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am 26. Februar 2011
Es war das Jahr 1981, als ein Kumpel diesen Brocken aus Vinyl auf meinen Plattenspieler legte und den Drehknopf am Verstärker Drehrichtung nach rechts bewegte. Die geliebten Schlager- bzw. Männerchorfans, mit denen ich frühstückte und zu Abend aß, waren aus dem Haus, der Bacardi-Cola war gemixt und somit war ich bereit für eine 'neue Grenzerfahrung', wie mir vollmundig seitens meines Freundes mitgeteilt wurde. Natürlich kannte ich die vorangegangenen Studioreleases der Band einigermaßen, aber irgendwie hatte mich das Ganze nicht vollständig überzeugen können. Mit anderen Worten: Als Fan konnte man mich nicht bezeichnen. Dabei rannte ich schon bei der leisesten Chance für irgendeine neue, harte Gitarrenmucke zu Peter's Plattenladen in Bruchsal, wo meistens Bernd, ein 100%-Metaller hinter dem Tresen stand. Ich hatte alles, was laut, möglichst brutal (was sich im heutigen Vergleich mit harter Mucke in den meisten Fällen erheblich relativiert) und in meinen Augen dennoch anspruchsvoll (also möglichst abartig und schockerzeugend) war, folglich stand mein Plattenschrank zu dieser Zeit schon mit einer für damalige Zeiten beachtlichen Sammlung von Punk- und Metalscheiben voll. Und dann ging es los.
Mit Ace Of Spades. Aber was war das denn? Hatte jemand den Staubsauger angestellt und an den Verstärker angeschlossen? Vor mir stand eine undurchdringliche Wand aus Gitarren-, Bass- und Schlagzeuggeböller und darüber schrie sich Lemmy die Stimmbänder wund. Ich konnte es nicht fassen. Wo war das bisschen Melodie, das man von der Studioscheibe kannte? Stay Clean war keinen Deut besser. Eine breiige Katastrophe. Das konnte doch nicht ernst gemeint sein!? So ein durchgehend eintöniges Gewummer hatte ich bisher nur einmal gehört: UK Subs mit Crash Course. Das war aber Punk! Die durften das! Aber eine Heavy Metal Band mit einem solchen undurchdringlichen Brett? Ich war entsetzt, mein Freund bezeichnete mich als Banause, wir besoffen uns, hörten Clash und Dead Kennedys und das war's dann.

Aber:

Die Scheibe ging mir nicht mehr aus dem Kopf, diese Erfahrung war einfach zu abartig. Eine Woche später latschte ich aus dem Plattenladen, hockte mich auf's Moped, fuhr nach Hause, holte eine Half Gallon Bacardi aus dem Schrank und machte es mir gemütlich. Und binnen Stunden war ich dieser Scheibe verfallen. Mit jedem Durchlauf und mit zunehmend benebelterem Bewusstsein verhielten sich die Klänge genau antiparallel zu meinem Gehirn und es kristallisierten sich die Songstrukturen zunehmend klarer heraus. Was für eine Scheibe. Brutaler als alles, lärmiger als ein Düsenjet und so kompromisslos und authentisch wie kein zweites Album in diesem Universum.
Und heute, 30 Jahre später, nachdem mich mein 14-jähriger Junior inzwischen zum dritten Motörhead-Gig geschleppt und mich dadurch wieder in den Bann des Lemmy Kilmister gezogen hat, kann ich diesem Urviech nur Positives bescheinigen. Es gibt wohl wenige ehrlichere und konsequentere und dabei immer noch bodenständige und menschlich bemerkenswerte Musiker wie ihn. Ein glücklicher, zufriedener Mann, der seinen Traum lebt und den Millionen Headbanger zu Recht vergöttern.
Und No Sleep 'Til Hammersmith? Hat keinen Deut seiner Intensität verloren. Ein Wahnsinn in Rillen gepresst. Unübertroffen. Ein Monument an Musik. Und die Ursuppe für alle harten Genres, die sich später entwickeln sollten. Ich bin davon überzeugt, dass es keine Scheibe gibt, die Bands aus allen härteren Gangarten des Metal wie Speed- Trash- Doom-, etc., Industrial, Noise, Hardcore und so weiter und so fort, mehr beeinflusst hat als diese. Eine Grenzerfahrung! Hatte er also doch recht, mein Kumpel!
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am 14. März 2016
Hab' meine alte CD verklopft und mir diese 2-CD als Upgrade gegönnt.Perfekter kann man einen Klassiker nicht aufwerten. Zur bestehenden CD wurden 7 Songs dazugepackt, aber was für welche.... "Over the Top", "Shoot you in the Back", "Jailbat", "Leaving Here", "Fire Fire", "Too Late, Too Late" und der Doppel Schlag in die Fresse schlechthin - "Bite the Bullet/The Chase is better than the Catch". Einfach nur geil gemacht.
Und die 2. CD hat es ebenfalls in sich. 11 Outakes von Songs der 1. CD. Super cool!
Das Booklet ist gut gemacht, die Aufmachung gefällt ebenfalls, das Ganze macht einen hochwertigen Eindruck.
Lemmy hat ja immer damit gehadert, das sie die Rechte an den alten Scheiben nicht hatten, und die Plattenfirmen unzählige Best Offs usw. auf den Markt geschmissen haben, und er hat immer davor gewarnt, das man nicht irgendeinen Blödsinnigen Schwachsinn kaufen soll.

