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Kundenrezensionen

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am 8. April 2006
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Kurzes Fazit:
„Gothika" ist ein netter Horrorfilm mit Thrilleranteil, der sicher einen Blick wert ist. Man sollte nur nicht mit zu großen Erwartungen an den Film rangehen.
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Ausführliches Fazit:
Die anfängliche Euphorie über „Gothika" legte sich schon nach wenigen Minuten des Überlegens. Hat sich Regisseur Mathieu Kassovitz das Drehbuch eigentlich mit Verstand durchgelesen oder nur oberflächlich angeschaut? Zum Leid der aufmerksamen Zuschauer geschehen in dem Strickmuster der Geschichte zu viele logische Fehler und unrealistische Handlungen. Selbst das Ende lässt über meinem Kopf ein großes Fragezeichen kreisen. Ich werde es mir aber unterstehen jetzt die Geschichte zu entlüften, denn selbst der schläfrigste Kinobesucher wird die Fehler bemerken. Da grenzt es schon an Ironie, wird doch in den rund 90 Minuten von logischem Denken gesprochen.
Obwohl ich ein erprobter Gruselfan bin, hat es mich wieder in Form von zusammenzucken erwischt. Der Umgang mit Lichtern und Schreckmomenten ist gut umgesetzt worden, auch wenn weniger manchmal mehr ist. Um den ganzen aber noch die Krone aufzusetzen, wurde für die depressive Stimmung in der Anstalt ein blauer Lichtfilter gewählt. Die Hauptfigur Dr. Miranda Grey spielt Oscar-Preisträgerin Halle Berry. Den verdienten goldenen Mann muss sie aber als Rolle einer angeblichen Wahnsinnigen nicht verteidigen, eher Ihr vielleicht im Besitz befindliches Sportabzeichen. Nämlich unentwegtes rennen und schreien ist das Motto, was sie wirklich exzellent kann. Penélope Cruz Charakter der Mitinsassin Chloe Sava hätte man auch günstiger besetzen können, aber was wird nicht alles getan, um Publikumsmagnete heranzuschaffen. So besetzt sie eine Vergewaltigungspatientin, die in meinen Augen nur den Anstoß für das übernatürliche Thema ist.
Einzige Übereinstimmung bei mir in Sachen richtiger Schauspielerwahl ist Mirandas Mann und Vorgesetzten Douglas. Charles S. Dutton passt ideal mit dem liebenswerten Gesicht und verleiht dem Satz „Stille Wasser sind tief" neuen Glanz. Das bringt mich zur Geschichte, die in das Thrillergenre fällt. Zwar ist sie nicht sehr innovativ und neuartig, aber die Gruselelemente frischen das Ganze etwas auf. Wie in anderen Horrorfilmen, genießt die Musik hier ebenfalls ein hohes Maß an Priorität, um Spannung zu erzeugen. Das tut sie auch klassisch mit einer Mischung aus ruhigen Szenen und lauten Audioeffekten.
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VINE-PRODUKTTESTERam 22. Juni 2012
--- Inhalt ---

Miranda Grey (Halle Berry) ist eine scharfsinnige Psychiaterin, die in der abgelegenen Woodward-Nervenheilanstalt für geistig instabile Frauen arbeitet. Sie versucht rationale Erklärungen für die Spukgestalten ihrer Patientinnen zu finden. Eine davon ist Chloe (Penélope Cruz), die in der Kindheit von ihrem Stiefvater missbraucht wurde und seitdem mit inneren Dämonen zu kämpfen hat.
Eines Nachts droht ihrer behandelnden Ärztin selbst der gesunde Menschenverstand auf Grundeis zu gehen, als sie bei Regen und Donner einer jungen Frau begegnet, die es gar nicht mehr zu geben hat, die allerdings quicklebendig mit Flammen um sich wirft. Wie diese Begegnung endet, erfährt Miranda nicht, weil sie kurz danach einen Blackout erleidet und sich plötzlich hinter einer durchsichtigen Zellenwand befindet. Sie ist von der Ärztin zur Patientin geworden und wird immer wieder von dem Poltergeist heimgesucht. Miranda muss nun dem Geheimnis der Toten auf den Grund gehen und ihren Kollegen Dr. Graham (Robert Downey, Jr.) von ihrer Unschuld überzeugen. Der macht ihr nämlich weiß, dass sie während des Blackouts ihren Ehemann getötet hat...

