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VINE-PRODUKTTESTERam 20. März 2014
Einige Sträucher in unserem Garten hatten mittlerweile ein Volumen erreicht, dass einen Rückschnitt nur mittels Handscheren unmöglich macht. Zudem sind einige der Äste schon in etwas größerer Höhe, so dass eine entsprechende Reichweite benötigt wird. Also musste schwereres Gerät her. Die Fiskals Getriebe Astschere hat hier unsere Erwartungen voll erfüllt.

++ Die Schere schneidet Äste aller Art nahezu mühelos. Die angegebenen 55mm sind dabei nach meiner Erfahrung aber nicht das Limit. Alles was in die geöffnete Schere passt, wird auch geschnitten. (Fast ein bisschen beängstigend)
++ Sehr glatter Schnitt. Das ist auch für die Pflanzen gut. Nichts zerfasert, nichts franst aus. Egal ob trocken und spröde oder saftig und elastisch. Die Schere geht überall glatt durch.
++ Das Gerät hat ein angenehmes Gewicht. Es ist so leicht, dass auch nach längerer Arbeit die Arme nicht lahm werden. Aber auch so schwer (und stabil) dass es ein solides Gefühl vermittelt.
++ Der ovale Querschnitt lässt die Griffe gut in der Hand liegen.
++ Die Verarbeitung ist hervorragend. Da wackelt nichts, es klemmt aber auch nichts, die Reinigung ist einfach. (Auf die Finger aufpassen!)

Ich persönlich habe absolut nichts auszusetzen und das Gerät ist -auch wenn nicht gerade billig- jeden Cent wert. Einige bemängeln, dass die Handhabung in Bodennähe oder in großer Höhe wegen der bei großen Querschnitten weit ausladenden Griffe schwierig sei. Dies ist allerdings der Physik der Kraftübertragung geschuldet, die andererseits aber auch dazu führt, dass man mit vergleichsweise wenig Kraftaufwand so dicke Äste schneiden kann.
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am 7. Juni 2017
Kein Vergleich zu unseren alten, preisgünstigeren Scheren. Hier wird mit minimalen Kraftaufwand das Gehölz abgeschnitten. Die Schere macht einen sehr wertigen Eindruck. Wärmstens zu empfehlen.
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am 27. Februar 2013
habe mir die Fiskars Astschere zugelegt, da ich sehr gute Erfahrung mit Fiskars habe. Die Schere schneidet einwandfrei mit leichtem Kraftaufwand sind auch dickere Äste kein Problem. Negativ ist die sehr starke Kröpfung an der unteren Klinge. Dadurch muß man die Schere extrem weit öffnen, was wiederum im Baum nicht immer möglich ist.
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am 2. Juli 2010
Ich als Gartenmuffel, der weder Ahnung noch Lust auf Gartenarbeit hat, musste jetzt auch mal ran, da unsere Hecke Haushöhe erreicht hat. Hab bisher noch nie ein derartiges Gerät benutzt und konnte mir nicht vorstellen, dass das Ding derart dicke Äste schneidet wie ein Lötkolben durch die Butter. Echt Wahnsinn. Jetzt macht die Arbeit sogar Spass, man fühlt sich schon ein bisschen wie Rambo im Dschungel! Nur schade, dass ich die ganzen Äste noch selber entsorgen muss, aber die kann man jetzt so schnell so klein schnipseln, dass sie bequem in Müllsäcke passen. Ich habe derart Respekt vor dem Gerät, dass ich es im Keller unerreichbar für unseren 3-jährigen wegsperre, weil es selbst mit Kinderkraft problemlos möglich ist, damit alles durchzuschneiden! SUPER!
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am 6. März 2010
Die Schere hat große Hebelwirkung und schafft dadurch mühelos alles abzuschneiden (meistens Äste), was rein passt. Da auch die Öffnung sehr groß ist, sind ziemlich dicke möglich. Das Maul ist gebogen, sodass die Äste nich nach vorne rausrutschen können, es ist zwar in engen Büschen oft schwer möglich den Ast "einzufädeln", hat aber den Vorteil, dass man nicht der Gefahr läuft, den Ast nur zwischen die Spitzen der Schere zu packen zu kriegen und die damit zu verbiegen.
Einziger Nachteil bei diesen Scheren ist, dass man wegen der Kraftersparnis einen größeren Weg mit den Griffen zurücklegen muss: Man muss die Griffe für volle Öffnung sehr weit auseinander bringen, was oft zu Platzproblemen im engen Busch führt.
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am 8. August 2017
Der letzte Schrott, selten habe ich so eine eindeutige Bewertung abgegeben. Die Klinge hat gerade 3 Tage gehalten, dann war sie ohne Dass damit Hartholz oder gar zu dickes Holz geschnitten wurde abgebrochen. Mir wurde die Klinge vom Hersteller sofort ersetzt. Eine Ersatzklinge kostet normalerweise ein Drittel des Kaufpreises der Scheere.