Aber hier kann man als Fan ohne Bedenken zugreifen, hier wurde ein Klassiker liebevoll überarbeitet und sinnvoll ergänzt.
Und ich froh drin, das man den damaligen Sound nicht glatt geschliffen hat, denn da würde meiner Meinung nach die Magie der damaligen Zeit schlicht und einfach verloren gehen!!! Klare Kaufempfehlung meinerseits!!!
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am 21. Juni 2011
war damals als 7. oder 8.-klässler fahrschüler. damals war gerade der sony-walkman das, was heute wohl der ipod/iphone für die kids ist. während der fahrt zur schule wurde immer musik gehört und kassetten getauscht. meine musik bis dato: trust, acdc, kiss, saxon, judas priest + iron maiden. dann gab mir auf einer fahrt zur schule ein kumpel (grüsse an frank k.!) 'no sleep til hammersmith'. hatte noch nichts von motörhead gehört. und dann das: ich dachte mir, wow, wie kann man nur so harte musik machen? fands absolut genial. metallica, slayer, venom, etc, das ganze speed-zeugs gabs noch nicht, bzw. war noch in den kinderschuhen. bis dato war also motörhead die lauteste und härteste band der welt. im prinzip isses ehrlicher rock'n roll one grosse schnörkel, halt brachial gespielt. trotzdem sehr melodiös mit geraden nicht schrägen harmonien (quasi frühe beatles mit kettensäge, rasenmäher [..."die party is zu ende"...] und gegurgelten whiskey :-). der gitarrist ist ein ausgesprochener ästhet, sein sound eher rock and roll mässig clean, aber halt immer auf anschlag. lemmy kompensiert den nicht vorhandenen rythmus-gittaristen während der solos mit seinem extrem verzerrten bass. sein gesang: mikro-ständer immer ganz nach oben über kopf + siehe whiskey :-) philty animal tailor haut drauf, was das zeug hält, manchmal leicht neben dem takt, was dem ganzen eine leicht punk-mässige attitüde verleit. hier besonders hervorzuheben: 'overkill': erster speed-drum-track mit double bass drum noch vor accepts 'fast as a shark'. ja, so geht's dann vom ersten bis zum letzten stück mit nur zwei verschnaufpausen ('iron horse' + 'capricorn'). nach dem titelstück 'motörhead' (genau diese live-version war damals platz 1 der single-charts in deutschland!) endet dann mit sirenen und einer tobenden meute die scheibe('modorhead, ..., modorhead, ...') absolut geil. danach erstmal übergeben und dann gleich nochmal ;-) im ernst, muss man haben => kaufen!
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am 4. Dezember 2002
..damals schon mit einigen Live-Konzerten auf dem Buckel machte ich mich auf den Weg zur lautesten Hardrock-Band, die es zu hören gab. Was mich dann in einer ausverkauften, 10000-Mann starken Arena erwartete, hatte ich bis dahin und hab ich bis heute nicht mehr erlebt, ein total überdrehtes Trio peitschte das Volk mit einem brachialem Soundgewitter durch die Halle, das es nur eine Freude war, Overkill, Bomber, Capricorn, volle Pulle vom Anfang bis zum Ende, 5 Tage fast nix mehr gehört und hinterher total erledigt, aber das war es mir wert, und die CD bringt diese Stimmung top rüber!! Kerniger, echter Hardrock, nix für Leute mit sanftem Gemüt!!! Kaufen!!!!!
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am 21. April 2015
Diese Scheibe ist für mich die geilste Live-Aufnahme von Motörhead. Der Sound und die Songs, spiegeln das wieder wofür Motörhead steht: Rock 'n Roll! Und ich hab bei dieser Scheibe das Gefühl, sie hätten den Rock 'n Roll erfunden, und selbst wenn nicht, ist es egal, weil sie ihn hier neu erfinden, hier gehts ganz klar nur nach vorn, mit einer klasse Songauswahl, einem perfekten Livesound und jeder Menge, einfach nur Motörhead - unerreicht!!!
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am 30. Juli 2009
MOTORHEAD präsentieren sich auf der 1981 erschienen LP (CD) in ihrer Bestbesetzung (Kilmister/Clarke/Taylor). Bei "No sleep 'til Hammersmith" kann man von einer Live-CD sprechen, die diesen Namen zu Recht verdient. Vom Opener "Ace of Spades" an hat man das Gefühl, bei entsprechender Lautstärke, in der ersten Reihe zu stehen. Die Songauswahl ist nahezu perfekt. Sämtliche Nackenbrecher wie der Opener "Ace of Spades" oder aber "The Hammer", "No Class", "Overkill", "Iron Horse" und das fantastische "Motorhead" werden den Fans ins Gesicht geschmettert. Der Sound ist, wie es sich für ein MOTORHEAD-Konzert gehört, dreckig, breiig und natürlich brutal hart. Diese CD hatte 2006 ihr 25jähriges Jubiläum...........unglaublich.
Wer Motorhead kennenlernen möchte, kann mit dieser CD ruhig beginnen. Für Fans ist sie eh unverzichtbar.
Fazit: Motorhead haben es nicht nötig den Fans ständig vorzusäuseln wie hart und böse sie sind. Motorhead leben den Rock 'n Roll. Zuschnappen!!
Die 3 Bonustracks verwässern für mich die Urversion, einfach ignorieren.
Zusatzinfo: Der Mitschnitt hat meines Wissens witzigerweise nicht (!!) im Hammersmith zu London statt gefunden. Ist für mich allerdings völlig egal........
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am 4. Februar 2016
Lieferung der CD wie üblich.
Als nach ein paar Tagen endlich mal wieder ein günstiger Zeitpunkt gekommen war, ( Frau arbeiten, Kinder Uni, icke frei :-D)
Scheibe reingefeuert und mal vorsichtig " Start" gedrückt.
Ich war mir nach ALL DEN JAHREN der Kinderlieder, Einschlafmusik und Entspannungsgejinkel nicht mehr ganz sicher, ob ich wirklich wollte, was ich dabei war zu tun.
Für einen kurzen Moment war ich von dem Brei, der sich da zu meinen Ohren quälte enttäuscht, wollte gar, nachsehen, ob der 30 Jahre CD-Spieler verdreckt sei oder so: Was da die Boxen in den Raum schaufelten,..... ernsthaft?
Zum Glück fiel mir dann schnell wieder ein, was einer meiner besten Kumpel mir damals immer wieder nach Art einer tibetanischen Gebetsmühle einbleute: " Alter, Du kannst Motörhead nich leise hörn, dat geht gar nich, dat is auch schlecht fürn Kreislauf, Du musst immer richtig Gummi geben, immer richtig laut hörn, Motörhead!
Wie ich das nur vergessen konnte!
Und richtig, mal munter am Regler gedreht und dann ging die Klangreise los, gewaltiges Erlebnis! Archaisch, energiegeladen, revolutionär, geil!
Und laut!