--- Kritik ---

Grusel, der sich langsam einschleicht: Das macht GOTHIKA aus dem Jahr 2003 aus. Statt auf Gemetzel und Blutvergießen zu setzen, baut der Mysterythriller langsam und gemächlich Spannung auf. Zwischendurch verliert der Film zwar ein wenig an Fahrt, er macht es aber mit der düsteren Grundatmosphäre wieder wett. Die Kulisse der Nervenheilanstalt, stets in kalte, dunkle Farben eingebettet, und die plötzlichen Einblendungen des toten Mädchens à la THE GRUDGE sorgen für abgezählte, wenngleich intensive Schockmomente. Halle Berry in der Hauptrolle der Miranda, die eine Gratwanderung zwischen Realität und Übernatürlichem unternimmt, weiß dabei genauso zu überzeugen wie der damals noch recht unbekannte Robert Downey, Jr., der ohne Bart überraschend jungenhaft aussieht. Lediglich Penélope Cruz hätte man etwas mehr in die Handlung einbinden können. Ihre Rolle der Chloe wirkt gegen die von Berry und Downey, Jr. wie eine kleine Randfigur. Dennoch ist GOTHIKA ein gelungenes Schauermärchen mit guten Effekten und - allen voran - einer richtigen Geschichte, die zum Ende noch mit einer großen Wendung auftrumpft.

--- Die Blu-ray ---

Und wieder einmal hat Sony Pictures Home Entertainment ordentliche Arbeit bei der High-Def-Verwirklichung eines Filmes geleistet. Die Bildqualität von GOTHIKA lässt wahrhaftig keine Wünsche offen und überzeugt aufgrund eines hohen Plastizitätspegels, durch den man zahlreiche Details ausmachen kann.
Oh Schreck, es wird laut: Die deutsche Tonspur in unkomprimiertem PCM 5.1 trägt wesentlich zur schaurig guten Akzentuierung der Schockmomente bei und macht den vierten Stern in der Gesamtwertung fest. Italienisch steht ebenfalls in diesem dynamischen Klangformat zur Auswahl, während der englischen Spur nur Dolby Digital 5.1 gegönnt wurde.
Gut eine Stunde Extras in Standardauflösung bekommt man noch obendrauf serviert. Sie bestehen aus einem Audiokommentar, allen Anschein nach fiktiven Patientenfällen und drei Featurettes, wovon sich eines dem berühmt-berüchtigten Musikvideo BEHIND BLUE EYES von limpbizkit widmet. Dabei handelt es sich um ein Special, das auf dem amerikanischen Musiksender MTV gelaufen ist und in dem Halle Berry dem Sänger von limpbizkit Fred Durst einen Streich spielt. Der Musik-Clip ist natürlich auch noch enthalten und das gleich zwei Mal. Es wäre schließlich fatal, dieses Musikvideo zum Film vorzuenthalten, ist es wahrscheinlich bekannter als GOTHIKA selbst.
Zu guter Letzt hat die Blu-ray das von Sony obligatorische Wendecover erhalten. Zusätzlich wurde der Hülle ein aufklappbares Booklet beigelegt, das einige Informationen in deutscher Sprache zu GOTHIKA offenbart, welche man bei Sichtung der Bonusmaterialien aber sicherlich schon kennen dürfte.

--- Fazit ---

Fans, die von atmosphärisch dichten Gruselfilmen wie THE GRUDGE mit Sarah Michelle Gellar begeistert sind, können mit GOTHIKA am ehesten etwas anfangen. Für Anhänger von Gore, die auf rohe Gewaltdarstellung stehen, wird der Mysterythriller wahrscheinlich zu leicht daherkommen, aber auf Splatter wollte man bei GOTHIKA eh nicht setzen. Man konzentriert sich schlichtweg darauf, eine Geschichte zu erzählen, in der sich Halle Berry öfter umdrehen muss um sich zu vergewissern, dass niemand hinter ihr steht (oder vielleicht doch?). Ihre Darbietung gepaart mit der stimmungsvollen Filmmusik sorgen für kurzweiligen Nervenkitzel.
Beim Kauf der Blu-ray kann man eigentlich auch nichts falsch machen, präsentiert Sony abermals einen Film aus seinem Repertoire auf gekonnte Weise - vier Sterne.
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am 21. Oktober 2014
Die Story kenn ich doch irgendwo her? Ein "Toter", der zu einem Verbrechen führt?! Naja, vielleicht habe ich auch nur ein déjà-vu.

Der Oscar für Halle Berry geht in Ordnung. Ihr Spiel ist überragend. Von der rationalen, kühlüberlegten Psychoklemptnerin zur verfolgten Hysterikerin, zurück zu der logischen Didaktikerin, das muss ihr erstmal jemand nachmachen. Wenn auch ein wenig paar Schockeffekte und hysterische Anfälle zuviel sind. Aber so schlau wäre ich nicht angesichts der scheinbaren Allgegenwart von Rachel, der untoten Toten. Warum musste aber Miranda ihren Mann erst umbringen? So'n paar logische Untiefen waren schon drin, aber ich sehe keine Riesenlücken. Robert Downey Jr. spielt, wie immer, sich selbst: ein etwas eitler und erfolgloser Galan. So viel wird ihm vom Drehbuch auch nicht abverlangt.

