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erstmal ist anzumerken, dass diese scheibe in der original-vinyl-ausgabe in etwa so schwierig zu finden ist, wie ein goldbarren auf der straße und im auffindungsfall auch in etwa der gegenwert eines solchen eingefordert wird.

zu recht ist aufnahme und interpretation hoch gelobt, allerdings übersteuert die originalauflage gegen ende der plattenseiten ein wenig, hier sind die genialen überzeugungstäter der living-stereo-fraktion meiner meinung nach bei der dynamik doch einen schritt zu weit gegangen.

dieser fehler wurde auf den vor einigen jahren auf den markt gebrachten 180g vinyl-reissues beseitigt (oder durch die besseren schneidemaschinen verhindert) - aus meiner sicht eine richtige entscheidung, eine interpretatorisch UND klanglich bessere aufnahme dieses stückes wird man kaum finden, allerdings ist auch diese ausgabe bereits nicht mehr erhältlich und die preise dafür ziehen schon entsprechend an (ich hab übrigens eine ;-).

dagegen ist diese SACD ("hybrid" bedeutet hoffentlich, dass das auch auf einem normalen CD-player abspielbar ist) nun ein veritables schnäppchen, um nicht zu sagen: nachgeschmissen.

das ist die richtige musik für fritz rainer und das CSO, auch wenn es normalerweise ein wenig seltsam klingt, wenn amerikaner russische komponisten spielen. aber hier kracht es an den richtigen stellen, die pathetischen abschnitte werden breit und erhebend wie sonst nirgendwo dargeboten, das werk kommt geschlossen und doch in all seiner vielfältigkeit beim geneigten hörer an.

dazu gibt es noch "bonustracks". schön, dass die da sind, wer die beste "PaaE" version haben will, dem werden die egal sein.

die originalaufnahme wurde meines wissens um 1958, etwa fünf jahre vor rainers tod eingespielt. die aufnahmen aus dieser zeit auf living stereo, decca SXL oder mercury gehören qualitativ zu den besten klassikaufnahmen in diesem universum.
wer's nicht glaubt, kann sich hier um kleines geld davon überzeugen...
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am 16. September 2013
Der ungarische Ausnahmedirigent, der aus seiner Spätzeit (1954-63) eine Menge maßstabsetzender Stereo-Aufnahmen mit dem Chicago SO hinterlassen hat, ist hier mir russischen Aufnahmen von 1957-59 zu hören. Mussorgskys 'Bilder' sind mit sehr scharfen Konturen in Ravels Fassung vertreten, seine 'Nacht a. d. kahlen Berge' ist ebenso mitreißend wie prägnant. Dann gibt es von Borodin einen sehr gut gespielten Ausschnitt aus den 'Polowetzer Tänzen', von Tschaikowsky einen Miniatur-Marsch und den äußerst effekt- wie schwungvollen 'Slawischen Marsch'. Vervollständigt wird die CD von auch sehr gut gespielten Kabelewsky- und Glinka-Werken. Russische Standards aus der frühen Stereo-Zeit in einer Qualität, wie sie heutzutage höchstens ausnahmsweise zu hören ist.
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am 21. Juni 2015
Man könnte hier fast erwarten, eine audiophile Aufnahme zu bekommen. Natürlich ist der Klang für eine Aufnahme von damals sensationell, aber eben nur dafür.
Ich finde die Dynamik durchaus eingeschränkt und finde auch, dass insbesondere die Streicher ziemlich verwaschen klingen.
Ich habe die CD etwas lauter gestellt, sie scheint nämlich im Grundpegel eher (ungewöhnlich) leise. Allerdings hört man dann fast wie zu seligen Vinylzeiten zeitweise ein Rumpeln, fast als wäre die CD nicht von Bändern, sondern von einer Platte gemastert worden. Ich habe früher selbst viel auf Tonband aufgenommen, da kannte ich so etwas aber nicht. Das Rauschen halte ich allerdings für normal.

Die Interpretation ist mir persönlich zu gemäßigt, zu schön, zu amerikanisch; Das mag allerdings daran liegen, dass ich von Jazz- bis Heavy Metal- (Mekong Delta) Versionen über natürlich ELPs Version und diverse Orgelfassungen, solche für akustische Gitarren und Fassungen für Blechbläser bis zu Orchestrierungen durch andere Komponisten so einiges zusammengetragen habe.
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am 6. Februar 2016
Fritz Reiner war ein Dirigent mit außerordentlich hohen Standards; viele seiner Aufnahmen suchen an orchestraler Präzision und Glanz bis heute ihresgleichen. Orchestermusiker fürchteten ihn wegen dieser Präzisionsbesessenheit und seines Temperaments.

Es gibt Werke, die eigentlich nicht mehr neu aufgezeichnet werden müssen.
Sie liegen in einer exemplarischen Deutung mit dem Chicago Symphony Orchestra unter der Leitung von Fritz Reiner vor.