Kaufempfehlung für alle Motörheadfans und absolute Geschenkempfehlung für alle Kinder und Jugendliche, die auf der verzweifelten Suche nach einem passenden Geschenk für ihren verrückten Alten sind!
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am 27. Januar 2016
Für mich ist und bleibt diese Scheibe ein zivilisatorisches Eichmaß in Sachen Musik! Weder davor, noch danach gab es meines Erachtens vergleichbares. Dafür schon mal ein großes Danke an Lemmy und Motörhead!
Da die Rillen meiner 81er LP plattgefräst sind und auch meine CD-Ausgabe Abnutzungserscheinungen in Form von Klicks und Aussetzern zeigt, muss jetzt der digitale Download in Form von MP3 aufs Smartphone.
Der Preis ist spitze. Abwicklung und Service in bewährter Amazon-Qualität In Ermangelung eines sechsten Sternes gibt's leider nur fünf.
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am 1. Januar 2007
MOTORHEAD präsentieren sich auf der 1981 erschienen LP (CD) in ihrer Bestbesetzung (Kilmister/Clarke/Taylor). Bei "No sleep 'til Hammersmith" kann man von einer Live-CD sprechen, die diesen Namen zu Recht verdient. Vom Opener "Ace of Spades" an hat man das Gefühl, bei entsprechender Lautstärke, in der ersten Reihe zu stehen. Die Songauswahl ist nahezu perfekt. Sämtliche Nackenbrecher wie der Opener "Ace of Spades" oder aber "The Hammer", "No Class", "Overkill", "Iron Horse" und das fantastische "Motorhead" werden den Fans ins Gesicht geschmettert. Der Sound ist, wie es sich für ein MOTORHEAD-Konzert gehört, dreckig, breiig und natürlich brutal hart. Diese CD hatte 2006 ihr 25jähriges Jubiläum...........unglaublich.