Die Geschichte ist, trotz meines Wiedererkennens (s.o.), ein Klassiker. Die Frau Doktor selbst in der Klapse. Die in den Extras versteckten "Patientenakten" verraten aber, dass so Wahnvorstellungen, wie sie sie hat, zum täglichen Brot des Psychiaters zu gehören scheinen. Zumindest in der Forensik. Ich weiß nur von vereinzelten extremen Fällen im Umfeld der Psychiatrie hier in D, die derart ausgeprägt sind. Naja, ich war auch nie in der "Geschlossenen". Außerdem, aus eigener Erfahrung, kann ich sagen, dass die Medikamente solche Ausbrüche gar nicht zulassen, zumal hoch dosiert und über einen längeren Zeitraum genommen. Sooo "lustig" ist die Psychiatrie nämlich nicht.
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am 31. August 2004
Gothika ist ein Film, der auf dem Draht zwischen realität und Fiktion wandert.
Es geht um Mirande( Helly Berry) die als Psychaterinn arbeitet bis sie selbst in ihre Klinik eingewiesen wird weil sie ihren Mann umgebracht haben soll.
IHNHALT:Nachdem Miranda ein Mädchen das auf der Straße stand helfen wollte, ging dies in Flammen auf und Miranda wachte in einer Zelle ihrer Psychatrie auf. MAn erzählte ihr das sie ihren Mann umgebracht habe und sie sah seit der Nacht wo das Mädchen war, immer wieder dieses Mädchen. Es verfolgte sie.
Was das für ein Mädchen ist, möchte ich hier nicht vorwegnehmen.
Der Film bringt einen in die Welten der psychatrie, er zeigt einem, das man verwirrten Menschen auch mal glauben sollte, und sie nicht als krank abstempeln soll.
Das große Vorbild von diesem Film war wohl the six senths und das Thema ich sehe Tote Menschen.
Das entscheidende Ende des Filmes wird von Limp Biskit und behind blue eyes begleitet.
Klasse Film aber leider nicht so perfekt wie sein Vorbild.
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am 2. August 2016
„Gothika“ ist ein Horror - Thriller mit Starbesetzung und einer Story, deren Ende der Zuschauer so nicht erwartet. Wegen der gut gespielten und hochkarätiger Besetzung von Halle Berry, Robert Downey junior, Penélope Cruz u.v.m. ist dieser Thriller mit Geistergrusel zwar unterhaltsam, bekommt von mir deswegen die Bewertung noch "gut".

Inhalt:
Psychologin Miranda Grey (Halle Berry) soll ihren Mann Dr. Douglas Grey (Charles S. Dutton) ermordet haben. Als Miranda in der Psychiatrie aufwacht, in der sie normalerweise berufstätig war, kann sie sich nur an ein brennendes Mädchen auf der Straße erinnern. Diese Geistererscheinung nimmt immer wieder Kontakt zu Miranda auf, die versucht, die Ereignisse der Todesnacht ihres Mannes zu erinnern. Ihr Therapeut ist der frühere Kollege (Robert Downey junior).

