal mehr und es hätte mir da etwas härter sein dürfen, aber insgesamt ist es ein sehr gutes Album. Ich bin froh, es erworben zu haben und höre es gerne. Insgesamt ausgereift, episch und melodiös. Dürfte auch so einigen Fans von Blind Guardian gefallen.
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am 29. April 2014
Reinhören gute Platte lohnt sich auf jeden fall sie im Schrank stehen zu haben. Für jeden Fantasy Metaller ein muss
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am 11. März 2010
Vorab erstmal das: Wer die letzten beiden Ensiferum Alben mag, wird dieses Album lieben... Mir wurde dieses Album deshalb von amazon.de empfohlen, und ich höre es seitem rauf und runter.

Genau die richtige Mischung aus Härte und Melodie, dazu eine wirklich geniale Mischung der Songs - das Album wird nicht langweilig, und auch die etwas langsameren Songs passen perfekt ins Konzept.

Da kann man eigentlich nur gespannt auf das nächste Wintersun Album warten, das hoffentlich bald mal kommt...
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am 23. Dezember 2013
Melodic Death Metal vom Feinsten... Da hat das Wunderkind Jari Mäenpää zum ersten mal gezeigt, wass er kann. Das Album ist absolut episch und gelungen und wird nur durch das neue Album Time I getoppt.
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am 21. Januar 2013
Es gibt nicht viele Alben, die ich ohne lange zu überlegen als eines ohne Schwachstelle titulieren würde. Eines von eben diesen Werken hat der Finne Jari Mäenpää im Jahre 2004 auf den Markt gefeuert. Unmittelbar nach seinem Ausstieg aus der ebenfalls aus Finnland stammenden Metal-Band "Ensiferum" startete dieser seine Solo-Karriere als "Wintersun".
Das gleichnamige Debutalbum orientiert sich schon sehr stark am Stil seiner Ex-Truppe und fällt wohl am ehesten in das Genre Melodic Death Metal mit Folklore Einflüssen.

Von einem Debutalbum erwartet man im Regelfall keine perfekt arrangierten Instrumente, kein ausgereiftes Songwriting und hier und da mal das ein oder andere Manko oder technische Fehler. Mit derartigen Dingen braucht man Jari nicht zu konfrontieren denn sowas existiert auf "Wintersun" schlichtweg nicht.
Es lässt sich nicht verbergen, dass der Gute schon massiv Erfahrung im Metal-Business sammeln konnte. Und das Erlernte setzt er genial ein.
Bereits der Opener und mit abstand kürzeste Song "Beyond the dark Sun" gibt die Marschroute deutlich vor. Straighte Riffs, aggressive Vocals, die auf keinen Fall künstlich hasserfüllt klingen, und peitschende Drums.
Eine Steigerung bekommt der Hörer im zweiten Geniestreich geboten. "Winter Madness" ist wesentlich wütender und brachialer als sein Vorläufer. Der Chorus setzt dem Lied die Krone auf. Was dort für eine Spannung aufgebaut und aufrecht erhalten wird ist eine Sensation.
Einen Tempowechsel bringt "Sleeping Stars" mit sich. Ein Tritt auf die Bremse kommt nach einer derartigen Hochgeschwindigkeitsnummer immer gut an. Der Song wirkt melancholisch und wehmütig ohne dabei auf die Tränendrüse zu drücken und einschläfernd zu wirken.
"Battle against Time" drückt wieder ordentlich auf das rechte Pedal und macht da weiter wo "Winter Madness" aufhörte. Jari leistet auf dem Stück richtig gute Gesangsarbeit denn seine Vocals bewegen sich im ersten Drittel nahe an der Perfektion. Der Wechsel zwischen Strophe und Chorus ist verdammt gut arrangiert.
Direkt anknüpfen kann der Fünfer namens "Death and the Healing". Die Geschwindigkeit wurde etwas gedrosselt und der Hymnenfaktor nach oben geschraubt. Dieser Song lädt, vor allem im Refrain, zum mitgröhlen ein. Auch textlich hat der Song Tiefgang und regt zum Nachdenken an. Aber das sollte nach dem Hören der Scheibe erledigt werden. Denn es geht hammerhart weiter im Programm.
"Starchild" hält der Finne jetzt für uns bereit. Mein Favorit! Ein unglaublich komplexer Titel mit vielen Facetten und zahlreichen Rythmuswechseln. Allein die Stimmlage von Jari variiert auf dem Track so stark, wie andere Künstler es auf ganzen Alben nicht schaffen. Und auch instrumental wird alles geboten.
Anschließend schicken uns die Nordlichter auf einen Trip in die Death Metal Sparte. "Beautiful Death" entführt uns auf den Todesstreifen. Sägende Gitarren und brutale Screams. Geile Nummer!
Die längste Nummer zum Schluss. "Sadness and Hate" setzt den epischen Schlusspunkt. Hier werden nochmal die letzten 7 Titel kombiniert und auf den Hörer abgefeuert. Dieser Song wird trotz 10 Minuten Spielzeit niemals langweilig.

Dieses Album gehört in absolut jede gut sortierte Metal-Sammlung. Was "Wintersun" uns hier servieren ist einfach weltklasse. Jeder Song eine Granate nahezu ohne Schwächen. Wenn die Band dieses Niveau halten kann, haben wir noch viel Freude an den Finnen. Hut ab, Jari!

