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Kundenrezensionen

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VINE-PRODUKTTESTERam 29. September 2004
Der Graf meldet sich mit einer neuen Ep im Gepäck eindrucksvoll zurück. Wie bereits bei der letzten Unheilig Ep "Schutzengel" durften auch dieses Mal die Unheilig-Fans über die offizielle Website des Grafen darüber abstimmen, welcher Song des aktuellen "Zelluloid" Albums der Titeltrack der neuen Ep werden sollte. Dabei lag dann "Freiheit" - auch mein spezieller Lielingssong auf "Zelluloid" - deutlich vorn.
Nun liegt also die neue Unheilig Ep "Freiheit" vor und dieser im Digipak erscheinende Tonträger hat wieder einmal sehr viel zu bieten.
"Freiheit" gibt es in drei verschiedenen aber sehr genialen Versionen auf der Ep zu hören. Es zeichneten sich namhafte Bands wie Neuroticfish und Terminal Choice für die Remixe des Songs verantwortlich. Während letztere dem Titel noch mehr Energie und Nachdruck einhauchten, dass es das Original bereits tat, so zeigt der "Freiheit (Neuroticfish Remix)" die ruhigere Seite des Songs auf, in deren nachdenklichen Sphären man sich aber ebenfalls genauso gerne verliert, wie bei den schnelleren Interpretationen.
Neben diesen drei Tracks des Titelstückes befinden sich dann noch zwei Remixe des Albumtracks "Sieh In Mein Gesicht" sowie drei weitere exklusive Bonussongs mit auf der Ep.
"Morgengrauen" kommt gewaltig charismatisch auf den Hörer zu, wirkt bedrohlich und hat einen Chorus, der atmosphärisch grandios ist. Textlich jedoch ist der Song sehr kitisch und hinterfragt diverse weltpolitische Entscheidungen der Gegenwart mit zukünftig damit verbundenen Schicksalen.
In "Die Muse" lebt sich Unheilig dann schnell, hart und auf dem direkten Wege aus. Der Song legt ein unheimliches dunkles Tempo vor und verzichtet auf vordergründige Melodien, sondern basiert auf der Mixtur von Beat und Stimme - die melodischen Elemente bleiben hier im Hintergrund und umgarnen die Beats aus der Tiefe heraus.
Mit "Schmetterling" hingegen lässt der Graf erneut in die emotional explosive Tiefgründigkeit seines musikalischen Denkens blicken und verzaubert den Hörer einmal mehr auf Unheilig-e Weise.
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am 19. Oktober 2004
wer dem graf einmal verfallen ist, der ist gefangen von seiner charismatischen stimme, seiner poesie und seiner tiefe.
besonders "morgengrauen" hat es mir angetan. die kraft des songs ist wie immer einnehmend und der "sucht-faktor" ist hoch. "muse" kommt mir zu hart daher für solch liebliche textzeilen. bei "schmetterling" fehlt ein wenig der kick. die remixe machen "freiheit" und "schau in mein gesicht" nicht wirklich besser. der graf ist pur am besten! die remixe halt ich für interessante tändelei. bleibt also ein klassesong und viele gute.
und eine stimme, die einfach gigantisch ist...
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am 27. Juli 2013
Die Songs von Unheilig sind einfach toll, egal ob die neueren oder älteren. Die Musik, die Texte und natürlich diese Stimme vom Graf. Ich freue mich, dass ich diese CD bekommen habe!
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am 29. März 2016
Trotz des hohen Preises musste ich mir diese CD kaufen. Bereut habe ich es nicht. Es gibt kein Lied, was mir überhaupt nicht gefällt.
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am 21. Dezember 2014
Das war meine erste EP von Unheilig die ich 2005 gekauft hatte.
Mit starken Stücken wie "Schmetterling", "Morgengrauen" und "Freiheit" inklusiv der sehr guten Remixe hat Unheilig
sich bis 2010 einen Platz in meiner persönlichen Discographie gesichert.
Mit düsterer Romantik ummantelt mit sehr theatralischen Texten und knackiger Härte hat "Der Graf" und seine Band wirklich ein wunderbares kurzweiliges Stück deutscher Musikgeschichte geschaffen. Leider hat er seine Kreativität zu Gunsten des Mainstream an ein Majorlabel verkauft und sitzt nun auf seiner Welle des ungebrochenen Erfolgs fest. Ich wünsch ihm alles Gute und sage: "Sarg zu, Unheilig tot"!
Fazit: Gothics und Alternative haben hier sicherlich ihren unhemten Spass am Hören!
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am 14. Oktober 2012
Wahnsinn die CD.
Bin überglücklich dieses ALTE Stück ergattert zu haben.
Hüte es wie einen Schatz!
Ist ganz besonders :-)
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