Zu diesen zählen m. E. :

Strauss: Also sprach Zarathustra

Strauss: Ein Heldenleben

Brahms: Klavierkonzert Nr. 1 – Arthur Rubinstein

Liebermann: Concerto for Jazz Band and Symphony Orchestra / Strauss: Don Juan - The Sauter-Finegan Orchestra

Beethoven: Sinfonie Nr. 3 „Eroica“

Brahms: Konzert für Violine und Orchester op. 77 - Jascha Heifetz

Tschaikowsky: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 – Emil Gilels

Mozart: Divertimento Nr. 17, Serenade Nr. 13 „Eine kleine Nachtmusik“

Bartok: Konzert für Orchester

Strauss: Elektra op. 58, Der Bürger als Edelmann op. 60, Salome op. 54 - Inge Borkh, Frances Yeend, Paul Schöffler, Chicago Lyric Theatre Chorus

Beethoven: Sinfonie Nr. 7

Tschaikowsky: Ouvertüre solennelle “1812” / Liszt: Mephisto Walzer Nr. 1 / Weinberger: Polka & Fuge / Smetana: The Bartered Bride: Ouvertüre / Dvorak: Carnival

Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 – Arthur Rubinstein

Rachmaninoff: Rhapsodie über ein Thema von Paganini / de Falla: Noches en los jardines de España – Arthur Rubinstein

Strauss II: Morgenblätter, Kaiserwalzer, An der schönen, blauen Donau / Weber: Aufforderung zum Tanz / Josef Strauss: Dorfschwalben aus Österreich / Richard Strauss: Der Rosenkavalier: Walzer

Tschaikowsky: Konzert für Violine und Orchester op. 35 – Jascha Heifetz

Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 / Strauss: Burleske - Byron Janis

Strauss: Symphonia Domestica op. 53

Mozart: Sinfonien Nr. 36, 39, 40 & 41

Prokofieff: Lieutenant Kijé / Strawinsky: Chant du Rossignol

Brahms: Konzert für Klavier und Orchester – Emil Gilels

Ravel: Rapsodie espagnole / Rachmaninoff: The Isle of the Dead

Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung

Brahms: Sinfonie Nr. 3

Tschaikowsky: Sinfonie Nr. 6 „Pathetique“

Debussy: Ibéria / Ravel: Valses nobles et sentimentales, Alborada del gracioso

Dvorak: Sinfonie Nr. 9 „Aus der neuen Welt“

Granados: Intermezzo / de Falla: Interlude, Dance, El sombrero de tres picos / Albéniz: Navarra, Fête-Dieu à Seville, Triana

Hovhannes: Sinfonie Nr. 2 / Strawinsky: Divertimento

Tschaikowsky: Ouvertüre solennelle “1812” / Mendelssohn: Die Hebriden: Ouvertüre / Liszt: Mephisto Walzer Nr. 1 / Brahms: Tragik-Ouvertüre

Rossini: Ouvertüren

Beethoven: Sinfonie Nr. 5, Coriolan Ouvertüre

Mahler: Sinfonie Nr. 4 - Lisa Della Casa

Bartok: Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta, Bilder aus Ungarn

Mahler: Das Lied von der Erde – Maureen Forrester, Richard Lewis

Haydn: Sinfonie Nr. 88

Strauss: Don Quixote op. 35 - Antonio Janigro, Milton Preves, John Weicher

Mozart: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 25

Prokofieff: Alexander Nevsky op. 78 - Rosalind Elias, Chicago Symphony Chorus

Kabalevsky: Colas Breugnon: Ouvertüre / Tschaikowsky: Slawischer Marsch / Borodin: Fürst Igor: Polowetzer Marsch / Mussorgsky: Eine Nacht auf dem kahlen Berge / Tschaikowsky: Marche miniature / Glinka: Russlan and Lyudmila: Ouvertüre

Schumann: Konzert für Klavier und Orchester – Van Cliburn

Tschaikowsky: Der Nussknacker

Respighi: Die Pinien von Rom, Die Brunnen von Rom

Rimsky-Korsakov: Scheherazade op. 35

Reiner conducts Wagner

Debussy: La Mer / Strauss: Don Juan

Strauss II: Wiener Blut, Künstlerleben, Rosen aus dem Süden, Schatz-Walzer, Unter Donner und Blitz / Josef Strauss: Mein Lebenslauf ist Lieb’ und Lust.

Schubert: Sinfonien Nr. 5 & 8 ‚Die Unvollendete‘

Liszt: Totentanz / Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 1 – Byron Janis

Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 5 ‚Emperor‘ – Van Cliburn

Brahms: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 – Van Cliburn

Beethoven: Sinfonie Nr. 9 - Phyllis Curtin, Florence Kopleff, John McCollum, Donald Gramm, Chicago Symphony Chorus

Beethoven: Sinfonie Nr. 1

Rachmaninoff: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 – Van Cliburn

Beethoven: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 4 – Van Cliburn

Beethoven: Sinfonie Nr. 6 ‚Pastorale‘

Berlioz: Les Nuits d’été / de Falla: El amor brujo – Leontyne Price

Haydn: Sinfonien Nr. 95 & 101

Schumann: Konzert für Klavier und Orchester op. 54 / Liszt: Totentanz – Byron Janis
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am 23. Dezember 2015
Tolles Orchester, beste Aufnahmetechnik, die einen in Verwunderung versetzt, was technisch alles möglich ist, wenn eine mehr als 50 Jahre alte Einspielung "aufpoliert" wird.
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