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Kundenrezensionen

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am 26. Juni 2011
Nachdem ich Xzibits hervorragendes Debütalbum "At The Speed Of Life" schon lange mein Eigen nenne, habe ich mir in den letzten Tagen auch alle anderen Alben von Mr. X to the Z angehört.
"Weapons Of Mass Destruction" war dabei, sowohl chronologisch als auch im übertragenen Sinne, das Letzte von ihnen.
Ich dachte eigentlich, dass es nach "Man Vs Machine" und "Full Circle" nicht noch schlimmer hätte kommen können, aber es kam.
Hatte "Full Circle" mit "Thank You" wenigstens einen starken Track und waren auf "Man Vs Machine" immerhin vier ordentliche Nummern und nicht ganz so viele Totalausfälle wie auf "Weapons Of Mass Destruction" zu verzeichnen, können auf letztgenanntem nur der Opener "LAX" und der Schlussakt "Back 2 The Way It Was" (beide 3/5) als akzeptabel hingenommen werden.
Das, was dem Hörer allerdings auf den zwölf Tracks dazwischen geboten wird, schwankt zwischen schwach und schlichtweg grottenschlecht, die Beats klingen teils einfach langweilig, teils völlig uninspiriert.
Näher auf die einzelnen Tracks einzugehen, wäre an dieser Stelle überflüssige Arbeit.
Eine Irreführung ist auch der Albumtitel, der suggeriert, Xzibit wolle auf seinem Album mal richtig mit der Bush-Regierung abrechnen. Doch Fehlanzeige: Nur die letzte Strophe in "Cold World" (2/5) thematisiert den Krieg im Irak (Interessierten empfehle ich hierzu das Album "Revolutionary Vol.2" von Immortal Technique, eine schonungslose und tiefschürfende Abrechnung mit der Bush-Regierung und dem Irakkrieg).
Überwiegend geht es mal wieder um das gelobte Gangsterleben, mit allem, was dazu gehört. Neben den bereits erwähnten "LAX", "Back 2 The Way It Was" und "Cold World" haben nur noch "Judgement Day" sowie "Scent Of A Woman" (beide 2/5) ordentliche Lyrics.

Fazit:

"Weapons Of Mass Destruction" ist eine herbe Enttäuschung, das schlechteste Album von Xzibit und entgeht der Bruchlandung von einem Stern nur knapp.
Wer "At The Speed Of Life" kennt weiß, dass Xzibit lyrisch so viel mehr drauf hat, als er es auf dieser Platte zeigt! Zudem beeinträchtigen die schwachen Featuregäste (Busta Rhymes, Jelly Roll, Strong Arm Steady) die Qualität des Albums erheblich.
Für die Produktionen kann er nichts, doch auch hier stellt man sich die Frage, wieso Xzibit immer wieder mit so talentfreien Producern wie Jelly Roll, Khalil oder Rick Rock zusammenarbeitet (abgesehen davon ist selbst Timbalands Beitrag "Hey Now" (2/5) recht dürftig ausgefallen).
Vermutlich aus persönlicher Verbundenheit, was verständlich ist, verständlich ist dann aber auch, warum Xzibit sich vorsichtshalber mit seiner TV-Karriere ein zweites Standbein aufgebaut hat, denn für Rapscheiben wie diese sollte niemand sein Geld ausgeben.

Beste Tracks:

"LAX" und "Back To The Way It Was" (3/5)
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am 9. Dezember 2004
also ich bin ein großer Xzibit fan aber dieses Album hat mich echt enttäuscht!
ich dachte hey now ist nur einz der mittelmäßigen lieder aber das ist wirklich leider das beste lied auf der CD, nicht so wie bei restless oder Man vs. machine wo es neben den kommerzielleren auch noch bessere unbekannte lieder gibt.
Aber der Grund ist klar: außer Timbaland(nur 1 lied) alles unbekannte produzenten
Nicht einmal DR. DRE wie auf seinen letzten 2 alben und auch keine gastauftritte mehr wie snoop, em oder dre, sondern nur einmal busta rhymes und das lied ist nicht gerade der hammer.
Also mein Tipp: Restless und Man vs. Machine könnt ihr euch BLIND kaufen aber diese CD bestimmt nicht!!!
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am 24. November 2004
Manche Beats sind gar nicht mal so schlecht, werden aber durch die harten Songtexte ziemlich in den Hintergrund gedrückt.Leider eines der schlechteren Alben von Xzibit...hatte schon Bessere! Müde Scheibe!
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