Wer Motorhead kennenlernen möchte, kann mit dieser CD ruhig beginnen. Für Fans ist sie eh unverzichtbar.

Fazit: Motorhead haben es nicht nötig den Fans ständig vorzusäuseln wie hart und böse sie sind. Motorhead leben den Rock 'n Roll. Zuschnappen!!

Die 3 Bonustracks verwässern für mich die Urversion, einfach ignorieren.
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TOP 500 REZENSENTam 23. August 2015
... so hieß die Tour bei der die Songs zu "No sleep 'til Hammersmith" aufgenommen wurden. Warum dieses Album so getauft wurde wissen nur "Lemmy" und Konsorten, denn keiner der Songs wurde im legendären "Hammersmith Odeon" aufgenommen, sondern zum größten Teil bei den Konzerten besagter Tournee in "Leeds" und "Newcastle". Das spielt aber letztendlich keine Rolle, ändert es doch nichts daran, dass "No sleep 'til Hammersmith" bis heute zu den besten Livealben zählt. Ich denke nicht das es da zwei Meinungen geben kann, selten hat eine Band räudiger, dreckiger und roher geklungen als "Motörhead" auf diesem Album. Zur damaligen Zeit galt "Motörhead" als die lauteste Band der Welt und wer in den 80ern ein "Motörhead"- Konzert besucht hat, der dürfte diese Meinung teilen. Mir haben danach tagelang die Ohren geklingelt, es ist nicht witzig wenn man noch Tage nach einem Konzert von allen Menschen angeschrien wird. Vielleicht hätte ich mich damals nicht direkt vor die Boxen stellen sollen! :-)
S*** happens, dennoch würde ich jedem der noch nie das Vergnügen hatte ein "Motörhead"- Konzert zu besuchen, dringend dazu raten. Zu den Songs gibt es nicht viel zu sagen, außer das ausschließlich Hochkaräter auf "No sleep 'til Hammersmith" zu finden sind. Ehrlich gesagt glaube ich auch nicht das es tatsächlich "Metalheads" gibt, die dieses Album nicht kennen und lieben. Nicht nur die Musik ist legendär, auch "Philthys" Schrei, quasi das Intro, zu (We are) The Road Crew", dürfte inzwischen Legende sein.

Mein Fazit: ein Live-Klassiker zu dem man eigentlich nicht viel sagen muss. Für mich bis heute einer der besten Konzertmitschnitte aller Zeiten, das Ding geht ab wie Bolle. "Motörhead" knallen einem die 11 Songs mit voller Wucht und ohne Kompromisse direkt auf die Zwölf.
Diese "Metalkeule" gehört definitiv in jede Sammlung, beide Daumen hoch für diesen zeitlosen Live-Klassiker!
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