Wie man bei einer Getriebescheere mit einer solchen Kraftübertragung so eine primitive Klinge einbauen und dann unverfroren auf den Markt bringen kann überbietet alles was ich mir als Herstellerfrechheit auszudenken in der Lage bin. Dem Ingeneur oder der Ingeneurin die sowas verantworten möchte man sofort das Diplom entziehen. Eine primitive Technik die seit 200 Jahren erprobt ist derart an die Wand zu fahren - auf Kundenkosten. Andere Werkzeuge dieses Herstellers haben ähnlich gelagerte Probleme.
Ich arbeite seit 40 Jahren im Gala Bau.
Vielleicht liest der Hersteller diese Bewertung und ersetzt die Klingen bereits in der Produktion, kann janicht so schwer sein. Ich habe auch keine Ahnung wie die ganzen positiven Bewertungen zustande kommen. Ich sch scheine trotzdem mit dem Problem nicht alleine zu sein. Bei Kleinanzeigen ebayy gibts sie Dinger massenhaft zu kaufen, mit den Hinweis “neue Klinge“!
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am 25. Februar 2014
Ich habe die Schere als Ergänzung für eine etwas kleinere Astschere vom Discounter gekauft. Die Kaufentscheidung fiel nicht zuletzt aufgrund der vielen positiven Rezensionen, die mich über den recht hohen Preis hinweggetröstet haben. In meinem 20 Jahre alten Garten fallen zwischenzeitlich ständig jede Menge Ausputzarbeiten vor allem an Weiden, Haselnusssträuchern, Buchen, Ahorn und Obstbäumen mit Astdicken zwischen 2 und 5 cm an.
Positiv: Die Schere ist tatsächlich recht leicht, d.h. es lässt sich relativ ermüdungsfrei damit arbeiten. Durch die "Power-Gear" Hebelübersetzung können auch dicke Äste bis zu 55 mm Durchmesser mit noch akzeptablem Kraftaufwand durchgeschnitten werden, auch bei relativ harten, verwachsenen Haselnussästen.
Negativ: Der Preis für die kräfteschonende Hebelübersetzung ist, dass man die Schere schon für schmale Äste sehr weit öffnen muss: Bei ca. 90 Grad (!) Öffnung der Schere sind die Schneidbacken gerade mal 25 mm weit offen, für die dicken Äste (55 mm) muss die Schere fast 170 Grad geöffnet werden. Dies erschwert die Arbeit im Baum und macht das Schneiden im Gestrüpp fast unmöglich. Für Arbeiten mit eingeschränktem Bewegungsraum und dicken Ästen ist eine Schere mit Ratsche sicherlich besser geeignet.
Fazit:
Die Schere ist leicht, stabil und schneidet gut, braucht hierzu aber viel Bewegungsfreiheit, die in der Praxis häufig nicht gegeben ist. In Verbindung mit dem recht hohen Preis gibt es dafür von mir nur 3 Sterne.
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am 23. Dezember 2010
Die FISKARS Astschere ist ein überaus hilfreiches und einfach zu bedienendes Werkzeug. Selbst meine Frau ist absolut überzeugt und begeistert von dem geringen Kraftaufwand, insbesondere bei der Überkopfarbeit. Die angegebene Aststärke von 55mm kann bestätigt werden. Aufgrund des großen Hebels ist jedoch der Platzbedarf zum Öffnen der Schere stets zu beachten. Dies stellt aber im Großen und Ganzen keine wesentliche Einschränkung dar. Diese Astschere ist ihr Geld wert und überzeugt in allen Belangen.
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am 11. Oktober 2010
Ich hätte das nicht für möglich gehalten, aber diese Schere ist wirklich eine sehr gute Wahl und verdient ihre Bewertung als bestes Produkt (diverse Tests) zu Recht. Ich schätze vor allem auch diese gebogene Klinge, durch die der Ast nicht immer davon geht. Die Schere schneidet die dicksten Äste wie Butter.
Die Kauf-Abwicklung mit der Firma Lippert kann ich ebenfalls sehr empfehlen!
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am 21. November 2009
Nach zwei billigen Scheren aus dem Baumarkt, bei denen nach nur kurzem Gebrauch der Ambos brach, nun diese: natürlich teurer, aber leicht, Schneide u. Getriebe machen einen robusten Eindruck, schneidet mit geringem Kraftaufwand u. produziert "astreinen" Schnitt. Auch die Länge ist ratsam: man muss sich beim Stückeln der abgeschnittenen Äste nicht bücken-der Rücken dankt es. Soweit empfehlenswertes Gerät! Zu BEACHTEN ist: Wer dichtes Gesträuch in Bodennähe ausästen will, bekommt ein Problem. Die Schenkel der Schere müssen für dicke Äste ca. 90° geöffnet werden, was im o.g. Fall kaum gelingen wird. Für wen letzteres kein Thema ist, für den lege ich den 5.Stern drauf.
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