Stay hard - Stay heavy
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am 11. März 2017
Ein Muss für jeden Musikfan, die epische Bandbreite der Songs ist schier unglaublich!
Jari ist der Beste in dem was er tut und macht einfach Lust auf mehr tolle Alben dieser Band.
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am 10. November 2005
Ich besitze Ensiferum's gleichnamiges Debut und ihr Zweitwerk "Iron" und halte beide für klasse Alben, woran Jari Mäenpää wohl nicht ganz "unschuldig" ist.
Deshalb war ich sehr gespannt, wie der Erstling seiner neuen Hauptband "Wintersun" abschneidet, sitzt doch mit Rotten Sound-Drummer Kai Hahto ein echtes "Tier" hinter der Schießbude.
Also nix wie in den nächsten Plattenladen, den Silberling erstehn und dann nix wie zurück nach Hause und in die Anlage damit.
Dann erste Ernüchterung: von Ensiferum's Folk Metal ist nicht mehr viel übrig geblieben, da hatte ich mir falsche Hoffnungen gemacht.
Dann aber der erste Jubel: Wintersun bieten hochkarätigen Melodic Death/Black Metal mit teilweise epischen Passagen und vielen schnell gespielten Stellen!
Schon der Opener "Beyond The Dark Sun" geht richtig in die vollen und überzeugt auf Anhieb durch schnelle knüppel-Einlagen, melodischer Gitarrenführung und einem Gesang, welcher wie die Faust aufs Auge passt.
Auch der zweite Song, "Winter Madness", bietet "Gitarrengewichse" auf allerhöchstem Niveau und lässt einen staunend wegen dieser Klasse zurück; ehrlich, solche Hammertracks findet man so schnell bei keiner anderen Band!
Hinzu kommt auch noch, dass die Platte überraschend abwechslungsreich ist, da es mit "Death And The Healing" auch mal langsamer, dafür unglaublich episch und wunderschön wird, oder mit "Sadness And Hate" ein Meisterepos von einer Spielzeit von gut 10 Minuten geschaffen wurde.
Es ist schlicht unglaublich, wie Jari Mäenpää ein solch berauschendes Werk praktisch alleine einspielen konnte, ich hatte oft den Eindruck, dass das von mindestens vier hochbegabten Leuten ausgeführt worden wäre.
Fazit: "Wintersun" ist ein Werk, welche eine Schönheit, eine Ausdruckskraft besitzt, die zu ausgeprägt ist, als dass man sie in schlichte Worte fassen könnte.
Deswegen jetzt ganz einfach: PFLICHTKAUF!!
Anspieltipps: Einen Song dieses regelrechten Referenzwerkes hervorzuheben käme Gotteslästerung (nicht der christliche...;-)) gleich!!
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am 7. Juni 2005
Was Jari Mäenpää hier abliefert ist einfach nur noch genial! Nicht zuletzt, weil er alle Instrumente, außer den Drums, selbst eingespielt hat. Man sollte meinen, dass bei einigen Instrumenten so Schwächen zu verzeichnen sind, doch dem ist einfach nicht so!
Wie kann man Wintersun am besten beschreiben? Doublebass-getriebene Melodic Death Symphonien, die von göttlichen Keyboard-Teppichen unterlegt und mit sehr vielen Gitarren-Soli der Marke Nocturnal Rites garniert sind. Es gibt auch einige "Viking Choir"-Parts, die perfekt in Szene gesetzt sind. Wintersun bedienen sich zahlreichen Elementen - insgesamt kann man dieses Album ein umwerfendes Erlebnis nennen. Symphonisch, atmosphärisch, mal schnell, mal sehr emotional, für jeden was und immer wieder voller Überraschungen.
Selbst wenn man Death Metal nicht soooo sehr mag, sollte man einmal reinhören - ich kenne sehr viele Sonata Arctica- und Blind Guardian-Fans, die das Album gleichermaßen LIEBEN!
Den Song "Beyond The Dark Sun", der als Auskopplung sogar als Video umgesetzt wurde, finde ich nicht -ganz- so representativ für das Album, da der Song erstens (wie schon in den anderen Rezensionen erwähnt) kurz ist und zweitens lange nicht alle Elemente beinhaltet. Er stellt gerade einmal den Gesamt-"Flow", die Schnelligkeit und die "Grundlagen" von Wintersun dar.
Es ist halt sehr schwierig zu beschreiben. Hört euch einfach einmal den Song "Winter Madness" komplett an und ihr werdet verstehen, was ich meine, wenn ich sage, dass das Album einfach nur aufregend ist!
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am 27. Juli 2017
Solch eine unglaubliche Band.
Jari Mäenpää ist ein absolutes Genie.
Das hier ist Musik, und zwar auf höchstem Level. Sehr künstlerisch und ein wahrer Hörgenuss =)
review image
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am 11. August 2004
Wintersun sind garantiert die Newcomer des Jahres im Genré Death Metal. Aber eigentlich auch keine Newcomer Band, denn Wintersun ist ein neues Projekt von dem ehemaligen Ensiferum Sänger und Gitarristen Jari Mäenpää. Dieses erstklassige Debut ist einfach zum verlieben, harte Riffs und Gegrunze wird mit Melodie perfektioniert, ich denke "große" Bands wie Dismember und Cannibal Corpse könnten sich hiervon einmal eine Scheibe abschneiden. Vom musikalischen her erinnert Wintersun sehr an die Kultband Dissection, gerade bei Songs wie "Winter Madness" und "Beyond The Dark Sun" lässt sich die Ähnlichkeit sofort erkennen. Trotz Ähnlichkeiten mit Dissection klingt dieses Album dennoch ideenreich. Ich denke wer Dissection oder Ensiferum gut findet sollte sich diese Scheibe einmal holen, es lohnt sich auf jeden Fall.
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