Gute Unterhaltung, mit Erscheinungen von Geistern. Ist auf jeden Fall einmal sehenswert, auch wenn im Film nicht alles realitätsnah ist!
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am 3. Mai 2014
Ich würde diesen Film nicht als Horror Film ansehen sondern eher als Psychothriller. Es zieht sich eig. durchgehend eine düstere Atmosphere durch den Film. Wieder mal hier und da kommen Jumpscares aber es geht hauptsächlich um die Story. Diese hat mir nämlich persönlich sehr gut gefallen. Allein die Idee das Halle Berry selbst in der Anstalt landet wo sie gearbeitet hat hat mir zugesprochen. Das Ende hat mir ebenfalls gut gefallen (Twist inklusive). Einen Punkt hab ich lediglich deshalb abgezogen, weil der Film etwas Spannung im Mittelteil verliert und es kleine Logikfehler gibt. Für diejenigen, die hier einen krassen Horrorstreifen erwarten ist denk ich Gothika nicht geeignet/ bzw. zu lasch, aber für diejenigen, die einen Film mit einer düsteren Stimmung und guter Story erwarten ist Gothika aufjedenfall kein Fehlkauf.
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am 12. Juni 2004
Gothika ist ein klasse Psycho-Thriller. Die Psychologin (Halle Berry) arbeitet in einer Anstalt für Verhaltensstörungen. Wie jeden Abend nach der Arbeit fährt sie nach Hause, bis plötzlich eine junge Frau, nur mit einem Nachthemd bekleidet, völlig überraschend vor ihr steht. Sie weicht dem Mädchen aus und ist bewusstlos. Als sie am nächsten Morgen aufwacht beginnt der Horror. Sie erwacht in einer Zelle ihrer Klinik, doch nicht als Psychologin, sondern als Insassin. Ab diesem Zeitpunkt beginnt ein unglaublich packender Wettlauf mit sich selbst und dem Rest der Welt.
Ein gut gemachter Psycho-Thriller, in dem jede Minute des Films absolute Spannung ensteht, es wird nie langweilig. Vor allem die unerwarteten Horrorscenen sind spektakuler gemacht und lassen beim Zuschauer das Blut in den Adern gefrieren. Mit Halle Berry und Penelope Cruz stehen übrigends zwei ganz herrausragende Schauspieler in den Hauptrollen. Ich gebe nur 4 Sterne, da die Story etwas leicht zu durchschauen ist. Dennoch ein Muss für jeden Horror Fan. Viel Spaß
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am 29. Januar 2008
Was wurde wärend der Dreharbeiten zu "Gothika" mit einer Duschszene und einer nackten Halle Berry gehypt! Zeigte sie sich nach "Password: Swordfish" oben herum wieder nackt? Gab es auch Naktszenen von Penelope Cruz?
Was bei den News völlig außer acht gelassen wurde, war der Film selbst!
"House on Haunting Hill", "13 Geister", Ghostship" und nun "Gothika". Boten die ersten Filme des neu gegründeten Labels "Dark Castle Entertainment" eigentlich durchschnittliche, aber äußerst spaßige Gruselkost, sollte der Regisseur Mathieu Kassovitz ("Die purpurnen Flüsse") nun einen ernst zu nehmenden Beitrag in sachen Psycho-/Horrorthriller drehen! Ist ihm allerdings nicht ganz gelungen. Der Film nimmt sich zwar ernst und wirkt auch in kaum einer Weise lächerlich, doch ist er viel zu stark durchkonstruiert.

Der Anfang punktet mit einer wirklich gut durchdachten, scheinbar ausweglosen Ausgangssituation. Die Spannung steigt durch das immer öftere Erscheinen des jungen Mädchens in Halle Berrys Umgebung. Somit steigert der Film auch langsam sein Tempo und erhöht die bedrohliche Atmosphäre. Allerdings wirkt dann das Ende mit seinem viel zu kurzem Showdown doch viel zu aufgesetzt.
Auch Robert Downey jr. spielte schonmal besser. Seine Rolle wirkt hölzern und langweilig. Ihn hätte man auch durch einen unbekannten Schauspieler ersetzen können. Alle anderen Schauspieler, allen vorran Penelope Cruz, schienen Spaß an ihren Rollen zu haben, was man dem Film auch anmerkt.

Im großen und ganzen einer der besser Filme von "Dark Castle" mit einem wirklich guten und unverbrauchten Regisseur, einem jedoch viel zu früh vorhersehbaren Endes und einem (in meinen Augen) enttäuschenden Showdowns. Aber für gruselige 90 Minuten ohne Anspruch donnoch zu empfehlen.

Ach ja... Die gehypte Duschszene ist zwar vorhanden, aber durch gekonnte Kamerarbeit gibt's nix zu sehen!
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am 13. August 2014
Also es gibt ja wenige gute Horror Filme, aber dieser gehört für mich zu den guten. Es war durchweg spannend und am Ende hat man verstanden um was es ging. Ein paar Kleinigkeiten für das komplette Verständnis haben meiner Meinung nach gefehlt aber es ist echt ein lohnenswerter Film
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am 28. Oktober 2007
Dass Halle Berry auf Kommando weinen und quietschen kann wissen wir bereits seit ihrem Empfang des Oscars für Monster`s Ball und so wird in Gothika ausgiebig von diesem Talent profitiert, so ausgiebig, dass es irgendwann einfach nervt. Doch hier geht es nicht um den Film selber, sondern um die Blu Ray und dieser wurde oft vorgeworfen, sämtliche Szenen im Dunkel verschwinden zu lassen. Richtig, Kassowitz wollte gemäß Audiokommentars ja auch diesen Effekt und somit ist es kein Fehler des Mastering. Wenn man jenes genauer unter die Lupe nimmt, sind die entscheidenen Bildszenen gestochen scharf und die schwierige Farbgebung gelungen rübergebracht. Die Mbps tanzen zwischen qualitätsvollen 30 bis 48, was für eine Blu Ray recht selten ist und Ausrutscher nach unten gibt es nur wenige. Auch das harte und grobe Filmkorn ist beabsichtigt. Der deutsche Ton ist recht dynamisch und man kann sich zwischen Dolby Digital 5.1 sowie PCM 5.1 entscheiden. Als Extras sind dieselben geboten wie auf der DVD. Demnach rundum geglückt diese Bearbeitung, soweit man den Look des Films in Ordnung findet. Es ist halt die visuell düsterste Filmvariante der Produktionsschmiede von Dark Castle.
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